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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:42:17 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 11:42:17 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-43850</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 09:39:58 +0200</pubDate>
                <title>Verabschiedung von langjährigen Abgeordneten</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/verabschiedung-von-langjaehrigen-abgeordneten/</link>
                
                <description>In der letzten Fraktionssitzung vor den Thüringer Landtagswahlen am 27. Oktober verabschiedete DIE LINKE jene Abgeordneten, die erklärt hatten, nicht wieder kandidieren zu wollen. Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow und der parlamentarische Geschäftsführer André Blechschmidt dankten für ihre engagierte Arbeit Dieter Hausold, der seit 2004 dem Landtag angehört, Margit Jung (seit 2004), Jörg Kubitzki (seit 2005), Frank Kuschel (seit 2004), Ina Leukefeld (seit 2004) und Diana Skibbe (2004 bis 2009 und seit 2012).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der letzten Fraktionssitzung vor den Thüringer Landtagswahlen am 27. Oktober verabschiedete DIE LINKE jene Abgeordneten, die erklärt hatten, nicht wieder kandidieren zu wollen. Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow und der parlamentarische Geschäftsführer André Blechschmidt dankten für ihre engagierte Arbeit Dieter Hausold, der seit 2004 dem Landtag angehört, Margit Jung (seit 2004), Jörg Kubitzki (seit 2005), Frank Kuschel (seit 2004), Ina Leukefeld (seit 2004) und Diana Skibbe (2004 bis 2009 und seit 2012).</strong></p>
<p>Susanne Hennig-Wellsow betonte bei der Verabschiedung der langjährigen Landtagsabgeordneten der LINKEN, dass „wir weit mehr geschafft haben, als wir es zu Beginn dieser Legislaturperiode für möglich gehalten hatten. Der rot-rot-grüne Koalitionsvertrag war natürlich nur der Anfang. Und ohne die hervorragende Teamleistung der Fraktion wäre all das nicht geglückt.“ Die Fraktionsvorsitzende sprach von „einem historischen Moment, wenn wir heute Dieter Hausold ‚entlassen‘“, dessen Verdienste für die Partei, für die Fraktion und für das Zustandekommen der rot-rot-grünen Koalition gar nicht hoch genug zu schätzen seien. Dieter Hausold war von 1998 bis 2006 Landesvorsitzender der PDS Thüringen und von 2005 bis 2009 Fraktionsvorsitzender im Landtag. Frank Kuschel - der allseits bekannte Kommunalexperte der LINKEN - sei „der König der parlamentarischen Anfragen“. Susanne Hennig-Wellsow betonte: „Ohne Dich hätte es die Aufhebung der Straßenausbaubeiträge nicht gegeben.“ Und sie hoffe, dass er weiter als Berater zur Verfügung stehe.<br> Jörg Kubitzki schätze sie als einen „Mann klarer Ansagen“, der sich als europa- und gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion eingebracht und an Themen wie der Krankenhausplanung in Thüringen mitgearbeitet habe. „Aus der der Geschichte der LINKEN in Thüringen überhaupt nicht wegzudenken ist Ina Leukefeld“, so die Landes- und Fraktionsvorsitzende der Partei. „Du hast in der Arbeitsmarktpolitik ordentlich was geleistet und in Suhl haben wir mit Dir eine sichere Bank gehabt.“</p>
<p>Diana Skibbe, ebenfalls gut verankert vor Ort im Wahlkreis Greiz, sei nicht zuletzt zu danken für ihre Arbeit als Vorsitzende des inzwischen im ganzen Land bekannten LINKE-Vereins Alternative 54. Insgesamt 1,4 Millionen Euro konnten die Abgeordneten damit an Vereine und Projekte übergeben.</p>
<p>Margit Jung, die Familienpolitikerin der Fraktion, „hat als Vizepräsidentin den Landtag aus ganz anderer Perspektive wahrgenommen und ihn auch durch schwere Zeiten gebracht“, erinnerte die Fraktionsvorsitzende.</p>
<p><em>Im Foto (von links): André Blechschmidt, Frank Kuschel, Diana Skibbe, Margit Jung, Susanne Hennig-Wellsow, Dieter Hausold, Jörg Kubitzki, Ina Leukefeld</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category><category>Diana Skibbe</category><category>Dieter Hausold</category><category>Frank Kuschel</category><category>Ina Leukefeld</category><category>Jörg Kubitzki</category><category>Margit Jung</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category><category>3</category>
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                <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 13:28:52 +0200</pubDate>
                <title>Wechselmodell kann nur greifen, wenn sich die Eltern vertragen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/wechselmodell-kann-nur-greifen-wenn-sich-die-eltern-vertragen/</link>
                
                <description>Die Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts nach Trennung und Scheidung hat zu erheblichen Diskussionen geführt. Aus denen heraus haben sich Betroffene aus Thüringen an die Familienpolitikerin der Linksfraktion, Margit Jung, gewandt. Besonders im Blickpunkt steht dabei das sogenannte Wechselmodell, bei dem das Kind abwechselnd bei der Mutter und beim Vater betreut wird. Dieses soll offenbar als Regelfall ins Familienrecht aufgenommen werden. Bisherige Erfahrungen von Betroffenen, wie auch von Fachleuten aus der Justiz und Jugendhilfe, zeigen, dass vor einer solchen Reform sehr genau geprüft werden sollte, welche Neuerungen mit Blick auf das Kindeswohl und die weitere persönliche Entwicklung des Scheidungskindes sinnvoll sind und welche nicht. Bei einem Pressegespräch am Dienstag in der Linksfraktion, an dem auch Vertreterinnen des Netzwerkes „Leuchtturm für Kinder in Thüringen“ teilgenommen hatten, betonte die Abgeordnete Margit Jung, dass „das Wechselmodell nur greifen kann, wenn sich die Eltern vertragen und das Kindeswohl, besonders auch bei Kleinkindern, wesentlich stärker berücksichtigt wird“. Doch es gingen natürlich die Eltern vor Gericht, die sich streiten. Werde dann das Wechselmodell angeordnet, „wird es immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen“.
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts nach Trennung und Scheidung hat zu erheblichen Diskussionen geführt. Aus denen heraus haben sich Betroffene aus Thüringen an die Familienpolitikerin der Linksfraktion, Margit Jung, gewandt. Besonders im Blickpunkt steht dabei das sogenannte Wechselmodell, bei dem das Kind abwechselnd bei der Mutter und beim Vater betreut wird. Dieses soll offenbar als Regelfall ins Familienrecht aufgenommen werden. Bisherige Erfahrungen von Betroffenen, wie auch von Fachleuten aus der Justiz und Jugendhilfe, zeigen, dass vor einer solchen Reform sehr genau geprüft werden sollte, welche Neuerungen mit Blick auf das Kindeswohl und die weitere persönliche Entwicklung des Scheidungskindes sinnvoll sind und welche nicht. Bei einem Pressegespräch am Dienstag in der Linksfraktion, an dem auch Vertreterinnen des Netzwerkes „Leuchtturm für Kinder in Thüringen“ teilgenommen hatten, betonte die Abgeordnete Margit Jung, dass „das Wechselmodell nur greifen kann, wenn sich die Eltern vertragen und das Kindeswohl, besonders auch bei Kleinkindern, wesentlich stärker berücksichtigt wird“. Doch es gingen natürlich die Eltern vor Gericht, die sich streiten. Werde dann das Wechselmodell angeordnet, „wird es immer auf dem Rücken der Kinder ausgetragen“.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Positionspapier "Neue Regelmodelle für Kinder bei Trennung und Scheidung" als <a href="https://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/presse/sonstiges/060819-Handout-Neue-Regelmodelle-fuer-Kinder-bei-Trennung-und-Scheidung.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="readon link">PDF herunterladen</a></li> </ul>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Familien-Kinder</category><category>Presse</category><category>Margit Jung</category>
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                <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 16:53:06 +0100</pubDate>
                <title>Rot-Rot-Grün beschließt neue und moderne Familienpolitik für Thüringen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rot-rot-gruen-beschliesst-neue-und-moderne-familienpolitik-fuer-thueringen/</link>
                <author>Margit Jung</author>
                <description>Die Regierungsfraktionen haben heute das Gesetz zur Neustrukturierung der Familienförderung verabschiedet und damit die Familienpolitik in Thüringen modernisiert. Im Mittelpunkt des umfangreichen Gesetzes steht die Familienfreundlichkeit als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit dem Gesetz und dem dazu gehörenden Entschließungsantrag „Vielfalt der Familien in Thüringen stärken“ werden von den Regierungsfraktionen nun endlich die Rahmenbedingungen für eine passgenaue Familienförderung vor Ort geschaffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Regierungsfraktionen haben heute das Gesetz zur Neustrukturierung der Familienförderung verabschiedet und damit die Familienpolitik in Thüringen modernisiert. Im Mittelpunkt des umfangreichen Gesetzes steht die Familienfreundlichkeit als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit dem Gesetz und dem dazu gehörenden Entschließungsantrag „Vielfalt der Familien in Thüringen stärken“ werden von den Regierungsfraktionen nun endlich die Rahmenbedingungen für eine passgenaue Familienförderung vor Ort geschaffen.</strong></p>
<p>„Wir haben heute die gesetzlichen und finanziellen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Familienfreundlichkeit vor Ort besser ausgestaltet werden kann und so die Bedürfnisse von Familien in den Mittelpunkt von politischen Entscheidungen rücken“, erklärt die familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Birgit Pelke.</p>
<p>„Das Herzstück des Gesetzentwurfes ist die feste Verankerung der Landespauschale in Höhe von mindestens 10 Millionen Euro und der damit verbundene gesetzliche Schutz bestehender – bisher vom Land geförderter - Strukturen auf Kommunalebene! Und hier müssen die jeweiligen regionalen Unterschiede in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen mitgedacht werden“, erklärt Babett Pfefferlein, familienpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.</p>
<p>Ein wesentlicher Antrieb für die rot-rot-grüne Koalition, dieses Gesetz auf den Weg zu bringen, ist der Erhalt der bedarfsgerechten sozialen Infrastruktur und darauf aufbauend die Weiterentwicklung der vorhandenen und langjährig aufgebauten Strukturen in den Regionen. Dazu gehört die auskömmliche Finanzierung der Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen, Familienzentren, Frauenzentren und der kommunalen Seniorenbeiräte.</p>
<p>Damit kann die Stiftung FamilienSinn, die bisher Aufgaben der Familienförderung in Thüringen wahrgenommen hat, aufgelöst werden.</p>
<p>„Die Auflösung der Stiftung FamilienSinn ist als eine der Kernforderungen des rot-rot-grünen Koalitionsvertrages notwendig und unabdingbar zur Neuausrichtung der Familienförderung in Thüringen. Uns ist es ein besonders wichtiges Anliegen, Familien wirksam zu fördern, zu begleiten und wo nötig, zielgenauer zu unterstützen. Dies ist mit dem heute verabschiedeten Gesetz möglich“, so die familienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Margit Jung.</p>
<p>Ab dem 01.01.2019 wird die sozial- und familienpolitische Förderung durch Kommunen und Gemeinden auf der Grundlage des „Landesprogramms für ein solidarisches Zusammenleben der Generationen“ durch das Land gefördert. Damit werden Planungsmöglichkeiten in den Kommunen ermöglicht und finanziell in großem Umfang unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Familien-Kinder</category><category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>4</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36392</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Sep 2018 18:22:38 +0200</pubDate>
                <title>Rot-Rot-Grün strebt Reform bei der Familienpolitik in Thüringen an</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rot-rot-gruen-strebt-reform-bei-der-familienpolitik-in-thueringen-an/</link>
                <author>Margit Jung</author>
                <description>Die Stärkung der Familienfreundlichkeit durch eine Modernisierung der Familienpolitik in Thüringen. Das ist erklärtes Ziel der rot-rot-grünen Koalition. So sieht der heute ins Plenum eingebrachte Gesetzentwurf die Neustrukturierung der Familienförderung und Änderungen bei den Stiftungen vor. Hinzu kommt ein gemeinsamer Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen, der die Notwendigkeit unterstreicht, Bedürfnisse von Familien in den Mittelpunkt von politischen Entscheidungen zu rücken. Durch die geplante Reform werden die Voraussetzungen geschaffen, dass Familienfreundlichkeit vor Ort besser ausgestaltet werden kann. Zudem werden familienpolitische Leistungen neu organisiert und durch das Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen für familienunterstützende Leistungen in den Kommunen konzipiert. Grundlage ist ein weit gefasster Familienbegriff.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stärkung der Familienfreundlichkeit durch eine Modernisierung der Familienpolitik in Thüringen. Das ist erklärtes Ziel der rot-rot-grünen Koalition. So sieht der heute ins Plenum eingebrachte Gesetzentwurf die Neustrukturierung der Familienförderung und Änderungen bei den Stiftungen vor. Hinzu kommt ein gemeinsamer Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen, der die Notwendigkeit unterstreicht, Bedürfnisse von Familien in den Mittelpunkt von politischen Entscheidungen zu rücken. Durch die geplante Reform werden die Voraussetzungen geschaffen, dass Familienfreundlichkeit vor Ort besser ausgestaltet werden kann. Zudem werden familienpolitische Leistungen neu organisiert und durch das Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen für familienunterstützende Leistungen in den Kommunen konzipiert. Grundlage ist ein weit gefasster Familienbegriff.</strong></p>
<p>„Familie ist dort, wo Menschen füreinander soziale Verantwortung übernehmen, von der jüngeren bis zur älteren Generation. Mit einer leistungsfähigen und bedarfsgerechten sozialen Infrastruktur vor Ort soll mit den neuen Regelungen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowohl für das Zusammenleben mit Kindern als auch für die Sorgearbeit der Familien gegenüber der älteren Generation gewährleistet werden“, sagt Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der LINKE Landtagsfraktion.</p>
<p>Birgit Pelke, familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Mit dem Gesetzentwurf wird erstmals in diesem Lande Familien- und Sozialpolitik so umfassend verstanden, wie die Lebenswirklichkeit von Familien tatsächlich aussieht. Es wurde allerhöchste Zeit, die Familienförderung maßgeblich in die Kommunen zu verlagern. Dorthin, wo öffentliche und freie Träger, Verwaltung und Kommunalpolitik nahe dran sind am Menschen und an den Bedürfnissen der Familien. Zugleich werden die Kommunen und deren Parlamente fachlich und finanziell verlässlich gestärkt. Das ist unser sozialdemokratisches Verständnis, wie man Familienpolitik im Sinne und mithilfe der künftigen Landesförderung erfolgreich neu ausrichten kann.“</p>
<p>Und die familienpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Babette Pfefferlein: „Ein gutes Miteinander und der Zusammenhalt der Generationen brauchen Mut und Ideen ebenso wie die loyale Zusammenarbeit der Trägerorganisationen und Entscheidungsträger vor Ort. Es gilt, eine bedarfsgerechte soziale Infrastruktur aufzubauen auch mit&nbsp; vorhandenen und langjährig aufgebauten Strukturen in den Regionen. Die auskömmliche Finanzierung von Frauenzentren gehört ebenso dazu, wie die der Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen, Familienzentren und der Seniorenbeiräte. Die jeweiligen regionalen Unterschiede in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen müssen mitgedacht werden. Das Modellprojekt des Dorfkümmerers im Kyffhäuserkreis ist hier eine von vielen neuen Ideen, die es braucht, um die fachspezifische integrierte Sozialplanung in den Kommunen zu realisieren. Unser Entschließungsantrag unterstreicht außerdem die Bedeutung einer bedarfsgerechten Versorgung mit Hebammenleistungen inklusive des Rechtes auf die Wahlfreiheit der Geburt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Familien-Kinder</category><category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>1</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-33252</guid>
                <pubDate>Sat, 02 Jun 2018 09:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Vielfältige Informationen, Ideen und Erfahrungen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/vielfaeltige-informationen-ideen-und-erfahrungen-1/</link>
                
                <description>Im Rahmen einer Delegationsreise des Ausschusses für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft des Thüringer Landtages flogen auch vier Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE in dieser Woche nach Estland, um sich vor Ort über das Land und seine Entwicklung zu informieren. Estland, welches in seiner ländlich geprägten und von kleinen Städten dominierten Struktur Thüringen durchaus ähnlich ist, gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung in Staat und Gesellschaft. Die Abgeordneten informierten sich bei ihrem Besuch zum Beispiel in Ministerien, kommunalen Verwaltungen, Handelskammern, Stiftungen und Hochschulen. Dabei sammelten sie vielfältige Informationen, Ideen und Erfahrungen, um Anregungen für die weitere Entwicklung auch in Thüringen einzuholen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen einer Delegationsreise des Ausschusses für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft des Thüringer Landtages flogen auch vier Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE in dieser Woche nach Estland, um sich vor Ort über das Land und seine Entwicklung zu informieren. Estland, welches in seiner ländlich geprägten und von kleinen Städten dominierten Struktur Thüringen durchaus ähnlich ist, gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung in Staat und Gesellschaft. Die Abgeordneten informierten sich bei ihrem Besuch zum Beispiel in Ministerien, kommunalen Verwaltungen, Handelskammern, Stiftungen und Hochschulen. Dabei sammelten sie vielfältige Informationen, Ideen und Erfahrungen, um Anregungen für die weitere Entwicklung auch in Thüringen einzuholen.</strong></p>
<p>Margit Jung, die auch Vizepräsidentin des Thüringer Landtags ist, sagt: „Als Sozial- und Familienpolitikerin hat mich vor allem die Selbstverständlichkeit beeindruckt, wie Kinder und Jugendliche in vielen Bereichen Unterstützung finden: längeres gemeinsames Lernen bis Klasse 9 sind beim PISA-Vorreiter Estland ebenso flächendeckender Standard, wie die kostenfreie Essenversorgung in der Schule oder die Unterstützung ärmerer Familien bei der Bereitstellung digitaler Lernmittel. Auch das Prinzip des proaktiven Staates, der Kindergeld automatisiert nach der Geburt auszahlt statt Eltern wie in Deutschland üblich als Bittsteller von Behörde zu Behörde laufen zu lassen, ist vorbildlich.“</p>
<p>Katharina König-Preuss, netzpolitische Sprecherin, stellt fest: „Offene Standards, offene Daten und quelloffene Software, gepaart mit umfangreichen Auskunftsrechten der Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Staat sind die Grundpfeiler einer funktionierenden Digitalisierung, die praktisch alle Menschen mitnimmt und Spielraum für wirtschaftliche Entwicklungen lässt. Die Linke fordert schon seit vielen Jahren, diesen Weg auch in Deutschland endlich einzuschlagen. Mit dem kürzlich von Rot-Rot-Grün verabschiedeten eGovernment-Gesetz in Thüringen haben wir da nur einen ersten Schritt gemacht, auf den mehr folgen muss. Estland zeigt mit seinem ganzheitlichen Ansatz nicht nur, dass es möglich ist, sondern auch, wie es im Detail gut und sicher gelingen kann."</p>
<p>Knut Korschewsky, tourismuspolitischer Sprecher, erklärt: „Die selbstverständliche Verfügbarkeit von WLAN im öffentlichen Raum, in Hotels und Gaststätten, bei Institutionen und Verbänden muss insbesondere auch im ländlichen Raum in Thüringen endlich Einzug halten. Die meisten Gäste unseres schönen Freistaates erwarten Natur und Kultur mit den Rahmenbedingungen des 21. Jahrhunderts. Das liegt auch in der Verantwortung unserer Unternehmerinnen und Unternehmer. Unsere Landesregierung unterstützt dabei, unter anderem mit einem neuen Content-Management-System, um gerade auch die Auffindbarkeit und Online-Vermarktung zu verbessern. Den Sprung ins digitale touristische Zeitalter schaffen wir nur zusammen!“</p>
<p>Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin ergänzt: „Hinzu kommt eine beeindruckende Startup-Kultur, die nicht nur der viel gelobten IT-Branche zugute kommt, sondern auch der Kreativwirtschaft mit allen ihren Facetten. Modernes Design, Gamingindustrie und zahlreiche andere Branchen florieren in einer Gesellschaft, die vielfältige Freiräume zum Experimentieren geradezu einfordert. Dies zeigt sich auch alltäglich im öffentlichen Raum mit moderner Kunst, die ganz selbstverständlich an fast jeder Ecke in Tallinn und Tartu zu finden ist. Hier kann sich auch Thüringen noch einiges an Fördermodalitäten abschauen.“</p>
<p>„Nicht alles, was Estland macht, ist eins zu eins in Thüringen anzuwenden. Doch der Austausch hat deutlich gemacht, dass wir an vielen Stellen Potenzial der Digitalisierung ungenutzt lassen. Anpacken und machen heißt jetzt die Devise für uns.“ erklären die Abgeordneten abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Familien-Kinder</category><category>Kultur</category><category>Presse</category><category>Tourismus</category><category>Katharina König-Preuss</category><category>Katja Mitteldorf</category><category>Knut Korschewsky</category><category>Margit Jung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29971</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 09:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Unterstützung der Aktion von Senioren</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/unterstuetzung-der-aktion-von-senioren/</link>
                
                <description>„Viele ältere Menschen beklagen sich seit Jahren über die störende Musikuntermalung von Fernsehsendungen. Aus diesem Grund möchte ich auf eine Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) im Vorfeld des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober aufmerksam machen und diese unterstützen“, sagt Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Viele ältere Menschen beklagen sich seit Jahren über die störende Musikuntermalung von Fernsehsendungen. Aus diesem Grund möchte ich auf eine Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) im Vorfeld des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober aufmerksam machen und diese unterstützen“, sagt Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag.</strong><br><br>Die Aktion könne durch einen Brief oder eine Mail an ARD und ZDF unterstützt werden. Die Details mit dem Aufruf und Musterbrief sind auf folgender Internetseite zu finden: <a href="http://www.bagso.de/aktuelle-mitteilung-auf-der-bagso-homepage/news/hintergrundgeraeusche-im-fernsehen-muss-das-sein.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://www.bagso.de/aktuelle-mitteilung-auf-der-bagso-homepage/news/hintergrundgeraeusche-im-fernsehen-muss-das-sein.html</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Senioren-Rente</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27935</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Vizepräsidenten stellen Antrag auf einstweilige Ruhestandsversetzung der Landtagsdirektorin</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/vizepraesidenten-stellen-antrag-auf-einstweilige-ruhestandsversetzung-der-landtagsdirektorin/</link>
                
                <description>Auch nach der heutigen Sitzung des Ältestenrates des Thüringer Landtages konnten die Vorwürfe gegenüber der Landtagsdirektorin der sachwidrigen Einflussnahme und des fahrlässigen Handelns aus Sicht der Koalitionsfraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht ausgeräumt werden. Aus diesem Grund machte Landtagsvizepräsident Uwe Höhn (SPD) heute von seinem Recht gemäß §98 Thüringer Beamtengesetz Gebrauch und forderte Landtagspräsident Christian Carius auf, die Landtagsdirektorin in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen. Unterstützung erhielt er dabei von Vizepräsidentin Margit Jung (DIE LINKE). </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Auch nach der heutigen Sitzung des Ältestenrates des Thüringer Landtages konnten die Vorwürfe gegenüber der Landtagsdirektorin der sachwidrigen Einflussnahme und des fahrlässigen Handelns aus Sicht der Koalitionsfraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht ausgeräumt werden. Aus diesem Grund machte Landtagsvizepräsident Uwe Höhn (SPD) heute von seinem Recht gemäß §98 Thüringer Beamtengesetz Gebrauch und forderte Landtagspräsident Christian Carius auf, die Landtagsdirektorin in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen. Unterstützung erhielt er dabei von Vizepräsidentin Margit Jung (DIE LINKE). </b>
</p>
<p>Als Begründung führte Höhn nach dem Ältestenrat drei Gründe an.<br><br>Der Landtag, im Konkreten der Innenausschuss, ist Beklagter in einem Organstreitverfahren. Als Beklagter hat der Landtag, den Präsident Carius nach außen vertritt, die Möglichkeit, dem Gericht mittels einer Erwiderungsschrift seine Auffassung zur Klage darzulegen. Der Klageerwiderung des Landtages sollte auf Drängen der Landtagsverwaltung im konkreten Fall ein Sondervotum beigefügt werden, das die Position des Klägers stärkt und die des Landtages schwächt. Diesen Vorgang bezeichnete Höhn heute als absurd.<br><br>Zudem hätten auch die großzügigen Streichungen der Landtagsdirektorin in der Erwiderungsschrift dazu geführt, die Position des Landtages bzw. des Innenausschusses im Klageverfahren zu schwächen. Obwohl es gerade darum ging, sich dem Vorwurf zu erwehren, der Landtag habe ein verfassungswidriges Gesetz beschlossen, wurde die Klägerseite genau in diesem Vorwurf durch das Streichen eindeutiger Argumente gestärkt. Die Landtagsdirektorin ist demnach nicht ihrer Pflicht nachgekommen, alle Möglichkeiten zu nutzen, dem Vorwurf des verfassungswidrigen Handelns des Landtages&nbsp; entgegenzutreten. Ihre Aufgabe wäre es gewesen, alle sachdienlichen Argumente dem Gericht vorzulegen und nicht vorab selbst eine Auswahl darüber zu treffen, welche Informationen dem Gericht vorgebracht werden. Nur das Gericht habe letztlich darüber zu entscheiden, welche Argumente es bei seiner Entscheidung berücksichtigen wird. Höhn verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste.<br><br>Die Landtagsdirektorin habe zudem als Dienstherrin ihre Fürsorgepflicht verletzt, indem sie – noch bevor der Ältestenrat letzte Woche tagte – die in redestehenden internen Dokumente des Landtages an die Medien weitergebeben habe. Die Unterlagen geben Aufschluss darüber, wer die Dokumente erstellt hat und enthalten die kritischen Anmerkungen der Landtagsdirektorin dazu. „So einen Umgang mit den Mitarbeitern des Landtages habe ich seit meiner 18-jährigen Parlamentszugehörigkeit nicht erlebt“, sagte Höhn abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Margit Jung</category><category>3</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-24045</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Apr 2016 11:16:00 +0200</pubDate>
                <title>„Wir zeigen, dass Frauen sehr gut Politik machen können“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/wir-zeigen-dass-frauen-sehr-gut-politik-machen-koennen/</link>
                
                <description>Frauen im Thüringer Landtag sind vor allem bei der Fraktion der LINKEN stark vertreten, das wurde auch gleich bei der Begrüßung der 20 Mädchen und jungen Frauen, die aus ganz Thüringen zum Girls’Day ins Erfurter Parlament gekommen sind, deutlich. Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow verwies auf die 14 LINKE-Abgeordneten-Frauen und betonte: „Wir zeigen, dass Frauen sehr gut Politik machen können. Es wäre gut, wenn manche von Euch in unsere Fußstapfen treten könnten.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Frauen im Thüringer Landtag sind vor allem bei der Fraktion der LINKEN stark vertreten, das wurde auch gleich bei der Begrüßung der 20 Mädchen und jungen Frauen, die aus ganz Thüringen zum Girls’Day ins Erfurter Parlament gekommen sind, deutlich. Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow verwies auf die 14 LINKE-Abgeordneten-Frauen und betonte: „Wir zeigen, dass Frauen sehr gut Politik machen können. Es wäre gut, wenn manche von Euch in unsere Fußstapfen treten könnten.“</b> Allerdings achte die Partei auch sehr darauf, dass Frauen mindestens die gleichen Chancen auf Führungspositionen bekommen.<br>Nach einer Führung durch die unterschiedlichen Bereiche und Arbeitsfelder im Thüringer Landtag sowie einem Besuch bei der Vizepräsidentin Margit Jung (LINKE) geht es in eine Shadowphase, in der die Mädchen als Begleiterinnen von Abgeordneten, Ministerinnen und auch des&nbsp; Ministerpräsidenten unmittelbaren Einblick in den Politikalltag nehmen. Zum Abschluss fassen die Teilnehmerinnen ihre Eindrücke zusammenfassen. Die Schirmherrin des Girls' Day in Thüringen, die Gleichstellungsbeauftragte Katrin Christ-Eisenwinder, wird dazu eine Publikation herausgeben.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>1</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category><category>Margit Jung</category><category>Karola Stange</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-23766</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 12:28:00 +0200</pubDate>
                <title>Margit Jung begrüßt Digitalkompass für Senioren </title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/margit-jung-begruesst-digitalkompass-fuer-senioren/</link>
                
                <description>Als wichtiges Thema auch für den Landesseniorenrat Thüringen, bezeichnet Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag, „Maßnahmen und Initiativen, die den Umgang älterer Menschen mit Computer und Internet unterstützen“. Die Landespolitikerin begrüßt in diesem Zusammenhang den Digital-Kompass für Senioren (www.digital-kompass.de), ein neues Online-Angebot der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und von Deutschland im Netz (DsiN), das an diesem Wochenende auf der Seniorenmesse in München präsentiert wird. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Als wichtiges Thema auch für den Landesseniorenrat Thüringen, bezeichnet Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag, „Maßnahmen und Initiativen, die den Umgang älterer Menschen mit Computer und Internet unterstützen“. Die Landespolitikerin begrüßt in diesem Zusammenhang den Digital-Kompass für Senioren (www.digital-kompass.de), ein neues Online-Angebot der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und von Deutschland im Netz (DsiN), das an diesem Wochenende auf der Seniorenmesse in München präsentiert wird.</b><b> </b></p>
<p class="MsoNormal">Die Nutzung digitaler Dienste führe gerade bei älteren Generationen zu einer spürbaren Bereicherung des Lebensalltags. Der virtuelle Kontakt zu Freunden und Verwandten, Kindern und Enkeln wirke nicht zuletzt Rückzug und Vereinsamung entgegen. Frau Jung gibt auch zu bedenken: „Die Möglichkeiten, die sich durch das Internet eröffnen, erstrecken sich gerade für Seniorinnen und Senioren im strukturschwachen ländlichen Raum von Einkauf und Versorgung bis zu Angeboten des lebenslanges Lernens.“ Nicht zuletzt sei die Vermittlung von Kompetenzen für einen sicheren Umgang&nbsp;mit dem Netz&nbsp;ein wichtiges Anliegen, damit vor Risiken und Schäden geschützt werden kann. Das Land Thüringen müsse sich der Thematik Internetnutzung für ältere Menschen noch stärker widmen, so Seniorenpolitikerin der LINKEN abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Senioren-Rente</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-20522</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 14:56:00 +0200</pubDate>
                <title>„Älter werden – aktiv bleiben – Seniorenmitwirkung in Thüringen“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aelter-werden-aktiv-bleiben-seniorenmitwirkung-in-thueringen/</link>
                
                <description>„Älter werden – aktiv bleiben – Seniorenmitwirkung in Thüringen“ lautete der Titel der Seniorenkonferenz, die heute in der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag stattgefunden hat. Neben der Fraktionsvorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, sowie Staatssekräterin Ines Feierabend (Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen) und Wolfgang Albold (Vorsitzender der LAG Senioren DIE LINKE Thüringen) diskutierten eine Vielzahl von Gästen über das 2012 verabschiedete Seniorenmitwirkungsgesetz.&amp;nbsp; Dr. Jan Steinhaußen, Geschäftsführer des Landesseniorenrates Thüringen, referierte zur Umsetzung und Wirkung des Gesetzes. Vertreter und Vertreterinnen der kommunalen Seniorenbeiräte und -vertretungen machten auf derzeitige Probleme aufmerksam. Im Ergebnis der Debatte wird geprüft, ob diese Beiräte in den Kommunen flächendeckend durch eine verbindliche Vorschrift etabliert werden sollen. Zudem muss die Teilhabe von Seniorinnen und Senioren auch in Fragen der Stadtentwicklung, der Verkehrs-, Wirtschafts- und Finanzpolitik geklärt werden.&amp;nbsp;Bildergalerie auf Flickr</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Älter werden – aktiv bleiben – Seniorenmitwirkung in Thüringen“ lautete der Titel der Seniorenkonferenz, die heute in der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag stattgefunden hat. Neben der Fraktionsvorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow und Margit Jung, familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, sowie Staatssekräterin Ines Feierabend (Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen) und Wolfgang Albold (Vorsitzender der LAG Senioren DIE LINKE Thüringen) diskutierten eine Vielzahl von Gästen über das 2012 verabschiedete Seniorenmitwirkungsgesetz.&nbsp; Dr. Jan Steinhaußen, Geschäftsführer des Landesseniorenrates Thüringen, referierte zur Umsetzung und Wirkung des Gesetzes. <br>Vertreter und Vertreterinnen der kommunalen Seniorenbeiräte und -vertretungen machten auf derzeitige Probleme aufmerksam. <br>Im Ergebnis der Debatte wird geprüft, ob diese Beiräte in den Kommunen flächendeckend durch eine verbindliche Vorschrift etabliert werden sollen. <br>Zudem muss die Teilhabe von Seniorinnen und Senioren auch in Fragen der Stadtentwicklung, der Verkehrs-, Wirtschafts- und Finanzpolitik geklärt werden.&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><a href="https://www.flickr.com/photos/linksfraktion-thueringen/sets/72157652728006263" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Bildergalerie auf Flickr</a></li></ul>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Senioren-Rente</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category><category>Margit Jung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-20497</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 12:19:00 +0200</pubDate>
                <title>Tagung: Die Seniorenmitwirkung in Thüringen stärken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/tagung-die-seniorenmitwirkung-in-thueringen-staerken/</link>
                
                <description>Zur Fachtagung „Älter werden – aktiv bleiben – Seniorenmitwirkung in Thüringen“ laden die Linksfraktion im Thüringer Landtag und die Senioren-AG der Landespartei DIE LINKE am Donnerstag, den 25. Juni (10.00 bis 14.30 Uhr), in den Thüringer Landtag (Raum 101) ein. Mit Blickrichtung auf eine stärke gesellschaftliche Teilhabe und Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren in Thüringen steht die Arbeit der Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragten im Mittelpunkt der Veranstaltung. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Zur Fachtagung „Älter werden – aktiv bleiben – Seniorenmitwirkung in Thüringen“ laden die Linksfraktion im Thüringer Landtag und die Senioren-AG der Landespartei DIE LINKE am Donnerstag, den 25. Juni (10.00 bis 14.30 Uhr), in den Thüringer Landtag (Raum 101) ein. Mit Blickrichtung auf eine stärke gesellschaftliche Teilhabe und Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren in Thüringen steht die Arbeit der Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragten im Mittelpunkt der Veranstaltung. </b><br><br>Wie Margit Jung, die familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, betont, geht es vor dem Hintergrund des auch im rot-rot-grünen Koalitionsvertrag verankerten Ausbaus der Mitbestimmungsmöglichkeiten u.a. um eine Novellierung des Seniorenmitwirkungsgesetzes. So sollen Seniorenbeiräte in den Kommunen verbindlich wählbar sein und auch in Fragen der Stadtentwicklung, der Verkehrs-, Wirtschafts- und Finanzpolitik mitreden können. Der Landesseniorenrat sollte den stetigen Austausch zwischen Seniorenorganisationen und Politik gewährleisten und zu einem Beratungsinstrument der Landesregierung weiterentwickelt werden.<br><br>Zu Beginn der Veranstaltung sprechen Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, und Ines Feierabend, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. Den Hauptbeitrag hält Dr. Jan Steinhaußen, Geschäftsführer des Landesseniorenrates Thüringen.<br><br>Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu dieser öffentlichen Veranstaltung herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Senioren-Rente</category><category>Soziales</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-20049</guid>
                <pubDate>Mon, 11 May 2015 16:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum Gesetzentwurf zur Abschaffung des Erziehungsgeldes</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aenderungsantrag-der-koalitionsfraktionen-zum-gesetzentwurf-zur-abschaffung-des-erziehungsgeldes/</link>
                
                <description>Bezugnehmend auf die verfassungsrechtlichen Zweifel der CDU-Fraktion am Gesetz zur Abschaffung des Thüringer Erziehungsgeldes weisen die familien- bzw. sozialpolitischen Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen, Margit Jung (DIE LINKE), Birgit Pelke (SPD) und Babett Pfefferlein (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), darauf hin, dass die Abschaffung des Landeserziehungsgeldes nur unter Einhaltung des verfassungsrechtlich garantierten Rückwirkungsverbots erfolgen könne. Das sei von Anfang an klar gewesen. Demnach war der hinterfragte Sachverhalt bereits bekannt und werde in den laufenden Beratungen berücksichtigt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bezugnehmend auf die verfassungsrechtlichen Zweifel der CDU-Fraktion am Gesetz zur Abschaffung des Thüringer Erziehungsgeldes weisen die familien- bzw. sozialpolitischen Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen, Margit Jung (DIE LINKE), Birgit Pelke (SPD) und Babett Pfefferlein (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), darauf hin, dass die Abschaffung des Landeserziehungsgeldes nur unter Einhaltung des verfassungsrechtlich garantierten Rückwirkungsverbots erfolgen könne. Das sei von Anfang an klar gewesen. Demnach war der hinterfragte Sachverhalt bereits bekannt und werde in den laufenden Beratungen berücksichtigt. </b><br><br>Die Koalitionsfraktionen werden dem Sozialausschuss einen Änderungsantrag zum Gesetzentwurf vorlegen, mit dem geregelt wird, dass Eltern Anspruch auf Erziehungsgeld für Kinder haben, die bis zum 30. Juni 2015 geboren wurden und für die bis zum 30. Juni 2015 ein Bescheid erlassen wurde. Auch diejenigen Eltern, die bereits Landeserziehungsgeld beziehen, erhalten es unter der neuen Regelung für den beschiedenen Berechtigungszeitraum, versichern die Abgeordneten.<br><br>Die Sprecherinnen der Koalitionsfraktionen betonen gleichzeitig, dass die Abschaffung des Thüringer Landeserziehungsgeldes unabhängig vom Entscheid des Bundesverfassungsgerichts zur Rechtmäßigkeit des Bundesbetreuungsgeldes erfolgt. Das eine habe mit dem anderen nichts zu tun. <br><br>Wer sein Kind gerne zu Hause betreuen möchte, könne dies gerne tun und verdiene hohe Anerkennung. Allerdings sollte dabei nicht ausschlaggebend sein, ob die Betreuung zu Hause durch Landesmittel bezuschusst wird. <br><br>Die durch die Abschaffung des Landeserziehungsgeldes frei werdenden Landesmittel seien besser in die Qualität und Infrastruktur der Kinderbetreuung einzusetzen, denn hier gehe es nicht um Transferleistungen, sondern um die beste pädagogische Betreuung unserer Kleinsten im Sinne einer guten frühkindlichen Bildung, sind sich die drei Abgeordneten sicher.<br><br>Nach der Auswertung der Anhörung zum Gesetzentwurf zur Abschaffung des Thüringer Erziehungsgeldes soll das Gesetz in der Juni-Sitzung des Landtags verabschiedet werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Familien-Kinder</category><category>Soziales</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-19898</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Apr 2015 14:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Aufruf von Höhn und Jung zum 1. Mai: Klares Bekenntnis gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit nötig</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aufruf-von-hoehn-und-jung-zum-1-mai-klares-bekenntnis-gegen-rechtsextremismus-und-fremdenfeindlichk/</link>
                
                <description>Margit Jung (Fraktion Die Linke) und Uwe Höhn (SPD-Fraktion), die beiden Vizepräsidenten des Thüringer Landtags, rufen die Thüringerinnen und Thüringer dazu auf, am morgigen 1. Mai ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus, Faschismus und alle Formen von Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Beide zeigen sich empört und zornig, dass Neonazis die morgigen Feiern zum 1. Mai missbrauchen, um an verschiedenen Orten Thüringens aufzumarschieren. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Margit Jung (Fraktion Die Linke) und Uwe Höhn (SPD-Fraktion), die beiden Vizepräsidenten des Thüringer Landtags, rufen die Thüringerinnen und Thüringer dazu auf, am morgigen 1. Mai ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus, Faschismus und alle Formen von Fremdenfeindlichkeit zu setzen. Beide zeigen sich empört und zornig, dass Neonazis die morgigen Feiern zum 1. Mai missbrauchen, um an verschiedenen Orten Thüringens aufzumarschieren. </strong><br><br>„Der diesjährige 1. Mai lässt sich angesichts diverser Neonazi-Aufmärsche nicht auf den Tag der Arbeit und die damit verbundenen friedlichen Demonstrationen reduzieren – leider!“, sagt Uwe Höhn. Und Margit Jung ergänzt: „Mit seinem gestrigen verschwurbelten Aufruf zur ‚Toleranz bei Maidemonstrationen‘ hat sich der Landtagspräsident um klare Worte gedrückt.“ Politik und Zivilgesellschaft seien aber gerade in diesen Tagen aufgerufen, unmissverständlich Stellung zu beziehen gegen Menschenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz.<br><br>„Auch wir hoffen, dass die morgigen Maifeiern friedlich bleiben, auch wir sind für Toleranz und gegenseitigen Respekt. Und natürlich wissen wir das Versammlungsrecht zu schätzen, das 1989 so mühsam errungen wurde. Das entbindet uns Bürgerinnen und Bürger allerdings nicht von der Pflicht, gerade in diesen Zeiten gegen Neonazis Gesicht zu zeigen.“ Jung und Höhn erinnern daran, dass Carius‘ Vorgänger in dieser wichtigen Frage hier immer klar Stellung bezogen hätten – gemeinsam mit den Landtagsfraktionen. „Umso besser ist es, dass Landtagspräsident Carius die Dinge jetzt klargestellt hat“, betonen die beiden Politiker.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>1</category><category>Antifaschismus</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-18009</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Dec 2014 11:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Erneut Abgeordnetenbüro in Mühlhausen beschmiert</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/erneut-abgeordnetenbuero-in-muehlhausen-beschmiert/</link>
                
                <description>Die Serie von Attacken gegen Linkspolitiker, Schmierereien und Übergriffen auf Büros von Abgeordneten der Linksfraktion reißt nicht ab. Wie der Landtagsabgeordnete Jörg Kubitzki informierte, wurden offenbar in der vergangenen Nacht die Schaufenster-Scheiben seines Wahlkreisbüros in Mühlhausen, Görmarstraße 27, großflächig beschmiert (mit den Buchstaben SED).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Serie von Attacken gegen Linkspolitiker, Schmierereien und Übergriffen auf Büros von Abgeordneten der Linksfraktion reißt nicht ab. Wie der Landtagsabgeordnete Jörg Kubitzki informierte, wurden offenbar in der vergangenen Nacht die Schaufenster-Scheiben seines Wahlkreisbüros in Mühlhausen, Görmarstraße 27, großflächig beschmiert (mit den Buchstaben SED).</b><br><br>Der Abgeordnete hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Jörg Kubitzki äußert sich besorgt über die Gefahr einer „Verwahrlosung der politischen Kultur“, hier sei die Verantwortung aller demokratischen Parteien gefragt. Die Abgeordnetenbüros des LINKE-Politikers in Mühlhausen und Bad Langensalza waren in den vergangen beiden Jahren mehrfach Ziele von Übergriffen. So wurden die Scheiben des Wahlkreisbüros in Bad Langensalza Ende 2012 und im Februar 2013 mit Pflastersteinen eingeschlagen&nbsp; und im Sommer 2013 der Briefkasten des Büros in Mühlhausen gesprengt.<br><br>Erst vor wenigen Tagen (13. Dezember) war das Wahlkreisbüro der LINKE-Abgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold in Gera mit einem Hakenkreuz beschmiert worden (und in der Woche zuvor mit mehr als drei Meter großen SED-Buchstaben).</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Jörg Kubitzki</category><category>Margit Jung</category><category>Dieter Hausold</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-17957</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Dec 2014 14:07:00 +0100</pubDate>
                <title>Anschläge klar verurteilen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/anschlaege-klar-verurteilen/</link>
                
                <description>Heute Nacht wurde erneut das Wahlkreisbüro der LINKE-Abgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold in Gera mit einem Hakenkreuz beschmiert. In dem letzten Wochen und Monaten hat sich die Zahl der Attacken gegen LINKE-Politiker massiv erhöht. Auch die Geraer Abgeordneten waren erst kürzlich betroffen: Ein Auto, das mit den Porträts der beiden Politiker beklebt war, wurde am Rande eines LINKE-Parteitages beschädigt. In der letzten Woche waren die Scheiben des Geraer Büros mit mehr als drei Meter großen Buchstaben (&quot;SED&quot;) beschmiert worden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Heute Nacht wurde erneut das Wahlkreisbüro der LINKE-Abgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold in Gera mit einem Hakenkreuz beschmiert. In dem letzten Wochen und Monaten hat sich die Zahl der Attacken gegen LINKE-Politiker massiv erhöht. Auch die Geraer Abgeordneten waren erst kürzlich betroffen: Ein Auto, das mit den Porträts der beiden Politiker beklebt war, wurde am Rande eines LINKE-Parteitages beschädigt. In der letzten Woche waren die Scheiben des Geraer Büros mit mehr als drei Meter großen Buchstaben ("SED") beschmiert worden.</b><br><br>"Es ist auffällig, dass Attacken gegen Linkspolitiker kurz vor der Landtagswahl massiv zugenommen haben und man es insgesamt mit einer immer gefährlicheren Art der Bedrohung zu tun hat", sagt Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag und Parteichefin in Thüringen<br>Die Zuspitzungen in der politischen Auseinandersetzung, wie sie von der AfD und einzelnen CDU-Abgeordneten vorgenommen worden sind, dürften bei der Suche nach Ursachen der Gewalt gegen LINKE nicht außer Acht gelassen werden.<br>"Wenn LINKE-Politiker massiv bedroht und unter Druck gesetzt werden - sei es mit Beschimpfung, Verunglimpfung, Beschädigung von Geschäftsstellen, Manipulation von Autos, Drohbriefen und Telefonterror - dann zeigt das, welcher Geist der politischen Auseinandersetzung hinter solchen rüden und feigen Attacken steckt", sagt Susanne Hennig-Wellsow. "Wir müssen aufpassen, dass nicht aus Worten politisch motivierte Gewalt wird. Es ist wichtig, dass auf allen Ebenen, diese Anschläge klar verurteilt werden und Betroffene auf Unterstützung der Behörden und Institutionen hinsichtlich einer raschen Aufklärungsarbeit bauen können."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Margit Jung</category><category>Dieter Hausold</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-17362</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Oct 2014 11:06:00 +0100</pubDate>
                <title>Erneuter Anschlag auf Fahrzeug von LINKE-Politikern</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/erneuter-anschlag-auf-fahrzeug-von-linke-politikern/</link>
                
                <description>Heute Nacht wurden die Reifen eines Fahrzeugs der Thüringer LINKEN in Bernshausen (Wartburgkreis) beschädigt. Das Auto ist mit Portraits von Margit Jung und Dieter Hausold, beide sind Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, und dem Partei-Logo beklebt. Es war vor Ort, da an diesem Wochenende der LINKE-Parteitag in Leimbach stattfindet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute Nacht wurden die Reifen eines Fahrzeugs der Thüringer LINKEN in Bernshausen (Wartburgkreis) beschädigt. Das Auto ist mit Portraits von Margit Jung und Dieter Hausold, beide sind Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, und dem Partei-Logo beklebt. Es war vor Ort, da an diesem Wochenende der LINKE-Parteitag in Leimbach stattfindet.</strong><br><br>Erst vor wenigen Wochen gab es ähnliche Attacken gegen das Auto von Steffen Harzer in Hildburghausen und Maik Nothnagel in Steinbach/Hallenberg. In allen Fällen wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.<br>Urnshausen, ein Ortsteil ist Bernshausen, gilt als eine Hochburg der NPD in Thüringen, daher ist ein rechtsextremer Hintergrund naheliegend. Allerdings ist festzustellen, dass sich viele Bewohner des Ortes über den Vandalismus entsetzt zeigten und den betroffenen Parteitagsdelegierten Hilfe und Unterstützung zukommen ließen.<br><br>"Solche Anschläge sind armselig und kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Letztlich zeigen sie, welches Geistes Kind hinter denen steht, die sie verüben", sagt Margit Jung, Landtagsabgeordnete aus Gera und kürzlich gewählte Vizepräsidentin des Thüringer Landtags.<br><br>"Diese Einschüchterungsversuche laufen ins Leere. Wir lassen uns nicht mundtot machen und im Engagement gegen Neofaschismus, Antisemitismus und Rassismus einschränken. Solches Vorgehen zeigt, wie wichtig das Eintreten gegen den braunen Sumpf ist", so Dieter Hausold.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Dieter Hausold</category><category>Steffen Harzer</category><category>1</category>
                
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                <pubDate>Wed, 08 Oct 2014 13:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Personalvorschläge für Funktionen im Landtag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/personalvorschlaege-fuer-funktionen-im-landtag/</link>
                
                <description>Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag haben während ihrer heutigen Sitzung Personalvorschläge für Funktionen im Parlament beschlossen:

Die Geraer Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Margit Jung, die erneut direkt in den Landtag eingezogen ist, als Landtagsvizepräsidentin</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag haben während ihrer heutigen Sitzung Personalvorschläge für Funktionen im Parlament beschlossen:</b><br><br>Die Geraer Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Margit Jung, die erneut direkt in den Landtag eingezogen ist, als Landtagsvizepräsidentin<br><br>Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender, André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer sowie Margit Jung und Dr. Gudrun Lukin als Ältestenratsmitglieder<br><br>Kati Grund, Katja Mitteldorf, Christian Schaft und Rainer Kräuter als Schriftführer<br><br>Sabine Berninger und Steffen Harzer für die Wahlprüfungskommission<br><br><br>"Damit setzen wir sowohl auf die Erfahrung langjähriger Abgeordneter, als auch auf Neulinge im Parlament", sagt Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Bodo Ramelow</category><category>André Blechschmidt</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Kati Engel</category><category>Katja Mitteldorf</category><category>Christian Schaft</category><category>Rainer Kräuter</category><category>Sabine Berninger</category><category>Steffen Harzer</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>3</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-17180</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Sep 2014 16:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Fraktionsvorstandswahl: Klarer Auftrag für Rot-Rot-Grün</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/fraktionsvorstandswahl-klarer-auftrag-fuer-rot-rot-gruen/</link>
                
                <description>Bei der heutigen Wahl der Fraktionsspitze der LINKEN im Landtag wurde Bodo Ramelow einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden, Margit Jung als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und André Blechschmidt als Parlamentarischer Geschäftsführer gewählt. Damit ist eine Empfehlung der Landespartei bestätigt worden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Bei der heutigen Wahl der Fraktionsspitze der LINKEN im Landtag wurde Bodo Ramelow einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden, Margit Jung als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und André Blechschmidt als Parlamentarischer Geschäftsführer gewählt. Damit ist eine Empfehlung der Landespartei bestätigt worden.</b><br><br>Bodo Ramelow bedankte sich bei der Fraktion für das große Vertrauen und wertet die heutige Konstituierung und die Wahl des Fraktionsvorstandes als „klares Signal der Geschlossenheit“. „Dies ist ein eindeutiger Auftrag, den eingeschlagenen Weg der Gespräche für Rot-Rot-Grün weiterzuführen.“<br><br>„Dieses Ergebnis zeigt auch, dass die Fraktion zu 100 Prozent hinter dem Ziel steht, die CDU in die Opposition zu schicken. Wir wollen gemeinsam Verantwortung übernehmen, dazu sind wir heute wieder einen Schritt vorangegangen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Bodo Ramelow</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Margit Jung</category><category>André Blechschmidt</category>
                
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                <pubDate>Tue, 19 Aug 2014 16:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Chancengerechtigkeit für alle Kinder von Anfang an </title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/chancengerechtigkeit-fuer-alle-kinder-von-anfang-an/</link>
                
                <description>„Ja, wir haben ein gutes Kita-Gesetz, ja, wir sind auf dem richtigen Weg, trotzdem bleibt die Erfolgsbilanz von Minister Matschie nicht ungetrübt“, reagiert die familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Margit Jung, auf die heutige Regierungspressekonferenz. „Wir könnten in der frühkindlichen Bildung noch viel weiter sein, wenn es eine auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten gäbe und sich auch alle Eltern einen Kita-Platz für ihre Kinder leisten könnten“, so die Abgeordnete weiter.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>„Ja, wir haben ein gutes Kita-Gesetz, ja, wir sind auf dem richtigen Weg, trotzdem bleibt die Erfolgsbilanz von Minister Matschie nicht ungetrübt“, reagiert die familienpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Margit Jung, auf die heutige Regierungspressekonferenz.</b><br><br>„Wir könnten in der frühkindlichen Bildung noch viel weiter sein, wenn es eine auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten gäbe und sich auch alle Eltern einen Kita-Platz für ihre Kinder leisten könnten“, so die Abgeordnete weiter.<br><br>Leider gehe das gute Thüringer Kita-Gesetz noch viel zu stark zu Lasten der Kommunen, was sich wiederum direkt auf die Höhe der Elterngebühren auswirke. „Dabei sollen doch Kitas Bildungseinrichtungen sein, und deshalb müssten sie nach unserer Auffassung auch gebührenfrei sein“, betont die LINKE-Politikerin und unterstreicht die durch frühkindliche Bildung zu gewährleistende Chancengerechtigkeit für alle Kinder von Anfang an.<br><br>Die Zuschüsse für Kitas müssten wieder zweckgebunden ausgereicht werden, sodass unmittelbar mehr Geld zur Verfügung stehe. „Wichtig ist auch, dass es endlich eine Drittelfinanzierung durch Bund, Länder und Kommunen gibt“, so Frau Jung, die an die jüngste Bertelsmann-Studie erinnert, wonach Thüringen die frühkindliche Bildung durch die Einstellung von mehr Erzieherinnen vor allem im Krippenbereich verbessern müsse. „Daher muss es zum weiteren Ausbau der Qualität in den Kindertagesstätten in der nächsten Legislaturperiode Verbesserungen im Kita-Gesetz geben“, erklärt die LINKE-Politikerin abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Familien-Kinder</category><category>2</category>
                
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                <pubDate>Mon, 04 Aug 2014 12:40:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE fordert erneut Abschaffung des Landeserziehungsgeldes</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-fordert-erneut-abschaffung-des-landeserziehungsgeldes/</link>
                
                <description>Die Familienpolitikerin der Linksfraktion, Margit Jung, unterstreicht mit Blick auf heutige Medienmeldungen zur Kritik des Rechnungshofs am Landeserziehungsgeld: „Wir sehen uns in unserer langjährigen Forderung nach Abschaffung des Landeserziehungsgeldes bestätigt. Ebenso wie das, jetzt noch einmal erhöhte, Bundesbetreuungsgeld halten solche Zahlungen vor allem Kinder aus ärmeren Familien von frühkindlicher Bildung fern.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Die Familienpolitikerin der Linksfraktion, Margit Jung, unterstreicht mit Blick auf heutige Medienmeldungen zur Kritik des Rechnungshofs am Landeserziehungsgeld: „Wir sehen uns in unserer langjährigen Forderung nach Abschaffung des Landeserziehungsgeldes bestätigt. Ebenso wie das, jetzt noch einmal erhöhte, Bundesbetreuungsgeld halten solche Zahlungen vor allem Kinder aus ärmeren Familien von frühkindlicher Bildung fern.“ </b></p>
<p class="MsoNormal">Die LINKE-Politikerin kündigt erneut an: „In Regierungsverantwortung werden wir das Erziehungsgeld wieder abschaffen und die frei werdenden Mittel einsetzen, um in eine verbesserte Qualität von Bildung und Betreuung in den Kindertagesstätten in Thüringen zu investieren.“ </p>
<p class="MsoNormal">Frau Jung bezeichnet es als „völlig falschen Weg, mit staatlichem Geld Anreize zu setzen, damit wichtige staatlichen Leistungen, wie die frühkindliche Bildung in Kindergärten, nicht in Anspruch genommen werden“. Mit einer solchen Politik werde „billigend in Kauf genommen, dass sich die soziale Herkunft weiterhin negativ auf die Zukunftschancen von Kindern auswirkt“, kritisiert die Familienpolitikerin.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Margit Jung</category><category>Familien-Kinder</category>
                
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