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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:23:09 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 13:23:09 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-73527</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:40:24 +0200</pubDate>
                <title>Fraktion Die Linke beim Thüringentag 2025 in Gotha</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/fraktion-die-linke-beim-thueringentag-2025-in-gotha/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Vom Freitag, 2. Mai, bis Sonntag, 4. Mai 2025, wird Gotha unter dem Motto „Feiern unterm Friedenstein“ mit einem vielfältigen Programm und zahlreichen Angeboten erneut zum Zentrum des Thüringentags. Auch die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag ist mit einem Stand vertreten und lädt herzlich zum Austausch über zentrale landespolitische Themen ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Freitag, 2. Mai, bis Sonntag, 4. Mai 2025, wird Gotha unter dem Motto „Feiern unterm Friedenstein“ mit einem vielfältigen Programm und zahlreichen Angeboten erneut zum Zentrum des Thüringentags. Auch die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag ist mit einem Stand vertreten und lädt herzlich zum Austausch über zentrale landespolitische Themen ein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir hören zu und nehmen mit: Uns interessiert, was die Menschen bewegt und wie wir mit konkreten Lösungen unterstützen können. Wir stehen bereit, um über unsere politischen Schwerpunkte und Vorhaben im Thüringer Landtag ins Gespräch zu kommen. Unser Ziel sind spürbare Verbesserungen in zentralen Lebensbereichen: von der Bildung über eine verlässliche, wohnortnahe Gesundheitsversorgung bis hin zu besserer Unterstützung für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. Auch für gerechte Löhne, bezahlbare Energie und bezahlbaren Wohnraum setzen wir uns mit Nachdruck ein“, so Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besuchen Sie uns auf der Politik- und Europameile in der Friedrich-Jacob-Straße. Kommen Sie vorbei, teilen Sie Ihre Anliegen mit uns und kommen Sie mit unseren Abgeordneten und Mitarbeitenden ins Gespräch. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.thueringentag2025.de/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Mehr Infos zum Thüringentag</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Tourismus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-71864</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:22:46 +0200</pubDate>
                <title>Schubert: Zukunftsinvestitionen auch für Heil- und Kurorte dringend notwendig</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/schubert-zukunftsinvestitionen-auch-fuer-heil-und-kurorte-dringend-notwendig/</link>
                <author>Andreas Schubert</author>
                <description>Auf dem 34. Thüringer Bädertag, der gestern in Ilmenau stattgefunden hat, ist deutlich geworden, dass die aktuellen Herausforderungen mit den derzeitigen finanziellen Mitteln in der Zukunft nicht mehr zu bewältigen sind. Hohe Energie- und Instandhaltungskosten sowie der Fachkräftemangel machen den Betreibern von Thermen und Bädern schwer zu schaffen. Andreas Schubert, wirtschafts- und tourismuspolitischer Sprecher der Linke-Fraktion im Thüringer Landtag fordert: „Die Thermen und Bäder der Heil- und Kurorte in Thüringen brauchen die Unterstützung des Landes, um die Herausforderungen der Zukunft mit Blick auf die notwendige Energiewende zu meistern. Nur auf der Grundlage von erneuerbaren Energien wird es künftig möglich sein, die Energiekosten zu beherrschen und dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Besucherinnen und Besucher zu entsprechen. Dafür sind auch strukturelle Anpassungen notwendig. Die Finanzierung muss langfristig gesichert werden, denn intakte Heil- und Kurorte sind wichtige Magnete für den Thüringer Tourismus.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem 34. Thüringer Bädertag, der gestern in Ilmenau stattgefunden hat, ist deutlich geworden, dass die aktuellen Herausforderungen mit den derzeitigen finanziellen Mitteln in der Zukunft nicht mehr zu bewältigen sind. Hohe Energie- und Instandhaltungskosten sowie der Fachkräftemangel machen den Betreibern von Thermen und Bädern schwer zu schaffen. Andreas Schubert, wirtschafts- und tourismuspolitischer Sprecher der Linke-Fraktion im Thüringer Landtag fordert: „Die Thermen und Bäder der Heil- und Kurorte in Thüringen brauchen die Unterstützung des Landes, um die Herausforderungen der Zukunft mit Blick auf die notwendige Energiewende zu meistern. Nur auf der Grundlage von erneuerbaren Energien wird es künftig möglich sein, die Energiekosten zu beherrschen und dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Besucherinnen und Besucher zu entsprechen. Dafür sind auch strukturelle Anpassungen notwendig. Die Finanzierung muss langfristig gesichert werden, denn intakte Heil- und Kurorte sind wichtige Magnete für den Thüringer Tourismus.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Anforderungen an die neue Landesregierung sind auf der Veranstaltung deutlich geworden. „Es muss ein Konzept mit den Akteuren im Thüringer Heilbäderverband ausgearbeitet und mit einer entsprechenden Fördermittel-Kulisse unterlegt werden, mit dem langfristig und nachhaltig die Attraktivität des Tourismusstandorts Thüringen gesichert wird. Kur- und Heilbäder sind nicht nur wichtig für die Gesundheit von Patienten und Gästen, sondern auch Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag bedankt sich im Namen von Herrn Andreas Schubert bei den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle des Thüringer Heilbäderverbandes für die perfekte Organisation der Veranstaltung und die damit verbundene Möglichkeit zum Informationsaustausch.</p>]]></content:encoded>
                <category>Andreas Schubert</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Wirtschaft</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-70438</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 11:20:03 +0200</pubDate>
                <title>Wirtschaftsfaktor Tourismus im Aufwind</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/wirtschaftsfaktor-tourismus-im-aufwind/</link>
                <author>Andreas Schubert</author>
                <description>Anlässlich des 3. Thüringer Destinationstages, der sich mit dem Thema „Reiseentscheidungen“ und den Ergebnissen des Sparkassen-Tourismusbarometers beschäftigte, begrüßt Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, die aktuellen Entwicklungen im Tourismusbereich: „Mit einem Zuwachs von 2,2 Prozent bei gewerblichen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr liegt Thüringen leicht über dem bundesweiten Durchschnitt und nähert sich den Spitzenwerten des Rekordjahres 2019. Diese positive Dynamik stärkt nicht nur den Tourismus, sondern auch den Wirtschaftsstandort Thüringen insgesamt. Es gilt, diese Entwicklung zu nutzen, um kreative Strategien zu entwickeln, wie aus Tagungsgästen langfristige Urlaubsgäste gewonnen werden können.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des 3. Thüringer Destinationstages, der sich mit dem Thema „Reiseentscheidungen“ und den Ergebnissen des Sparkassen-Tourismusbarometers beschäftigte, begrüßt Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, die aktuellen Entwicklungen im Tourismusbereich: „Mit einem Zuwachs von 2,2 Prozent bei gewerblichen Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr liegt Thüringen leicht über dem bundesweiten Durchschnitt und nähert sich den Spitzenwerten des Rekordjahres 2019. Diese positive Dynamik stärkt nicht nur den Tourismus, sondern auch den Wirtschaftsstandort Thüringen insgesamt. Es gilt, diese Entwicklung zu nutzen, um kreative Strategien zu entwickeln, wie aus Tagungsgästen langfristige Urlaubsgäste gewonnen werden können.“</strong></p>
<p>Die Veranstaltung bot neben der Präsentation von Zahlen und Fakten vor allem eine wertvolle Plattform für den Austausch und die Vernetzung. „Es freut mich besonders, dass die Akteure im Thüringer Tourismus trotz der derzeitigen politischen Herausforderungen so lösungsorientiert zusammenwirken und mit großem Engagement daran arbeiten, Thüringen als attraktives Reiseziel weiter voranzubringen. Dies zeigte sich eindrucksvoll in den vielfältigen Diskussionen und Workshops, in denen Konzepte zur Stärkung der touristischen Leistungsträger sowie der Infrastruktur vor Ort entwickelt wurden. Dabei wurde besonders die Bedeutung von Gastfreundschaft und einer ausgeprägten Willkommenskultur für die Zukunft des Tourismus betont. Nicht ohne Grund ist der Thüringer Tourismus auch Teil der Initiative ‚Weltoffenes Thüringen‘“, so Schubert.</p>
<p>Neben einer verlässlichen Finanzierung braucht es mit Blick auf die anstehende Weiterentwicklung der Thüringer Tourismusstrategie die Einbeziehung von Ideen und Konzepten der verschiedenen Akteure, die auf dem Thüringer Destinationstag diskutiert wurden. „Bei der anstehenden Weiterentwicklung der Thüringer Tourismusstrategie im Jahr 2025 erwarten wir von der nächsten Landesregierung ein transparentes und kooperatives Vorgehen. Themen wie Familientourismus, Fahrradtourismus und Nachhaltigkeit müssen verstärkt in den Fokus rücken, damit der Tourismus als wirtschaftlicher Faktor weiter gestärkt wird“, fordert Schubert mit Blick auf den anstehenden Prozess.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Wirtschaft</category><category>Andreas Schubert</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69630</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 09:42:10 +0200</pubDate>
                <title>Gastronomiebetriebe stärken: Förderprogramm Gastro-Invest ist da</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gastronomiebetriebe-staerken-foerderprogramm-gastro-invest-ist-da/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Mit dem neu eingerichteten Förderprogramm Gastro-Invest bei der Thüringer Aufbaubank ist es uns gelungen, im Rahmen der letzten Haushaltsverhandlungen ein Investitionsprogramm für Gastronomiebetriebe in Thüringen aufzusetzen. Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt:

„Dieses Programm unterstützt gastronomische Betriebe in Thüringen mit einer Festbetragsfinanzierung von zehn Prozent der Investitionssumme, die zwischen 100.000 Euro und 1 Mio. Euro liegt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem neu eingerichteten Förderprogramm Gastro-Invest bei der Thüringer Aufbaubank ist es uns gelungen, im Rahmen der letzten Haushaltsverhandlungen ein Investitionsprogramm für Gastronomiebetriebe in Thüringen aufzusetzen. Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt:</strong></p>
<p>„Dieses Programm unterstützt gastronomische Betriebe in Thüringen mit einer Festbetragsfinanzierung von zehn Prozent der Investitionssumme, die zwischen 100.000 Euro und 1 Mio. Euro liegt. Damit wollen wir die touristische Infrastruktur gerade im ländlichen Raum stärken und Anreize für Neugründungen sowie die Organisation von Betriebsnachfolgen schaffen. Wir wissen, dass die Herausforderungen in der Gastronomie vielfältig sind und möchten dazu beitragen, die Lebensqualität zu erhalten und mehr Gäste nach Thüringen zu ziehen. Dazu sind Modernisierungsmaßnahmen von Betrieben sowie Neueinrichtung bisher nicht mehr genutzter Betriebe notwendig.”</p>
<p>Das Investitionsprogramm bietet bis 2027 finanzielle Unterstützung in Höhe von 3 Millionen Euro für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe in vorrangig ländlichen Regionen. Allein im Jahr 2024 werden davon 1 Mio. Euro bereitgestellt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Förderprogramm Gastro-Invest und zur Antragstellung sind verfügbar unter&nbsp;<a href="https://www.thueringer-aufbaubank.de/Foerderprogramme/Gastro-Invest" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.thueringer-aufbaubank.de/Foerderprogramme/Gastro-Invest</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-68821</guid>
                <pubDate>Tue, 07 May 2024 13:02:53 +0200</pubDate>
                <title>Einladung zur Fachkonferenz „Tourismus trifft Sport – Sport trifft Tourismus“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/einladung-zur-fachkonferenz-tourismus-trifft-sport-sport-trifft-tourismus/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Fachkonferenz der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Tourismus trifft Sport – Sport trifft Tourismus“ einladen: Zeit: Dienstag, 14. Mai 2024, ab 13 Uhr, Ort: Erfurt, Augustinerkloster, Augustinerstraße 10</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Fachkonferenz der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Tourismus trifft Sport – Sport trifft Tourismus“ einladen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zeit: Dienstag, 14. Mai 2024, ab 13 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Erfurt, Augustinerkloster, Augustinerstraße 10</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Sport- und Tourismuspolitik sind Querschnittsthemen, die in Zukunft für das Wirtschaftspotenzial Thüringens noch mehr zusammengedacht werden müssen“, ist Knut Korschewsky, sport- und tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag, überzeugt.</p>
<p>Seit der Corona-Pandemie hat der regionale Tourismus an Bedeutung gewonnen. Kurze Wege und Naherholung, besonders Outdoor-Sportarten und Wandern, sind im Trend. Gleichzeitig stellt uns vor allem der Klimawandel vor große Herausforderungen. Einerseits ist die Tourismuswirtschaft vom Klimawandel betroffen, beispielsweise durch Hitze und Waldbrände, und macht damit touristische Ziele unattraktiv. Andererseits ist die Branche Verursacher von CO<sub>2</sub>-Emissionen und Übernutzung natürlicher Ressourcen und trägt damit selbst zum Klimawandel bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Fragekomplexe stehen im Vordergrund unserer Fachkonferenz:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Was bedeuten diese Entwicklungen für Initiativen, Unternehmen, Vereine und Kurorte in Thüringen?</li> 	<li>Wie kann die Aufenthaltsdauer von Gästen im Freistaat im Kontext von Sport-, Erholungs- und Gesundheitstourismus ausgedehnt und dabei Umwelt und Naturschutz nicht hintenangestellt werden?</li> 	<li>Wie können neue Synergien für Thüringen gewonnen werden?</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Diese und viele weitere Fragen wollen wir auf der Fachkonferenz stellen und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Wir bitten Sie um die Veröffentlichung unserer Veranstaltungsinformation und würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.<br> &nbsp;</p>
<p>Hier anmelden</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67076</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Dec 2023 13:01:13 +0100</pubDate>
                <title>„Gastrobonus“ für Thüringen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gastrobonus-fuer-thueringen/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Im Kontext der Haushaltsverhandlungen für das Jahr 2024 erklärt Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Gemeinsam mit dem Thüringer Wirtschaftsministerium und der DEHOGA Thüringen ist es uns gelungen, einen ‚Gastrobonus‘ für Thüringen aufzusetzen. Das Investitionsprogramm umfasst bis 2027 finanzielle Unterstützung für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe in vorrangig ländlichen Regionen in Höhe von 3 Millionen Euro. Allein im Jahr 2024 werden davon 1 Mio. Euro bereitgestellt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kontext der Haushaltsverhandlungen für das Jahr 2024 erklärt Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Gemeinsam mit dem Thüringer Wirtschaftsministerium und der DEHOGA Thüringen ist es uns gelungen, einen ‚Gastrobonus‘ für Thüringen aufzusetzen. Das Investitionsprogramm umfasst bis 2027 finanzielle Unterstützung für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe in vorrangig ländlichen Regionen in Höhe von 3 Millionen Euro. Allein im Jahr 2024 werden davon 1 Mio. Euro bereitgestellt.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Entwicklungen in den letzten Jahren kam es vermehrt zur Schließung beziehungsweise Betriebsaufgabe von kleinen und mittleren Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben. Laut DEHOGA Thüringen verzeichnete die Thüringer Gastronomie von 2009 bis 2021 einen Rückgang von 4.489 auf 3.023 Betriebe, also um 32,66 Prozent. Korschewsky gibt zu bedenken: „Damit verschwindet auch ein Stück Lebensqualität. Vordergründig betroffen ist der ländliche Raum durch fehlende Unternehmensnachfolgen aufgrund altersbedingter Schließungen der Betriebe. Hier braucht es mehr Attraktivität und Anreize, Unternehmen neu zu gründen oder die Nachfolge zu organisieren. Gleichzeitig sollen mit den Möglichkeiten des ‚Gastrobonus‘ finanzielle Möglichkeiten geschaffen werden, in die Qualität der bestehenden Häuser zu investieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Richtlinie zum „Gastrobonus“ wird im ersten Quartal 2024 auf den Weg gebracht. „Mit dem ‚Gastrobonus‘ sollte mindestens ein Tilgungszuschuss von 15.000 Euro pro bewilligtem Antrag einhergehen“, formuliert der LINKE-Abgeordnete seine Erwartungen hinsichtlich der Unterstützung der Gastro- und Beherbergungsbetriebe in Thüringen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Haushalt-Finanzen</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65534</guid>
                <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 12:47:48 +0200</pubDate>
                <title>Mit Diskussion um &quot;Grünes Herz&quot; nicht von eigentlichen Problemen im Thüringer Tourismus ablenken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/mit-diskussion-um-gruenes-herz-nicht-von-eigentlichen-problemen-im-thueringer-tourismus-ablenken/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>In der Diskussion um die touristische Vermarktungsstrategie Thüringens mit dem Slogan &quot;Grünes Herz&quot; erklärt Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag:

„Das sogenannte &quot;Grüne Herz&quot; hat eine völkische Vergangenheit und das muss jedem, der das Thema anspricht, bewusst sein. Trotzdem ist es wichtig, zur Weiterentwicklung der Tourismusmarke im Gespräch zu bleiben und gleichzeitig nicht die wirklichen Probleme im Thüringer Tourismus zu verkennen. Die Übernachtungszahlen sind landesweit noch nicht zurück auf dem Vor-Corona-Niveau. Auch Klima- und Finanzkrise setzen der Branche zu.&quot; </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Diskussion um die touristische Vermarktungsstrategie Thüringens mit dem Slogan "Grünes Herz" erklärt Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag:</p>
<p><strong>„Das sogenannte "Grüne Herz" hat eine völkische Vergangenheit und das muss jedem, der das Thema anspricht, bewusst sein. Trotzdem ist es wichtig, zur Weiterentwicklung der Tourismusmarke im Gespräch zu bleiben und gleichzeitig nicht die wirklichen Probleme im Thüringer Tourismus zu verkennen. Die Übernachtungszahlen sind landesweit noch nicht zurück auf dem Vor-Corona-Niveau. Auch Klima- und Finanzkrise setzen der Branche zu."</strong>&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf die positiv eingeführte Kampagne der Thüringer Tourismus GmbH "Thüringen entdecken“, fordert der linke Tourismusexperte: „Man sollte nicht die Pferde wechseln, weil einem gerade danach ist. Die Marke ist nicht allein verantwortlich für den Tourismuserfolg in einem Land. Servicequalität und Freundlichkeit vor Ort, unter anderem im Gesundheits- und Naturtourismus, sollten im Vordergrund stehen. Die Herausforderungen sollten mit der neuen Tourismusstrategie des Landes bearbeitet werden, konkret nicht zu vergessen das Thema Digitalisierung im Tourismus."</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64830</guid>
                <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:17:46 +0200</pubDate>
                <title>Korschewsky offen für Beibehaltung des Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent in der Gastronomie</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/korschewsky-offen-fuer-beibehaltung-des-mehrwertsteuersatzes-von-7-prozent-in-der-gastronomie/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Dem heute von der CDU Fraktion eingebrachten Antrag mit Dringlichkeit „Sieben Prozent müssen bleiben – Thüringen für eine Beibehaltung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Speisen im Gastronomiegewerbe“ steht der tourismuspolitischer Sprecher Knut Korschewsky positiv gegenüber, bemängelt aber die Vorgehensweise der CDU Fraktion. Der Abgeordnete war gestern auf dem DEHOGA-Sommerfest zu der Thematik in die Diskussion mit Gastronomen gekommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem heute von der CDU Fraktion eingebrachten Antrag mit Dringlichkeit „Sieben Prozent müssen bleiben – Thüringen für eine Beibehaltung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Speisen im Gastronomiegewerbe“ steht der tourismuspolitischer Sprecher Knut Korschewsky positiv gegenüber, bemängelt aber die Vorgehensweise der CDU Fraktion. Der Abgeordnete war gestern auf dem DEHOGA-Sommerfest zu der Thematik in die Diskussion mit Gastronomen gekommen.</strong></p>
<p>„Die CDU Fraktion hat den Antrag vorab nicht angemeldet, daher bestand keine Chance, die Thematik zu diskutieren. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, den Antrag abzulehnen. Hier geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Die Beibehaltung des Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent in der Gastronomie stehen wir aber sehr offen gegenüber, denn die Erhöhung der Preise wird natürlich auch an Einrichtungen weitergegeben werden, die Kinder, Jugendliche und pflegebedürftige Menschen jeden Tag mit Essen versorgen. Diese Preiserhöhungen lehnen wir strikt ab“, erklärt Korschewsky.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64689</guid>
                <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 11:49:38 +0200</pubDate>
                <title>23. Gipfeltreffen auf dem Schneekopf</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/23-gipfeltreffen-auf-dem-schneekopf/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Am 1. und 2. Juli dieses Jahres ist es wieder soweit. Zum 23. Mal ruft das Gipfeltreffen die Wanderinnen und Wanderer aus Thüringen und vielen anderen Bundesländern auf den Schneekopf.

Der Schneekopf mit seiner Ausstrahlung hat nicht nur für die Stadt Suhl, sondern für die gesamte Region eine herausragende touristische Bedeutung. Er ist weithin sichtbar und es wird somit auch immer wieder nachgefragt: Was ist das da oben? Über viele Jahre durfte der Schneekopf bis 1989 nicht bewandert werden. Da das nun aber wieder möglich ist, müssen wir diesen Anziehungspunkt auch nutzen, um Gäste aus dem In- und Ausland unsere schöne Thüringer Heimat zu zeigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde,<br> liebe Freunde des Schneekopfes,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>am 1. und 2. Juli dieses Jahres ist es wieder soweit. Zum 23. Mal ruft das Gipfeltreffen die Wanderinnen und Wanderer aus Thüringen und vielen anderen Bundesländern auf den Schneekopf.</p>
<p>Viele der Gäste werden nicht das erste Mal auf dem Gipfel sein oder sind schon feste Stammgäste. Und das ist gut so und freut uns natürlich in besonderer Art und Weise.</p>
<p>Der Schneekopf mit seiner Ausstrahlung hat nicht nur für die Stadt Suhl, sondern für die gesamte Region eine herausragende touristische Bedeutung. Er ist weithin sichtbar und es wird somit auch immer wieder nachgefragt: Was ist das da oben? Über viele Jahre durfte der Schneekopf bis 1989 nicht bewandert werden. Da das nun aber wieder möglich ist, müssen wir diesen Anziehungspunkt auch nutzen, um Gäste aus dem In- und Ausland unsere schöne Thüringer Heimat zu zeigen.</p>
<p>Das Schneekopftreffen hat sich in den vergangenen 23 Jahren zu einem Treffen entwickelt, welches weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist. Menschen, die davon hören, sind neugierig und wollen die Möglichkeiten rund um den Schneekopf kennen lernen. Wieder andere kommen, um alte Freunde zu treffen.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt wird auch in diesem Jahr wieder der Schneekopfgipfellauf sein, der vom Rennsteiglaufverein organisiert wird. Jahr für Jahr entdecken mehr Läuferinnen und Läufer dieses einzigartige Event für sich.</p>
<p>Das breite Bühnenprogramm bietet an beiden Tagen sowohl einheimische Kultur als auch mit den „Dorfrockern“ international bekannte moderne Volksmusik. Und nicht zu vergessen natürlich die handwerklichen und kulinarischen Möglichkeiten der Region.</p>
<p>Schauen Sie sich das <a href="https://thueringer-gebirgs-und-wanderverein.de/wp-content/uploads/2023/03/23_GT_SCHNEEKOPF_BROSCHUR_WEB.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Programm</a> an, es lohnt sich das Gipfeltreffen als Ausflug für die ganze Familie zu nutzen.</p>
<p>Ich lade Sie ganz herzlich ein, eine der angebotenen Wanderungen mit dem Thüringer Gebirgs- und Wanderverein zu unternehmen, und verspreche Ihnen unvergessliche Erlebnisse auf der Wanderung und natürlich auf dem Schneekopf selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Frisch auf!“<br> Knut Korschewsky – Tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag und Präsident des Thüringer Gebirgs-und Wanderverein e. V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://thueringer-gebirgs-und-wanderverein.de/wp-content/uploads/2023/03/23_GT_SCHNEEKOPF_BROSCHUR_WEB.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">-&gt; Broschüre und Anmeldung zum 23. Gipfeltreffen auf dem Schneekopf am 1. und 2. Juli 2023 (*.pdf-Datei, 1,2 MB)</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-62978</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 16:47:20 +0100</pubDate>
                <title> Tourismuszahlen auf dem Weg der Erholung – weitere Potenziale ausschöpfen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/tourismuszahlen-auf-dem-weg-der-erholung-weitere-potenziale-ausschoepfen/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Nach Angaben des Thüringer Landesamts für Statistik haben die Übernachtungszahlen im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021 um 37,3 Prozent zugenommen und bleiben aber mit 12,2 Prozent hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag, erklärt: „Ich freue mich, dass sich die Übernachtungszahlen in Thüringen erholen. Trends, die sich in den letzten Jahren aus unterschiedlichsten Gründen bereits abgezeichnet haben, wie die Zunahme von Kurz- und Naherholungsurlauben müssen als weitere Potenziale verstanden und in der Vermarktung aufgegriffen werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Angaben des Thüringer Landesamts für Statistik haben die Übernachtungszahlen im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021 um 37,3 Prozent zugenommen und bleiben aber mit 12,2 Prozent hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag, erklärt: „Ich freue mich, dass sich die Übernachtungszahlen in Thüringen erholen. Trends, die sich in den letzten Jahren aus unterschiedlichsten Gründen bereits abgezeichnet haben, wie die Zunahme von Kurz- und Naherholungsurlauben müssen als weitere Potenziale verstanden und in der Vermarktung aufgegriffen werden.“</strong></p>
<p>Der LINKE-Abgeordnete gibt zu bedenken: „Die Anzahl von Gästeankünften und Übernachtungen hat in allen Reisegebieten Thüringens zugenommen, auch im ländlichen Raum. Das ist gut so, aber gerade in ländlichen Gebieten leidet die Übernachtungs- und Gastronomiebranche besonders am Fachkräftemangel. Weshalb sowohl die Arbeitsbedingungen als auch das Image der Berufe dringend verbessert werden müssen, wenn für alle Seiten mehr Wertschöpfung generiert werden soll. Um auch in Zukunft die Nachfrage an Übernachtungen bedienen zu können, muss für Fachkräfte in der Gastronomie- und Tourismusbranche mehr getan werden."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-62950</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 12:26:04 +0100</pubDate>
                <title>Nachhaltige Unterstützung für Thüringer Tourismus im ländlichen Raum</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/nachhaltige-unterstuetzung-fuer-thueringer-tourismus-im-laendlichen-raum/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Heute hat auf Einladung der Fraktion Die LINKE im Thüringer Landtag, der neue Geschäftsführer der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) Christoph Gösel, an der Fraktionssitzung teilgenommen. Gösel präsentierte die zukünftigen Schwerpunkte seiner Arbeit, stellte sich den Fragen der Abgeordneten und nahm das tourismuspolitische Positionspapier der Fraktion entgegen. Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion zeigt sich erfreut über den Besuch von Gösel und erläutert: „Die Diskussion heute hat gezeigt, dass der Tourismus in Thüringen vor großen Herausforderungen steht. Das Gebot der Stunde ist die Bewältigung der Klimakrise und die Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie. Besonders im ländlichen Raum fehlt es an gemeinsamen verkehrspolitischen Konzepten für touristische Ausflugsziele und gastronomischen Angeboten, um Gäste und deren Aufenthaltsdauer in Thüringen zu stärken.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute hat auf Einladung der Fraktion Die LINKE im Thüringer Landtag, der neue Geschäftsführer der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) Christoph Gösel, an der Fraktionssitzung teilgenommen. Gösel präsentierte die zukünftigen Schwerpunkte seiner Arbeit, stellte sich den Fragen der Abgeordneten und nahm das <a href="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2023/pdf/Positionspapier_Tourismus_Fraktion_DIE_LINKE_im_TH_Landtag.pdf" class="link-download" title="download link">tourismuspolitische Positionspapier</a> der Fraktion entgegen. Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Linksfraktion zeigt sich erfreut über den Besuch von Gösel und erläutert: „Die Diskussion heute hat gezeigt, dass der Tourismus in Thüringen vor großen Herausforderungen steht. Das Gebot der Stunde ist die Bewältigung der Klimakrise und die Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie. Besonders im ländlichen Raum fehlt es an gemeinsamen verkehrspolitischen Konzepten für touristische Ausflugsziele und gastronomischen Angeboten, um Gäste und deren Aufenthaltsdauer in Thüringen zu stärken.“</strong></p>
<p>Korschewsky gibt sich zuversichtlich und erklärt: „Die Weltmeisterschaften zur Rennrodel- und Biathlon-Weltmeisterschaft haben der Tourismusbranche in Thüringen gutgetan und das Erlebnis- und Sportevent Oberhof in seinem ganzen Glanz erstrahlen lassen. Gleichzeitig dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Tourismus muss ökologisch sein. Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig ist der Tourismus von einer intakten Natur abhängig, deshalb braucht es für die Wintersportregionen in Thüringen ganzjährige Nutzungskonzepte, den Ausbau von öffentlichem Nahverkehr in ländlichen Regionen mit dem ÖPNV, Anruf-Bussen und Sammeltaxen, um Verbindungslücken zu überbrücken.“&nbsp;</p>
<p>Zudem kam es in den letzten Jahren zu Personalmangel in der Gastronomie sowie Schließungen beziehungsweise Betriebsaufgabe von kleinen und mittleren Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben. „Der Personalmangel ist in der ganzen Tourismusbranche ein großes Problem, dem der Freistaat mit entsprechenden Kampagnen und weiterer Anwerbung und Ausbildung von Fachkräften begegnen muss.&nbsp; Das Fehlen von Unternehmensnachfolgen auf Grund altersbedingter Schließungen der Betriebe ist vordergründig eine Herausforderung im ländlichen Raum. In Anlehnung an die Meistergründungsprämie im Handwerk ist zu überlegen, die finanzielle Förderung von Gastronomiebetrieben im ländlichen Raum durch einen sogenannten „Gastrobonus“ in Höhe von 15.000 Euro je Neugründung beziehungsweise Unternehmensnachfolge voranzutreiben“, so der LINKE Abgeordnete abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 13:53:14 +0100</pubDate>
                <title>Thüringer Tourismus durch Kampagne stärken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringer-tourismus-durch-kampagne-staerken0/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Laut dem Thüringer Landesamt für Statistik sinken die Zahlen der Übernachtungen im Kontext der Corona-Pandemie gegenüber 2019 um 3,7 Millionen. Mit Blick auf die erneut anhaltenden sinkenden Zahlen, besonders im Reisegebiet Thüringer Wald, fordert Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Mit dem Auslaufen der Corona-Pandemie und der einhergehenden Beschränkungen müssen nun die positiven Effekte der Bundesgartenschau genutzt werden, um das grüne Herz Thüringens als Sport- und Reiseland wiederzubeleben. Eine authentische und kreative Marketingkampagne kann der Branche zu einem Neustart verhelfen und den Wirtschaftsfaktor Tourismus stärken.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut dem Thüringer Landesamt für Statistik sinken die Zahlen der Übernachtungen im Kontext der Corona-Pandemie gegenüber 2019 um 3,7 Millionen. Mit Blick auf die erneut anhaltenden sinkenden Zahlen, besonders im Reisegebiet Thüringer Wald, fordert Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Mit dem Auslaufen der Corona-Pandemie und der einhergehenden Beschränkungen müssen nun die positiven Effekte der Bundesgartenschau genutzt werden, um das grüne Herz Thüringens als Sport- und Reiseland wiederzubeleben. Eine authentische und kreative Marketingkampagne kann der Branche zu einem Neustart verhelfen und den Wirtschaftsfaktor Tourismus stärken.“</strong></p>
<p>Neben Reisemessen müssen auch neue Entwicklungen der Vermarktung und Image-Pflege wie beispielsweise über Social-Media-Kanäle genutzt werden. Der LINKE-Abgeordnete erklärt: „Die Entwicklungen rund um die digitale Messe in Thüringen ‚TRAVEL.21digital‘, die bereits im Juni 2021 stattgefunden hat, begrüße ich. Trotzdem müssen wir neben digitalen Angeboten auch wieder in Präsenz vor Ort sein und versuchen mit weiteren mitteldeutschen Ländern wie Sachsen die Region zu präsentieren und damit der Verbesserung der touristischen Angebote vorantreiben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55943</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Dec 2021 15:01:54 +0100</pubDate>
                <title>Korschewsky: Bahnnostalgie-Programm bleibt erhalten</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/korschewsky-bahnnostalgie-programm-bleibt-erhalten/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>„Ich begrüße die finanzielle Zusage im Rahmen der Haushaltsverhandlungen von 250.000 Euro aus dem Wirtschaftsministerium, um das Bahnnostalgieprogramm zu erhalten“, erklärt Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. Der LINKE-Abgeordnete fügt hinzu: „Nostalgiefahrten sind und bleiben ein absolutes Highlight. Solche touristischen Attraktionen versprechen auch Einkünfte für das Gastgewerbe, die es weiter abzusichern gilt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ich begrüße die finanzielle Zusage im Rahmen der Haushaltsverhandlungen von 250.000 Euro aus dem Wirtschaftsministerium, um das Bahnnostalgieprogramm zu erhalten“, erklärt Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. Der LINKE-Abgeordnete fügt hinzu: „Nostalgiefahrten sind und bleiben ein absolutes Highlight. Solche touristischen Attraktionen versprechen auch Einkünfte für das Gastgewerbe, die es weiter abzusichern gilt.“</strong></p>
<p>Neben dem Wirtschaftsministerium muss nun auch das Infrastrukturministerium liefern. „Ich gehe davon aus, dass nun auch das Infrastrukturministerium die weiteren 250.000 Euro zur Verfügung stellt, um den Thüringer:innen diese Attraktion der Nostalgie-Fahrten zu ermöglichen, trotz angespannter Haushaltslage in allen Ressorts“, so Korschewsky mit Blick auf die Zukunft des Tourismus in Thüringen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55898</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 09:29:10 +0100</pubDate>
                <title>Tarifstreit im Thüringer Gastgewerbe: Angemessene Angebote statt Augenwischerei</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/tarifstreit-im-thueringer-gastgewerbe-angemessene-angebote-statt-augenwischerei-1/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör</author>
                <description>„Die DEHOGA nimmt mit ihrem aktuellen Angebot in Kauf, dass Beschäftige in ohnehin unsicheren Zeiten ohne Anschlusstarifvertrag und ohne krisenfeste Löhne dastehen. Denn ihr Angebot, den Lohn im Gastgewerbe um Kleckerbeträge im Cent-Bereich zu erhöhen, konnte die Gewerkschaft nur ablehnen. Das musste der DEHOGA bewusst sein. Die Verhandlungen müssen mit einem angemessenen Angebot seitens der Vertretung der Arbeitgeber im Gastgewerbe weiter gehen, um den Beschäftigten die nötige Sicherheit in Anbetracht des Auslaufens des aktuellen Tarifvertrags zu bieten. Gute Arbeitsbedingungen und gute Löhne sind absolut notwendig für die Fachkräftesicherung und damit für die Zukunft der Branche. Die Beschäftigten verdienen einen armutsfesten Tariflohn von 13 Euro.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der gescheiterten ersten Verhandlung zwischen der Gewerkschaft Nahrung – Genuss – Gaststätten und der DEHOGA erklärt Lena Saniye Güngör, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag</strong>:</p>
<p>„Die DEHOGA nimmt mit ihrem aktuellen Angebot in Kauf, dass Beschäftige in ohnehin unsicheren Zeiten ohne Anschlusstarifvertrag und ohne krisenfeste Löhne dastehen. Denn ihr Angebot, den Lohn im Gastgewerbe um Kleckerbeträge im Cent-Bereich zu erhöhen, konnte die Gewerkschaft nur ablehnen. Das musste der DEHOGA bewusst sein. Die Verhandlungen müssen mit einem angemessenen Angebot seitens der Vertretung der Arbeitgeber im Gastgewerbe weiter gehen, um den Beschäftigten die nötige Sicherheit in Anbetracht des Auslaufens des aktuellen Tarifvertrags zu bieten. Gute Arbeitsbedingungen und gute Löhne sind absolut notwendig für die Fachkräftesicherung und damit für die Zukunft der Branche. Die Beschäftigten verdienen einen armutsfesten Tariflohn von 13 Euro.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Gewerkschaftspolitik</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Wirtschaft</category><category>Lena Saniye Güngör</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55780</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 09:19:40 +0100</pubDate>
                <title>Absagen und Umsatzausfälle: Schnelle Hilfen dringend notwendig</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/absagen-und-umsatzausfaelle-schnelle-hilfen-dringend-notwendig/</link>
                <author>Andreas Schubert, Knut Korschewsky</author>
                <description>„Schausteller:innen- und Gastronomiebranche brauchen jetzt weitere umfassende finanzielle Hilfen, um Umsatzausfälle zu kompensieren. Es geht für viele um die nackte Existenz. Der angestaute Frust und Ärger durch die Absage von Weihnachtsmärkten und die Stornierungswelle in der Gastronomie durch die Betroffenen können wir nachvollziehen, weshalb die Politik weitere Hilfen schnell und unbürokratisch zur Verfügung stellen muss, um entstandene finanzielle Verluste auszugleichen“, sind sich Andreas Schubert, Sprecher für Wirtschaftspolitik und Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag einig. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Schausteller:innen- und Gastronomiebranche brauchen&nbsp;jetzt weitere&nbsp;umfassende&nbsp;finanzielle Hilfen, um Umsatzausfälle zu kompensieren. Es geht für viele um die nackte Existenz.&nbsp;Der angestaute Frust und Ärger durch die&nbsp;Absage von Weihnachtsmärkten und die Stornierungswelle in der Gastronomie&nbsp;durch die&nbsp;Betroffenen können wir nachvollziehen, weshalb die Politik weitere Hilfen schnell und unbürokratisch zur Verfügung stellen muss, um&nbsp;entstandene finanzielle&nbsp;Verluste&nbsp;auszugleichen“, sind sich Andreas Schubert, Sprecher für Wirtschaftspolitik&nbsp;und Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik&nbsp;der Fraktion DIE LINKE.&nbsp;im Thüringer Landtag&nbsp;einig.&nbsp;</strong></p>
<p>Aufgrund der kurzfristigen Infektionsschutzmaßnahmen, die medizinisch dringend notwendig sind, konnten Schausteller:innen und Gastronom:innen keine Vorkehrungen treffen. „Von Anfang an war die Gastronomie von den Maßnahmen hart betroffen, finanzielle Rücklagen sind aufgebraucht, es geht um die existenzielle Lebensgrundlage und berufliche Zukunft der Menschen“, ist sich Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik, sicher.&nbsp;„Die Branche braucht&nbsp;jetzt verlässliche Maßnahmen und Absicherung, um für die Zukunft planen zu können“, fordert der LINKE Abgeordnete.</p>
<p>„Durch das Corona-Sondervermögen&nbsp;des Landes, aber auch durch eine&nbsp;Ausweitung der Neustarthilfe III&nbsp;des Bundes gibt es genug Möglichkeiten,&nbsp;um Existenzen für&nbsp;Schausteller:innen und&nbsp;Gastronom:innen&nbsp;und Händler&nbsp;auch über das Jahr 2021 hinaus abzusichern.&nbsp;Wir dürfen niemanden zurücklassen und stehen in der Verantwortung die Krise solidarisch&nbsp;zu bewältigen“, fügt Andreas Schubert abschließend hinzu und verweist auf die nächste Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Thüringer Landtag am 8. Dezember 2021.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Andreas Schubert</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-54909</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 10:03:52 +0200</pubDate>
                <title>Absage Thüringens mit eigenständiger Repräsentanz auf der ITB 2022 nicht akzeptabel</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/absage-thueringens-mit-eigenstaendiger-repraesentanz-auf-der-itb-2022-nicht-akzeptabel/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Anlässlich der Berichterstattung über den Einbruch im Thüringer Tourismus mit über 52,3 Prozent bei der Gästeübernachtung und weiteren negativen Entwicklungen in der Branche zeigt sich Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag verärgert über die Absage eines eigenen Messestandes Thüringens auf der ITB 2022: „Diese Entscheidung durch den Aufsichtsrat der TTG und des Wirtschaftsministeriums kann ich vor dem Hintergrund eines geplanten Neustarts im Thüringer Tourismus nicht nachvollziehen.“ Die Tourismusbranche ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. „Thüringen muss die Chance der ITB nutzen, um durch Fachpublikum neue Verträge abzuschließen und sich als grünes Sport- und Reiseland weiter zu vermarkten“, fordert der Tourismuspolitiker.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Berichterstattung über den Einbruch im Thüringer Tourismus mit über 52,3 Prozent bei der Gästeübernachtung und weiteren negativen Entwicklungen in der Branche zeigt sich Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag verärgert über die Absage eines eigenen Messestandes Thüringens auf der ITB 2022: „Diese Entscheidung durch den Aufsichtsrat der TTG und des Wirtschaftsministeriums kann ich vor dem Hintergrund eines geplanten Neustarts im Thüringer Tourismus nicht nachvollziehen.“ Die Tourismusbranche ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. „Thüringen muss die Chance der ITB nutzen, um durch Fachpublikum neue Verträge abzuschließen und sich als grünes Sport- und Reiseland weiter zu vermarkten“, fordert der Tourismuspolitiker.</strong></p>
<p>Neue Entwicklungen der Vermarktung und Image-Pflege durch digitale Messen und über Social-Media-Kanäle müssen als Instrumente der Zusatzvermarktung ebenfalls berücksichtigt werden. „Die Entwicklungen rund um die digitale Messe in „Thüringen TRAVEL.21digitaL“, die bereits im Juni dieses Jahres stattgefunden hat, begrüße ich ausdrücklich! Trotzdem müssen wir - gerade nach der Corona-Krise - wieder in Präsenz vor Ort sein und versuchen mit weiteren mitteldeutschen Ländern wie Sachsen die Region zu präsentieren und im Wettbewerb mit anderen Tourismusregionen vor allem den deutschen Mittelgebirgen bekannter zu machen. Viele internationale Reiseveranstalter haben sich in den vergangenen Jahren auf der ITB ein Bild von der Leistungskraft Thüringens gemacht. Dass hat sich bis 2019 sehr positiv auf die Übernachtungszahlen ausgewirkt, es steht also viel auf dem Spiel! Daher fordere ich die TTG und das Thüringer Wirtschaftsministeriums auf, die Entscheidung nochmal zu überdenken und sich für den Thüringer Tourismus nachhaltig einzusetzen sowie den Abstimmungsprozess transparent zu gestalten“, erklärt Knut Korschewsky mit Nachdruck.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-53517</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 15:03:56 +0200</pubDate>
                <title>Innenstädte als Orte der Vielfalt</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/innenstaedte-als-orte-der-vielfalt/</link>
                <author>Andreas Schubert</author>
                <description>„Bereits vor Corona hatten viele Innenstädte mit mangelnder Attraktivität zu kämpfen. Mit der Pandemie hat sich dieses Problem nochmals vergrößert“, konstatiert Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Mit der heutigen Gründung des Aktionsbündnisses „Innenstädte mit Zukunft“ sollen nun unter Beteiligung der Landesregierung Lösungen geschaffen werden. Der Abgeordnete fordert: „Innenstädte sollen Orte der Vielfalt sein, das Besondere und Charakteristische müssen wir erhalten und Strukturen fördern, die eine vitale und lebenswerte Umgebung schaffen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bereits vor Corona hatten viele Innenstädte mit mangelnder Attraktivität zu kämpfen. Mit der Pandemie hat sich dieses Problem nochmals vergrößert“, konstatiert Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Mit der heutigen Gründung des Aktionsbündnisses „Innenstädte mit Zukunft“ sollen nun unter Beteiligung der Landesregierung Lösungen geschaffen werden. Der Abgeordnete fordert: „Innenstädte sollen Orte der Vielfalt sein, das Besondere und Charakteristische müssen wir erhalten und Strukturen fördern, die eine vitale und lebenswerte Umgebung schaffen.“</strong></p>
<p>„Nicht nur die Corona-Pandemie ist Ursache für die Probleme in den Innenstädten. Große Ketten haben die Cities übernommen, Ladenmieten sind kaum noch zu bezahlen und das Online-Geschäft macht den Händler:innen vor Ort schwer zu schaffen. Wir dürfen solchen Entwicklungen nicht zusehen, müssen aktiv werden und Innenstädte bei ihrer neuen strategischen Ausrichtung begleiten“, so Schubert.</p>
<p>Die Landesregierung könne eine Schlüsselrolle bei einer landesweiten Image-Kampagne für regionale Anbieter:innen und Produkte spielen, mit der jetzt nach dem Lockdown Umsatzanteile aus dem Online-Handel wieder in die Innenstädte zurückgeholt werden sollen. „Wir als Linksfraktion wollen zudem die Infrastruktur, vor allem den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, und die Radwege stärken. Es geht um mehr Mobilität für alle, auch und gerade zwischen Stadt und Land. Eine Schlüsselfrage ist die Entwicklung der Mietpreise in den Innenstädten. Eine Mietpreisbremse bei gewerblichen Mieten einzuführen, könnte eine mögliche Lösung sein, auch um dem Leerstand in den Innenstädten zu begegnen. Es sollen nicht nur große Ketten, sondern auch kleine Buchläden und beispielsweise die Vermarktung von regionalen Produkten Platz in den Innenstädten haben. Ein Mix aus Begegnungsstätte, Kultur, Shoppen und Wohnort wäre eine gute Lösung, um Innenstädte als Orte der Vielfalt zu entwickeln“, so Schubert abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Andreas Schubert</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-51073</guid>
                <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 12:42:02 +0100</pubDate>
                <title>Beherbergungsbetriebe im Nebenerwerb durch Landesmittel unterstützen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/beherbergungsbetriebe-im-nebenerwerb-durch-landesmittel-unterstuetzen/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>Ausgehend von Medienberichten zu Ferienhöfen in Thüringen, die in der Corona-Pandemie nicht durch Überbrückungshilfen profitieren können, weil sie ihren Betrieb im Nebenerwerb bewirtschaften, erläutert Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Hier geht es um die wirtschaftliche Existenz der Betroffenen, denn Kredite und laufende Kosten müssen weiter bedient werden. Daher sollten die Betriebe im Nebenerwerb jetzt in die Förderung aufgenommen und unterstützt werden, damit die vielfältige Tourismuslandschaft in Thüringen erhalten werden kann!“ Die dafür notwendigen Mittel könnten aus den 65 Mio. Euro starken Hilfspaket für die Dienstleistungsbranche fließen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgehend von&nbsp;</strong><strong>Medienberichten&nbsp;</strong><strong>zu Ferienhöfen in Thüringen, die in der Corona-Pandemie nicht durch Überbrückungshilfen profitieren können, weil sie ihren Betrieb im Nebenerwerb bewirtschaften, erläutert Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik der Fraktion DIE LINKE</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>im Thüringer Landtag: „</strong><strong>Hier&nbsp;</strong><strong>geht um die wirtschaftliche Existenz der Betroffenen, denn Kredite und laufende Kosten müssen weiter bedient werden.&nbsp;</strong><strong>Daher sollten&nbsp;</strong><strong>die Betriebe im Nebenerwerb jetzt in die Förderung&nbsp;</strong><strong>aufgenommen</strong><strong>&nbsp;und unterstütz</strong><strong>t werden</strong><strong>, damit die vielfältige Tourismuslandschaft in Thüringen erhalten werden kann!“</strong><strong>&nbsp;Die dafür notwendigen Mittel könnten aus den 65 Mio. Euro starken Hilfspaket für die Dienstleistungsbranche fließen.</strong></p>
<p>Wenn die bereitgestellten Überbrückungshilfen vom Bund nicht schnell genug ausgezahlt werden oder nicht greifen, sollten Landesmittel zur Verfügung gestellt werden. „Der Gastronomiebereich und die Beherbergungsbetriebe sind von Anfang an in der Coronakrise stark betroffen gewesen. Wir dürfen die Betroffenen mit ihrer Unsicherheit nicht im Regen stehen lassen. Neben dem finanziellen Aspekt muss zudem eine langfristige Perspektive aufgezeigt werden, wie es im Frühjahr weitergehen kann“, erläutert Korschewsky die Situation mit Blick auf die Zeit nach der Pandemie.</p>
<p>„Ich mache mir zudem Sorgen um die Situation der Fachkräfte. Bereits vor der Pandemie hatten viele Betriebe Probleme, geeignetes Personal zu finden. Wenn das Kurzarbeiter*innengeld nicht ausreicht, suchen sich Beschäftigte einen anderen Job. Betriebe können nicht weiter dem Fachkräftemangel begegnen, wenn sie durch Insolvenz zur Aufgabe gezwungen sind. Ausbildung von Personal kann dann nicht mehr stattfinden“, warnt Korschewsky mit Blick auf den Arbeitsmarkt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-50817</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Jan 2021 11:03:23 +0100</pubDate>
                <title>Gastronomie-, Beherbergungs- und Tourismusbranche brauchen mehr Unterstützung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gastronomie-beherbergungs-und-tourismusbranche-brauchen-mehr-unterstuetzung/</link>
                <author>Knut Korschewsky</author>
                <description>„Die Zahlen zu drohenden Schließungen und Insolvenzen im Gast-, Beherbergungs- und Tourismusgewerbe sind alarmierend. Viele Betriebe stehen durch die Corona-Pandemie bedingten Schließungen extrem unter Druck wie die Aktion ‚Leere Stühle Jena‘ zeigt. Durch die vom Bund überfälligen Finanzhilfen droht vielen Betrieben existenzielle Not, weshalb nachgesteuert werden muss, um eine schnelle und unbürokratische Auszahlung der Gelder zu gewährleisten“, fordert Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Zahlen zu drohenden Schließungen und Insolvenzen im Gast-, Beherbergungs- und Tourismusgewerbe sind alarmierend. Viele Betriebe stehen durch die Corona-Pandemie bedingten Schließungen extrem unter Druck wie die Aktion ‚Leere Stühle Jena‘ zeigt. Durch die vom Bund überfälligen Finanzhilfen droht vielen Betrieben existenzielle Not, weshalb nachgesteuert werden muss, um eine schnelle und unbürokratische Auszahlung der Gelder zu gewährleisten“, fordert Knut Korschewsky, Sprecher für Tourismuspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>Die Branche hat bisher vorbildlich auf die Corona-Pandemie reagiert. Durch Belüftungsanlagen in geschlossenen Räumen und genügend Abstand zwischen der Bestuhlung im Innen- und Außenbereich sind die Verordnungen in vielen Betrieben umgesetzt worden. „Die von der Landesregierung bereitgestellten 65 Millionen Euro werden jetzt benötigt, um Thüringer Unternehmen liquide zu halten und dem Gewerbe ausreichend Unterstützung zu signalisieren. Neben dem finanziellen Aspekt muss zudem eine langfristige Perspektive aufgezeigt werden, wie es im Frühjahr weitergehen kann“, so Korschewsky.</p>
<p>Seit November sind Gast-, Beherbergungs- und Tourismusgewerbe zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zum vollständigen Erliegen gekommen. „Ich mache mir vor allem um die Situation der Fachkräfte Sorgen. Bereits vor der Pandemie hatten viele Betriebe Probleme, geeignetes Personal zu finden und die Unternehmensnachfolge zu organisieren. Wenn sie nun durch Insolvenz zur Aufgabe gezwungen sind, wird sich die Situation verschärfen. Ausbildung von Personal kann dann nicht mehr stattfinden“, warnt Korschewsky mit Blick auf den Arbeitsmarkt.</p>
<p>Zudem geht in vielen ländlich geprägten Orten auch ein Stück Lebensqualität für Thüringer*innen verloren. „Neben der Nachbesserung der Coronahilfen wollen wir auch einen sogenannten ‚Gastrobonus‘ auf den Weg bringen. Neugründungen und Übernahme von bestehenden Betrieben, besonders im ländlichen Raum, sollen mit 15.000 Euro bezuschusst werden. Wir dürfen die Branche nicht im Regen stehen lassen“, appelliert Korschewsky.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Knut Korschewsky</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-50737</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 14:59:59 +0100</pubDate>
                <title>Warten ist keine Hilfe</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/warten-ist-keine-hilfe/</link>
                <author>Andreas Schubert, Knut Korschewsky</author>
                <description>Zu den Äußerungen des Wirtschaftsministers Tiefensee über weiter verzögerte Auszahlungen der November- und Dezemberhilfen erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Andreas Schubert: „Die Empfehlung des Wirtschaftsministers, betroffene Firmen sollten sich jetzt einige Wochen mit eigenen Geldern über Wasser halten, ist eher eine Beruhigungspille für das Ministerium, aber keine praktikable Lösung für viele Unternehmen in Thüringen. Wenn der Bund zu lange braucht, um die Gelder auszuzahlen, muss Thüringen reagieren und die Abschlagszahlungen entsprechend erhöhen. Jede einzelne Insolvenz ist eine zuviel!“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Äußerungen des Wirtschaftsministers Tiefensee über weiter verzögerte Auszahlungen der November- und Dezemberhilfen erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Andreas Schubert: „Die Empfehlung des Wirtschaftsministers, betroffene Firmen sollten sich jetzt einige Wochen mit eigenen Geldern über Wasser halten, ist eher eine Beruhigungspille für das Ministerium, aber keine praktikable Lösung für viele Unternehmen in Thüringen. Wenn der Bund zu lange braucht, um die Gelder auszuzahlen, muss Thüringen reagieren und die Abschlagszahlungen entsprechend erhöhen. Jede einzelne Insolvenz ist eine zuviel!“</strong></p>
<p>Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher der Fraktion, unterstreicht:  „Gerade das Gastgewerbe sowie Veranstaltungs- und Dienstleistungsanbieter im Tourismusbereich haben ihre Reserven im Kampf gegen die Pandemieauswirkungen im vergangenen Jahr schon aufgebraucht. Für viele Unternehmer geht es längst um die nackte Existenz. Jetzt auf eigene Gelder verwiesen zu werden, weil die technische Abwicklung nicht den Notwendigkeiten entspricht, muss in deren Ohren wie Hohn klingen.“ Es dürfe kein weiteres Abwarten mehr geben, sonst seien strukturelle Verwerfungen im Ergebnis der Pandemie unausweichlich. </p>
<p>„Die Impfungen gegen Corona haben begonnen. Deshalb müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um auf dieser Etappe der Pandemie-Bekämpfung nicht Unternehmen und mit ihnen die Arbeitsplätze in großer Zahl zu verlieren, weil die Verantwortlichen nicht rechtzeitig die bewilligten Gelder zur Verfügung stellen.  Damit würden die bisherigen gewaltigen Kraftanstrengungen zum Schutz der Thüringer Wirtschaft vor den Folgen der Pandemie entwertet. &nbsp;Dies gilt insbesondere auch für die Soloselbstständigen, für die in Thüringen in den vergangenen Monaten 1180 Euro/Monat als Unternehmerlohn zur Existenzsicherung auf Beschluss des Landtages zur Verfügung standen. Diese Mittel müssen auch unter den jetzigen Corona-Bedingungen weiter zur Auszahlung kommen“, unterstreicht Andreas Schubert die Forderung nach einem aktiven Agieren des Wirtschaftsministeriums.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Andreas Schubert</category><category>Knut Korschewsky</category>
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