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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 11:59:23 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 11:59:23 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:04:49 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Perspektive für Auszubildende in Thüringen schaffen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/mehr-perspektive-fuer-auszubildende-in-thueringen-schaffen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Zum kürzlich veröffentlichten Ausbildungsreport 2026 der DGB Jugend, erklärt Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ausbildung ist da erfolgreich, wo gute Betreuung und gute Rahmenbedingungen vorhanden sind. Hier muss auch das Land Thüringen ansetzen und strukturelle Verbesserungen vornehmen. Ausbildungsverhältnisse dürfen nicht an fehlendem Wohnraum oder zu wenig Vergütung scheitern. Junge Menschen, besonders in der betrieblichen Ausbildung, brauchen mehr Unterstützung aus der Politik, damit sich die Ausbildungsstrukturen in Zukunft verbessern.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum kürzlich veröffentlichten Ausbildungsreport 2026 der DGB Jugend, erklärt Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ausbildung ist da erfolgreich, wo gute Betreuung und gute Rahmenbedingungen vorhanden sind. Hier muss auch das Land Thüringen ansetzen und strukturelle Verbesserungen vornehmen. Ausbildungsverhältnisse dürfen nicht an fehlendem Wohnraum oder zu wenig Vergütung scheitern. Junge Menschen, besonders in der betrieblichen Ausbildung, brauchen mehr Unterstützung aus der Politik, damit sich die Ausbildungsstrukturen in Zukunft verbessern.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anknüpfend an die Meldung des Thüringer Landesamtes für Statistik zur unveränderten Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Thüringen 2025 (+0,7 Prozent) und einem Plus von 27,5 Prozent von abgeschlossenen Ausbildungsverträgen von Menschen nichtdeutscher Herkunft, fordert Stark: "Wir bleiben dabei. Es braucht ein Azubiwerk für Thüringen, welches faire Bedingungen, bezahlbare Mieten, Mitbestimmung und verlässliche Unterstützung im Ausbildungsalltag zur Normalität macht für alle jungen Auszubildenden, egal welcher Herkunft. Was die Landesregierung uns als Konzept für ein Azubiwerk vorgelegt hat ist nicht ausreichend, da muss nachgebessert werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78348</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:57:14 +0200</pubDate>
                <title>Sesselmann zeigt wahres Gesicht, um Kürzungspolitik durchzudrücken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/sesselmann-zeigt-wahres-gesicht-um-kuerzungspolitik-durchzudruecken/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Zu den Kürzungsplänen des Sonneberger Landrats Robert Sesselmann, die Jugendarbeit zusammenzustreichen und Sportprojekte für Kinder und Jugendliche zu beerdigen, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Landrat Sesselmann räumt den Jugendhilfeausschuss und damit unliebsames ehrenamtliches Engagement aus dem Weg, um seine politische Ideologie und seine unsoziale Kürzungspolitik durchzudrücken. Dass darunter der Jugendsport und damit Kinder und Jugendliche leiden, nimmt er billigend in Kauf. Was glaubt dieser Mann eigentlich, wer er ist? Die Expert:innen und Ehrenamtlichen aus dem Jugendhilfeausschuss einfach zu übergehen, weil ihm deren Haltung nicht passt, zeugt von einem antidemokratischen Politikverständnis.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Kürzungsplänen des Sonneberger Landrats Robert Sesselmann, die Jugendarbeit zusammenzustreichen und Sportprojekte für Kinder und Jugendliche zu beerdigen, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Landrat Sesselmann räumt den Jugendhilfeausschuss und damit unliebsames ehrenamtliches Engagement aus dem Weg, um seine politische Ideologie und seine unsoziale Kürzungspolitik durchzudrücken. Dass darunter der Jugendsport und damit Kinder und Jugendliche leiden, nimmt er billigend in Kauf. Was glaubt dieser Mann eigentlich, wer er ist? Die Expert:innen und Ehrenamtlichen aus dem Jugendhilfeausschuss einfach zu übergehen, weil ihm deren Haltung nicht passt, zeugt von einem antidemokratischen Politikverständnis.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die von Landrat Sesselmann forcierten Kürzungspläne stehen laut der Abgeordneten, die ursprünglich aus dem Kreis Sonneberg kommt, Ferienfahrten, Sportfeste und die Zusammenarbeit mit Kindergärten auf der Kippe. „Für Sesselmanns Feldzug gegen politisch Andersdenkende sollen offenbar Kinder und Jugendliche die Rechnung zahlen. Das darf der Kreistag nicht zulassen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Familien-Kinder</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78328</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Wohnungspolitikerin kommt nach Schleusingen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-wohnungspolitikerin-kommt-nach-schleusingen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Eine Diskussionsveranstaltung mit der Landtagsabgeordneten Anja Müller findet in Kürze in Schleusingen statt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wohnkosten machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten aus. Steigende Preise, unter anderem für Elektroenergie und Heizung, belasten Mieter wie Hausbesitzer erheblich und ein Ende der Preisspirale ist derzeit nicht absehbar. Wie wir wohnen, ist aber entscheidend für unsere soziale Sicherheit und Lebensqualität. Einer im Juni veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Mieterbundes zufolge sind bundesweit sieben Millionen Menschen mit ihren Wohnkosten überlastet. Auch in Thüringen gibt es Fälle, in welchen Mieter mit „Versorgungssperren“ von Energieunternehmen belegt wurden, weil ihre Vermieter die entrichteten Nebenkosten nicht an die Energieerzeuger weitergeleitet haben. Zudem ist preiswerter Wohnraum insbesondere in Ballungsräumen knapp.</p>
<p>Wie also herauskommen aus der Kostenfalle?</p>
<p>Dieser und weiteren Fragen rund um das Thema „Wohnen und Mieten“ stellt sich am Montag, dem 31.August 2026 die wohnungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Thüringer Linken, Anja Müller, in einer Diskussionsrunde aus der Sicht ihrer Partei.&nbsp;</p>
<p>Sie wird bei dieser Gelegenheit auch den Entwurf ihrer Fraktion für ein „Landesgesetz für soziales Wohnen vorstellen.</p>
<p>Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr in der Gaststätte „Ratsstube“ am Schleusinger Markt.</p>
<p>Die 53- jährige Anja Müller lebt in Leimbach im Wartburgkreis und ist dort auch als Gemeinderätin aktiv. In der Landtagsfraktion der Linken ist sie unter anderem Sprecherin für Wohnen, Landesplanung, Land- und Forstwirtschaft.</p>
<p>Foto:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78263</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 4</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-4/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Auch gestern war Linda stark wieder in ihrem Wahlkreis unterwegs, diesmal in der Kreisstadt Hildburghausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Koordinierungsstelle der „Partnerschaft für Demokratie“ schilderten Reiner Schellenberger und seine Kollegin vom Hildburghäuser Bildungszentrum die Arbeit des Netzwerks. Hildburghausen ist ein Partner im Bundesprogramm „Demokratie leben“, welches flankiert wird vom Thüringer Landesprogramm „Denk bunt“. Unter anderem betreut die Koordinierungsstelle, welche mit 1,5 Vollzeitstellen besetzt ist, das Jugendforum Hildburghausen. An diesem offenen Zusammenschluss nehmen immer rund 20 jugendliche teil, welche dann Themen vorberaten, welche im siebenköpfigen Jugendbeirat diskutiert werden. In diesem für jeweils zwei Jahre gewählten Gremium sind auch die kommunalen Jugendbeiräte aus Schleusingen, Eisfeld und Römhild vertreten. Das Jugendforum hat im Jahr 10 000 Euro zur Verfügung. Zuwendungen aus diesem Fond können Einzelpersonen im Alter bis zu 27 Jahren und in Höhe bis zu 500 Euro beantragen. Im Unterschied zu einer Projektförderung können diese Einzelanträge nicht durch juristische Personen gestellt werden. In der Vergangenheit wurden bereits Gemeinschaftsprojekte wie Theaterinszenierungen, Sportevents, Backabende, Simson- Sternfahrten oder Mädels- Flohmärkte gefördert. Der Jugendbeirat darf in den Sitzungen des Kreisjugendhilfeausschusses berichten, hat aber kein Stimmrecht. Von den Jugendlichen vorgebrachte Fragen betreffen leere Innenstädte, fehlende Treffpunkte für Jugendliche in Dörfern, die Finanzierung vorhandener Jugendräume, aber auch Fragen der Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen. Für die Verantwortlichen in der Koordinierungsstelle stellt die vorgeschriebene Erarbeitung von Jugendschutzkonzeptionen durch die Vereine und Träger von Jugendeinrichtungen ein Problem dar. Oftmals fühlen sich die ehrenamtlichen Strukturen damit überfordert.</p>
<p>Über einen zusätzlichen Minifond konnten auch Kinder- und Dorffeste, Veranstaltungen im „Kulturgarten Themar“ und Teilhabeprojekte in Eisfeld unterstützt werden.</p>
<p>Für die Zukunft stellen sich den Koordinatoren wichtige Fragen. So ist noch nicht klar, wohin die Bundesregierung als Fördergeber künftig das Programm „Demokratie leben“ entwickeln will. Offen ist angesichts der derzeitigen politischen Entwicklung auch, ob das Land Thüringen weiterhin eine langfristige Kofinanzierung leisten wird. Linda Stark sagte zu, sich dafür auch weiterhin einzusetzen in den kommenden Haushaltsverhandlungen.</p>
<p>Anschließend traf sich die Abgeordnete zum Gespräch mit dem Leiter der Polizeiinspektion Hildburghausen. Frank Haspel stellte die Einsatzbilanz und die Kriminalitätsstatistik des Landkreises vor. Die PI ist aus seiner Sicht technisch modern ausgerüstet. Die Aufklärungsquote bei Straftaten liegt deutlich über sechzig Prozent. Eine Herausforderung für die Zukunft stellen die vielfältigen Digitalvergehen dar. Zurückgegangen sind die festgestellten Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dies hängt womöglich auch mit der Verlagerung des Drogenhandels hin zur Internetbasierung zusammen. Ebenfalls zurück gegangen sind nach Ende der Coronaphase Widerstandshandlungen gegen Polizeikräfte. Aus Sicht der PI Hildburghausen ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen unter den ermittelten Tatverdächtigen übersichtlich: Unter den knapp 1800 Verdächtigen waren 2025 77 Jugendliche und 46 Kinder vertreten. Ausdrücklich erleichtert zeigte sich Herr Haspel darüber, dass es bei den Protesten gegen die AfD im Juli in Erfurt keine der befürchteten Konflikte gab. Linda Stark schilderte im Gespräch ihre am 4. Juli als Demonstrationsbeobachterin gemachten Erfahrungen und bedankte sich für den Austausch.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:47:01 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 3</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-3/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Ins malerische Unterland verschlug es Linda Stark am gestrigen Tag auf ihrer Wahlkreistour.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unterland war heute unser Ziel. So informierten wir uns vor Ort über die lokale Geschichte und verschiedene Denkmäler aus touristischer Sicht. Unter anderem suchten wir die Gedenkstätten Billmuthhausen und Poppenhausen/ Einöder Wald sowie die Veste Heldburg auf. Unsere Tour führte uns auch nach Friedrichshall (Lindenau), Käßlitz und Poppenhausen.</p>
<p>In Heldburg wurde uns dann durch Ulrike Weikard das dortige Mehrgenerationenhaus vorgestellt. Die ausgebildete Pädagogin leitet die im mit Fördermitteln sanierten ehemaligen Bahnhofsgebäude untergebrachte Einrichtung seit zwei Jahren. Der Einzugsbereich besteht dabei nicht nur aus dem unmittelbaren Umfeld, sondern er reicht bis Haßfurth und Meiningen. Das Haus bietet bis zu 40 Gästen Platz und besitzt für Workshops auch eine kleine Werkstatt. Angeboten werden neben klassischen Beratungen vielfältige Veranstaltungsformate mit generationengerechten Inhalten. Es bildet so im Grundzentrum Heldburg einen sozialen Treffpunkt für Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. Frau Weikard versucht dabei auch auf sehr spezifische Bedürfnisse und Befindlichkeiten einzugehen. Beworben werden die Angebote über Instagram und WhatsApp, kooperiert wird mit den Kindergärten der Stadt. Ein Trend ist inzwischen die private Einmietung von Kindergeburtstagsfeiern geworden. Träger der Einrichtung ist die Stadt. Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel von Bund und Land, Eigenmittel erwirtschaftet das Haus über Veranstaltungen und das Einwerben von Spenden. Unterstützt wird die über die Stadt angestellte Leiterin des Hauses von einer Kollegin mit einer halben Personalstelle.</p>
<p>Bürgermeister Christopher Other schilderte im sich anschließenden Gespräch den Prozess des Zusammenwachsens der heutigen Stadt Heldburg zur Einheitsgemeinde mit nunmehr 12 Ortsteilen als größtenteils gelungen. Am Ende des 2018 begonnenen Prozesses hat die Verwaltungsgemeinschaft „Heldburger Unterland“ nur noch sechs statt acht Mitgliedsgemeinden, vorläufig ist auch kein Beitritt weiterer Orte zur Stadt Heldburg zu erwarten. Der Wegfall des zuvor hauptamtlichen VG- Geschäftsführers bringt 100 000 Euro jährlicher Ersparnis mit sich. Die VG funktioniert aus seiner Sicht, sofern Einigkeit unter den Mitgliedern herrscht. Allerdings wirken Gemeindegrenzen auch hinderlich beim Ausbau des Radwegenetzes und bei der Informationsübertragung. Kritisch sieht Herr Other die weitere finanzielle Besserstellung kleiner Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohner sowie die gekürzte Förderung im Waldwegebau. Heldburg hat bei einer Flächengröße von 112 Quadratkilometern und einer Dichte von 30 Einwohnern pro Quadratkilometer 3250 Hektar Wald zu bewirtschaften. Other plädiert für einen Flächenfaktor bei der Vergabe der KFA- Mittel. Erleichtert zeigt sich das Stadtoberhaupt, weil es 2024 gelang, eine Haushaltskonsolidierung zu vermeiden.</p>
<p>Offen ist aus Sicht des Bürgermeisters der Fortgang bei der Rehaklink Bad Colberg. Zwar hat die Michel- Gruppe möglicher Weise erneut einen Co- Investor finden können. Median hat aber bisher Vertragszusagen noch nicht erfüllt, so fehlt unter anderem der notwendige Energieausweis. Das Alt- und Neubauten des Klinikbestandes unterschiedliche Eigentümer haben, erleichtert Vereinbarungen auch nicht.&nbsp;</p>
<p>Da die Klinik sich komplett in Privatbesitz befindet, sieht sich auch der Freistaat nicht in der Lage, mit öffentlichen Mitteln zu helfen. Bis 30.06. muss aber eine Entscheidung über den weiteren betrieb fallen, da der Stadt ansonsten der Kurortstatus entzogen wird. Finanziell würde ein Scheitern des Kurstandortes einen jährlichen Verlust von 300- bis 400 000 Euro für Heldburg bedeuten. Die Stadt selbst hat ihrerseits die Zulassung als Luftkurort beantragt, würde zuallererst den Zugriff auf das vorhandene Heilwasser benötigen, die drei vorhandenen Quellen funktionieren. Gegenwärtig bietet die Stadt in Bad Colberg zumindest Kursmöglichkeiten in eigenen Gebäuden an. Insgesamt entfielen mit der Klinikschließung 100 Arbeitsplätze. Notwendig wären aus Sicht des Bürgermeisters auch eine rasche Wiedereröffnung des Hotels am Ort.</p>
<p>Hinsichtlich der durch Bürgerentscheid gescheiterten Pläne zur Errichtung eines Solarparks sieht Christopher Other keine Chance auf vollständige Umsetzung mehr. Der Investor RWE hat sich zurückgezogen, Heldburg versucht jetzt mit der Mehrheit des Stadtrats den Klimapakt des Landes zu nutzen und Solarflächen auf städtischen Gebäuden zu installieren. Der Stadt entgehen durch die Verhinderung bei einer Laufzeit von 30 Jahren Einnahmen von o,5 Millionen Euro pro Jahr, während die Flächenversiegelung auf den Pachtflächen nur 1 Prozent betragen hätte. Skeptisch sieht er die Ausweisung von Windkraft- Vorranggebieten, unter anderem in Buchenholzbeständen, vor allem wegen zu geringer Windhäufigkeit. Hinsichtlich der ÖPNV- Versorgung sieht Herr Other einen kaum zu lösenden Konflikt zwischen dem Vertragspartner Werrabus aus Arnstadt und den für diesen arbeitenden ortsansässigen Unternehmen. Letztere erhielten nur Konzessionen für wenig rentable Strecken und Fahrzeiten und gerieten dadurch in wirtschaftliche Bedrängnis. Seiner Kenntnis nach würde der Landkreis deshalb auch an einem Notfallplan arbeiten, wenn der jetzt bereits gerichtsanhängige Konflikt durch Gespräche nicht mehr zu lösen ist.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch des Waldbads von Erlau. Das idyllisch gelegene Bad wird durch einen Förderverein betreut und kam in einer kürzlich veranstalteten Online- Abstimmung auf Platz 1 der Beliebtheitsskala unter weit über 2000 Bädern in der ganzen Republik. Bis zu 550 Badegäste tummeln sich hier täglich. Linda Stark übergab an die „Waldbadfreunde Erlau“ e.V. eine private Spende von 200 Euro. Sie wird auch einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Verein „Alternative 54“ e.V. unterstützen. Für den Verein nahmen Marlene Riemenschneider und Peter Brose die Zuwendung entgegen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:59:13 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 2</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-2/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Heute war Linda Stark in Themar und Kloster Veßra unterwegs. Auch hier gab es wieder viele interessante Eindrücke und Gespräche.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute besuchte Linda Stark das Hennebergische Museum Kloster Veßra. Auf dem 6 Hektar großen Areal befinden sich nicht nur die Reste eines ehemaligen Prämonstratenserklosters. Das Hennebergische Museum Kloster Veßra ist weit mehr als ein klassisches Museum: Es ist ein Veranstaltungsort, ein Lernort und ein Ausflugsziel. Auf dem Gelände treffen Klostergeschichte, Fachwerkarchitektur, Alltagskultur, Landtechnik und das Thema Nachhaltigkeit aufeinander. Besucherinnen und Besucher erleben dort ein Ensemble, das den Wandel des Henneberger Landes anschaulich macht. Die Anlage gehört zu den wenigen mittelalterlichen Klosterorten in Thüringen, an denen sich sowohl Klosterkirche als auch Konvents- und Wirtschaftsgebäude erhalten haben. Hinzu kommen translozierte Fachwerkhäuser, Gärten, Wasseranlagen und Bereiche für Kinder und Familien.&nbsp;</p>
<p>Direktor Ingo Weidig stellte Linda Stark die museumspädagogischen Angebote vor. Dazu gehören neben klassischen Workshops für Kinder auch Aktionstage wie „Nachts im Museum“, zu Ostern „Hasenohren aufgestellt“ und am 3. Oktober „Türen auf mit der Maus“. Hierbei übernimmt die ARD- Redaktion der „Sendung mit der Maus“ die Schirmherrschaft. Insgesamt erfährt das Museum derzeit einen Veränderungsprozess, der die schrittweise Überarbeitung aller Ausstellungen betrifft. Intensiviert wird die Veranstaltungstätigkeit. Bei bestimmten Konzerten, eingemieteten Ausstellungen oder Festivals will das Museum künftig auch selbst stärker als Veranstalter auftreten. Hintergrund ist die Finanzierung des Museums. Zwar erhält die vom Fränkisch- Hennebergischen Geschichtsverein getragene Anlage eine Festförderung in Höhe von gut einer Million Euro pro Jahr durch die Stiftung „Schlösser und Gärten. Damit ließen sich aber, wie Verwaltungsleiterin Antje Gitschat im Gespräch betonte, kaum Neuerwerbungen realisieren. So stehe auf der Wunschliste des Museums immer noch die Übernahme eines „Ausgedinghauses“ aus der Region. Dies würde aber zwischen 300- und 600 000 Euro kosten, das sei derzeit nicht darstellbar. Offen bliebe derzeit, wie die Barrierefreiheit im Gelände noch verbessert werden könne und wie sich die Kosten für das seit 2025 im Nachbargelände des ehemaligen Ausbildungszentrums angesiedelte Museumsdepot darstellen werden.&nbsp;</p>
<p>Größter Kostenpunkt sind die Personalaufwendungen, dennoch sei man hier nur schwer in der Lage, alle notwendigen Dienste inklusive der Veranstaltungen immer abzusichern. Innovative Veranstaltungsangebote seien aber notwendig, um den Besucherzuspruch, derzeit 36 000 Interessenten pro Jahr, aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Bevor sich Linda Stark auf den Weg zu einem Treffen mit Eltern von Sonneberger Gymnasiasten machte, suchte sie das Freibad in Themar auf. Hier übergab sie eine private Spende in Höhe von 200 Euro an den Förderverein „Schwimmbad Themar e.V.“.&nbsp;</p>
<p>Stellvertretend nahmen für den Verein Petra und Gerhard Börner die Zuwendung entgegen. Das Schwimmbad wird komplett ehrenamtlich betrieben, lediglich ein Bademeister arbeitet auf der Basis einer geringfügigen Beschäftigung. Hintergrund ist die schwierige finanzielle Lage der in der Haushaltssicherung befindlichen Stadt Themar und der damit auferlegte Sparzwang, wie Bürgermeister Achim Hanf im Gespräch darlegte.</p>
<p>Dennoch will der Förderverein die Attraktivität des Bades erhöhen und zu diesem Zweck einen Sprungturm bauen lassen. Die dafür notwendigen Mittel in Höhe von 28 000 Euro sollen durch Spender und Vereinsmittel aufgebracht werden. Nicht ohne Stolz berichteten beide Vereinsmitglieder davon, dass sie in diesem Jahr bereits Tage mit 450 Besuchern verzeichneten und diese auch aus der ganzen Region anreisen würden.</p>
<p>Linda Stark sagte zu, bei der Aquise der notwendigen Finanzen mit ihren Möglichkeiten unterstützen zu wollen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78239</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:23:59 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 1</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Vom 10. bis zum 14.August tourt Linda Stark durch ihren Wahlkreis. Hier berichten wir in einem kleinen Tagebuch von ihren Begegnungen. Heute: Tag 1</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt ihrer diesjährigen Sommertour traf sich Linda Stark mit dem Vorsitzenden des DGB- Kreisverbandes Hildburghausen, Reinhard Kirchner. Er berichtete unter anderem, dass es im Landkreis Hildburghausen große Unzufriedenheit mit der Thüringer Beihilfestelle gäbe. So müssten Anspruchsberechtigte oftmals Monate warten, bis die ihnen zustehenden Mittel vom Freistaat überwiesen würden. Dies sei insbesondere für Menschen, welche dauerhaft auf teure Medikamente angewiesen seien, ein hohes finanzielles Risiko. Bisher habe auch der Petitionsausschuss noch keine befriedigende Antwort geben können. Linda Stark sagte zu, ihrerseits bei der Landesregierung erneut nachzustoßen und über den Fortgang zu informieren, zumal dieses Problem auch Pensionäre in anderen Landesteilen beträfe.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen vor allem Möglichkeiten der Kooperation, um insbesondere die für den Herbst angekündigten bundesweiten Sozialproteste auch in Südthüringen zu unterstützen. Vereinbart wurde, den Kontakt zwischen Wahlkreisbüro und Kreisvorstand des Gewerkschaftsdachverbandes kontinuierlich zu pflegen, um so eine breite Mobilisierung gegen den von der Bundesregierung angekündigten Sozialabbau zu unterstützen.</p>
<p>Anschließend besuchte Linda Stark das „Tierheim am Wald“. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.v., Ute Poerschke, stellte die Arbeit des Vereins im Tierheim vor. Erleichtert zeigte sich Frau Poerschke, das nach einigen Diskussionen zu Jahresbeginn der Kontakt zum Landratsamt als verantwortlicher Behörde deutlich kontinuierlicher besteht als zuvor. Die umfangreiche Arbeit im Tierheim wird ausschließlich von vier geringfügig Beschäftigtenn und rund 25 ehrenamtlichen Helfern bewältigt. Linda Stark übergab anlässlich des Besuchs auch eine Spende des „Alternative 54“ e.V. in Höhe von 350 Euro an den Verein.&nbsp; Das Geld wird für die insgesamt 12 000 Euro teure Wasserreinigungsanlage des Tierheims verwandt. Angesichts der Tatsache, dass Juni und Juli in Westeuropa so warm wie noch nie waren, entspann sich während des Gesprächs auch ein lebhafter Austausch über die Verbindung von Klima- und Tierschutz.</p>
<p>Im Jugendtreff „Wiesenbauschule“ in Schleusingen traf sich Linda Stark dann mit Jugendpflegern des diakonischen Werks. Dieses betreut neben Schleusingen unter anderem auch die Jugendtreffs in Themar, Römhild, Brattendorf und Eisfeld.</p>
<p>Linda Stark übergab bei dieser Gelegenheit eine private Spende in Höhe von 400 Euro an die JugendbetreuerInnen Emily Bischoff, Amelie Schrutka und Jessica Penseur. Die Summe wird nun für die Finanzierung kostenloser Bäderbesuche für Kinder und Jugendliche im Arbeitsbereich der Diakonie verwandt.</p>
<p>Den abendlichen Abschluss des ersten Tourtages bildete eine Gesprächsrunde mit Kindern und Jugendlichen in Hildburghausen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78233</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:18:05 +0200</pubDate>
                <title>Finanzielle Unterstützung für Tierheim in Hildburghausen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/finanzielle-unterstuetzung-fuer-tierheim-in-hildburghausen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Der Tierschutzverein Südthüringen e.V. betreibt in Hildburghausen das &quot;Tierheim am Wald&quot;. Linda Stark besuchte es jetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 350 Euro unterstützt der Spendenverein „Alternative 54“ e.V. die Arbeit des Tierschutzvereins Südthüringen. Für den spendenverein der Linke- Landtagsfraktion übergab Linda Stark kürzlich die Zuwendung an die kürzlich neu gewählte Vorsitzende des Tierschutzvereins, Ute Poerschke. Die in Streufdorf ansässige Unternehmerin, 2025 mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet, kümmert sich im Vorstand vor allem um unerlässliche Verwaltungstätigkeiten, die Digitale Erfassung von Tierbestandsdaten und Medienarbeit. Der Vorstand sei inzwischen in der Lage, seine Arbeit nach Tätigkeitsbereichen zu spezialisieren, um notwendige Fortentwicklungen im „Tierheim am Wald“ in Hildburghausen umzusetzen und die tägliche Betreuung von über 100 Tieren zu gewährleisten. Beim Rundgang durch das Tierheimgelände konnte die Vorsitzende der linken Abgeordneten auch die Baufortschritte auf selbigem erläutern. Wo vor vielen Jahren mit einem kleinen Altgebäude auf einem ehemaligen Hundetrainingsplatz begonnen wurde, stehen heute neben einem gut ausgestatteten Funktionstrakt umfangreiche Zwingeranlagen und für unterschiedliche Tierarten nutzbare Freiflächen. Alles tiergerecht mit Rückzugs- und Schattenmöglichkeiten ausgestattet.</p>
<p>Inzwischen können die Tierschützer auch auf richtiges Trinkwasser zugreifen. Neben einem eigenen Brunnen gibt es nun eine Wasserreinigung und eine biologische Kleinkläranlage. In die Finanzierung der neuen Wasseraufbereitung fließt auch die jetzt durch Linda Stark übergebene Spende. Im Laufe der Jahre haben in dem Tierheim schon 1941 Tiere Betreuung gefunden, manche bis an ihr Lebensende. Ausdrücklich dankte Poerschke ihrer Amtsvorgängerin Monika Hahn. Ohne deren Engagement und unnachgiebigen Einsatz wäre das Tierheim heute wohl noch nicht auf dem jetzigen Entwicklungsstand. Die langjährige Vorsitzende hatte den Posten aus Altersgründen in andere Hände gegeben, ist aber auch weiterhin mit ihrem Mann Helmut im Verein aktiv. Linda Stark, die unter anderem während der Coronazeit in ihrem Wohnumfeld schon selbst bei der Betreuung von Tieren geholfen hatte, zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit des Vereins und versprach, sich auch künftig für finanzielle Unterstützungen des Vereins einzusetzen. Denn der jährliche Gesamtfinanzbedarf wird von Ute Poerschke auf 500 000 Euro geschätzt. Deshalb sei man auf Geld- und Sachspenden, Zuwendungen der 40 Tierpaten sowie die kontinuierliche, ehrenamtliche Arbeit der aktiven Vereinsmitglieder dringend angewiesen, die Vermittlung von Tieren an neue Halter kann diesen Bedarf nicht allein decken.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78203</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:24:39 +0200</pubDate>
                <title>Landtagsabgeordnete finanziert im Rahmen ihrer Wahlkreistour freien Badeeintritt</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/landtagsabgeordnete-finanziert-im-rahmen-ihrer-wahlkreistour-freien-badeeintritt/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Der Hochsommer hat Südthüringen fest im Griff. Umso wichtiger bei Extremtemperaturen: Möglichkeiten zur Abkühlung. Doch für viele Kinder und Jugendliche ist der Eintrittspreis für Freibadbesuche zu hoch...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Tour durch ihren Wahlkreis beendet die Abgeordnete Linda Stark (Linke) die parlamentarische Sommerpause. Bevor es wieder in die Gremiensitzungen in Erfurt geht, besucht die Kinder- und Jugendpolitikerin Partner und Einrichtungen im Landkreis Hildburghausen.</p>
<p>In der Zeit vom 10. bis 14.August sind neben intensiven Gesprächen mit Partnern wie Gewerkschaftsvertretern und Kommunalpolitikern auch Besuche in Einrichtungen vorgesehen. So wird unter anderem der Tierschutzverein Südthüringen e.V. eine finanzielle Zuwendung des Vereins „Alternative 54 e.V.“§aus den Händen der Abgeordneten erhalten.</p>
<p>Privat spendet Linda Stark zudem im Rahmen ihrer Sommertour insgesamt 600 Euro, um Kindern und Jugendlichen im Alter bis 17 Jahre kostenlosen Eintritt in den Freibädern Schleusingen, Römhild und Themar zu ermöglichen.</p>
<p>Dazu Linda Stark:</p>
<p>„Leider ist in der Kinder- und Jugendpolitik trotz hochsommerlichem Wetter nicht alles eitel Sonnenschein. Kinder und Jugendliche leiden besonders unter dem Sozialabbau im Bereich der öffentlichen und sozialen Infrastruktur. Gerade in sozial bedürftigen Familien ist der Freibadbesuch heute oftmals nicht mehr zu finanzieren und das unter den Bedingungen der durch den Klimawandel schon jetzt häufig ins Extreme steigenden Temperaturen“.&nbsp;</p>
<p>Deshalb stelle sie der Stadt Themar und der Jugendbetreuung des diakonischen Werks das Geld zur Verfügung.</p>
<p>Politisch fordert die Linke Stark zufolge eine Kindergrundsicherung, die Kinder und Jugendliche vor Armut schützt und zugleich gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Sie setzt sich zudem für eine nachhaltige finanzielle Absicherung der Kinder- und Jugendhilfe und die Stärkung des Rechtes auf Selbstorganisation Jugendlicher ein.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-77962</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:03:46 +0200</pubDate>
                <title>Ergebnisse zum Prüfungsbericht des Azubiwerks sind ein schlechter Witz</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ergebnisse-zum-pruefungsbericht-des-azubiwerks-sind-ein-schlechter-witz/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Der Entschließungsantrag „Azubiwerk auf den Weg bringen und Strukturen für Auszubildende in Thüringen langfristig verbessern“ (DRS 8/2623) wurde mit dem letzten Haushalt 2026/27 im Dezember 2025 auf den Weg gebracht. Dieser forderte die Landesregierung auf, bis Juni 2026 die Einrichtung eines Azubiwerks zu prüfen. Den nun vorliegenden Prüfungsbericht der Brombeere kommentiert Linda Stark, Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Sprecherin für Jugend- und Ausbildungspolitik, wie folgt: „Die Ergebnisse dieses Berichtes sind ein schlechter Witz. Es wird oberflächlich und aus rein finanzieller Perspektive auf das Thema Azubiwerk geschaut, ohne dabei die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung zu berücksichtigen. Junge Menschen, die eine Berufsausbildung in Thüringen machen, brauchen endlich politischen Rückhalt. Es muss geklärt werden, wie Wohnraum- und Unterstützungsangebote für Auszubildende in ganz Thüringen unter einem Dach gestärkt werden können, ohne Doppelstrukturen aufzubauen. Dazu gehört auch eine jährlich stattfindende Auszubildendenkonferenz. Dass die institutionelle Unterstützung von Auszubildenden möglich ist, beweisen die Azubiwerke in München, Hamburg und Bremen“, so die Abgeordnete.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Entschließungsantrag „Azubiwerk auf den Weg bringen und Strukturen für Auszubildende in Thüringen langfristig verbessern“ (DRS 8/2623) wurde mit dem letzten Haushalt 2026/27 im Dezember 2025 auf den Weg gebracht. Dieser forderte die Landesregierung auf, bis Juni 2026 die Einrichtung eines Azubiwerks zu prüfen. Den nun vorliegenden Prüfungsbericht der Brombeere kommentiert Linda Stark, Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Sprecherin für Jugend- und Ausbildungspolitik, wie folgt: „Die Ergebnisse dieses Berichtes sind ein schlechter Witz. Es wird oberflächlich und aus rein finanzieller Perspektive auf das Thema Azubiwerk geschaut, ohne dabei die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung zu berücksichtigen. Junge Menschen, die eine Berufsausbildung in Thüringen machen, brauchen endlich politischen Rückhalt. Es muss geklärt werden, wie Wohnraum- und Unterstützungsangebote für Auszubildende in ganz Thüringen unter einem Dach gestärkt werden können, ohne Doppelstrukturen aufzubauen. Dazu gehört auch eine jährlich stattfindende Auszubildendenkonferenz. Dass die institutionelle Unterstützung von Auszubildenden möglich ist, beweisen die Azubiwerke in München, Hamburg und Bremen“, so die Abgeordnete.</strong></p>
<p><br>Im Februar 2026 hatte zudem das Bundesland Schleswig-Holstein für die Errichtung eines Azubiwerks gestimmt. Die dort ansässige IHK hatte den Schritt ausdrücklich begrüßt. „Schleswig-Holstein zeigt uns, dass es auch anders geht. Wer junge Menschen motivieren will, muss ihre Interessen und Anliegen ernst nehmen. Nur durch warme Worte der Landesregierung verbessert sich das Lebensgefühl nicht. Die offensichtliche Nicht-Priorisierung der jungen Generation, wie die Diskussionen um das Social-Media-Verbot und die BAföG-Reform, zeigen, wie wenig Interesse Politik an jungen Menschen hat. Anstatt über sie zu entscheiden, braucht es Teilhabe und echtes Interesse“, fasst Stark zusammen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77960</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:04:12 +0200</pubDate>
                <title>543 erfasste Missbrauchsfälle: Kinderschutz darf nicht erst nach der Tat beginnen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/543-erfasste-missbrauchsfaelle-kinderschutz-darf-nicht-erst-nach-der-tat-beginnen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>„543 polizeilich erfasste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in nur einem Jahr – und das sind nur die Fälle, von denen die Polizei weiß. Wer darauf allein mit höheren Strafen antwortet, kommt zu spät: Dann ist der Übergriff bereits geschehen“, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„543 polizeilich erfasste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in nur einem Jahr – und das sind nur die Fälle, von denen die Polizei weiß. Wer darauf allein mit höheren Strafen antwortet, kommt zu spät: Dann ist der Übergriff bereits geschehen“, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</strong><br><br>Das Bundeslagebild weist für Thüringen im Jahr 2025 rund 100 Fälle mehr aus als im Vorjahr. Hinzu kommen 46 erfasste Fälle zum Nachteil Jugendlicher. Die Statistik bildet allerdings nur die Taten ab, die der Polizei bekannt geworden sind. Über das tatsächliche Ausmaß sexualisierter Gewalt und die Zahl der Betroffenen gibt sie keine verlässliche Auskunft. „Die Zahlen sind alarmierend. Daher muss Thüringen dafür Sorge tragen, dass Kindern Hilfe zuteilwird, bevor aus einem Verdacht eine weitere Tat wird“, so Stark.<br><br>Die Initiativen von Justizministerin Beate Meißner zur Ausweitung des Tatbestands des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern (§ 176a StGB) sowie zur Klarstellung und Verschärfung des Straftatbestands der sexuellen Belästigung (§ 184i StGB) zu den Paragrafen 176a (schwerer sexueller Missbrauch von Kindern) und 184i (sexuelle Belästigung) des Strafgesetzbuches greifen bestehende Schutzlücken auf. Diese Lücken gehören geschlossen. Stark warnt jedoch davor, Strafrecht mit Prävention zu verwechseln: „Ein höherer Strafrahmen schafft in keiner Schule eine Vertrauensperson und in keinem Sportverein einen unabhängigen Beschwerdeweg.“ Der vom Ministerium befürwortete Beitritt Thüringens zum Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ sei sinnvoll, ersetze aber keine landesweite Kinderschutzstrategie.<br><br>Eine solche Strategie liegt mit dem Antrag „Gewaltschutz stärken“ der Fraktion Die Linke bereits auf dem Tisch. Der gegenwärtig im Fachausschuss beratene Antrag fordert verbindliche Mindeststandards für Schutzkonzepte, kindgerechte und unabhängige Beschwerdewege, regelmäßige Fortbildungen und eine Stärkung der Kinder- und Jugendschutzdienste. Schulen, Kindertagesstätten, Jugendclubs und Vereine müssen dafür ausreichend Personal, Zeit und fachliche Unterstützung erhalten.<br><br>„Ein Schutzkonzept, das nur im Ordner liegt, schützt kein Kind“, erklärt Stark. „Die Landesregierung kann in Berlin Änderungen des Strafrechts verlangen. In Thüringen muss sie zugleich dafür sorgen, dass Prävention, Beratung und Beschwerdewege vor Ort funktionieren. Dafür braucht es einen verbindlichen Zeit- und Finanzierungsplan unter Beteiligung des Landesbetroffenenrates. Andernfalls bleibt vom angekündigten Kinderschutz vor allem eine Ankündigung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Familien-Kinder</category><category>Justiz</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:06:55 +0200</pubDate>
                <title>Mieterinnen und Mieter vor Immobilienkonzernen und dreisten Vermietern schützen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/mieterinnen-und-mieter-vor-immobilienkonzernen-und-dreisten-vermietern-schuetzen/</link>
                <author>Linda Stark &amp; Ulrike Grosse-Röthig</author>
                <description>&quot;Wir müssen als Politiker*innen alles dafür tun, um Mieterinnen und Mieter vor Immobilienkonzernen und dreisten Vermietern zu schützen. Egal ob in den Kommunen, auf Landes- oder Bundesebene. Es kann nicht sein, dass Mieterinnen und Mieter ohne Heizung und warmes Wasser in ihren Wohnungen sitzen, weil Vermieter und Immobilienkonzerne ihren Pflichten nicht nachkommen. Wenn die Stadtwerke zu Versorgungssperren greifen, treffen ihre Konsequenzen die Falschen. Deshalb fordern wir als Linke-Fraktion das Verbot von Versorgungssperren, die Einrichtung eines Härtefallfonds zur Unterstützung der Betroffenen sowie die Einrichtung eines Eigentümerregisters&quot;, so Linda Stark, Mitglied des Petitionsausschusses, mit Blick auf einen aktuell öffentlich gewordenen Fall solcher Versorgungssperren gegen einen säumigen Vermieter in Erfurt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Wir müssen als Politiker*innen alles dafür tun, um Mieterinnen und Mieter vor Immobilienkonzernen und dreisten Vermietern zu schützen. Egal ob in den Kommunen, auf Landes- oder Bundesebene. Es kann nicht sein, dass Mieterinnen und Mieter ohne Heizung und warmes Wasser in ihren Wohnungen sitzen, weil Vermieter und Immobilienkonzerne ihren Pflichten nicht nachkommen. Wenn die Stadtwerke zu Versorgungssperren greifen, treffen ihre Konsequenzen die Falschen. Deshalb fordern wir als Linke-Fraktion das Verbot von Versorgungssperren, die Einrichtung eines Härtefallfonds zur Unterstützung der Betroffenen sowie die Einrichtung eines Eigentümerregisters", so Linda Stark, Mitglied des Petitionsausschusses, mit Blick auf einen aktuell öffentlich gewordenen Fall solcher Versorgungssperren gegen einen säumigen Vermieter in Erfurt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag erklärt sich solidarisch mit den betroffenen Mieterinnen und Mietern. Linda Stark und Ulrike Grosse-Röthig haben in Reaktion auf die aktuelle Situation der Mieterinnen und Mieter eine Anfrage an die Landesregierung eingereicht. Diese fragt nach den konkreten Handlungsmöglichkeiten von Land und Kommunen, um in solchen Fällen kurzfristig Hilfe für Betroffene bereitzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"In solchen Notlagen haben die öffentlichen Stellen mit Blick auf ihre Aufgaben bei der öffentlichen Daseinsvorsorge im Bereich Wohnen gegenüber Mieterinnen und Mietern eine Fürsorgepflicht, zumal in der Thüringer Verfassung das Staatsziel soziales Wohnen verankert ist. Der aktuelle Problemfall in Erfurt zeigt, dass die von uns schon vor Monaten mit Plenaranträgen eingebrachten Forderungen nach einem Verbot von Versorgungssperren, der Einrichtung eines Härtefallfonds und nach der Bereitstellung von Notfallwohnungen notwendig sind, um Mieterinnen und Mieter vor dem dreisten Verhalten von Vermietern und Immobilienkonzernen zu schützen. Leider fehlt der Brombeerkoalition hier das notwendige Problembewusstsein, sodass unsere Lösungsvorschläge im Landtag bisher keine Mehrheit gefunden haben. Wir werden uns weiter für die Umsetzung dieses Anliegens einsetzen und unterstützen, dass es auch auf kommunaler Ebene Initiativen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter gibt, wie den Antrag der Linke-Stadtratsfraktion Erfurt, lokal ein Verbot von Versorgungssperren zu erwirken", so Ulrike Grosse-Röthig, justizpolitische Sprecherin</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ulrike Grosse-Röthig</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77817</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Erlebnispädagogik in der Stiftung Rehabilitationszentrum „Thüringer Wald“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-unterstuetzt-erlebnispaedagogik-in-der-stiftung-rehabilitationszentrum-thueringer-wald/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Mit 400 Euro bezuschusst der Spendenverein „Alternative 54“ e.V. eine erlebnispädagogische Tagestour für Auszubildende der Stiftung Rehabilitationszentrum „Thüringer Wald“. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend für Ihre Hildburghäuser Fraktionskollegin Linda Stark übergab die Landtagsabgeordnete Ulrike Grosse- Röthig (beide Die Linke) den Scheck am gestrigen Dienstag an Geschäftsführer Kai Michaelis und Sozialpädagogin Daniela Giese.&nbsp;</p>
<p>Im Beisein von einigen der neunundvierzig Jugendlichen, welche in der Einrichtung derzeit eine außerbetriebliche Ausbildung absolvieren, erläuterte Kai Michaelis das Stiftungsprofil und damit verbundene Herausforderungen. So würden Berufsabschlüsse für junge Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren in den Sparten Holz- und Metallverarbeitung, Lagerwirtschaft, Gartenbau, Gastronomie und Verwaltung ermöglicht. Zwischen 80 und 90% der Absolventen gelänge es anschließend auch, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Zu den Bildungsangeboten zählen auch vorgelagerte Bildungsmaßnahmen für Jugendliche, deren Schulabschluss bereits ein bis zwei Jahre zurückliegt. Daneben betreibt die Stiftung auch ein Internat und weitere Unterkünfte, unter anderem für Menschen mit Assistenzbedarf in unterschiedlichen Altersgruppen. Außerdem werden immer wieder auch Jugendliche auf die erfolgreiche Teilnahme an den Specialympics vorbereitet. In der Vergangenheit hatte der Linke- Spendenverein auch diese jungen Sportler schon unterstützt.</p>
<p>Geschäftsführer Kai Michaelis sieht die Stiftung als Praktikerin: Die über die Agentur für Arbeit vermittelten Jugendlichen aus Süd- und Westthüringen sowie aus Nordbayern werden insbesondere in praktischen Tätigkeitsabläufen geschult und in praktischen Ausbildungsteilen unterstützt.</p>
<p>Sorgen bereiten ihm finanzielle Herausforderungen. Materialkosten im Holz- und Metallbereich steigen und zusätzlich sieht sich die Stiftung mit einer Rückforderung von vorgeblich zu viel gezahlten Fördergeldern konfrontiert. Ein solcher Bescheid erging nach Auswertung eines Gutachtens durch den Freistaat Thüringen. Das Gutachten geht aus Sicht der Stiftung aber, vermeintlich nicht genutzte Einnahmemöglichkeiten der Stiftung betreffend, von falschen Annahmen aus. Unterstellt werde, dass die Stiftung von ihren Auszubildenden ähnlich wie Schulen in freier Trägerschaft Schulgeld verlangen könnte. Dies sei aber angesichts der Tatsache, dass die Stiftung eine Bildungslücke schließe, in welcher viele aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammende Auszubildende mit persönlichen Problemen betreut würden, utopisch. Die Auszubildenden erhielten monatlich lediglich 133 Euro, um ihre persönlichen Bedürfnisse befriedigen zu können und auch ihre Familien wären zumeist nicht in der Lage, privat Ausbildungskosten zu übernehmen.</p>
<p>Ulrike Grosse- Röthig versicherte, dass die Linke das Thema weiterhin zur Diskussion stellen wird. Sie zeigte sich beeindruckt vom Zustand des gesamten Stiftungskomplexes in Schleusingen und von der in der Stiftung durch Lehrkräfte und Betreuer geleistete Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:46:56 +0200</pubDate>
                <title>Linda Stark spendet Ferienschecks für Kinder nach Ungarn</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linda-stark-spendet-ferienschecks-fuer-kinder-nach-ungarn/</link>
                <author>Michael Stammberger</author>
                <description>Die Sonneberger Landtagsabgeordnete Linda Stark  (Die Linke) wurde am Montag schon sehnsüchtig im „Miteinander e.V.“- Verein für systematische Sozialarbeit in Sonneberg erwartet....</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gepäck hatte sie 2 Ferienschecks für Kinder aus Sonneberg und Neuhaus am Rennweg, denen sie auch einmal einen Ferienaufenthalt ermöglichen möchte, welcher aus unterschiedlichen Gründen sonst kaum möglich wäre. Bei der Auswahl der Jugendlichen im Alter von 10 und 12 Jahren hat das Team vom „Miteinander e.V.“ geholfen.&nbsp;<br>Insgesamt 53 Kinder und Jugendliche aus Thüringen und Berlin werden in der Zeit vom 11.07.2026- 26.07.2026 schöne Urlaubstage in Ungarn verbringen.<br>Das Junior-Camp Ottokar befindet sich am Südufer des Balaton im Ferienort Balatonfenyves, direkt am Strand und in unmittelbarer Nähe des Ortszentrums. Getragen wird das Feriencamp durch den Kinderverein Ottokar und fleißigen Sponsoren.<br>„Seit fast 40 Jahren führen Die Linke und der Kinderverein Ottokar gemeinsame Ferienfreizeiten durch.&nbsp; Es ist mir eine Herzensangelegenheit, die Tradition meines Vorgängers Knut Korschewsky zum zweiten Mal fortzuführen, welcher seit vielen Jahren Kindern oder Jugendlichen aus der Sonneberger Region eine unterhaltsame Ferienfreude geboten hat. Deshalb habe ich für den Abstecher in das Junior-Camp Ottokar in Ungarn die Kosten in Höhe von 450 € pro Person übernommen und hoffe, dass ich den beiden Kindern somit ein unvergessliches Ferienerlebnis machen kann. Neues zu entdecken, andere Kulturen kennen zu lernen – auch das gehört zu guter Bildung dazu. Manche Eltern können sich das leider nicht leisten, deswegen möchte ich auch einen kleinen Teil zu guter Bildung beitragen“, erklärt die Politikerin.<br>Auf dem Programm stehen unter anderem zahlreiche Ausflüge, eine Segeltour, eine Bootsfahrt in einer großen Höhle, der Besuch des größten ungarischen Hochseilgartens, Ritterspiele auf der Burg Sümeg,&nbsp; der Besuch des ältesten Weinkellers am Balaton, Spiel-und Sportangebote, ein Neptunfest, Grillpartys, Lagerfeuer, Disco, eine Nachtwanderung und vieles mehr. Der ehemalige Landtagsabgeordnete und jetziger Ruheständler Knut Korschewsky wird selbst als Betreuer tätig sein. Die restlichen Betreuerinnen und Betreuer opfern ihren Jahresurlaub für diese gute Sache.</p>
<p>Foto: “Miteinander” e.V.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Sonneberg</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-77732</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 08:37:18 +0200</pubDate>
                <title>Landtagsbesuch bei Höchsttemperaturen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/landtagsbesuch-bei-hoechsttemperaturen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Alle Landtagsabgeordneten haben die Gelegenheit, alljährlich eine Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis im Landtag zu empfangen. Am vergangenen Freitag empfing Linda Stark Bürger aus Hildburghausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei sommerlichen Höchsttemperaturen machte sich am vergangenen Freitag auf Einladung der linken Landtagsabgeordneten Linda Stark eine Reisegruppe aus dem Landkreis Hildburghausen, darunter viele Mitglieder des VdK- Ortsverbandes, auf den Weg in die Landeshauptstadt.</p>
<p>Hier angekommen, besuchten sie die Dauerausstellung am Gedenkort “Topf &amp; Söhne- Die Ofenbauer von Auschwitz”. In einem anschaulich gehaltenen Vortrag wurde ihnen im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Firma die Verstrickung des Unternehmens und seiner Angestellten in das System der SS- Vernichtungslager, die “Banalität des Bösen”, dargelegt.</p>
<p>Anschließend erfolgte im klimatisierten Bus die Weiterfahrt zum Thüringer Landtag. Nach der Einnahme des gemeinsamen Mittagessens erfuhren die Teilnehmer in einem Vortrag des Besucherdienstes Wissenswertes über die Geschichte des Gebäudekomplexes, in welchem sich das Thüringer Landesparlament heute befindet sowie über Aufbau und Arbeitsweise demokratischer Institutionen. Danach konnte die Gruppe von der Tribüne aus zeitweise die laufende Plenardebatte verfolgen. Es ging unter anderem um Migration, auffällig fanden viele Beobachter anschließend das Störverhalten von Mitgliedern der AfD- Fraktion während der Aussprache der Abgeordneten.</p>
<p>Zum Abschluss ergab sich die Gelegenheit zur Diskussion mit der bildungspolitischen Sprecherin der Linke- Landtagsfraktion, Ulrike Grosse- Röthig. Sie vertrat ihre Kollegin Linda Stark, da diese zeitgleich als Sitzungsdienst im Plenarsaal eingeteilt war. Grosse- Röthig berichtete vom Ausgang der Migrationsdebatte. Der Antrag der Regierungskoalition war in die Ausschüsse verwiesen worden. Auf Nachfrage schilderte sie die Fragilität, welche insbesondere die durch Gruppenbildung gekennzeichnete Fraktion des BSW ausmache. Erfreut wusste Grosse- Röthig zu berichten, das der Landtag nunmehr auch das dritte kostenlose Kita- Jahr auf den Weg gebracht und damit eine Forderung der Linken erfüllt habe.</p>
<p>Die intensiv mitdiskutierenden Besucher bedankten sich bei der Abgeordneten und traten die Heimreise nach Hildburghausen an.</p>
<p>Fotos. Mathias Günther</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:24:09 +0200</pubDate>
                <title>Ist für die „Brombeere“ künftig jeder ein potentieller Hooligan?</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ist-fuer-die-brombeere-kuenftig-jeder-ein-potentieller-hooligan/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Landesregierung will ein neues &quot;Polizeiaufgabengesetz&quot; auf den Weg bringen. Doch Datenschützer und Bürgerrechtsinitiativen schlagen Alarm. Am Montag wurde der Entwurf in Hildburghausen diskutiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Öffentlich bisher weitgehend unbemerkt liegt seit Mai 2026 der von Innenminister Georg Meier verantwortete Entwurf des „Thüringer Polizeiaufgabengesetzes“ vor. Bei Beschluss durch den Landtag würde dieses künftig weitreichende Eingriffe in die bürgerlichen Grundrechte ermöglichen. Davon wären dann nicht nur potentielle Gewalttäter, sondern auch völlig unbescholtene Menschen betroffen, wie der auf Einladung seiner Hildburghäuser Landtagskollegin Linda Stark kürzlich in der Kreisstadt weilende innenpolitische Sprecher der Linken- Fraktion, Ronald Hande, darlegte.&nbsp;</p>
<p>Während bisher für vom Staat angestrebte Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte ein richterlicher Beschluss nötig ist, sollen künftig selbst unerfahrene, junge Polizisten ohne jegliche Prüfung auf Grundlage ihres subjektiven Empfindens solch weitreichende Entscheidungen treffen. Gegenüber jedem einzelnen Bürger könne so die bislang geltende Unschuldsvermutung, immerhin eine Grundvoraussetzung des funktionierenden Rechtsstaats, ausgehebelt werden. Platzverweise, Meldeauflagen, die Verhängung empfindlicher Bußgelder und Ingewahrsamnahmen wären dann auf Grundlage vager Verdachtsprognosen möglich, ohne dass eine rechtsstaatliche Prüfung erfolgen kann.</p>
<p>Von besonderer Brisanz für Datenschützer sei die beabsichtigte KI- Nutzung zur Erhebung und Sammlung von personenbezogenen Daten. Auf Nachfrage schilderte Hande dies an einem Beispiel:&nbsp;</p>
<p>„Niemand sieht gern gewalttätige Hooligans im Fußball. Wenn sich solche Leute, wie kürzlich in einem Gelände nahe Eisfeld, zum Hauen treffen, schreitet die Polizei richtiger Weise ein. Künftig sollen im Sinne einer vermeintlich „präventiven Gefahrenabwehr“ mittels Drohnen aber sämtliche unter einen Generalverdacht gestellten Ansammlungen und öffentlichen Veranstaltungen nicht nur überwacht, sondern auch als Datenquelle genutzt werden. Stellen sie sich vor, Sie geraten völlig ahnungslos in diesem Areal nahe Eisfeld auf dem Weg von oder zur Arbeitsstelle in die Nähe dieser Vorkommnisse: Dann wird Ihre Kfz.- Nummer gescannt und mit in den geplanten Datenkraken übernommen. Wenn Sie dann womöglich Pendler sind, der nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, sondern für diesen Arbeitsweg noch die A73 nutzt, werden Sie dort künftig grundsätzlich in einem Tunnel gescannt. Es existiert also künftig, obwohl Sie völlig unauffällig sind, ein umfassendes Bewegungsprofil von Ihnen und Sie erscheinen schon zum zweiten Mal in dieser künftigen Datensammlung zu einem Vorkommnis, mit welchem Sie nicht das Geringste zu tun hatten.“ Da künftig die Datenbanken sämtlicher Behörden zusammengeführt werden sollen, seien absurde Gefahrenprognosen dieser KI und daraus resultierende Fehlentscheidungen zu erwarten. Dennoch soll künftig auch in Bereichen, welche bereits kameraüberwacht werden wie der Erfurter Anger, die Entscheidung über Maßnahmeneinleitungen künftig nicht mehr ein Mensch treffen, sondern die KI.&nbsp;</p>
<p>Im Gesetzentwurf gebe es auch keine Frist für eine Datenlöschung, weshalb Datenschützer inzwischen von einem Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung ausgehen. Ein solches Grundmisstrauen der Landesregierung gegenüber jedem Bürger sei für die Linke definitiv nicht zustimmungsfähig, so Hande weiter. Die Linke strebe hingegen eine verfassungskonforme und verhältnismäßige Modernisierung des Polizeirechts und der Polizeistrukturen an. Solche hatte sie bereits mit Rot- Rot- Grün seit 2014 im Blick, allerdings zeichnete sich nach den Terroranschlägen in Frankreich und Berlin (2015/ 2016) ab, dass es dafür keine politischen Mehrheiten in Thüringen gab. Aufgeschlossen zeigt sich die Linke gegenüber Elementen de so genannten „spanischen Modells“ zum Schutz von Frauen vor Gewalttätern. Abgelehnt werde aber der Versuch, mit dem Gesetzentwurf systematisch verfassungsgemäße Grundrechte zu missachten und Freiheitsrechte abzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-77599</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:40:42 +0200</pubDate>
                <title>Themar trifft Europa: Finanzielle Unterstützung der Linken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/themar-trifft-europa-finanzielle-unterstuetzung-der-linken/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Bei einem Besuch der Landtagsabgeordneten Linda Stark übergab die Linkenpolitikerin eine finanzielle Zuwendung an den Verein &quot;Themar trifft Europa&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Wahlkreistages besuchte Linda Stark gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Jens Thomas kürzlich den Landschaftspflegeverband “Thüringer Grabfeld” e.V. in Römhild und die dortige Natura 2000- Station. Anschließend fand ein Treffen mit der Thüringer Verbraucherschutzzentrale in deren Büro in Hildburghausen statt. Auf dem Schloss Bedheim stellte danach der Förderverein seine Arbeit und auf dem Gelände des Schlossensembles umgesetzte Projekte vor.</p>
<p>Den Tag beschloss ein Besuch beim Verein “Themar trifft Europa”. Dieser sollte eigentlich schon im Februar stattfinden, musste dann aber kurzfristig verschoben werden.</p>
<p>Im Gepäck hatte die Linkenpolitikerin einen Scheck über 300 Euro, welchen Vereinsvorsitzende Sabine Müller erfreut entgegennahm. Verwendung fanden die Mittel für die finanzielle Absicherung einer Veranstaltung mit dem Künstler Gunter Demnig. Dieser hatte in Themar weitere so genannte “Stolpersteine” in Erinnerung an durch die Nazis verschleppte und ermordete jüdische Mitbürger verlegt und am Vorabend seine künstlerische Tätigkeit in einer Vortragsveranstaltung vorgestellt.</p>
<p>Linda Stark würdigte die ehrenamtliche Arbeit des Vereins und ermutigte ihn zu weiteren Aktivitäten.</p>
<p>Foto: “Themar trifft Europa”</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:18:49 +0200</pubDate>
                <title>Besuchsfahrt in den Thüringer Landtag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/besuchsfahrt-in-den-thueringer-landtag/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Landtagsabgeordnete Linda Stark (Linke) lädt in den Thüringer Landtag ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Besuchsfahrt erfolgt am Freitag, dem 26.Juni 2026 mit Reisebus in die Landeshauptstadt und beginnt mit einem Besuch der Gedenkstätte „Topf &amp; Söhne“. Anschließend wird im Landtagsgebäude ein Mittagessen eingenommen und das offizielle Besuchsprogramm absolviert. Gegen 15.30 Uhr erfolgt die Rückreise.</p>
<p>Für die Fahrt sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen und Absprachen zu den Zustiegsmöglichkeiten für die Hinfahrt sind unter&nbsp;<a href="mailto:wkb.hbn-stark@gmx.de">wkb.hbn-stark@gmx.de</a> möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:50:52 +0200</pubDate>
                <title>Thüringen auf dem Weg zum Überwachungsstaat?</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringen-auf-dem-weg-zum-ueberwachungsstaat/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Thüringer Landesregierung hat den Entwurf eines Polizeiaufgabengesetzes vorgelegt. Welche Gefahren für Bürgerrechte die Linke darin sieht, will Ronald Hande demnächst in Hildburghausen darlegen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Überwachung, neue Waffen, weitreichende Datenzugriffe: Die Thüringer Brombeer-Regierungskoalition strebt mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Thüringer Polizeiaufgabengesetzes (PAG) eine Verschärfung der bisherigen Befugnisse der Polizei an. Diese sollen künftig weit umfassender in die Grundrechte auch vieler unbescholtener Bürgerinnen und Bürger eingreifen dürfen als bisher.&nbsp;</p>
<p>Geplant sind unter anderem die Einführung elektronischer Fußfesseln, die KI-basierte Überwachung im öffentlichen Raum, Datenauswertungen, welche dem umstrittenen Palantirprogramm ähneln, die Einführung von Elektroschockwaffen sowie weitreichende Meldeauflagen gegenüber Fußballfans.&nbsp;</p>
<p>Der Linke-Innenpolitiker Ronald Hande informiert auf Einladung seiner Fraktionskollegin Linda Stark am Montag, dem 22.Juni 2026 in Hildburghausen über den vorgelegten Gesetzentwurf und den aktuellen Verfahrensstand im Landtag. Die Veranstaltung findet im Büro in der Oberen Marktstraße 43 statt und beginnt um 18.00 Uhr.</p>
<p>Im Anschluss diskutieren die beiden Abgeordneten mit den Teilnehmern.</p>
<p>Der 49- jährige gelernte Kaufmann Ronald Hande ist seit April 2015 Mitglied des Thüringer Landtags. Der vierfache Familienvater ist in seiner Fraktion für Haushalt, Finanzen und Innenpolitik zuständig und arbeitet ehrenamtlich als Stadtrat in Zella- Mehlis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Die Linke.Thüringen</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:35:44 +0200</pubDate>
                <title>Kneipensterben stoppen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kneipensterben-stoppen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Es ist inzwischen ein oft trostloses Bild in vielen Dörfern: einst gut besuchte, traditionsreiche Gasthäuser verschwinden Stück für Stück. 
Die Antwort der Landesregierung auf eine entsprechende Anfrage im Landtag ist für Linda Stark nicht befriedigend.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir brauchen jetzt ein Landesprogramm ,Dorfkneipe stärken' statt einseitiger Förderung von Infrastruktur ohne Leben.", erklärt die Landtagsabgeordnete Linda Stark (Die Linke).&nbsp;</p>
<p>Das sagte sie in Auswertung einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Landtag mit dem Titel "Lebensader Gaststätte". "Die Zahlen, welche uns die Landesregierung zur Entwicklung der Anzahl der gastronomischen Betriebe in Thüringen vorgelegt hat, sind dramatisch.", stellt die Abgeordnete der Linken fest.&nbsp;</p>
<p>In Gemeinden bis zu 5000 Einwohnern ist die Anzahl der Betriebe von 1820 im Jahr 2015 auf nunmehr nur noch 932 im Jahr 2024 gesunken. Auch für den Landkreis Hildburghausen liegt hierzu eine Statistik vor. So ist die Anzahl der gastronomischen Betriebe seit dem Jahr 2015 von 186 auf 139 im Jahr 2024 gesunken.&nbsp;</p>
<p>Als Ursachen der Gaststättenschließungen benennt die Landesregierung in ihrer Antwort den demografischen Wandel, wirtschaftliche Schwierigkeiten, Fachkräftemangel und Änderungen im Freizeitverhalten. Mit der Antwort teilte die Landesregierung zudem mit, dass sie derzeit keine weiteren Förderinitiativen plane, die ausschließlich für Gaststätten Anwendung finden sollen.&nbsp;</p>
<p>"Das bedauere ich ausdrücklich. Die Linke setzt sich im Gegensatz dazu vielmehr dafür ein, die Förderfähigkeit auszuweiten: Kneipen, Bars und Gasthäuser müssen in bestehende Programme zur Dorfentwicklung aufgenommen werden und es müssen Zuschüsse für Sanierung, Lärmschutz und Energie gewährt werden. Zudem sollten zur Sicherung von Betriebsstätten Modellprojekte für genossenschaftlich oder kommunal getragene Kneipen gefördert werden.", erläutert Linda Stark Konzepte, damit der Trend der Schließung von gastronomischen Betrieben gestoppt werden kann.</p>
<p>Foto: Linda Stark</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
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