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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 05:09:07 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 05:09:07 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-74083</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 13:32:20 +0200</pubDate>
                <title>Nach Majas Hungerstreik: CDU in der Pflicht</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/nach-majas-hungerstreik-cdu-in-der-pflicht/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Nach rund vier Wochen hat Maja T. den Hungerstreik beendet. Der Gesundheitszustand war zuletzt kritisch. Für Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, ist klar: „Das politische Zögern muss ein Ende haben, Maja muss zurückgeholt werden.“
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach rund vier Wochen hat Maja T. den Hungerstreik beendet. Der Gesundheitszustand war zuletzt kritisch. Für Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, ist klar: „Das politische Zögern muss ein Ende haben, Maja muss zurückgeholt werden.“</strong></p>
<p>Schaft weiter: „Maja hat mit dem Hungerstreik ein dramatisches Zeichen gesetzt, nicht für sich allein, sondern für die Verteidigung grundlegender rechtsstaatlicher Prinzipien in Europa. Dass der Hungerstreik nun abgebrochen wurde, muss ein Weckruf für alle politischen Entscheidungsträger*innen sein, auch in Thüringen.“ Der Linke-Fraktionschef fordert insbesondere den Thüringer Ministerpräsidenten auf, seinen politischen Einfluss auf Bundesebene geltend zu machen: „Mario Voigt darf nicht länger schweigen. Wenn eine aus Thüringen stammende Person im EU-Ausland unter Bedingungen festgehalten wird, die selbst das Bundesverfassungsgericht als rechtsstaatswidrig bewertet, muss sich die Landesregierung einmischen. Alles andere wäre verantwortungslos. Ich appelliere an Mario Voigt, auch gegenüber dem Auswärtigen Amt und Außenminister Johann Wadephul klar und deutlich die Erwartung zum Ausdruck zu bringen, dass es keine weiteren Gesprächsankündigungen braucht, sondern konkrete Ergebnisse: eine Rückführung von Maja nach Deutschland, ein Ende der Isolation und die Garantie rechtsstaatlicher Verfahren. Dass ein EU-Mitglied wie Ungarn politische Justiz ausübt, darf nicht länger hingenommen werden.“</p>
<p>Schaft betont: „Der beendete Hungerstreik ist kein Schlussstrich, sondern ein politischer Auftrag. Der Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit muss eingehalten werden. Das Recht auf faire Verfahren gilt für alle, unabhängig von politischer Haltung oder öffentlicher Wahrnehmung, egal welche Tatvorwürfe es gibt, für diese Prinzipien sollten alle demokratischen Akteure streiten. Auch von Ministerpräsident Voigt erwarten wir hier klare Worte und ein Aktivwerden. Maja hat den Hungerstreik beendet. Jetzt ist es Zeit, dass auch die Thüringer Landesregierung aktiv wird. Wer Demokratie und Menschenrechte verteidigen will, muss jetzt handeln, nicht später. Sonst verlieren wir beides.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-MdL</category><category>Christian Schaft</category><category>Fraktion-Themen</category><category>Antifaschismus</category><category>Justiz</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-70363</guid>
                <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 12:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine Spende für den Skaterpark in Gotha</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/eine-spende-fuer-denskaterpark-in-gotha/</link>
                <author>Sascha Bilay</author>
                <description>„Aus ihren Diätenerhöhungen spenden die Linken Landtagsabgeordneten 300 Euro für die Skateranlage in Gotha. Wir unterstützen damit den Verein Bretterbude in seinen Bemühungen, die Anlage weiter auszubauen und für noch mehr Attraktivität zu sorgen“, erklären die beiden Linken-Politiker Sascha Bilay und Sebastian Vogt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus ihren Diätenerhöhungen spenden die Linken Landtagsabgeordneten 300 Euro für die Skateranlage in Gotha. "Wir unterstützen damit den Verein Bretterbude in seinen Bemühungen, die Anlage weiter auszubauen und für noch mehr Attraktivität zu sorgen“, erklären die beiden Linken-Politiker Sascha Bilay und Sebastian Vogt.</p>
<p>Bilay, selbst Landtagsabgeordneter, hatte den Spendenscheck im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes des Vereins Bretterbude gemeinsam mit den Landtagsbewerber Sebastian Vogt übergeben. Der Vereinsvorsitzende Patrick Weigand verwies darauf, dass in Gotha die einzige überdachte Skateranlage in der Region sei und große Anziehung bis nach Eisenach, Mühlhausen und sogar Coburg entfalte. Die ganzjährige Nutzbarkeit führe dazu, dass nicht nur im Sommer in der kühlen Halle, sondern auch im Winter trotz Schnee und Regen trainiert werden könne. „Wir sind begeistert, mit welcher Leidenschaft die Vereinsmitglieder einen Ort geschaffen haben, an dem Kinder und Jugendliche ihre körperlichen Fähigkeiten testen und verbessern können. Hier stehen eindeutig Spaß und Freude am gemeinsamen Sport im Vordergrund“, zeigen sich Bilay und Vogt überzeugt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-70118</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 19:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsame Erklärung zur aktuellen Berichterstattung und Debatte in Presse und Sozialen Netzwerken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gemeinsame-erklaerung-zur-aktuellen-berichterstattung-und-debatte-in-medien-und-sozialen-netzwerken/</link>
                <author>Ulrike Grosse-Röthig, Christian Schaft, Bodo Ramelow und Steffen Dittes</author>
                <description>Vor vier Tagen erfuhren der Thüringer Landesverband, die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und die Thüringer Öffentlichkeit von einem Verdacht der Staatsanwaltschaft gegen eines unserer Mitglieder. Die Schwere des vorgeworfenen Straftatbestandes entsetzt und erschüttert uns noch immer. Die eingetretene Situation belastet uns - als Menschen, als Kolleg:innen, als politisch Engagierte, die derzeit jeden Tag in der Öffentlichkeit für Vertrauen und Zustimmung als Kandidierende und Wahlkämpfer:innen für die Partei Die Linke werben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor vier Tagen erfuhren der Thüringer Landesverband, die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und die Thüringer Öffentlichkeit von einem Verdacht der Staatsanwaltschaft gegen eines unserer Mitglieder. Die Schwere des vorgeworfenen Straftatbestandes entsetzt und erschüttert uns noch immer. Die eingetretene Situation belastet uns - als Menschen, als Kolleg:innen, als politisch Engagierte, die derzeit jeden Tag in der Öffentlichkeit für Vertrauen und Zustimmung als Kandidierende und Wahlkämpfer:innen für die Partei Die Linke werben.</strong></p>
<p>Der Landesverband und die Landtagsfraktion haben sofort reagiert und noch am selben Tag festgestellt, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, dass der der Straftat verdächtige Abgeordnete weder für die Partei, noch für die Fraktion oder im Wahlkampf Aufgaben wahrnehmen oder in Erscheinung treten wird. Der Landesverband und der Kreisverband haben sich unmittelbar entschieden, auch keinen Wahlkampf für den Abgeordneten mehr durchzuführen und Plakate im Direktwahlkreis abzuhängen.</p>
<p>Es besteht aber keine rechtliche Möglichkeit, die Kandidatur als Direktkandidat oder als Listenkandidat weniger als vier Wochen vor der Wahl rückgängig zu machen. Dies ist gesetzlich ausgeschlossen.</p>
<p>Trotz aller politischen Belastungen und möglicherweise negativen Auswirkungen eines einzelnen Handelns auf uns als Partei stellen wir unmissverständlich fest, dass es keine Ermittlungen zur Unzeit gibt.</p>
<p>Die Opfer von Plattformen im Netz, in denen kinderpornografisches Material angeboten und konsumiert wird, sind Kinder, die durch Herstellung und Verbreitung erheblich an Leib und Seele verletzt und und nachhaltig geschädigt werden. Deshalb sind nicht nur die Herstellung, sondern auch die Verbreitung und der Konsum als gegen Kinder gerichtete Taten konsequent zu verfolgen. Der Schutz von Kindern und die Verfolgung der Täter hat oberste Priorität. Es muss jede Möglichkeit genutzt werden, mit den vorhandenen strafprozessualen Mitteln derartige Plattformen zu zerschlagen, die Verantwortlichen für die Herstellung und Verbreitung sowie die Konsumenten gleichermaßen als Täter zu ermitteln und strafrechtlich zu verfolgen.</p>
<p>Seit Jahren setzt sich Die Linke in Thüringen dafür ein, die Ermittlungsfähigkeit der Thüringer Polizei im Bereich der Internetkriminalität und speziell bei der Verfolgung im Bereich der Kinderpornografie zu stärken. 2024 sind im Ergebnis dieser Bemühungen dem zuständigen Dezernat im Landeskriminalamt neue Stellen zugeordnet worden.</p>
<p>Die Linke Landtagsfraktion unterstützt von Anbeginn an und vorbehaltlos die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei auch im laufenden Verfahren, da Gegenstand der Ermittlungen auch eine der Fraktion zugeordnete IP-Adresse ist. Es ist nun die Aufgabe der Staatsanwaltschaft im laufenden Ermittlungsverfahren, den Verdacht zu erhärten oder den Verdächtigen vom Verdacht zu entlasten. Ein Gericht wird am Ende des Verfahren die strafrechtliche Schuld oder Unschuld feststellen und ein Strafmaß festsetzen.</p>
<p>Dieses dem Rechtsstaat zu Grunde liegende Prinzip kann nicht durch ein auf Meinung und Werturteil basierendes gesellschaftliches Urteil ersetzt werden. In einem solchen rechtsstaatlichen Verfahren haben auch Tatverdächtige und Beschuldigte Rechte, die auch im vorliegenden Falle uneingeschränkt gelten und deren Inanspruchnahme keinem Vorwurf ausgesetzt werden kann. Als Linke werden wir diese rechtsstaatlichen Prinzipien immer verteidigen. Sie entfalten ihre volle Bedeutung erst und müssen vor allem dann verteidigt werden, wenn sie durch eine große Mehrheit in der Gesellschaft auch durch menschlich in jeder Hinsicht nachvollziehbare Werturteile in Frage gestellt werden. Rechtstaatsprinzipien gelten immer, ungeachtet weshalb, wie und auf wen sie wirken. Darauf müssen sich alle zu jeder Zeit ebenso verlassen können wie politische Verantwortungsträger jederzeit für diese eintreten.</p>
<p>Dennoch stehen Politiker, vielmehr noch wenn sie sich zur Wahl gestellt haben und fortgesetzt stellen, in einer besonderen Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit.</p>
<p>Ohne ihre Rechte als Verdächtige oder Beschuldigte im Ermittlungs- oder Strafverfahren in Frage zu stellen, haben Wähler:innen ein Recht auf eine Erklärung von ihnen, wenn weiterhin das Mandat innebehalten wird oder der (Neu)Erwerb eines Mandates im Raum steht. Dies ergibt sich aus dem Prinzip der repräsentativen Demokratie, in dem Wähler:innen bestimmen, durch wen sie vertreten werden, und wissen müssen, wer sie als Mensch vertritt. Dies schließt nicht den unantastbaren Kernbereich privater Lebensgestaltung ein. Aber ein Ermittlungsverfahren, das sich auf einen begründeten Anfangsverdacht stützt, ohne den die Durchsuchungsmaßnahmen der Staatsanwaltschaft nicht möglich gewesen wären, gehört nicht zu diesem Bereich. Wir haben uns in den vergangenen Tage klar und konsequent in der Sache, aber zurückhaltend zur Person und dem konkretem Straftatverdacht geäußert. Zu letzterem haben wir ohnehin nicht mehr Kenntnis, als in den vergangenen Tagen in unterschiedlichen Medien berichtet wurde.</p>
<p>Entgegen der Erwartung seiner Abgeordnetenkollegen, der Mitarbeiter:innen der Fraktion, Mitgliedern und Wähler:innen der Partei Die Linke, hat sich der einer schweren Straftat verdächtige Abgeordnete vier Tage nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen ihn noch nicht geäußert. Als Mensch hat er das unabstreitbare Recht, zum Verdacht zu schweigen. Und er hat das Recht, dass ein Schweigen nicht als Schuldeingeständnis interpretiert wird.</p>
<p>Als gewählter Parlamentarier hat er die Verantwortung, sich zu äußern.</p>
<p>Er hat die Pflicht, sich zu entscheiden. Wenn er weiter schweigt und sich nicht zum Ermittlungsverfahren äußert, dann erwarten wir eine Erklärung zum vollständigen Rückzug aus der Politik und insbesondere zur Nichtannahme eines ggf. nach der Wahl durch Zweitstimmen für die Partei Die Linke ihm zufallenden Mandates.</p>
<p>Unabhängig davon steht für Die Linke unumstößlich fest, dass, wenn er ein Mandat im Landtag erreicht, eine Mitgliedschaft in der Fraktion Die Linke bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahrens und bei Bestätigung der Vorwürfe grundsätzlich ausgeschlossen ist.</p>
<p>Ulrike Grosse-Röthig, Landesvorsitzende Die Linke Thüringen Christian Schaft, Landesvorsitzender Die Linke Thüringen Bodo Ramelow, Spitzenkandidat, Die Linke Thüringen Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender Die Linke im Thüringer Landtag</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Presse</category><category>Steffen Dittes</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69371</guid>
                <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 13:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Deutsche Meisterschaft der Para Leichtathletik</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/deutsche-meisterschaft-der-para-leichtathletik/</link>
                <author>Karola Stange </author>
                <description>Am 15.06.2024 brachte Karola Stange einen Scheck zur Deutschen Meisterschaft der Para Leichtathletik zu den Sportlerinnen und Sportlern ins Steigerwaldstadion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 15.06.2024 brachte Karola Stange einen Scheck zur Deutschen Meisterschaft der Para Leichtathletik zu den Sportlerinnen und Sportlern ins Steigerwaldstadion.</strong></p>
<p>Athleten mit Sinnes- und Körperbeinträchtigung sowie intellektuellen Einschränkungen maßen ihre Kräfte im Erfurter Steigerwaldstadion. Erstmals wurde eine Tagesveranstaltung der Meisterschaften mit einem Highlightblock entwicklet, in dem die ZuschauerInnen in ca. 90 Minuten die besten Deutschen Athleten im Wettkampf eng getacktet erleben konnten.</p>
<p>Eine sportliche Leistung, die Karola gern mit Geld unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69232</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 15:34:26 +0200</pubDate>
                <title>Dittes: Zweifache Nichtwahl zeigt Verantwortungslosigkeit der CDU- und FDP-Parlamentarier</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/dittes-zweifache-nichtwahl-zeigt-verantwortungslosigkeit-der-cdu-und-fdp-parlamentarier/</link>
                <author>Steffen Dittes</author>
                <description>Zur Nichtwahl des parlamentarischen Geschäftsführers und Abgeordneten der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, André Blechschmidt, in die Parlamentarische Kontrollkommission (ParlKK) und Frau Jung zur stellvertretenden Verfassungsrichterin erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke Steffen Dittes:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Nichtwahl des parlamentarischen Geschäftsführers und Abgeordneten der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, André Blechschmidt, in die Parlamentarische Kontrollkommission (ParlKK) und Frau Jung zur stellvertretenden Verfassungsrichterin erklärt der Vorsitzende der Fraktion Die Linke Steffen Dittes:</strong></p>
<p>„Die fortgesetzte Verhinderung durch die CDU, die parlamentarische Kontrolle des Verfassungsschutzes entsprechend der geltenden Gesetzeslage in Thüringen auf den Weg zu bringen, zeigt erneut, dass es der CDU in Thüringen an dem notwendigen Maß an politischer Verantwortungswahrnahme fehlt. Die parlamentarische Kontrolle ist in einem Rechtsstaat unverzichtbarer und geradezu konstitutiver Bestandteil der Sicherheitsarchitektur. Offenbar sind der CDU parteistrategische Überlegungen aber wichtiger als das Funktionieren der parlamentarischen Kontrolle des Geheimdienstes.“</p>
<p>Die Gewährleistung einer effektiven parlamentarischen Kontrolle der Arbeit der Thüringer Geheimdienste durch die Landtagsabgeordneten gehört zu einer wichtigen Aufgabe der Mitglieder des Thüringer Landtags.</p>
<p>„Mit André Blechschmidt hat sich zuletzt einer der erfahrensten und versiertesten Parlamentarier zu dieser wichtigen Aufgabe bereit erklärt, nachdem die CDU bereits mehrfach schon Wahlvorschläge aus den Fraktionen Die Linke und Bündnis90/Die Grünen abgelehnt hat. Ihn nicht zu wählen, zeigt, dass nicht persönliche Gründe, sondern eine Generalablehnung gegenüber der Mitwirkung von zwei Fraktionen an der demokratischen Kontrolle des Verfassungsschutzes ausschlaggebend war und ist. Die abermalige Verhinderung des Zustandekommens einer gesetzeskonformen Parlamentarischen Kontrollkommission zeigt somit kurz vor den Landtagswahlen auf drastische Weise erneut, wie wenig Verantwortungsbewusstsein für Thüringen bei der CDU- und FDP-Fraktion tatsächlich vorhanden ist, wenn es auf sie ankommt“, erklärt der Fraktionsvorsitzende.</p>
<p>„Während die Nichtwahl zur Parlamentarischen Kontrollkommission als Ergebnis einer strategischen Entscheidung verstanden werden kann, ist die erneute Nichtwahl von Frau Jung als stellvertretende Verfassungsrichterin ein desaströses Zeichen für die repräsentative Demokratie und ihrer Verantwortung für die Verfassungsorgane. Ich kann nur hoffen, dass es sich hier um menschliches Versagen handelt, und nicht um politisches Kalkül“, so Steffen Dittes abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Presse</category><category>Steffen Dittes</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69372</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 13:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Schwimmcup im Nordbad</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/schwimmcup-im-nordbad/</link>
                <author>Karola Stange </author>
                <description>Karola Stange überbrachte am 06.06.2024 400 Euro zum 3. inklusiven Schwimmcup im Nordbad in Erfurt. Organisiert und veranstaltet wurde dieser vom Förderzentrum Schule am Zoopark in Erfurt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karola Stange überbrachte am 06.06.2024 400 Euro zum 3. inklusiven Schwimmcup im Nordbad in Erfurt. Organisiert und veranstaltet wurde dieser vom Förderzentrum Schule am Zoopark in Erfurt.</strong></p>
<p>Dabei halfen ganz viele Menschen. Es waren 129 Schwimmerinnen und Schwimmer mit und ohne Beeinträchtigung von 9 Schulen aus Thüringen und einer Patenschule aus den alten Bundesländern am Start.</p>
<p>Trotz der niedrigen Luft - Temperaturen gaben die Jungen und Mädchen alle ihr Bestes und stiegen mutig ins Wasser.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69167</guid>
                <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Haus- und Zahnärztesicherstellungsgesetz für Versorgungssicherheit</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/haus-und-zahnaerztesicherstellungsgesetz-fuer-versorgungssicherheit/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>In der kommenden Landtagssitzung wird das sogenannte „Haus- und Zahnärztesicherstellungsgesetz“ abschließend behandelt. Das Gesetz sieht vor, dass eine Vorabquote zur Vergabe von Medizinstudienplätzen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingerichtet wird. Als Voraussetzung verpflichten sich die Studierenden für mindestens zehn Jahre, eine haus- bzw. zahnärztliche Tätigkeit in ländlichen Regionen auszuüben. Der gesundheits- und pflegepolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Ralf Plötner, erklärt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der kommenden Landtagssitzung wird das sogenannte „Haus- und Zahnärztesicherstellungsgesetz“ abschließend behandelt. Das Gesetz sieht vor, dass eine Vorabquote zur Vergabe von Medizinstudienplätzen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingerichtet wird. Als Voraussetzung verpflichten sich die Studierenden für mindestens zehn Jahre, eine haus- bzw. zahnärztliche Tätigkeit in ländlichen Regionen auszuüben. Der gesundheits- und pflegepolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Ralf Plötner, erklärt:</strong></p>
<p>„Mit dem Haus- und Zahnärztesicherstellungsgesetz fügen wir der medizinischen Versorgung in den ländlichen Regionen ein weiteres wichtiges Instrument hinzu, um den Bedarf an Hausärzten und Zahnärzten langfristig abzusichern. Neben der Niederlassungsförderung und der Gründung von Stiftungspraxen bauen wir damit die Förderlandschaft für angehende Haus- und Zahnmediziner weiter aus. Denn in den nächsten Jahren wird es zu einer hohen Anzahl von Renteneintritten kommen, denen wir damit gezielt begegnen.“</p>
<p>Die neuen Reglungen sehen vor, dass im Vorfeld durch ein Auswahlverfahren Studierende ausgewählt werden. In ein Punktesystem fließen unter anderem freiwilliges Engagement und vorherige Berufstätigkeit als positive Auswahlkriterien ein. Die Abiturnote wird nicht gewichtet, da jeder unabhängig von der Abschlussnote eine gleichwertige Zugangschance bekommen soll. Die Wirkung des Gesetztes wird zudem erstmalig zum 31. Dezember 2026 evaluiert und danach alle drei Jahre. So kann flexibel auf neue demographische Entwicklungen reagiert werden. Auch wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch das Ermöglichen von Elternzeiten berücksichtigt, die nicht in die Vertragslaufzeit von zehn Jahren hinzuzählen.</p>
<p>„Wir steigern damit langfristig die Attraktivität Thüringens für junge Medizinerinnen und Mediziner, denn die Hürden für die Aufnahme eines Medizinstudiums, die oft in einem hohen Numerus Clausus bestehen, werden so nachhaltig abgebaut. Dies sorgt für einen gleichwertigen Zugang in das gesellschaftlich zentrale Berufsbild der Human- und Zahnmedizin“, so Plötner abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Gesundheit</category><category>Presse</category><category>Ralf Plötner</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69150</guid>
                <pubDate>Thu, 30 May 2024 14:15:13 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Swim to survive&quot; - Naturfreunde Thüringen starten innovatives Schwimmprojekt für Migrantinne</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/swim-to-survive-naturfreunde-thueringen-starten-innovatives-schwimmprojekt-fuer-migrantinne/</link>
                <author>Bodo Ramelow</author>
                <description>Die Naturfreunde Thüringen haben ein neues Projekt ins Leben gerufen, das besonders für viele Migrantinnen von großer Bedeutung ist. Die Fluchterfahrung vieler Frauen war mit extrem lebensbedrohlichen Situationen verbunden, und viele von ihnen sind über die Mittelmeerrouten nach Europa gekommen, ohne schwimmen zu können. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die&nbsp;Naturfreunde&nbsp;Thüringen&nbsp;haben&nbsp;ein&nbsp;neues&nbsp;Projekt&nbsp;ins&nbsp;Leben&nbsp;gerufen,&nbsp;das&nbsp;besonders&nbsp;für&nbsp;viele&nbsp;Migrantinnen&nbsp;von&nbsp;großer&nbsp;Bedeutung&nbsp;ist.&nbsp;Die&nbsp;Fluchterfahrung&nbsp;vieler&nbsp;Frauen&nbsp;war&nbsp;mit&nbsp;extrem&nbsp;lebensbedrohlichen&nbsp;Situationen&nbsp;verbunden,&nbsp;und&nbsp;viele&nbsp;von&nbsp;ihnen&nbsp;sind&nbsp;über die&nbsp;Mittelmeerrouten&nbsp;nach&nbsp;Europa&nbsp;gekommen,&nbsp;ohne&nbsp;schwimmen&nbsp;zu&nbsp;können.&nbsp;</strong><br> <br> In&nbsp;einer&nbsp;einzigartigen&nbsp;Kombination&nbsp;aus&nbsp;Rettungsschwimmerinnen,&nbsp;muslimischen&nbsp;Frauen&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;aktuellen&nbsp;Situation&nbsp;durch&nbsp;die&nbsp;Corona Pandemie&nbsp;entstand&nbsp;das&nbsp;Projekt&nbsp;"Swim&nbsp;to&nbsp;survive".&nbsp;Durch&nbsp;die&nbsp;Nutzung&nbsp;ungenutzter&nbsp;Schwimmhallenbahnen&nbsp;erhalten&nbsp;Frauen,&nbsp;die&nbsp;nicht&nbsp;schwimmen&nbsp;können,&nbsp;die&nbsp;Möglichkeit,&nbsp;von&nbsp;erfahrenen&nbsp;Schwimmerinnen&nbsp;zu&nbsp;lernen.<br> <br> Um&nbsp;Trainerinnen&nbsp;und&nbsp;Eintritte&nbsp;finanzieren&nbsp;zu&nbsp;können,&nbsp;haben&nbsp;die&nbsp;Projektinitiatoren&nbsp;um&nbsp;eine&nbsp;Zuwendung&nbsp;der&nbsp;Alternative 54 gebeten.&nbsp;"Swim&nbsp;to&nbsp;survive"&nbsp;bringt&nbsp;Frauen&nbsp;zusammen,&nbsp;die&nbsp;sich&nbsp;gegenseitig&nbsp;unterstützen&nbsp;und&nbsp;stärken.&nbsp;Es&nbsp;ist&nbsp;ein&nbsp;innovatives&nbsp;Projekt,&nbsp;das&nbsp;einen&nbsp;wichtigen&nbsp;Beitrag&nbsp;zur&nbsp;Integration&nbsp;und&nbsp;Sicherheit&nbsp;leistet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69196</guid>
                <pubDate>Thu, 30 May 2024 13:58:00 +0200</pubDate>
                <title>400,00€ für den Dorfverein Ettenhausen e.V</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/40000eur-fuer-den-dorfverein-ettenhausen-ev/</link>
                <author>Kati Engel </author>
                <description>Am 30.5. überreichte Kati Engel einen Scheck des Alternative 54. e.V. an den Dorfverein Ettenhausen e.V.

Die Männer und Frauen des Vereins sorgen seit Jahren ehrenamtlich für ein lebendiges Dorfleben. Sie organisieren unter anderem Dorffeste. Dabei leisten die meisten auch noch in der Feuerwehr ihren Dienst.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 30.5. überreichte Kati Engel einen Scheck des Alternative 54. e.V. an den Dorfverein Ettenhausen e.V.</strong></p>
<p><strong>Die Männer und Frauen des Vereins sorgen seit Jahren ehrenamtlich für ein lebendiges Dorfleben. Sie organisieren unter anderem Dorffeste. Dabei leisten die meisten auch noch in der Feuerwehr ihren Dienst.</strong></p>
<p>Dafür spricht die Abgeordnete Kati Engel ihre Bewunderung aus „Im ländlichen Raum trifft man immer die gleichen Gesichter bei ehrenamtlichen Vereinen und Initiativen. Wie viel wichtige Arbeit auf so wenigen Schultern lastet, ist den meisten gar nicht bewusst. So viel Engagement unterstützen wir sehr gerne.“ Durch die Spende soll ein zweiter Container angeschafft werden, um mehr Stauraum zu schaffen. Bierzeltgarnituren, Werkzeug, Gerätschaften – eben alles, was man so braucht um Veranstaltungen auszurichten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69159</guid>
                <pubDate>Tue, 28 May 2024 09:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Spenden an den Schützenverein Eisenach 1990 e.V. </title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/spenden-an-den-schuetzenverein-eisenach-1990-ev/</link>
                <author>Kati Engel</author>
                <description>Kati Engel übergab einen Scheck des Alternative 54 e.V. an den Schützenverein Eisenach 1990 e.V. „Den Schützenverein mit 250,00 € zu unterstützen, um neue Wettkampfrichter auszubilden, ist wichtig, damit auch weiterhin ehrenamtliche Vereinsarbeit möglich ist“ so Kati Engel.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kati Engel übergab einen Scheck des Alternative 54 e.V. an den Schützenverein Eisenach 1990 e.V. „Den Schützenverein mit 250,00 € zu unterstützen, um neue Wettkampfrichter auszubilden, ist wichtig, damit auch weiterhin ehrenamtliche Vereinsarbeit möglich ist“ so Kati Engel.</strong></p>
<p>2015 nahmen die Deutsche UNESCO-Kommission und die Kultusministerkonferenz das „Schützenwesen in Deutschland" in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes auf. Auch die Eisenacher Sportschützen verstehen sich diesem Kulturerbe verpflichtet.</p>
<p>In Deutschland sind etwa 1,3 Mio. Sportschützen im Deutschen Schützenbund (DSB) organisiert, der übrigens 1861 in Gotha gegründet wurde. 1990 fanden sich Freunde des Schießsports aus Eisenach zusammen und gründeten den Schützenverein Eisenach 1990 e.V., Gründungspräsident war Rolf-Dieter Lang.<br> <br> Mit großem Engagement der Mitglieder, Fördermitteln vom Land und einem Darlehen der Sparkasse entstand eine moderne überbaute Schießanlage mit 10 Bahnen für die 25-m-Distanz. Zusätzlich bekamen die Bogenschützen des SV Lokomotive Eisenach eine Trainingsstätte auf dem Vereinsgelände.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69054</guid>
                <pubDate>Sat, 11 May 2024 09:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Spende von „Alternative 54“ e.V. an Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes übergeben</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/spende-von-alternative-54-ev-an-vereinigung-der-verfolgten-des-naziregimes-uebergeben-1/</link>
                <author>Ronald Hande </author>
                <description>Eine Spende in Höhe von 400 Euro konnte das Abgeordnetenbüro des Landtagsabgeordneten Ronald Hande kürzlich an Vertreter der Thüringer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschisten (VVN- BdA) übergeben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Spende in Höhe von 400 Euro konnte das Abgeordnetenbüro des Landtagsabgeordneten&nbsp;Ronald Hande kürzlich an Vertreter der Thüringer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschisten (VVN- BdA) übergeben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Übergabe erfolgte am Rande der Gedenkveranstaltung zu Ehren der im Wald bei Poppenhausen von den Nazis 1942 ermordeten polnischen KZ- Häftlinge und Zwangsarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die VVN- BdA nahmen Heidi Schwalbe und Bernd Ahnicke die Spende entgegen. Die Mittel fließen in die Betreuung der polnischen Gäste, welche an der Gedenkveranstaltung am 11. Mai 2024 teilnahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während der bewegenden Veranstaltung wurden auch die Namen der ermordeten polnischen Bürger verlesen. Die polnische Lehrerin Urszula Banach schilderte Berichte der Familie von Adam Sczerkowski, einem der Opfer des Nazis- Massakers.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69158</guid>
                <pubDate>Fri, 03 May 2024 09:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgreiche Spendenaktion für die Gartenbildung im Deutschen Gartenbaumuseum</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/erfolgreiche-spendenaktion-fuer-die-gartenbildung-im-deutschen-gartenbaumuseum/</link>
                <author>Bodo Ramelow</author>
                <description>Am 03.05.2024 durfte Bodo Ramelow einen Scheck des Vereins Alternative 54 e.V. im Gewächshaus des Deutschen Gartenbaumuseums übergeben.

Das Projekt der Herzen heißt „Ein Miniaturgarten für die Fensterbank&quot;. Es lockt jedes Jahr klassenweise Kinder ins Deutsche Gartenbaumuseum. Damit gehört zu den beliebtesten Bildungsangeboten innerhalb der vielfältigen Museumsarbeit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 03.05.2024 durfte Bodo Ramelow einen Scheck des Vereins Alternative 54 e.V. im Gewächshaus des Deutschen Gartenbaumuseums übergeben. </strong></p>
<p><strong>Das Projekt der Herzen heißt „Ein Miniaturgarten für die Fensterbank". Es lockt jedes Jahr klassenweise Kinder ins Deutsche Gartenbaumuseum. Damit gehört zu den beliebtesten Bildungsangeboten innerhalb der vielfältigen Museumsarbeit.</strong></p>
<p>Die erste Spende kam im Paket, gefüllt mit farbigen Quarzsand.</p>
<p>Am Mittwoch, den 8. Mai 2024, wird Ministerpräsident Bodo Ramelow noch einen Scheck über 500 Euro an das Museum überreichen und sich die Ergebnisse der zahlreichen Schülerarbeiten beim Minigarten-Projekt anschauen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69036</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 15:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Unterstützung zum 18. Puffbohnenturnier</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/unterstuetzung-zum-18-puffbohnenturnier-1/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Das Puffbohnenturnier auf dem Erfurter Kaufland-Sportdach ist mittlerweile eine gute Tradition geworden: Es fand in diesem Jahr zum 18. Mal statt und hatte mit 58 Mannschaften aus 18 Vereinen und acht Bundesländern und über 600 Beteiligten eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Der Abgeordnete André Blechschmidt hat mit einem Scheck der Alternative 54 die Anreise der Kinder aus der Erfurter Partnerstadt Vilnius unterstützt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Puffbohnenturnier auf dem Erfurter Kaufland-Sportdach ist mittlerweile eine gute Tradition geworden: Es fand in diesem Jahr zum 18. Mal statt und hatte mit 58 Mannschaften aus 18 Vereinen und acht Bundesländern und über 600 Beteiligten eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen. Der Abgeordnete André Blechschmidt hat mit einem Scheck der Alternative 54 die Anreise der Kinder aus der Erfurter Partnerstadt Vilnius unterstützt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die hohe Teilnahme am Turnier verdeutlicht die Beliebtheit des Hockeysports in Deutschland, insbesondere bei jungen Menschen. Der Erfurter HC leistet mit der Organisation des Turniers einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Hockeysports.</p>
<p>Eine Besonderheit des deutschlandweit größten Feldhockeyturniers für Kinder U12 ist die Teilnahme einer Mannschaft aus Vilnius, die ebenfalls zum 18. Mal dabei waren. Sie symbolisiert damit auch die besondere Verbundenheit der beiden Städte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Blechschmidt dankte dem Vorsitzenden des Vereins, Uwe Balles (rechts im Bild) und allen Ehrenamtlichen, die bei der Organisation beteiligt waren, herzlich für ihr Engagement und hat den Scheck übergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69149</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Scheckübergabe an die Rheumaliga vom 12.04.2024 </title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/scheckuebergabe-an-die-rheumaliga-vom-12042024/</link>
                <author>Karola Stange</author>
                <description>Am 12.04.2024 hat Karola Stange einen Scheck an die Rheuma-Liga des Alternative 54 e.V. übergeben.

An diesem Tag war Mitgliederversammlung der Rheumaliga in der Reseda. Viele Mitglieder waren gekommen, um gemeinsam das aktive Fortbestehen der Rheumaliga zu unterstützen. Der neue Vorstand hat sich gut eingearbeitet und hält die Aktivitäten und Kurse für die Mitgliedschaft am Leben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 12.04.2024 hat Karola Stange einen Scheck an die Rheuma-Liga des Alternative 54 e.V. übergeben. </strong></p>
<p><strong>An diesem Tag war Mitgliederversammlung der Rheumaliga in der Reseda. Viele Mitglieder waren gekommen, um gemeinsam das aktive Fortbestehen der Rheumaliga zu unterstützen. Der neue Vorstand hat sich gut eingearbeitet und hält die Aktivitäten und Kurse für die Mitgliedschaft am Leben.</strong></p>
<p>Die Deutsche Rheuma-Liga ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich. Der Landesverband Thüringen gehört zu den 16 Organisationen und 3 Mitgliedsverbänden, die unter dem Dach des Bundesverbandes der Deutschen Rheuma-Liga e.V. zusammengefasst sind.</p>
<p>Als Selbsthilfeorganisation ist es ihr Anliegen, Betroffene zu motivieren, aktiv gegen die Erkrankung und die damit verbundenen Schmerzen vorzugehen. Die Öffentlichkeit aufzuklären und die Vertretung der Interessen Rheumakranker gegenüber Politik und dem Gesundheitswesen sowie die Förderung von Forschung sind ebenfalls vorrangige Aufgaben der Rheuma-Liga.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Alternative54</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-68241</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 13:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Moderner Resozialisierungsvollzug braucht angemessene Personalausstattung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/moderner-resozialisierungsvollzug-braucht-angemessene-personalausstattung/</link>
                <author>Dr. Iris Martin-Gehl</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Iris Martin-Gehl, justizpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, zu den aktuellen Medienberichten über die Forderungen der Landesverbände der Strafvollzugsbediensteten aus Thüringen und Sachsen hinsichtlich mehr Personal für die neue Zwei-Länder-JVA in Zwickau:</strong></p>
<p>„Zutreffend ist, dass der moderne Resozialisierungsvollzug eine angemessene Personalausstattung braucht und damit mehr Personal als der frühere „Verwahrvollzug“. Insofern ist der Forderung der beiden Landesverbände der Strafvollzugsbediensteten aus Thüringen und Sachsen zuzustimmen. Allerdings gilt diese&nbsp; Anforderung nicht nur mit Blick auf den JVA-Neubau in Zwickau, sondern für den gesamten Justizvollzug in Thüringen. In Sachen Personalentwicklung und verstärkter Ausbildung von Bediensteten hat es hier in den vergangenen Jahren unter Rot-Rot-Grün gute Fortschritte gegeben, an die in den kommenden Jahren angeknüpft werden soll. Dies ist vor allem mit Blick&nbsp; auf den kommenden Landeshaushalt für das Jahr 2025 von Belang.“&nbsp;</p>
<p>Ungeachtet dieser Bemühungen dürften dabei keine mit der Fertigstellung der gemeinsamen JVA in Zwickau zusammenhängenden Fragen aus dem Fokus verschwinden, so die Abgeordnete. „Leider hat der Freistaat Thüringen wegen der inhaltlichen Ausgestaltung des von einer CDU-geführten Landesregierung abgeschlossenen Staatsvertrags mit Sachsen kaum Möglichkeiten praktischer Einflussnahme auf das Geschehen des Neubaus und den späteren Betrieb der neuen Strafvollzugseinrichtung“, stellt Dr. Iris Martin-Gehl kritisch fest</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Justiz</category><category>Presse</category><category>Dr. Iris Martin-Gehl</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67799</guid>
                <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
                <title>„Das Ziel der Politik ist der Friede“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/das-ziel-der-politik-ist-der-friede-1/</link>
                <author>Steffen Dittes</author>
                <description>Erklärung der Vorsitzenden der Partei Die Linke Thüringen, Ulrike Grosse-Röthig und Christian Schaft, sowie des Vorsitzenden der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Steffen Dittes, aus Anlass des 24. Februar 2024:

Für uns gilt unverändert, was die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag am 24. Februar 2022 erklärt hat: „Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist und bleibt ein in jeder Hinsicht illegitimer Akt der Aggression, der zeigt, zu welcher Konsequenz Nationalismus und imperiales Großmachtdenken immer führen. Mit dieser militärischen und völkerrechtswidrigen Eskalation hat ein Krieg in einem über viele Jahrzehnte kaum vorstellbaren Ausmaß in Europa begonnen, dessen Folgen unvorhersehbar sind. Unsere Solidarität und Unterstützung gilt denjenigen, die sich – auch und insbesondere in Russland - für das sofortige Ende des Angriffes und für den Frieden einsetzen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erklärung der Vorsitzenden der Partei Die Linke Thüringen, Ulrike Grosse-Röthig und Christian Schaft, sowie des Vorsitzenden der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Steffen Dittes, aus Anlass des 24. Februar 2024:</p>
<p>Für uns gilt unverändert, was die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag am 24. Februar 2022 erklärt hat: „Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist und bleibt ein in jeder Hinsicht illegitimer Akt der Aggression, der zeigt, zu welcher Konsequenz Nationalismus und imperiales Großmachtdenken immer führen. Mit dieser militärischen und völkerrechtswidrigen Eskalation hat ein Krieg in einem über viele Jahrzehnte kaum vorstellbaren Ausmaß in Europa begonnen, dessen Folgen unvorhersehbar sind. Unsere Solidarität und Unterstützung gilt denjenigen, die sich – auch und insbesondere in Russland - für das sofortige Ende des Angriffes und für den Frieden einsetzen.“</p>
<p>Diese Unterstützung brauchen vor allem die demokratischen und zivilgesellschaftlichen Kräfte in Russland, die sich für freie Wahlen, Menschenrechte und ein demokratisches System einsetzen sowie diejenigen, denen als Deserteur:innen und Militärdienstverweigernden Verfolgung droht. Dass zwei Jahre nach Beginn des Krieges trotz vieler bundespolitischer Bekundungen die Zahl der anerkannten Asylsuchenden, die sich dem Krieg und Militärdienst entziehen wollen, dermaßen niedrig ist, ist ein fatales Zeichen.</p>
<p>Zwei Jahre nach der Invasion Russlands in die Ukraine droht der Konflikt zu einem immerwährenden Stellungskrieg und von der ständigen Bedrohung durch Drohnen- und Raketenangriffe gekennzeichneten Auseinandersetzung zu werden. Das Leid der Bevölkerung in der Ukraine hält immer weiter an. Jeder weitere Tag Krieg bedeutet Tod und Zerstörung. Jeder Schritt internationaler Politik muss darauf ausgerichtet sein, den Krieg mit dem ersten Schritt eines sofortigen Waffenstillstandes zu beenden. Stattdessen erleben wir eine Spirale der Militarisierung und Aufrüstung. Unstreitig trägt Russland die Verantwortung, die nicht durch Verweis auf außenpolitisch, ökonomisch und strategisch falsche Entscheidungen Dritter in der Vergangenheit relativiert werden kann. Es ist Putin, der in der Lage ist, mit nur einem Befehl, diesen Krieg zu beenden. Daraus zu schlussfolgern, dass die Bundesrepublik und die Europäische Union aber keine Verantwortung für jeden nur denkbaren diplomatischen Versuch, den Krieg zu beenden, tragen, ist ein gefährlicher Trugschluss. “Der Gegenstand und das Ziel der Politik ist der Friede", formulierte 1961 der Politikwissenschaftler Dolf Sternberger. Die daraus für Politikerinnen und Politiker erwachsende Verantwortung muss in der Bundesrepublik und in Europa sichtbar werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Presse</category><category>Ukraine-Krieg</category><category>Steffen Dittes</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67759</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:23:03 +0100</pubDate>
                <title>Druck der Beschäftigten macht Weg für Tarifeinigung am Hufeland Klinikum Mühlhausen/Bad Langensalza frei</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/druck-der-beschaeftigten-macht-weg-fuer-tarifeinigung-am-hufeland-klinikum-muehlhausen-bad-langensalza-frei/</link>
                <author>Cordula Eger</author>
                <description>„Ich freue mich sehr, dass der erneute Streikaufruf der Beschäftigten des Hufeland Klinikums am Ende zu einer Einigung über den Inflationsausgleich von insgesamt 2700 Euro pro Mitarbeitenden geführt hat. Das zeigt, dass der Druck der Beschäftigten, die Entschlossenheit im Arbeitskampf und der Warnstreit Ende Januar zum Erfolg geführt haben und die Verhandlungen erneut aufgenommen wurden“, sagt Cordula Eger, Landtagsabgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich freue mich sehr, dass der erneute Streikaufruf der Beschäftigten des Hufeland Klinikums am Ende zu einer Einigung über den Inflationsausgleich von insgesamt 2700 Euro pro Mitarbeitenden geführt hat. Das zeigt, dass der Druck der Beschäftigten, die Entschlossenheit im Arbeitskampf und der Warnstreit Ende Januar zum Erfolg geführt haben und die Verhandlungen erneut aufgenommen wurden“, sagt Cordula Eger, Landtagsabgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</p>
<p>Überraschend ist es am Dienstagabend im Tarifstreit am Hufeland Klinikum Mühlhausen/Bad Langensalza gelungen, eine Einigung zu erzielen, so dass der für heute angekündigte Warnstreik nicht stattfinden musste.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Arbeit</category><category>Gesundheit</category><category>Gewerkschaftspolitik</category><category>Presse</category><category>Cordula Eger</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-67710</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 13:30:44 +0100</pubDate>
                <title>Rassistischer Anschlag in Hanau - 9-fach Mörder hörte offenbar am Vortag Höcke-Rede</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rassistischer-anschlag-in-hanau-9-fach-moerder-hoerte-offenbar-am-vortag-hoecke-rede/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Am 19. Februar 2024 jährt sich der rechtsterroristische Anschlag von Hanau zum vierten Mal. Neun Menschen wurden am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet, bevor der Täter seine Mutter und sich selbst erschoss. Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt: „Vier Jahre nach den Morden ist es vor allem der Hartnäckigkeit und Unbeirrbarkeit der Überlebenden, Angehörigen und Freund:innen der Opfer, die sich in der ‚Initiative 19. Februar‘ zusammengeschlossen haben, zu verdanken, dass es überhaupt ein kritisches Bewusstsein zu den rassistischen Morden, dem Versagen der Behörden und den vielen offenen Fragen gibt. Diese beeindruckende Arbeit ist auf der Internetseite https://kein-abschlussbericht.org/ dokumentiert. Immer wieder waren die Angehörigen mit einem unwürdigen Umgang durch Polizei und Sicherheitsbehörden, aber auch politisch Verantwortliche konfrontiert. Es wird Zeit, dass die Forderung ‚Keine Gerechtigkeit ohne Konsequenzen‘ umgesetzt wird. Und es wird Zeit, angesichts der augenfälligen Verbindungen der Alternative für Deutschland zur extremen Rechten konsequent gegen diese Partei vorzugehen. Die rassistischen Vertreibungs- und Ausgrenzungspläne der AfD sind eine weitere Bestärkung für jene Täter und vermitteln ihnen Legitimation für ihre Handlungen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2024 jährt sich der rechtsterroristische Anschlag von Hanau zum vierten Mal. Neun Menschen wurden am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet, bevor der Täter seine Mutter und sich selbst erschoss. Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt: „Vier Jahre nach den Morden ist es vor allem der Hartnäckigkeit und Unbeirrbarkeit der Überlebenden, Angehörigen und Freund:innen der Opfer, die sich in der ‚Initiative 19. Februar‘ zusammengeschlossen haben, zu verdanken, dass es überhaupt ein kritisches Bewusstsein zu den rassistischen Morden, dem Versagen der Behörden und den vielen offenen Fragen gibt. Diese beeindruckende Arbeit ist auf der Internetseite <a href="https://kein-abschlussbericht.org/" target="_blank" rel="noreferrer">https://kein-abschlussbericht.org/</a> dokumentiert. Immer wieder waren die Angehörigen mit einem unwürdigen Umgang durch Polizei und Sicherheitsbehörden, aber auch politisch Verantwortliche konfrontiert. Es wird Zeit, dass die Forderung ‚Keine Gerechtigkeit ohne Konsequenzen‘ umgesetzt wird. Und es wird Zeit, angesichts der augenfälligen Verbindungen der Alternative für Deutschland zur extremen Rechten konsequent gegen diese Partei vorzugehen. Die rassistischen Vertreibungs- und Ausgrenzungspläne der AfD sind eine weitere Bestärkung für jene Täter und vermitteln ihnen Legitimation für ihre Handlungen.“</p>
<p>König-Preuss verweist darauf, dass nicht nur der Lübcke-Mörder Spender der AfD Thüringen war und auf ihren Demonstrationen mitmarschierte oder die Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann wegen Terrorverdachts in Untersuchungshaft sitzt. Im Fall vom Anschlag in Hanau findet sich der Thüringer AfD-Vorsitzende Höcke auch im Abschlussbericht wieder.</p>
<p>So heißt es auf Seite 44: „Am Abend des 18. Februar 2020 hat der Tatverdächtige drei Videos konsumiert, die sich mit der 200. ,Pegida‘-Veranstaltung am 17. Februar 2020 beschäftigt haben, auf der u. a. der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke gesprochen hat. Die Videos zeigen im wesentlichen Eindrücke von den Reden und dem Demonstrationszug.“</p>
<p>König-Preuss: „Die Bedeutung von rechter, rassistischer und antisemitischer Hetze als Motivationsfaktor für folgende Taten, wie sie von Höcke und anderen auch auf derartigen Aufmärschen verbreitet wird, wird seit Jahren unterschätzt. Einen Tag bevor der Täter seine rassistische Mordserie verübte, kam er offenbar mit zutiefst rassistischen Reden, darunter auch mit den Inhalten einer Rede von Höcke in Kontakt. Da sollten alle Alarmglocken schrillen.“</p>
<p>Die Abgeordnete bekräftigt die Initiative der Angehörigen und Freund:innen der Opfer, keine Ruhe zu lassen und ihre Namen überall hinzutragen, bis Gerechtigkeit geschieht. „Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov wurden kaltblütig aus ihrem Leben gerissen. Um an sie zu erinnern und den Forderungen der ‚Initiative 19. Februar‘ Nachdruck zu verleihen, finden bundesweit Demonstrationen und Kundgebungen statt, auch in Thüringen. Es gilt, an die Opfer zu erinnnern und deutlich zu machen, dass diejenigen, die Vernichtungs- oder Vertreibungsfantasien hegen, relativieren oder billigen, keine politischen Partner für demokratische Akteure sein können. Niemals“, so König-Preuss, die zur Teilnahme an den Demonstrationen aufruft.</p>
<p>Kundgebungen in Thüringen finden u.a. in Jena um 16 Uhr in der Johannisstraße statt. In Saalfeld gibt es ab 16:30 Uhr eine Kundgebung auf dem Marktplatz.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Antifaschismus</category><category>Inneres</category><category>Presse</category><category>Katharina König-Preuss</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-67655</guid>
                <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Gewalt an Frauen ernst nehmen – Gesetzesentwurf noch in dieser Legislatur beschließen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gewalt-an-frauen-ernst-nehmen-gesetzesentwurf-noch-in-dieser-legislatur-beschliessen/</link>
                <author>Karola Stange</author>
                <description>Für Mittwoch, den 14. Februar ruft die Kampagne „One Billion Rising“ dazu auf, gegen Gewalt an Frauen auf die Straße zu gehen und für Gerechtigkeit zu tanzen. Hierzu äußert sich Karola Stange, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, wie folgt: „Seit mehr als 10 Jahren stehen im Rahmen der weltweiten Kampagne »One Billion Rising« Menschen auf der ganzen Welt für das Ende der Gewalt an Frauen ein. Auch dieses Jahr geht es am 14. Februar gemeinsam auf die Straße, um ein klares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu setzen. Ich freue mich sehr und fordere alle dazu auf, sich zu beteiligen und solidarisch an der Seite der Frauen zu stehen und gemeinsam für ein Ende partnerschaftlicher Gewalt zu kämpfen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für Mittwoch, den 14. Februar ruft die Kampagne „One Billion Rising“ dazu auf, gegen Gewalt an Frauen auf die Straße zu gehen und für Gerechtigkeit zu tanzen. Hierzu äußert sich Karola Stange, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, wie folgt: „Seit mehr als 10 Jahren stehen im Rahmen der weltweiten Kampagne »One Billion Rising« Menschen auf der ganzen Welt für das Ende der Gewalt an Frauen ein. Auch dieses Jahr geht es am 14. Februar gemeinsam auf die Straße, um ein klares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu setzen. Ich freue mich sehr und fordere alle dazu auf, sich zu beteiligen und solidarisch an der Seite der Frauen zu stehen und gemeinsam für ein Ende partnerschaftlicher Gewalt zu kämpfen.“</p>
<p>Mit dem diesjährigen Motto „Rise For Freedom“ solle auf die verstärkte geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam gemacht werden, so Stange. Sie verweist auf die Thüringer Zahlen: „Im Jahr 2022 ist in Thüringen die Gewalt in Partnerschaften um 7 Prozent gestiegen. In 80 Prozent dieser Fälle sind Frauen betroffen. Diese Fälle führen vor Augen, dass auch im Freistaat Gewalt an Frauen keinen Einzelfall darstellt, sondern vielmehr den Alltag zeichnet.“</p>
<p>„Wir müssen handeln und zwar jetzt. Als Fraktion haben wir deshalb gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern einen Gesetzesentwurf zur Stärkung der Frauenhäuser und Gewaltschutzeinrichtungen eingebracht. Dieser Gesetzesentwurf ist wichtiger denn je und deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der Entwurf im Ausschuss zeitnah abschließend beraten wird, damit das Gesetz noch in dieser Legislatur im Plenum beschlossen werden kann“, unterstreicht Stange abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Gleichstellung</category><category>Presse</category><category>Karola Stange</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-66996</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 10:06:12 +0100</pubDate>
                <title>Änderungen im Lehrerbildungsgesetz beschlossen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aenderungen-im-lehrerbildungsgesetz-beschlossen/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>In der heutigen Landtagssitzung wurde eine wichtige Änderung des Lehrerbildungsgesetzes beschlossen. Der hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Christian Schaft, sieht darin einen wichtigen Schritt und erklärt: „Wir stärken das Lehramt für Regelschulen und die Ausbildung an der Universität in Jena. Damit unterstützen wir frühestmöglich künftige Lehrkräfte an Schulen im Umgang mit Inklusion, sozialer Vielfalt und Digitalisierung.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Landtagssitzung wurde eine wichtige Änderung des Lehrerbildungsgesetzes beschlossen. Der hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Christian Schaft, sieht darin einen wichtigen Schritt und erklärt: „Wir stärken das Lehramt für Regelschulen und die Ausbildung an der Universität in Jena. Damit unterstützen wir frühestmöglich künftige Lehrkräfte an Schulen im Umgang mit Inklusion, sozialer Vielfalt und Digitalisierung.“</p>
<p>Die Änderung beinhaltet eine Verlängerung des Studiums für das Regelschullehramt an der FSU Jena. Durch diese Neuregelung wird der Studienumfang von 270 auf 300 Leistungspunkte und damit von 9 auf 10 Semester an der FSU Jena erhöht. Das damit verbundene Projekt „Regelschule 300“ erfolgt auf Grundlage der Hochschulrahmenvereinbarung und der Ziel- und Leistungsvereinbarung zwischen der Universität und dem Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft. „Da der Gesetzentwurf nun verabschiedet wurde, ist die Einführung und der Start des Studiengangs zum nächsten Wintersemester möglich“, so der Abgeordnete.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion-Themen</category><category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Studierendenpolitik</category><category>Wissenschaft-Forschung</category><category>Fraktion-MdL</category><category>Christian Schaft</category>
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