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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:18:50 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 12:18:50 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-69237</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 21:13:50 +0200</pubDate>
                <title>FDP, CDU und AfD beweisen erneut, dass ihnen Thüringer Mieterinnen und Mieter egal sind</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/fdp-cdu-und-afd-beweisen-erneut-dass-ihnen-thueringer-mieterinnen-und-mieter-egal-sind/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Anlässlich der heutigen Abstimmung im Thüringer Landtag zum Thüringer Wohnraumgewährleistungsgesetz erklärt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke: „Mit der Ablehnung des Thüringer Wohnraumgewährleistungsgesetzes haben FDP, CDU und AfD einen Beitrag gegen die vielen Menschen in Thüringen, die von zweckentfremdetem Wohnraum bereits betroffen sind und diejenigen, die durch das kurzsichtige Handeln zukünftig betroffen sein werden, geleistet!&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der heutigen Abstimmung im Thüringer Landtag zum Thüringer Wohnraumgewährleistungsgesetz erklärt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke:<br> <strong>„Mit der Ablehnung des Thüringer Wohnraumgewährleistungsgesetzes haben FDP, CDU und AfD einen Beitrag gegen die vielen Menschen in Thüringen, die von zweckentfremdetem Wohnraum bereits betroffen sind und diejenigen, die durch das kurzsichtige Handeln zukünftig betroffen sein werden, geleistet!"</strong></p>
<p>Zweckentfremdung bedeutet, dass Räume, die eigentlich zum Wohnen gebaut worden sind, zu Ferienwohnungen umgewandelt, absichtlich nicht zu Wohnzwecken vermietet oder als Büros genutzt werden und nun nicht mehr zur Verfügung stehen, was in einigen Städten ein großes Problem darstellt.</p>
<p>Der Gesetzentwurf sah die Satzungsbefugnis für Thüringer Städte und Gemeinden vor, die von zweckentfremdetem Wohnraum betroffen und durch angespannte Wohnungsmärkte herausgefordert sind. Um die schädlichen Entwicklungen, die sowohl bundesweit als auch auf europäischer Ebene immer weiter zunehmen, rechtzeitig steuern zu können, wäre damit den Kommunen ein wirksames Instrument zur Verfügung gestellt worden, ohne beispielsweise Kurzzeitvermietungen generell einzuschränken.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-67548</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 10:56:20 +0100</pubDate>
                <title>Interessen von Mieterinnen und Mietern bei angespanntem Wohnungsmarkt schützen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/interessen-von-mieterinnen-und-mietern-bei-angespanntem-wohnungsmarkt-schuetzen/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Auch in den größeren Thüringer Städten wird der Mangel an Wohnungen immer deutlicher. Ursächlich hierfür sind nicht nur die sinkende Zahl an neugebauten Wohnungen im Niedrig- und Mittelpreissektor und der geringe Bestand an Sozialwohnungen, sondern auch die zunehmende Zweckentfremdung von Mietwohnungen. „Das Thüringer Wohnungsgewährleistungsgesetz soll deshalb Kommunen unterstützen, die mit überlasteten Wohnungsmärkten und zweckentfremdeten Wohnraum besonders zu kämpfen haben, um langfristig die Interessen von Mieterinnen und Mietern zu schützen“, so Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion Die Linke, nach der ersten Lesung des Gesetzentwurfs im Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in den größeren Thüringer Städten wird der Mangel an Wohnungen immer deutlicher. Ursächlich hierfür sind nicht nur die sinkende Zahl an neugebauten Wohnungen im Niedrig- und Mittelpreissektor und der geringe Bestand an Sozialwohnungen, sondern auch die zunehmende Zweckentfremdung von Mietwohnungen. „Das Thüringer Wohnungsgewährleistungsgesetz soll deshalb Kommunen unterstützen, die mit überlasteten Wohnungsmärkten und zweckentfremdeten Wohnraum besonders zu kämpfen haben, um langfristig die Interessen von Mieterinnen und Mietern zu schützen“, so Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion Die Linke, nach der ersten Lesung des Gesetzentwurfs im Landtag.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Nach dem Beispiel anderer Bundesländer, in denen die Regelungen bereits erfolgreich Anwendung finden, ist es ratsam, auch in Thüringen Gemeinden in die Lage zu versetzen, gegen Zweckentfremdung von Wohnungen aktiv zu werden. Auf diese Weise kann wirksam gegen unnötigen langfristigen Wohnungsleerstand, die Umwidmung von Wohnraum zu Gewerbeflächen oder ungehinderte touristische Vermietung vorgegangen und nachhaltiger, stadtverträglicher Tourismus gefördert werden. Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt sollten befähigt werden, Satzungen mit entsprechenden Bestimmungen zu verabschieden, um dem wachsenden Druck auf den Wohnraum entgegenzuwirken“, betont Lukasch.</p>]]></content:encoded>
                <category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64548</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:21:56 +0200</pubDate>
                <title>Klimaschutz gerecht gestalten</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/klimaschutz-gerecht-gestalten/</link>
                <author>Ute Lukasch, Katja Maurer</author>
                <description>Anlässlich des lange erwarteten und nun im Bundestag vorgestellten Gesetzesentwurfes zum Gebäudeenergiegesetz erklärt Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Dieses Gesetz hat nichts mit sozialverträglichem Klimaschutz zu tun. Der Bundesregierung muss bewusst werden, dass eine nachhaltige Reduktion von Treibhausgasemissionen nicht möglich ist, wenn große Teile der Gesellschaft keine finanziellen Mittel haben, um den Forderungen nachzukommen“. Katja Maurer, Sprecherin für Kommunalpolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, ergänzt dazu: „Wir brauchen einen gesamtheitlichen und sozial gerechten Ansatz, um einen wirklichen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können. Es reicht nicht aus, nur kommunale Wohnungsunternehmen in die Verantwortung zu nehmen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des lange erwarteten und nun im Bundestag vorgestellten Gesetzesentwurfes zum Gebäudeenergiegesetz erklärt Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Dieses Gesetz hat nichts mit sozialverträglichem Klimaschutz zu tun. Der Bundesregierung muss bewusst werden, dass eine nachhaltige Reduktion von Treibhausgasemissionen nicht möglich ist, wenn große Teile der Gesellschaft keine finanziellen Mittel haben, um den Forderungen nachzukommen“. Katja Maurer, Sprecherin für Kommunalpolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, ergänzt dazu: „Wir brauchen einen gesamtheitlichen und sozial gerechten Ansatz, um einen wirklichen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können. Es reicht nicht aus, nur kommunale Wohnungsunternehmen in die Verantwortung zu nehmen.“</strong><br> <br> Nach aktuellen Studien stammen etwa 40 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen aus dem Bau- und Gebäudesektor. Es sind effektive politische Maßnahmen notwendig, um auch dort den Energiebedarf und die Emission von CO2 zu senken. „Dies ist nicht nur gut fürs Klima, sondern kann gleichzeitig auch die Kosten für Mieter:innen und Wohneigentümer:innen senken. Doch mit den neuen Regelungen der Bundesregierung kommen auch hohe finanzielle Investitionen auf die Menschen zu, von denen viele bereits jetzt durch die hohen Kostenbelastungen der letzten Krisenjahre leiden. Besonders für ältere Eigenheimbesitzer:innen stellen die Maßnahmen große Herausforderungen dar, da ihnen häufig notwendige Kredite für die kostenintensiven Sanierungen verwehrt bleiben. Aber auch Mieter:innen sind betroffen. Wenn im Zuge von Gebäudesanierungen die Mieten steigen und keine staatliche Finanzierung die vollständige Umlegung der Kosten auf die Mieter:innen verhindert, verschlimmern sich bereits laufende Verdrängungsprozesse“, warnt Ute Lukasch.<br> <br> Die beiden Abgeordneten Lukasch und Maurer betonen, dass „Klimaschutz nicht auf den Schultern von Menschen mit geringem Einkommen lasten darf und die Bundesregierung zielgerichtete finanzielle Unterstützungen auf den Weg bringen muss“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kommunales</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Katja Maurer</category><category>Ute Lukasch</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64524</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 15:41:30 +0200</pubDate>
                <title>Wohnen ist Menschenrecht - soziale Rechte stärken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/wohnen-ist-menschenrecht-soziale-rechte-staerken/</link>
                <author>Anja Müller, Ute Lukasch</author>
                <description>DIE LINKE Fraktion im Thüringer Landtag lud gestern zur Veranstaltung: Wohnen ist Menschenrecht - soziale Rechte stärken! Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung von selbstorganisierten Wohnprojekten als praktische Gegenmodelle zur Marktlogik im Bereich Wohnen. Menschenwürdiges Wohnen ist eine unverzichtbare Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Aber den Bereich des Wohnens wird immer stärker den profitorientierten Marktmechanismen unterworfen. Das steht aber völlig im Gegensatz zu den Vorgaben des Sozialpakts der UNO. Auf der Veranstaltung wurden vier Projekte und Netzwerke vorgestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE Fraktion im Thüringer Landtag lud gestern zur Veranstaltung: Wohnen ist Menschenrecht - soziale Rechte stärken! Schwerpunkt der Veranstaltung war die Vorstellung von selbstorganisierten Wohnprojekten als praktische Gegenmodelle zur Marktlogik im Bereich Wohnen.</p>
<p><strong>Menschenwürdiges Wohnen ist eine unverzichtbare Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Aber den Bereich des Wohnens wird immer stärker den profitorientierten Marktmechanismen unterworfen. Das steht aber völlig im Gegensatz zu den Vorgaben des Sozialpakts der UNO. Auf der Veranstaltung wurden vier Projekte und Netzwerke vorgestellt. Das Wohnprojekt Alte Feuerwache Weimar und das Wohnprojekte Netzwerk „Quartiere für als Vernetzungsstruktur für Thüringen sowie das Ackersyndikat Dondorf als Beispiel für die Verbindung von Leben, Wohnen und Arbeiten. Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin, und Anja Müller, Sprecherin für Demokratie und Verfassung der Fraktion DIE LINKE, informierten drüber, dass das links geführte Infrastrukturministerium in wenigen Tagen eine neue weiterentwickelte Förderrichtlinie veröffentlicht. Die Wohnprojekte erfüllen in vorbildlicher Weise die sozialen Vorgaben der UN.</strong></p>
<p>Miethäusersyndikatsprojekte sind basisdemokratisch in ihrer Entscheidungsfindung und sind wirtschaftlich gesehen nicht profitorientiert organisiert. So sind im Prinzip auch Bürgerenergiegenossenschaften organisiert und Gegenmodelle zur zunehmenden Marktdynamik im Bereich Energie. Klar wurde in der Diskussion auch, dass gerade die selbstorganisierten Projekte in besondere Weise die Teilhabe aller Menschen am Recht auf Wohnen sicherstellen. Die LINKE sagte den Akteuren weitere Unterstützung für die Verbessrung der notwendigen Rahmenbedingungen zu. Der Austausch zu den Themen Wohnen und Energie, wichtige Themen für alle Menschen, soll intensiv fortgesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Anja Müller</category><category>Ute Lukasch</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 25 Jan 2023 14:30:41 +0100</pubDate>
                <title>Stabilität in der Krise – Thüringer:innen vor Zwangsräumungen schützen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/stabilitaet-in-der-krise-thueringerinnen-vor-zwangsraeumungen-schuetzen/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Während Thüringen 2021 im bundesweiten Vergleich mit 850 von 29.000 Zwangsräumungen noch auf Platz 13 lag, muss nun befürchtet werden, dass die Zahl der Zwangsräumungen rapide ansteigt. Damit dies nicht passiert, fordert Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es braucht ein solidarisches Handeln für die Menschen im Freistaat. Das Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz ist jetzt gefordert, Zwangsräumungen zu verhindern und die Bürger:innen in der Krise nicht alleine zu lassen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während Thüringen 2021 im bundesweiten Vergleich mit 850 von 29.000 Zwangsräumungen noch auf Platz 13 lag, muss nun befürchtet werden, dass die Zahl der Zwangsräumungen rapide ansteigt. Damit dies nicht passiert, fordert Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es braucht ein solidarisches Handeln für die Menschen im Freistaat. Das Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz ist jetzt gefordert, Zwangsräumungen zu verhindern und die Bürger:innen in der Krise nicht alleine zu lassen.“</strong></p>
<p>Die aktuelle Krise trifft besonders Menschen mit niedrigem Einkommen, da sich hier die gestiegenen Preise in allen Lebensbereichen am stärksten auswirken. Weil die eigenen finanziellen Ressourcen geringer werden, stehen immer mehr Bürgerinnen und Bürger vor der Frage, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen. Bereits während der COVID-19-Pandemie wurden viele daher mit Zwangsräumungen und dem Eintritt in die Wohnungslosigkeit konfrontiert.</p>
<p>Die damit verbundenen Sorgen können auch die im September 2022 getätigten Zusagen aus der Wohnungswirtschaft zu einem Kündigungsschutz nicht mindern. Da sich dieser lediglich auf Probleme bei der Zahlung der Nebenkostenabrechnung beschränkt, sind Menschen, die ihren regulären Mietkostenzahlungen nicht nachkommen können, nicht vor Kündigungen und Zwangsräumungen geschützt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-59949</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 12:57:21 +0200</pubDate>
                <title>LINKE fordert verbesserte Leistungen und schnellere Bearbeitung von Wohngeldanträgen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-fordert-verbesserte-leistungen-und-schnellere-bearbeitung-von-wohngeldantraegen/</link>
                <author>Karola Stange, Ute Lukasch</author>
                <description>Immer mehr Menschen rutschen aufgrund der extrem gestiegenen Energie- und Verbraucherpreise sowie der bevorstehenden Gasumlage in eine Existenzkrise. „Die Einkommensgrenzen beim Wohngeld müssen deutlich nach oben verschoben werden, um den Kreis der Anspruchsberechtigten zu vergrößern. Viele Haushalte werden sonst einfach durchs Raster fallen“, so Karola Stange, Sprecherin für Soziales der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.

Aber auch das Antragsverfahren müsse beschleunigt werden, ergänzt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion. „Uns sind Fälle bekannt, wo anspruchsberechtigte Menschen bereits im Januar einen Wohngeldantrag gestellt, aber aufgrund langer Bearbeitungszeiten noch immer kein Geld bekommen haben.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Menschen rutschen aufgrund der extrem gestiegenen Energie- und Verbraucherpreise sowie der bevorstehenden Gasumlage in eine Existenzkrise. „Die Einkommensgrenzen beim Wohngeld müssen deutlich nach oben verschoben werden, um den Kreis der Anspruchsberechtigten zu vergrößern. Viele Haushalte werden sonst einfach durchs Raster fallen“, so Karola Stange, Sprecherin für Soziales der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>Aber auch das Antragsverfahren müsse beschleunigt werden, ergänzt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion. „Uns sind Fälle bekannt, wo anspruchsberechtigte Menschen bereits im Januar einen Wohngeldantrag gestellt, aber aufgrund langer Bearbeitungszeiten noch immer kein Geld bekommen haben. In einem Fall trifft es einen allein lebenden krebskranken Rentner mit Minirente, der seinen Heizöltank nicht befüllen kann. So etwas darf es nicht geben!“, so Lukasch. Beide Abgeordneten sind sich zudem einig, dass die Anträge vereinfacht werden müssen. Viele Anspruchsberechtigte würden erst gar keinen Antrag bei den Landratsämtern bzw. ihrer Stadtverwaltung stellen, weil dieser so kompliziert sei.</p>
<p>„Statt einer Gasumlage hätte die Bundesregierung eine Übergewinnsteuer beschließen sollen und ein sozial befriedendes Signal senden können. Nun wälzt sie die Kosten auf die Bürgerinnen und Bürger ab und verstärkt damit deren unmittelbare Existenzbedrohung“, so Karola Stange abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Karola Stange</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-59156</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 17:49:58 +0200</pubDate>
                <title>Sozial gerecht - Anspruch der Linken an Transformationsprozesse</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/sozial-gerecht-anspruch-der-linken-an-transformationsprozesse/</link>
                <author>Karola Stange, Ralf Kalich, Gudrun Lukin, Ute Lukasch</author>
                <description>Anlässlich der Konferenz für eine sozial-ökologische Transformation in Thüringen erklärt Karola Stange, stellvertretende Vorsitzende und gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag:

„Sozial gerecht – das ist der linke Anspruch an sozial-ökologische Transformationsprozesse. Wenn wir in der heutigen Konferenz über die Aufgaben und die Rolle der verschiedenen Akteur:innen in den Transformationsprozessen sprechen, ist für uns klar, niemand darf abgehängt, diskriminiert oder benachteiligt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Konferenz für eine sozial-ökologische Transformation in Thüringen erklärt Karola Stange, stellvertretende Vorsitzende und gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p><strong>„Sozial gerecht – das ist der linke Anspruch an sozial-ökologische Transformationsprozesse.&nbsp;Wenn wir in der heutigen Konferenz über die Aufgaben und die Rolle der verschiedenen Akteur:innen in den Transformationsprozessen sprechen, ist für uns klar, niemand darf abgehängt, diskriminiert oder benachteiligt werden.</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen gewinnt dieser Anspruch an besonderer Bedeutung: Wir haben im Mai eine Inflationsrate von 7,9 %, massive Steigerungen der Energiekosten und Lebensmittelpreise – all diese Rahmenbedingungen erschweren zurzeit die Lebensunterhaltung aller, besonders aber derer, die in Armut leben oder von Armut bedroht sind. In Thüringen betrifft dies laut dem Paritätischen Armutsbericht von 2021 mit einer Armutsquote von 17,7 % fast jeden Fünften. Die Ungleichheiten in der Gesellschaft sind nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie erneut gestiegen. Wenn wir uns also den Fragen widmen, wie wir unsere öffentlichen Institutionen klimagerecht gestalten, nachhaltige und ökologische Lebensmittel produzieren und anbieten, darf dies kein Privileg für bestimmte Gruppen bleiben.&nbsp;Darum braucht es Entlastungspakete und politische Handlungen, welche die soziale Spaltung der Gesellschaft nicht weiter fördern“, fordert die Abgeordnete und nennt ein paar Beispiele:</p>
<p>„Die jüngst verabschiedeten Entlastungspakete der Bundesregierung sind nicht sozial ausgewogen, so werden beispielsweise Rentner:innen von der Energiepauschale ausgeschlossen, das darf es nicht geben! Gute und nachhaltige Wohnbedingungen müssen für alle erschwinglich sein, dafür braucht es vermehrten sozialen Wohnungsbau. Um Familien besonders einkommensschwache Familien zu entlasten, soll die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abgesetzt werden“, ergänzt Stange und schließt ab:</p>
<p>„Für uns ist klar, dass bei Schritten für eine sozial-ökologische Transformation alle Menschen mitgedacht werden müssen. Das heißt auch, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse akteursnah zu gestalten.“</p>
<p><strong>Partizipation von Beginn an!</strong></p>
<p>„Das Umsteuern in Richtung einer sozialen und ökologischen Wende muss jetzt beginnen. Der notwendige Umbau darf aber nicht auf Kosten der Beschäftigten und der breiten Bevölkerung erfolgen. Für die Planung von Infrastrukturprojekten ist eine neue Planungskultur der Öffentlichkeitsbeteiligung und Konfliktvermeidung notwendig, diese gilt es zu entwickeln und dann als Instrument zur Partizipation im Landesplanungsgesetz umzusetzen, eröffnet der landespolitische Sprecher Ralf Kalich die Positionierung zum Themenspektrum der Veranstaltung.</p>
<p><strong>Umweltverträgliche Mobilität stärken!</strong></p>
<p>„Wir brauchen eine Mobilitätswende, von der die Mehrheit der Menschen und die kommenden Generationen gleichermaßen profitieren. Wichtig ist hierbei, dass kollektive und ökologische Verkehrsmittel ausgebaut werden und für alle bezahlbar bleibt. Dafür brauchen wir wesentlich mehr Mittel vom Bund: für Schienen und Fahrzeuge, für mehr Stellen, gute Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten“, ergänzt die verkehrspolitische Sprecherin Dr. Gudrun Lukin im Hinblick auf einen für den Klimaschutz zentralen Bereich: den Verkehrssektor.</p>
<p><strong>Niedrige Miete statt Rendite!</strong></p>
<p>„Aus der sozial-ökologischen Perspektive stellt sich die Frage, wie sich Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Bestandsentwicklung im gemeinsamen Handeln der öffentlichen und privaten Wohnungsmarktakteure definieren lassen und inwieweit Aufwertungen durch energetische Sanierungen nicht zu Mehrkosten, sondern zu langfristigen Kosteneinsparungen und somit zur Sicherung des bezahlbaren Wohnraums führen.</p>
<p>Angesichts der großen Bedeutung des Themas Wärme für die Energiekosten der Haushalte und hier sind die einkommensschwachen Haushalte besonders stark betroffen, ist es nötig, auch Instrumente zur sozialen Absicherung des Wohnens [Kosten der Unterkunft (KdU), Transferleistungen (SGB)] in den Blick zu nehmen, schließt die wohnungspolitischen Sprecherin Ute Lukasch.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Karola Stange</category><category>Ralf Kalich</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-59063</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 16:28:56 +0200</pubDate>
                <title>Warme Wohnung statt sozialer Kälte</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/warme-wohnung-statt-sozialer-kaelte/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Anlässlich der Meldung des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck, bei notwendigen Energie-Einsparungen auch gesetzliche Maßnahmen nicht auszuschließen, äußert sich Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag wie folgt: „In der Rechtsprechung sind 20 Grad Minimum festgelegt. Alles darunter könne sogar gesundheitsgefährdend sein und ist auch gebäudetechnisch zu kurz gedacht. Die Debatte ist ziellos, denn mit der Novellierung der Heizkostenverordnung müssen bereits monatliche Informationen über den Verbrauch an die Mieter gehen. Die Mieter können ihren Verbrauch somit regelmäßig überprüfen und passen Ihr Verhalten schon allein aufgrund der Preise bereits an&quot;, erläutert die Abgeordnete Ute Lukasch die Situation.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Meldung des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck, bei notwendigen Energie-Einsparungen auch gesetzliche Maßnahmen nicht auszuschließen, äußert sich Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag wie folgt: „In der Rechtsprechung sind 20 Grad Minimum festgelegt. Alles darunter könne sogar gesundheitsgefährdend sein und ist auch gebäudetechnisch zu kurz gedacht. Die Debatte ist ziellos, denn mit der Novellierung der Heizkostenverordnung müssen bereits monatliche Informationen über den Verbrauch an die Mieter gehen. Die Mieter können ihren Verbrauch somit regelmäßig überprüfen und passen Ihr Verhalten schon allein aufgrund der Preise bereits an", erläutert die Abgeordnete Ute Lukasch die Situation.</strong></p>
<p>„Menschen mit geringen Einkommen können sich schon jetzt eine Wohnung mit wenig Straßenlärm und besserer Luft und Zugang zu Grünflächen nicht leisten, jetzt geht es auch noch an das Wohlbefinden in der Wohnung. In den Haushalten mit geringen Einkommen besteht eh die Tendenz, dass die Heizung im Winter ohnehin nur äußerst sparsam aufgedreht wird, auch sind kaum noch Einsparpotenziale vorhanden“, fasst Ute Lukasch ihr Unverständnis über die Forderungen nach einer gesetzlichen Regelung zur Energie-Einsparung zusammen.“</p>
<p>„Die soziale Frage wird sich in diesem Jahr mit großer Vehemenz aufdrängen, nämlich dann, wenn Abschlagszahlungen bzw. deren Anpassungen fällig werden, aber spätestens, wenn die Heizsaison im Herbst erneut beginnt, wird es rumpeln“, prognostiziert die Abgeordnete.</p>
<p>„Nachforderungen für Heizkosten sind als angemessen zu bewerten, wenn sie sich im Rahmen von Preissteigerungen bewegen. Das muss auch für die Kosten der Unterkunft gelten. Ohne die Berücksichtigung der Preissteigerungen müssen Mehrkosten aus dem Regelbedarf finanziert werden. Damit droht eine Unterdeckung des Existenzminimums“, fasst die Abgeordnete zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-58437</guid>
                <pubDate>Wed, 11 May 2022 18:16:32 +0200</pubDate>
                <title>Energie darf für Menschen nicht zum Luxusgut werden</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/energie-darf-fuer-menschen-nicht-zum-luxusgut-werden/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>„Im Angesicht der stark gestiegenen Energiepreise stellt sich die Frage, wie Wohnen bezahlbar bleibt. Nach den Preissteigerungen der Mieten in den letzten Jahren schlägt die aktuelle Situation voll auf die Nebenkosten durch, wir haben hier dringenden Handlungsbedarf“, erklärt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, anlässlich der ‚Tage der Thüringer Wohnungswirtschaft‘ und führt weiter aus: „Gerade Menschen mit geringen Löhnen und Renten sowie Sozialleistungsbeziehende haben nichts von den bisherigen Entlastungsmaßnahmen. Der Heizkostenzuschuss zum Wohngeld wird die Nachzahlungen zu den Betriebskosten nicht decken können, hier darf der Bund die Menschen nicht vergessen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Im Angesicht der stark gestiegenen Energiepreise stellt sich die Frage, wie Wohnen bezahlbar bleibt. Nach den Preissteigerungen der Mieten in den letzten Jahren schlägt die aktuelle Situation voll auf die Nebenkosten durch, wir haben hier dringenden Handlungsbedarf“, erklärt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, anlässlich der ‚Tage der Thüringer Wohnungswirtschaft‘ und führt weiter aus: „Gerade Menschen mit geringen Löhnen und Renten sowie Sozialleistungsbeziehende haben nichts von den bisherigen Entlastungsmaßnahmen. Der Heizkostenzuschuss zum Wohngeld wird die Nachzahlungen zu den Betriebskosten nicht decken können, hier darf der Bund die Menschen nicht vergessen.“</strong></p>
<p>„Menschen mit geringem Einkommen können keine neue Heizung einbauen oder im ländlichen Raum das Auto stehen lassen, steigende Preise führen nicht zu weniger Energieverbrauch, sondern nur zu weniger Geld in der Tasche, stellt die wohnungspolitische Sprecherin klar und bringt es auf den Punkt, „nicht heizen ist keine Lösung für ein klimagerechtes Leben.“</p>
<p>Die Förderprogramme zur energetischen Wohngebäudesanierung sind so anzupassen, dass damit die Ziele der dringend erforderlichen Energieeinsparung sowie der Betrieb von Heizsystemen auf Basis erneuerbarer Energien schnellstmöglich umgesetzt werden, das bedeutet auch die Stärkung der Stadtwerke, um günstig Fernwärme anzubieten, ohne dass dabei die (Warm-)mieten für vermieteten Wohnraum erhöht werden“, fordert Ute Lukasch abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-56428</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 14:54:44 +0100</pubDate>
                <title>Kinderbaulandbonus – Wohnbauförderung ist Unterstützung des ländlichen Raumes</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kinderbaulandbonus-wohnbaufoerderung-ist-unterstuetzung-des-laendlichen-raumes/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>„Endlich haben wir eine Richtlinie für den Kinderbaulandbonus (KBB)“, freut sich Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. „Die Unterstützung von Familien, die vor allem in ländliche Räume ziehen, ist immens wichtig für die Dorfbelebung. Als Nächstes sollten wir nun besonderes Augenmerk auf die Renovierung schon bestehender Gebäude legen, um einerseits die Umwelt durch weniger Flächenversiegelung zu schonen und andererseits kleine Orte auch in den Dorfkernen zu beleben.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Endlich haben wir eine Richtlinie für den Kinderbaulandbonus (KBB)“, freut sich Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. „Die Unterstützung von Familien, die vor allem in ländliche Räume ziehen, ist immens wichtig für die Dorfbelebung. Als Nächstes sollten wir nun besonderes Augenmerk auf die Renovierung schon bestehender Gebäude legen, um einerseits die Umwelt durch weniger Flächenversiegelung zu schonen und andererseits kleine Orte auch in den Dorfkernen zu beleben.“</strong></p>
<p>Der KBB zahlt 2.500€ je Kind an Familien aus, die Wohneigentum erwerben, die Antragstellung beginnt sofort und endet vorerst im September 2022. „Eine Unterstützung durch den KBB ist ein guter Anfang, viele Bürger:innen haben bereits danach gefragt. Dennoch dürfen wir an dieser Stelle nicht aufhören und müssen weitere Möglichkeiten für den ländlichen Raum aber auch für Familien zur Wohnraumerschließung schaffen“, so Lukasch abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-56791</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 15:18:00 +0100</pubDate>
                <title>#IchbinZeulenrodaTriebes</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ichbinzeulenrodatriebes/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Am 20.12.2021 konnte Ute Lukasch gemeinsam mit ihrer ehemaligen Kollegin, Diana Skibbe MdL a.D., einen Scheck der Alternative 54 an den noch ganz jungen Verein Löwenspinne e.V. übergeben. Die Projektidee #IchbinZeulenrodaTriebes soll eine Vernetzung vieler verschieder Akteure vor Ort fördern und auf die ehrenamtliche Vereinsarbeit aufmerksam machen. Ein interessantes Projekt, welches Unterstützung braucht. Für Interessierte ist hier nachzulesen, was von diesem jungen Verein alles auf die Beine gestellt wurde und wird: www.verein.loewenspinne.de</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20.12.2021 konnte Ute Lukasch gemeinsam mit ihrer ehemaligen Kollegin, Diana Skibbe MdL a.D., einen Scheck der Alternative 54 an den noch ganz jungen Verein Löwenspinne e.V. übergeben. Die Projektidee #IchbinZeulenrodaTriebes soll eine Vernetzung vieler verschieder Akteure vor Ort fördern und auf die ehrenamtliche Vereinsarbeit aufmerksam machen. Ein interessantes Projekt, welches Unterstützung braucht. Für Interessierte ist hier nachzulesen, was von diesem jungen Verein alles auf die Beine gestellt wurde und wird: <a href="http://www.verein.loewenspinne.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.verein.loewenspinne.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Alternative54</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55774</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 13:41:29 +0100</pubDate>
                <title>Weitere Benachteiligung von Auszubildenden ist nicht nachvollziehbar</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/weitere-benachteiligung-von-auszubildenden-ist-nicht-nachvollziehbar/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Bei einem Ortstermin am 22. November in Greiz kamen Mitglieder des Petitionsausschusses mit den Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Greiz, der Landrätin und weiteren Vertreter:innen der Kreisverwaltung ins Gespräch. Ebenfalls anwesend war die Vertreterin der Petition, welche die Einführung des landesweiten Azubi-Tickets auch im Landkreis Greiz fordert. Greiz ist der einzige Landkreis, der das vergünstigte Azubi-Ticket nicht anbietet, obwohl der Freistaat Thüringen derzeit 142,54 € von den 192,54 € für die Verkehrsunternehmen übernimmt. Die Azubis und jetzt auch die Freiwilligendienstleistenden müssen lediglich 50 € zahlen, um mit Bus und Bahn in Thüringen unterwegs zu sein. Außerdem erhalten die Landkreise, die das Azubiticket anerkennen, noch eine Pauschale von 10 € je Berufsschüler*in mit Wohnort im jeweiligen Landkreis.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem Ortstermin am 22. November in Greiz kamen Mitglieder des Petitionsausschusses mit den Fraktionsvorsitzenden des Kreistages Greiz, der Landrätin und weiteren Vertreter:innen der Kreisverwaltung ins Gespräch. Ebenfalls anwesend war die Vertreterin der Petition, welche die Einführung des landesweiten Azubi-Tickets auch im Landkreis Greiz fordert. Greiz ist der einzige Landkreis, der das vergünstigte Azubi-Ticket nicht anbietet, obwohl der Freistaat Thüringen derzeit 142,54 € von den 192,54 € für die Verkehrsunternehmen übernimmt. Die Azubis und jetzt auch die Freiwilligendienstleistenden müssen lediglich 50 € zahlen, um mit Bus und Bahn in Thüringen unterwegs zu sein. Außerdem erhalten die Landkreise, die das Azubiticket anerkennen, noch eine Pauschale von 10 € je Berufsschüler*in mit Wohnort im jeweiligen Landkreis.</strong></p>
<p>Ute Lukasch, Mitglied im Infrastrukturausschuss des Thüringer Landtages, kritisiert die bisherige Haltung des Kreistages Greiz: „Die Benachteiligung von Auszubildenden aus dem Landkreis Greiz ist für uns nicht nachvollziehbar. Das Problem wird sich für die Azubis in Zukunft auch noch verstärken, da das Altenburger Land und der Landkreis Greiz ab dem nächsten Ausbildungsjahr einen gemeinsamen Berufsschulverbund bilden. Das bedeutet eine wechselnde Beschulung in Altenburg und Greiz mit entsprechendem Pendelverkehr. Müssen die Azubis dabei den Busverkehr im Landkreis Greiz nutzen, brauchen sie ein zusätzliches Ticket. Würden sie hingegen ins 180 km entfernte Eisenach fahren, bräuchten sie kein weiteres Ticket. Wir brauchen hier im Interesse der Auszubildenden eine schnelle Lösung.“ Auch im Jahr 2022 werde das Modellprojekt Azubi-Ticket fortgeführt. Darüber hinaus plane das Infrastrukturministerium die Neukonstruktion und Verstetigung des Azubi-Tickets ab 2023. „Dazu werde eng mit allen Landkreisen kommuniziert“, so Ute Lukasch abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ausbildungspolitik</category><category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55715</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 15:52:18 +0100</pubDate>
                <title>Soziales Wohnen für ein solidarisches Miteinander</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/soziales-wohnen-fuer-ein-solidarisches-miteinander/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Bei der Bauminister:innenkonferenz in Erfurt beraten die Bauminister:innen der Länder ab morgen u. a. über den sozialen Wohnungsbau. „Sozial heißt miteinander. Bezahlbar, angemessen an Gesundheit und Alter sowie in ausreichendem Maße muss Wohnraum vorhanden sein. Die Wohnungswirtschaft hat signalisiert, dass sie bereit ist zu bauen“, begrüßt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion die Linke im Thüringer Landtag das Vorhaben. „Der Bund und das Land müssen nun die Voraussetzungen dafür schaffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Bauminister:innenkonferenz in Erfurt beraten die Bauminister:innen der Länder ab morgen u. a. über den sozialen Wohnungsbau. „Sozial heißt miteinander. Bezahlbar, angemessen an Gesundheit und Alter sowie in ausreichendem Maße muss Wohnraum vorhanden sein. Die Wohnungswirtschaft hat signalisiert, dass sie bereit ist zu bauen“, begrüßt Ute Lukasch,&nbsp;wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion die Linke im Thüringer Landtag das Vorhaben. „Der Bund und das Land müssen nun die Voraussetzungen dafür schaffen.</strong></p>
<p>Wenn der Bund es ernst meint, dass in den nächsten Jahren eine angemessene Zahl&nbsp;an Wohnungen bundesweit gebaut werden soll, müssen die Länder auch die dazugehörigen Gelder erhalten. Gestiegene Baukosten durch übervolle Auftragsbücher bei den Bauunternehmen und steigende Rohstoffpreise wirken sich auf den Mietpreis aus. Dem kann man nur mit angepassten Richtlinien entgegenwirken.</p>
<p>In pandemischen Zeiten hat sich einmal mehr die Bedeutung von Wohnraum herauskristallisiert. Die Frage nach einer bezahlbaren Wohnung ist für sehr viele Menschen zu einer existenziellen Frage geworden. Homeoffice, Quarantäne und familiäre Belange unter einen Hut zu bringen, stellt die Menschen zusätzlich vor große organisatorische Herausforderungen.</p>
<p>DIE LINKE &nbsp;steht konsequent an der Seite der Mieterinnen und Mieter und tritt für einen echten Politikwechsel in der Wohnungspolitik ein. Wir streiten für lebendige Innenstädte, in der auch Menschen mit geringen und mittleren Einkommen sich eine Wohnung leisten können. Denn Wohnen ist ein Grundrecht“, so Lukasch abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55143</guid>
                <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 11:39:01 +0200</pubDate>
                <title>Soziales Wohnen ist generationengerecht, barrierefrei und bezahlbar</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/soziales-wohnen-ist-generationengerecht-barrierefrei-und-bezahlbar/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Zum Tag des sozialen Wohnens, dem 4. Oktober, erklärt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Wohnen ist ein Grundrecht und hat in den Händen von Spekulanten nichts zu suchen. Deshalb schaffen wir Sozialen Wohnraum nicht nur durch den Bau neuer Häuser und einer Mietpreisbindung, es ist notwendig, das Wohnen neu zu denken. Das beinhaltet barrierearme, generationengerechte und vor allem bezahlbare Wohnungen.“ Zu diesem Zwecke plant die rot-rot-grüne Koalition ein umfassendes Konzept zum sozialen Wohnen in Stadt und Land. Daraus soll eine Gesetzesinitiative mit einem Landesgesetz zum sozialen Wohnen entwickelt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Tag des sozialen Wohnens, dem 4. Oktober, erklärt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Wohnen ist ein Grundrecht und hat in den Händen von Spekulanten nichts zu suchen. Deshalb schaffen wir Sozialen Wohnraum nicht nur durch den Bau neuer Häuser und einer Mietpreisbindung, es ist notwendig, das Wohnen neu zu denken. Das beinhaltet barrierearme, generationengerechte und vor allem bezahlbare Wohnungen.“ Zu diesem Zwecke plant die rot-rot-grüne Koalition ein umfassendes Konzept zum sozialen Wohnen in Stadt und Land. Daraus soll eine Gesetzesinitiative mit einem Landesgesetz zum sozialen Wohnen entwickelt werden.</strong></p>
<p>„Ein Gesetz gibt uns den Gestaltungsspielraum, um Wohnungsbau und die Ausstattung bestehender Wohnungen an die Herausforderungen des modernen Wohnens anzupassen. Dazu gehört das Erreichen von Klimaneutralität ebenso wie die Bereitstellung von genügend bezahlbarem Wohnraum, der den sozialen, gesundheitlichen und infrastrukturellen Anforderungen gerecht wird.“ Hier ist in besonderem Maße die Quartiersentwicklung zu benennen, die eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, an Erholungs- und Einkaufsflächen, sowie schnelles Internet einbeziehen muss. Aber auch in der Landesentwicklung sind diese Themen zu beachten und zu entwickeln. „Mit diesen Maßnahmen soll eine deutliche Verbesserung des Wohnungsangebotes umgesetzt werden, für ein gutes Wohnen für Alle“ konstatiert Ute Lukasch abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-52542</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:32:13 +0200</pubDate>
                <title>Nach Urteil zum Mietendeckel - Lukasch fordert Bundesregierung zum sofortigen Handeln auf</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/nach-urteil-zum-mietendeckel-lukasch-fordert-bundesregierung-zum-sofortigen-handeln-auf/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Hinsichtlich des heute vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Urteils, welches den „Berliner Mietendeckel“ für ungültig erklärt, stellt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag fest: „Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil zum „Berliner Mietendeckel“ lediglich klargestellt, dass die Zuständigkeit beim Bund liegt. Ein unerträglicher Zustand für die Mieterinnen und Mieter, der bisher vom Bund nicht ausreichend geregelt wurde und wird. Um weiter steigende Mieten zu vermeiden, machte sich der Berliner Senat auf den Weg, der hier nun ausgebremst scheint.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinsichtlich des heute vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Urteils, welches den „Berliner Mietendeckel“ für ungültig erklärt, stellt Ute Lukasch, wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag fest: „Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil zum „Berliner Mietendeckel“ lediglich klargestellt, dass die Zuständigkeit beim Bund liegt. Ein unerträglicher Zustand für die Mieterinnen und Mieter, der bisher vom Bund nicht ausreichend geregelt wurde und wird. Um weiter steigende Mieten zu vermeiden, machte sich der Berliner Senat auf den Weg, der hier nun ausgebremst scheint.“ </strong></p>
<p>„Den Mieterinnen und Mietern ist es vollkommen egal, wer zuständig ist, das Kompetenzgerangel wird nicht helfen. Der Mietermarkt ist in Deutschland sehr unterschiedlich und muss deshalb genau betrachtet werden. Ich fordere die Bundesregierung auf, dieses Urteil, welches den Handlungsbedarf nicht anzweifelt, zum Anlass zu nehmen und sofort zu handeln. Denn gerade in der momentanen Lage, der größten Kurzarbeiterwelle, der Zeit im Homeoffice und der Ausgangsbeschränkungen die im Bundesinfektionsgesetz geregelt sind, ist Wohnen und zwar bezahlbares Wohnen wichtig!&nbsp;Ein erster Schritt wäre ein Moratorium, Mieterhöhungen in der pandemischen Lage sofort auszusetzen, so wie es die Linksfraktion Thüringen bereits zu Beginn der Pandemie im März 2020 forderte. Ein nächster Schritt wäre die sofortige Umsetzung des „Berliner Mietendeckels“ in Bundesrecht“, so die Abgeordnete abschliessend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-50454</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 11:55:26 +0100</pubDate>
                <title>Sozialer Wohnungsbau und öffentlicher Nahverkehr werden gestärkt</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/sozialer-wohnungsbau-und-oeffentlicher-nahverkehr-werden-gestaerkt/</link>
                <author>Ralf Kalich, Ute Lukasch, Dr. Gudrun Lukin, Dr. Marit Wagler</author>
                <description>„Wir werden im kommenden Haushalt für das Jahr 2021 den sozialen Wohnungsbau und den öffentlichen Nahverkehr zusätzlich unterstützen sowie mehr Geld für die Beseitigung von Waldschäden zur Verfügung stellen“, erklären die Abgeordneten der Linksfraktion im Landtag Ralph Kalich, Ute Lukasch, Dr. Gudrun Lukin und Dr. Marit Wagler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir werden&nbsp;im kommenden Haushalt für das Jahr 2021 den sozialen Wohnungsbau und den öffentlichen Nahverkehr zusätzlich unterstützen sowie mehr Geld für die Beseitigung von Waldschäden zur Verfügung stellen“, erklären die Abgeordneten der Linksfraktion im Landtag Ralph Kalich, Ute Lukasch, Dr. Gudrun Lukin und Dr. Marit Wagler.</strong></p>
<p>2021 wollen wir für den sozialen Wohnungsbau und für barrierefreies Wohnen 25 Mio. Euro mehr zur Verfügung stellen. Städte und Gemeinden erhalten zum Abbau von Barrieren bei Bus- und Straßenbahnhaltestellen weitere 5 Mio Euro, dazu werden Städte beim Kauf neuer Straßenbahnen unterstützt.</p>
<p>Außerdem unterstützen wir den Schülerverkehr mit zusätzlich 5 Mio Euro, um eine noch sicherere Fahrt zur Schule zu gewährleisten. „Das ist gerade in den schwierigen Zeiten unter Corona-Berdingungen wichtig“, so die Abgeordneten. Das erfolgreiche thüringenweite Azubiticket wird 2021 mit 21.800 Mio. Euro weitergeführt und auf die Freiwilligendiensteleistenden erweitert.</p>
<p>Thüringenforst erhält für die Rettung des Waldes 11 Mio. Euro zusätzlich - und das auch in den Folgejahren. Die Kommunen und privaten Waldbesitzer werden mit mehreren Millionen Euro bei der Beseitigung der Waldschäden und beim Waldumbau unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Haushalt-Finanzen</category><category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Marit Wagler</category><category>Ralf Kalich</category><category>Ute Lukasch</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-48465</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2020 13:33:06 +0200</pubDate>
                <title>Sozialer Wohnungsbau: Antragstellung so hoch wie noch nie</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/sozialer-wohnungsbau-antragstellung-so-hoch-wie-noch-nie/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Die rot-rot-grüne Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den sozialen Wohnungsbau in Thüringen voranzutreiben. Mit der Änderung der Richtlinie zum sozialen Wohnungsbau ist eine Steigerung der Förderanträge sowohl beim Neubau als auch bei der Modernisierung zu verzeichnen. Waren es 2018 beim Neubau noch 10 Maßnahmen mit ca. 23 Mio. Euro für 195 Wohnungen, sind es 2020 schon 26 Maßnahmen für 70 Mio. Euro und 673 Wohnungen. Dazu kommen weitere Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Der derzeitige Förderbedarf nach Antragslage ist höher als das derzeit zur Verfügung stehende Wohnungsbauvermögen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die rot-rot-grüne Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den sozialen Wohnungsbau in Thüringen voranzutreiben. Mit der Änderung der Richtlinie zum sozialen Wohnungsbau ist eine Steigerung der Förderanträge sowohl beim Neubau als auch bei der Modernisierung zu verzeichnen. Waren es 2018 beim Neubau noch 10 Maßnahmen mit ca. 23 Mio. Euro für 195 Wohnungen, sind es 2020 schon 26 Maßnahmen für 70 Mio. Euro und 673 Wohnungen. Dazu kommen weitere Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Der derzeitige Förderbedarf nach Antragslage ist höher als das derzeit zur Verfügung stehende Wohnungsbauvermögen.</strong></p>
<p>„Mit den in den letzten Jahren vorgenommen Verbesserungen in den Förderrichtlinien hat sich die Akzeptanz der sozialen Wohnraumförderung insbesondere bei den Wohnungsunternehmen entscheidend verbessert. Dies spiegelt sich auch in der Anzahl der Vorhaben wider, die aus der Wohnungswirtschaft zur Förderung vorgeschlagen und eingereicht werden“, so Ute&nbsp;Lukasch, Wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die LINKE im Thüringer Landtag. Jetzt komme es darauf an, die bisherigen Zuführungen in das Wohnungsbauvermögen aus Bundesmitteln durch Landesmittel aufzustocken. „Damit können wir eine zielgerichtete und bedarfsgerechte Förderung im Bereich der sozialen Wohnraumförderung auch in den kommenden Jahren gewährleisten. Dafür wird sich DIE LINKE in den bevorstehenden Haushaltverhandlungen einsetzen“, so Lukasch abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
                
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                <pubDate>Wed, 13 May 2020 19:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Bauen mit Holz - zukunftsträchtig und nachhaltig</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/bauen-mit-holz-zukunftstraechtig-und-nachhaltig/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>„Bauen mit Holz ist nachhaltig und aus vielen Gründen zukunftsträchtig. Es ist uns wichtig, Bauen mit Holz zu erleichtern“, unterstreicht Ute Lukasch, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Daher haben die Koalitionsfraktionen das Thema auf die Tagesordnung der heutigen Landtagssitzung gesetzt. Durch ein rot-rot-grünes Gesetz sollen unter anderem die Genehmigungsverfahren für Bauen mit Holz vereinfacht werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bauen mit Holz ist nachhaltig und aus vielen Gründen zukunftsträchtig. Es ist uns wichtig, Bauen mit Holz zu erleichtern“, unterstreicht Ute Lukasch, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Daher haben die Koalitionsfraktionen das Thema auf die Tagesordnung der heutigen Landtagssitzung gesetzt. Durch ein rot-rot-grünes Gesetz sollen unter anderem die Genehmigungsverfahren für Bauen mit Holz vereinfacht werden.</strong></p>
<p>„Wir sollten auch unser regionales Holzangebot nutzen, um zum einen die Klimaschutzziele zu erreichen und zum anderen regionale Kreisläufe zu stärken. Mit einer Änderung der Bauordnung wäre damit ein großer Schritt getan. Schon jetzt arbeiten mehr als 16.000 Menschen in holzverarbeitenden Wirtschaftsbereichen“, unterstreicht die Abgeordnete.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
                
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                <pubDate>Thu, 05 Mar 2020 17:34:06 +0100</pubDate>
                <title>Petition: Azubi-Ticket in Greiz - Unterschriften überreicht</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/unterschriften-ueberreicht/</link>
                
                <description>Gerade wurden die Unterschriften unserer Petition &quot;Azubi-Ticket endlich auch im Landkreis Greiz&quot; überreicht. Danke für insgesamt 2419 Unterzeichnungen! Der Petitions-Ausschuss entscheidet nun darüber, ob es eine öffentliche Anhörung im Parlament geben wird. Wir fordern, dass Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) nun endlich ihre Blockade-Haltung aufgibt und das vergünstigte Azubi-Ticket im letzten verbleibenden Landkreis in Thüringen zulässt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wurden die Unterschriften unserer Petition "Azubiticket endlich auch im Landkreis Greiz" überreicht. Danke für insgesamt 2419 Unterzeichnungen (499 online &amp; 1920 offline)! Der Petitions-Ausschuss entscheidet nun darüber, ob es eine öffentliche Anhörung im Parlament geben wird. Wir fordern, dass Landrätin Martina Schweinsburg (CDU) nun endlich ihre Blockade-Haltung aufgibt und das vergünstigte Azubi-Ticket&nbsp;im letzten verbleibenden Landkreis in Thüringen zulässt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Petitionen</category><category>Kommunales</category><category>Presse</category><category>Anja Müller</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Katharina König-Preuss</category><category>Kati Engel</category><category>Philipp Weltzien</category><category>Ute Lukasch</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-45667</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Feb 2020 13:54:51 +0100</pubDate>
                <title>Gutachten wichtige Unterstützung für soziales Wohnen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gutachten-wichtige-unterstuetzung-fuer-soziales-wohnen/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>„Ein aktuell in Berlin vorgestelltes Rechtsgutachten zur Zulässigkeit von Landesregelungen zur Mietpreisgestaltung bestärkt die LINKE in Thüringen, ihre Arbeit an einem umfassenden Maßnahmenpaket zur Stärkung des sozialen Wohnens weiter voranzutreiben“, so Ute Lukasch, Wohnungspolitikerin der LINKE-Fraktion im Landtag. Aus dem Gutachten gehe hervor, dass die Bundesländer das Recht haben, bei diesem Thema auch gesetzlich selbst aktiv zu werden. Lukasch betont: „Gutes Wohnen ist Menschenrecht und die Stärkung des sozialen Wohnungswesens in Thüringen daher ein Kernanliegen der LINKEN. Mit Blick auf die Staatsziele in der Thüringer Verfassung zur Förderung des sozialen Wohnens und des Schutzes vor Obdachlosigkeit haben die öffentlichen Akteure eine besondere Verpflichtung, für die Verwirklichung dieser Ziele zu sorgen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ein aktuell in Berlin vorgestelltes Rechtsgutachten zur Zulässigkeit von Landesregelungen zur Mietpreisgestaltung bestärkt die LINKE in Thüringen, ihre Arbeit an einem umfassenden Maßnahmenpaket zur Stärkung des sozialen Wohnens weiter voranzutreiben“, so Ute Lukasch, Wohnungspolitikerin der LINKE-Fraktion im Landtag. Aus dem Gutachten gehe hervor, dass die Bundesländer das Recht haben, bei diesem Thema auch gesetzlich selbst aktiv zu werden. Lukasch betont: „Gutes Wohnen ist Menschenrecht und die Stärkung des sozialen Wohnungswesens in Thüringen daher ein Kernanliegen der LINKEN. Mit Blick auf die Staatsziele in der Thüringer Verfassung zur Förderung des sozialen Wohnens und des Schutzes vor Obdachlosigkeit haben die öffentlichen Akteure eine besondere Verpflichtung, für die Verwirklichung dieser Ziele zu sorgen.“</strong></p>
<p>Nach Angaben der LINKE-Abgeordneten ist in der Fraktion ein ganzes Maßnahmenpaket in Arbeit. Darunter ist auch ein Landesgesetz zur Stärkung des sozialen Wohnungswesens. „Es geht darum, die Kommunen für kontinuierlichen und angemessenen sozialen Wohnungsbau in die Pflicht zu nehmen. Kommunen, Genossenschaften und anderen Akteuren sollen sowohl Handlungssicherheit als auch verlässliche finanzielle Unterstützung gegeben werden. Es geht uns auch um die weitere Entwicklung einer Landeswohnungsgesellschaft, die bessere Absicherung des sozialen Wohnungsbaus als Teil der Landesentwicklung und der Bauleitplanung. Darüber hinaus sollen Zweckentfremdung und Fehlbelegung wirksam verhindert werden. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist die Absicherung einer sozial sinnvollen Gestaltung der Mietpreise. Auch die Mieter*innenmitbestimmung muss weiterentwickelt werden, damit Mieterbelange stärker berücksichtigt werden“, beschreibt Lukasch die wichtigsten Eckpunkte des Gesamtpakets.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category>
                
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