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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 04:34:24 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 04:34:24 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-70403</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 13:00:49 +0200</pubDate>
                <title>Benachteiligung des Schienenverkehrs durch die Bundesregierung stoppen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/benachteiligung-des-schienenverkehrs-durch-die-bundesregierung-stoppen/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>Angesichts der erneuten Berichterstattung über die geplante Erhöhung der Trassenpreise für den Schienenverkehr und deren Auswirkungen auf Verkehrsleistungen mahnt Dr. Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Der Bund finanziert den Straßenbau deutlich besser als die Schieneninfrastruktur. Das ist nicht mehr hinnehmbar.“ Bereits heute reichen die Regionalisierungsmittel nicht aus, um langfristig das aktuelle Niveau im Nahverkehr zu sichern – ganz im Gegenteil. Für Thüringen wird ab 2026 eine zusätzliche Mehrbelastung von 30 Millionen Euro im Nahverkehr prognostiziert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der erneuten Berichterstattung über die geplante Erhöhung der Trassenpreise für den Schienenverkehr und deren Auswirkungen auf Verkehrsleistungen mahnt Dr. Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Der Bund finanziert den Straßenbau deutlich besser als die Schieneninfrastruktur. Das ist nicht mehr hinnehmbar.“ Bereits heute reichen die Regionalisierungsmittel nicht aus, um langfristig das aktuelle Niveau im Nahverkehr zu sichern – ganz im Gegenteil. Für Thüringen wird ab 2026 eine zusätzliche Mehrbelastung von 30 Millionen Euro im Nahverkehr prognostiziert.</strong></p>
<p>Die geplante Erhöhung der Trassenpreise verschärft diese Situation weiter und stellt die Verkehrsunternehmen vor erhebliche Herausforderungen. „Das Handeln der Bundesregierung steht im Widerspruch zu den klima- und verkehrspolitischen Zielen. Soll die Mobilitätswende sozial gerecht und langfristig gelingen, braucht es einen substanziellen Anstieg der Regionalisierungsmittel, langfristig höhere Zuschüsse für den Ausbau der Schieneninfrastruktur und ein zeitgemäßes Trassenpreissystem. Nur so lassen sich massive Preissteigerungen für die Fahrgäste verhindern“, erklärt Dr. Lukin weiter und unterstützt dabei ausdrücklich den erneuten Vorstoß der Thüringer Verkehrsministerin Susanna Karawanskij, die sich abermals mit der Forderung an die Bundesregierung gewandt hat, rasch eine Lösung zwischen Bund und Ländern zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-69877</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 10:08:05 +0200</pubDate>
                <title>Ausdünnung von IC-Strecken durch Thüringen verhindern</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ausduennung-von-ic-strecken-durch-thueringen-verhindern/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin</author>
                <description>Nachdem zunächst von Überprüfung der Angebote bei der Deutschen Bahn berichtet wurde, offenbaren weitere Recherchen nun, dass der Konzern tatsächlich „Angebote neu justieren&quot; möchte. Für Thüringen steht ein Ausdünnen der IC-Linien 51 und 61 im Raum, die beispielsweise Haltepunkte in Erfurt, Eisenach, Gotha, Jena, Saalfeld, Rudolstadt und Gera umfassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem zunächst von Überprüfung der Angebote bei der Deutschen Bahn berichtet wurde, offenbaren weitere Recherchen nun, dass der Konzern tatsächlich „Angebote neu justieren" möchte. Für Thüringen steht ein Ausdünnen der IC-Linien 51 und 61 im Raum, die beispielsweise Haltepunkte in Erfurt, Eisenach, Gotha, Jena, Saalfeld, Rudolstadt und Gera umfassen.</strong></p>
<p>Als Reaktion auf die ersten Berichte haben LINKE-Abgeordnete aus Jena eine Unterschriftensammlung gestartet und positives Feedback erhalten. „Dass innerhalb weniger Tage einige hundert Unterschriften allein in Jena gesammelt wurden, zeigt das große Interesse am Bahnverkehr und dessen Erhaltung. Schließlich geht es für zahlreiche Thüringerinnen und Thüringer um den Zugang zu umweltfreundlicher Mobilität", erklärt Dr. Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, und betont mit Nachdruck: „Das Streckennetz weiter auszudünnen, ist nicht die richtige Antwort auf die infrastrukturellen Probleme der Bahn. Wir setzen uns daher für langfristige Investitionen zum Erhalt des Schienennetzes, zum Ausbau der Barrierefreiheit und für eine bessere Vertaktung von Bahn, Bus und anderen Verkehrsmitteln ein, um &nbsp;den öffentlichen Fernverkehr für die Menschen wieder attraktiver &nbsp;zu machen." Auch die Möglichkeit der Tarifintegration sollte im Interesse der Fahrgäste positiv beantwortet werden, damit Zwischenstrecken mit dem Nahverkehrticket zukünftig genutzt werden können.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69756</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 12:13:16 +0200</pubDate>
                <title>Unterschriftenkampagne für Erhalt der Thüringer Fernverkehrstrecken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/unterschriftenkampagne-fuer-erhalt-der-thueringer-fernverkehrstrecken/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin, Lena Saniye Güngör</author>
                <description>Mit einer in Jena gestarteten Unterschriftenkampagne zum Erhalt der Thüringer IC-Strecken reagieren Abgeordnete der Linksfraktion auf Berichte, wonach die Deutsche Bahn ihr Fernverkehrsangebot bundesweit überprüfen will. Auch in Thüringen könnten Linien eingestellt oder ausgedünnt werden. Betroffen sind die Intercity -Linie 51 von Köln über Düsseldorf, Kassel, Erfurt, Jena nach Gera und die IC-Linie 61 von Karlsruhe, Stuttgart, Nürnberg, Jena, Leipzig. Die verkehrspolitische Sprecherin der Thüringer Landtags Dr. Gudrun Lukin, erklärt dazu: „Das Streichen oder Ausdünnen von Linien in Thüringen hätte erhebliche wirtschaftliche Folgen. Wir setzen uns seit jeher für die Elektrifizierung und den zweigleisigen Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung und den Fernverkehr auf dieser Strecke sowie der Saalebahn ein und werden weiter dafür kämpfen, dass Thüringen nicht abgehängt wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer in Jena gestarteten Unterschriftenkampagne zum Erhalt der Thüringer IC-Strecken reagieren Abgeordnete der Linksfraktion auf Berichte, wonach die Deutsche Bahn ihr Fernverkehrsangebot bundesweit überprüfen will. Auch in Thüringen könnten Linien eingestellt oder ausgedünnt werden. Betroffen sind die Intercity -Linie 51 von Köln über Düsseldorf, Kassel, Erfurt, Jena nach Gera und die IC-Linie 61 von Karlsruhe, Stuttgart, Nürnberg, Jena, Leipzig. Die verkehrspolitische Sprecherin der Thüringer Landtags Dr. Gudrun Lukin, erklärt dazu: „Das Streichen oder Ausdünnen von Linien in Thüringen hätte erhebliche wirtschaftliche Folgen. Wir setzen uns seit jeher für die Elektrifizierung und den zweigleisigen Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung und den Fernverkehr auf dieser Strecke sowie der Saalebahn ein und werden weiter dafür kämpfen, dass Thüringen nicht abgehängt wird.“</strong></p>
<p>Insbesondere für Jena, aber auch für die neuen Bundesländer hätten die möglichen Streichungen schwerwiegende Folgen. Auf Initiative des Freistaates Thüringen haben die Bundesländer im Bundesrat einstimmig einen Antrag auf Rücknahme der Kürzungen bei der Trassenpreisförderung beschlossen.</p>
<p>Der verkehrspolitische Sprecher der Bundestagsgruppe Die Linke Bernd Riexinger kritisiert die Ampel-Politik scharf: „Die Deutsche Bahn ist ein Sanierungsfall. Die Verkehrsminister der letzten Jahre tragen die Verantwortung für das Versagen der Bahn. Dass nun erneut über die Streichung bzw. Ausdünnung von Fernverkehrslinien diskutiert wird, ist ein Armutszeugnis. Ich fordere die Bundesregierung auf, für eine ausreichende Finanzierung der Bahn zu sorgen und sicherzustellen, dass keine Linien gestrichen werden.“</p>
<p>Lena Saniye Güngör, Linke-Landtagsabgeordnete und Jenaer Direktkandidatin im Wahlkreis 38, betont: „Für die Stadt Jena sind Fernverkehrsverbindungen von essenzieller Bedeutung. Es wäre skandalös, den wissenschafts- und wirtschaftspolitischen Motor Thüringens vom Fernverkehr abzukoppeln. Dies muss verhindert werden. Wir werden den Protest der Bevölkerung der Stadt Jena an die Verantwortlichen der Bahn herantragen. Unser Standpunkt ist klar: Jena bleibt Fernverkehrsstadt. Dazu kommt, dass Thüringen auf der Mitte-Deutschland-Verbindung zwischen Gera und Erfurt die Nutzung des IC mit Nahverkehrstarifen ermöglicht und auch mitfinanziert. Jena braucht einen funktionierenden Fernverkehr auf der Mitte-Deutschland-Verbindung und der Saalebahn.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Lena Saniye Güngör</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69473</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 14:01:36 +0200</pubDate>
                <title>Fernverkehrsanbindung entscheidend für Entwicklung und Umweltschutz</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/fernverkehrsanbindung-entscheidend-fuer-entwicklung-und-umweltschutz/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>Nach Medienberichten konterkariert ein internes Papier der DB die Bemühungen von Landtag und Landesregierung, die Mitte – Deutschland - Verbindung durchgängig zu elektrifizieren und weitgehend zweigleisig auszubauen. Dazu erklärt die Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Dr. Gudrun Lukin: „Thüringen investiert erhebliche Mittel in die Vorplanung der Zweigleisigkeit der Strecke und unterstützt zusätzlich die Anerkennung der Nahverkehrstarife zwischen Gera und Erfurt. Die ersatzlose Streichung des InterCity-Zuges von Gera nach Köln wäre schlicht ein Schlag ins Kontor. Auch eine IC-Verbindung auf der Saalbahn ist gefährdet. Dadurch würden wichtige Regionen unseres Landes vom Fernverkehr abgehängt. Bereits jetzt sind die Bauarbeiten auf der Saalbahn eine erhebliche Belastung für die Reisenden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Medienberichten konterkariert ein internes Papier der DB die Bemühungen von Landtag und Landesregierung, die Mitte – Deutschland - Verbindung durchgängig zu elektrifizieren und weitgehend zweigleisig auszubauen. Dazu erklärt die Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Dr. Gudrun Lukin: „Thüringen investiert erhebliche Mittel in die Vorplanung der Zweigleisigkeit der Strecke und unterstützt zusätzlich die Anerkennung der Nahverkehrstarife zwischen Gera und Erfurt. Die ersatzlose Streichung des InterCity-Zuges von Gera nach Köln wäre schlicht ein Schlag ins Kontor. Auch eine IC-Verbindung auf der Saalbahn ist gefährdet. Dadurch würden wichtige Regionen unseres Landes vom Fernverkehr abgehängt. Bereits jetzt sind die Bauarbeiten auf der Saalbahn eine erhebliche Belastung für die Reisenden.“ </strong></p>
<p>Lukin weiter: „Die Anbindung an den Fernverkehr mit ICE und IC ist für Thüringen von großer Bedeutung für die wirtschaftliche, touristische und kulturelle Entwicklung. Zudem bietet sie erhebliche Vorteile für Umwelt und Klimaschutz.“ Eine leistungsfähige Bahnverbindung stärke die Wirtschaft, ziehe Fachkräfte an, fördere den Tourismus, ermögliche nachhaltige Mobilität und sichere Thüringens Zukunft, unterstreicht Lukin und wendet sich entschieden gegen die in Rede stehende Streichung von Fernverkehrsverbindungen durch Thüringen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69246</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 12:42:49 +0200</pubDate>
                <title>Wer kifft, fährt nicht! Wer trinkt, fährt nicht!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/wer-kifft-faehrt-nicht-wer-trinkt-faehrt-nicht/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin</author>
                <description>Nachdem der Bundestag einen Grenzwert für Cannabis im Straßenverkehr beschlossen hat, kommentiert Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Fakt ist, dass die neuen Regelungen kein Freifahrtschein sind. Kommt es zum Unfall durch unsichere oder riskante Fahrweise, ist das strafbar. Dazu gibt es zwar neue ordnungspolitische Maßnahmen, z.B. Änderungen im Bußgeldkatalog. Eine Ordnungswidrigkeit ist jetzt, wenn jemand vorsätzlich oder fahrlässig den Grenzwert überschreitet oder dazu noch ein alkoholisches Getränk konsumiert.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem der Bundestag einen Grenzwert für Cannabis im Straßenverkehr beschlossen hat, kommentiert Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Fakt ist, dass die neuen Regelungen kein Freifahrtschein sind. Kommt es zum Unfall durch unsichere oder riskante Fahrweise, ist das strafbar. Dazu gibt es zwar neue ordnungspolitische Maßnahmen, z.B. Änderungen im Bußgeldkatalog. Eine Ordnungswidrigkeit ist jetzt, wenn jemand vorsätzlich oder fahrlässig den Grenzwert überschreitet oder dazu noch ein alkoholisches Getränk konsumiert.“</strong></p>
<p>„Es müssen jetzt mehr Mittel und Maßnahmen für Prävention und Aufklärung hinsichtlich der Auswirkungen von Cannabis, Drogen und Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit und Verkehrssicherheit bereitgestellt und die Arbeit der Verkehrswachten und Präventionsbeamten der Polizei unterstützt werden. Darüber hinaus müssen die Unfälle mit Cannabis in die Polizeistatistik aufgenommen und die Kontrollen ausgewertet werden“, fügt die Abgeordnete hinzu.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67851</guid>
                <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 15:01:53 +0100</pubDate>
                <title>Zur Unfallbilanz 2023</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zur-unfallbilanz-2023/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin</author>
                <description>Die vorläufige Bilanz der Unfallzahlen des Statistischen Bundesamtes ist ernüchternd: 2830 Menschen, 42 mehr als im Vorjahr, verloren ihr Leben im Straßenverkehr. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass die Zahl der tödlich verunglückten Fußgängerinnen und Fußgänger um mehr als 12 Prozent anstieg. Sie sind neben den Radfahrenden diejenigen, die besonders gefährdet und ungeschützt sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die vorläufige Bilanz der Unfallzahlen des Statistischen Bundesamtes ist ernüchternd: 2830 Menschen, 42 mehr als im Vorjahr, verloren ihr Leben im Straßenverkehr. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass die Zahl der tödlich verunglückten Fußgängerinnen und Fußgänger um mehr als 12 Prozent anstieg. Sie sind neben den Radfahrenden diejenigen, die besonders gefährdet und ungeschützt sind.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die Zahl der Verletzten nahm zu: täglich 1000 Menschen sind betroffen. Noch dramatischer ist die Tatsache, dass alle drei Stunden ein Mensch auf Deutschlands Straßen stirbt. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Polizei mehr Unfälle aufgenommen. „Angesichts der Entwicklung der Unfallzahlen muss die Prävention mehr Gewicht bekommen. Dazu gehören Fahrtraining, Verkehrserziehung sowie Verkehrsberuhigung und Kontrollen durch die Polizei“, sagt Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber auch Verbesserungen der Infrastruktur, sichere Fußwege, Querungen, Fahrradwege und Straßen seien notwendig. Ebenso ein stärkerer Ausbau des Schienen-, Straßenbahn- und Busnetzes. Sie sind die sichersten Verkehrsmittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Unfallzahlen zeigen, dass die Verkehrsdichte und Gefährdung im Straßenverkehr im Vergleich zum Vorjahr wieder zunimmt und wir unsere Anstrengungen für Sicherheit auf Straßen und Plätzen verstärken müssen“, so die Abgeordnete.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67706</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:12:11 +0100</pubDate>
                <title>Arbeitgeber im Nahverkehr an den Verhandlungstisch zurück</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/arbeitgeber-im-nahverkehr-an-den-verhandlungstisch-zurueck/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin</author>
                <description>Die Verhandlungen zwischen ver.di und der Arbeitgeberseite zum Sparten-Tarifvertrag Nahverkehrsbetriebe Thüringen wurden vorzeitig und ohne Ergebnis abgebrochen. Als Grund nannten die Arbeitgeber, dass die Beschäftigten für Anfang März neue Streiks planen. Gemeint ist u. a. der bundesweite Klima-Aktionstag am 1. März. Dazu erklärt die Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Dr. Gudrun Lukin:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verhandlungen zwischen ver.di und der Arbeitgeberseite zum Sparten-Tarifvertrag Nahverkehrsbetriebe Thüringen wurden vorzeitig und ohne Ergebnis abgebrochen. Als Grund nannten die Arbeitgeber, dass die Beschäftigten für Anfang März neue Streiks planen. Gemeint ist u. a. der bundesweite Klima-Aktionstag am 1. März. Dazu erklärt die Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Dr. Gudrun Lukin:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Erst im April sollen die Verhandlungen fortgeführt werden. Das ist ein Affront für die Beschäftigten und die Fahrgäste. Seit Wochen gilt in Jena der Ferienfahrplan, fallen in Kommunen Fahrten aus. Gründe dafür sind die zunehmende Arbeitsbelastung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, fehlende Zuschläge für geteilte Schicht- und Samstagsdienste sowie die nicht mehr attraktiven Tarife. Dies sind auch die entscheidenden Ursachen für geringer werdendes Interesse an Berufen im Nahverkehr und die somit fehlenden Fachkräfte.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abgeordnete weiter: „Die Gespräche sollten seitens der Arbeitgeber umgehend wieder aufgenommen werden, um schnellstmöglich bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne für die Beschäftigten der Branche zu verhandeln. Nur durch Investitionen in Infrastruktur und Fahrzeuge werden sich die strukturellen Probleme der Branche nicht beheben lassen. Ohne die Menschen, die jeden Tag den ÖPNV am Leben halten, wird es keine Verbesserung der Situation geben.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67562</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 14:13:28 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke unterstützt Forderungen der Streikenden im ÖPNV</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/die-linke-unterstuetzt-forderungen-der-streikenden-im-oepnv/</link>
                <author>Gudrun Lukin, Markus Gleichmann</author>
                <description>Anlässlich des Streiks im öffentlichen Nahverkehr für bessere Arbeitsbedingungen und gute Löhne erklärt Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Mit diesem Warnstreik reagieren die Beschäftigten auf die fehlende Bereitschaft der Arbeitgeber, das Einkommen der Beschäftigten, die Ausbildungsvergütung der Azubis zu erhöhen oder die Arbeitsentlastung anzugehen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des Streiks im öffentlichen Nahverkehr für bessere Arbeitsbedingungen und gute Löhne erklärt Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Mit diesem Warnstreik reagieren die Beschäftigten auf die fehlende Bereitschaft der Arbeitgeber, das Einkommen der Beschäftigten, die Ausbildungsvergütung der Azubis zu erhöhen oder die Arbeitsentlastung anzugehen.“</strong></p>
<p>Seit längerer Zeit müssen Nahverkehrsunternehmen unter anderem wegen des hohen Krankenstandes und fehlender Arbeitskräfte den Ferienfahrplan anwenden oder sogar Fahrten ausfallen lassen. „Obwohl Betriebe selbst Lehrlinge ausbilden und Umschulungen durchführen, wird es zunehmend schwieriger, Fachkräfte zu gewinnen. Dies ist vor allem auf die derzeitigen Einstiegsgehälter und Arbeitsbelastung in diesem Berufsbereich zurückzuführen“, konstatiert Dr. Lukin.</p>
<p>Markus Gleichmann, umweltpolitischer Sprecher, ergänzt: „Dabei ist ein funktionierender ÖPNV eine zwingende Voraussetzung für eine gelingende Verkehrswende, für mehr Klimaschutz und die Umsetzung der Klimaaktionspläne in den Kommunen. Deshalb ist es dringend notwendig, mehr Geld dafür zur Verfügung zu stellen, sowohl für moderne Busse und Bahnen, aber noch mehr für zukunftsfähige höhere Löhne, ebenso wie für die Weiterführung des 49 Euro-Tickets.“</p>
<p>Die Linksfraktion unterstützt deshalb die Forderungen nach Lohnsteigerungen und Erhöhung der Zuschläge für Schichtdienste, geteilte Dienste, Samstagsarbeit und Rufbereitschaft, verbunden mit einer notwendigen Entlastung der Belegschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Gewerkschaftspolitik</category><category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Markus Gleichmann</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66468</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 15:07:11 +0100</pubDate>
                <title>Deutschlandticket garantieren – Nahverkehr ausbauen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/deutschlandticket-garantieren-nahverkehr-ausbauen/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin</author>
                <description>Bundesweit gilt das Deutschlandticket als Erfolgsmodell, jetzt haben Bund und Länder einen Teilschritt zur Weiterführung des Tickets vereinbart. Er greift jedoch entschieden zu kurz. Denn die avisierte Lösung, nicht ausgegebene Gelder von 2023 zum Ausgleich der zu erwartenden Verluste im nächsten Jahr zu verwenden, ist nur ein magerer Kompromiss. Auch wenn die Spitzabrechnung für 2023 noch aussteht, der Verband der Verkehrsunternehmen erwartet für 2024 Verluste in Höhe von rund vier Milliarden Euro.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesweit gilt das Deutschlandticket als Erfolgsmodell, jetzt haben Bund und Länder einen Teilschritt zur Weiterführung des Tickets vereinbart. Er greift jedoch entschieden zu kurz. Denn die avisierte Lösung, nicht ausgegebene Gelder von 2023 zum Ausgleich der zu erwartenden Verluste im nächsten Jahr zu verwenden, ist nur ein magerer Kompromiss. Auch wenn die Spitzabrechnung für 2023 noch aussteht, der Verband der Verkehrsunternehmen erwartet für 2024 Verluste in Höhe von rund vier Milliarden Euro.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Dr. Gudrun Lukin, fordert eine langfristige Lösung: „Das Erfolgsmodell Deutschlandticket verdient eine belastbare und kontinuierliche Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern und die Pendlerinnen und Pendler eine Fortsetzungsgarantie. Bundesverkehrsminister Wissing sollte lieber seine Subventionen für den Straßenverkehr in Höhe von ca. 30 Milliarden Euro zielgerichtet abbauen, anstatt Fragezeichen beim ÖPNV zu produzieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits jetzt seien die 49 Euro für viele Nutzerinnen und Nutzer eine Schmerzgrenze. Vor allem für die Menschen, die sich kein Auto leisten oder fahren können. „Das erfordert ein Zusammendenken aller unterschiedlichen Verkehrsmittel. Das Deutschlandticket ist dabei ein wichtiger Schritt, weil es den Zugang und die Nutzung von Bus und Bahn vereinfacht“, so die Abgeordnete abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65526</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 13:52:37 +0200</pubDate>
                <title>„Es wäre fatal, die bislang gute Taktung der Saalebahn zu verschlechtern&quot;</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/es-waere-fatal-die-bislang-gute-taktung-der-saalebahn-zu-verschlechtern/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin</author>
                <description>Nach der Anhörung von Petentinnen und Petenten aus Ostthüringen im Petitionsausschuss, welche die Beibehaltung des 30-Minuten-Takts auf der Bahnstrecke Saalfeld/Saale nach Naumburg – Halle/Leipzig fordern, erklärt Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehr und Mobilität der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Die Forderung, weiterhin einen 30-Minuten-Takt auf der Saalebahn zu ermöglichen, ist existenziell für viele Anrainer der Strecke zwischen Saalfeld über Jena bis in den Raum Halle/ Leipzig.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Anhörung von Petentinnen und Petenten aus Ostthüringen im Petitionsausschuss, welche die Beibehaltung des 30-Minuten-Takts auf der Bahnstrecke Saalfeld/Saale nach Naumburg – Halle/Leipzig fordern, erklärt Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehr und Mobilität der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Die Forderung, weiterhin einen 30-Minuten-Takt auf der Saalebahn zu ermöglichen, ist existenziell für viele Anrainer der Strecke zwischen Saalfeld über Jena bis in den Raum Halle/ Leipzig." So würden mehr als 28.500 Menschen zum Beispiel als Pendler nach Jena kommen und etwa 13.200 Menschen als Auspendler in das Umland fahren. Ab Januar 2024 soll die Zugtaktung auf der Saalebahn, insbesondere während der Bauphase, eingeschränkt werden.</strong></p>
<p>„Es wäre fatal, die bislang gute Taktung und Anzahl der Züge zu verschlechtern. Diese Strecke hat sowohl für Zugfahrende als auch für den Transport von Wirtschaftsgütern eine zunehmende Bedeutung. Viele Menschen nutzen sie für den täglichen Weg zur Arbeit, für den Besuch von Angehörigen und für Freizeitaktivitäten. Sowohl die schnelle Verbindung nach Leipzig als auch die regionale Anbindung der Städte sind deshalb berechtigte Forderungen", sagt Lukin, die die Petition unterstützt.</p>
<p>Zudem sei nicht hinzunehmen, dass die Deutsche Bahn noch nicht das versprochene volle Zugpaarangebot an Inter-City-Zügen für die Saalebahn-Strecke bereitstellt. Auch wenn die kommende Bauphase Probleme mit sich bringe, der Zugverkehr auf der Bahn müsse perspektivisch verstärkt werden, so Lukin weiter. „Aus diesem Grund hat der Stadtrat Jena eine Resolution zur Beibehaltung des 30-Minuten-Taktes und zu der Möglichkeit, den Nahverkehrstarif auf der Saalebahn langfristig auch in Inter-City-Zügen anzuwenden, auf den Weg gebracht", so Lukin abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-63847</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 17:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Mobil in Thüringen mit dem Deutschlandticket</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/mobil-in-thueringen-mit-dem-deutschlandticket/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>Nach intensiven Vorbereitungen, in denen die Verkehrsunternehmen mit großer Bereitschaft zum Gelingen beigetragen haben, geht das Deutschlandticket am 1. Mai an den Start. Für die Menschen in Thüringen und darüber hinaus bedeutet das monatlich kündbare Abonnement eine Befreiung vom undurchsichtigen Tarifdschungel, denn für 49 Euro können alle Busse und Bahnen des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs im ganzen Bundesgebiet genutzt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach intensiven Vorbereitungen, in denen die Verkehrsunternehmen mit großer Bereitschaft zum Gelingen beigetragen haben, geht das Deutschlandticket am 1. Mai an den Start. Für die Menschen in Thüringen und darüber hinaus bedeutet das monatlich kündbare Abonnement eine Befreiung vom undurchsichtigen Tarifdschungel, denn für 49 Euro können alle Busse und Bahnen des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs im ganzen Bundesgebiet genutzt werden.</strong></p>
<p>Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehr und Mobilität der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag betont: „Besonders für Pendler und Vielfahrer ist das Deutschlandticket eine echte Chance, preisgünstiger und unkomplizierter zur Arbeit zu gelangen. Trotz vieler noch zu lösender Probleme hier ist ein Durchbruch für eine umweltfreundliche Mobilität vollzogen worden.“<br> Bürgerinnen und Bürger, die bereits ein Abonnement bei ihrem regionalen Verkehrsunternehmen abgeschlossen haben, können dort entweder zum Deutschlandticket wechseln oder den eigenen Tarif weiter nutzen, da die bestehenden Tarife ihre Gültigkeit nicht verlieren. Auch all diejenigen, die noch kein Nahverkehrsticket im Abo-System haben, sollten das Deutschlandticket am besten bei ihrem lokalen Verkehrsanbieter kaufen.</p>
<p>Unter <a href="https://www.d-ticket.info/#anbieterfinden" target="_blank" rel="noreferrer">www.d-ticket.info</a> lässt sich einfach herausfinden, welches Verkehrsunternehmen in der eigenen Region aktiv ist. Wer noch mehr Informationen zum Deutschlandticket sucht, findet auf der Seite des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft eine Reihe an häufig gestellten Fragen beantwortet.</p>
<p><a href="https://infrastruktur-landwirtschaft.thueringen.de/medienservice/medieninformationen/medieninformation/deutschlandticket-ist-eine-revolution-im-oepnv" target="_blank" rel="noreferrer">https://infrastruktur-landwirtschaft.thueringen.de/medienservice/medieninformationen/medieninformation/deutschlandticket-ist-eine-revolution-im-oepnv</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-59156</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 17:49:58 +0200</pubDate>
                <title>Sozial gerecht - Anspruch der Linken an Transformationsprozesse</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/sozial-gerecht-anspruch-der-linken-an-transformationsprozesse/</link>
                <author>Karola Stange, Ralf Kalich, Gudrun Lukin, Ute Lukasch</author>
                <description>Anlässlich der Konferenz für eine sozial-ökologische Transformation in Thüringen erklärt Karola Stange, stellvertretende Vorsitzende und gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag:

„Sozial gerecht – das ist der linke Anspruch an sozial-ökologische Transformationsprozesse. Wenn wir in der heutigen Konferenz über die Aufgaben und die Rolle der verschiedenen Akteur:innen in den Transformationsprozessen sprechen, ist für uns klar, niemand darf abgehängt, diskriminiert oder benachteiligt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Konferenz für eine sozial-ökologische Transformation in Thüringen erklärt Karola Stange, stellvertretende Vorsitzende und gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p><strong>„Sozial gerecht – das ist der linke Anspruch an sozial-ökologische Transformationsprozesse.&nbsp;Wenn wir in der heutigen Konferenz über die Aufgaben und die Rolle der verschiedenen Akteur:innen in den Transformationsprozessen sprechen, ist für uns klar, niemand darf abgehängt, diskriminiert oder benachteiligt werden.</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen gewinnt dieser Anspruch an besonderer Bedeutung: Wir haben im Mai eine Inflationsrate von 7,9 %, massive Steigerungen der Energiekosten und Lebensmittelpreise – all diese Rahmenbedingungen erschweren zurzeit die Lebensunterhaltung aller, besonders aber derer, die in Armut leben oder von Armut bedroht sind. In Thüringen betrifft dies laut dem Paritätischen Armutsbericht von 2021 mit einer Armutsquote von 17,7 % fast jeden Fünften. Die Ungleichheiten in der Gesellschaft sind nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie erneut gestiegen. Wenn wir uns also den Fragen widmen, wie wir unsere öffentlichen Institutionen klimagerecht gestalten, nachhaltige und ökologische Lebensmittel produzieren und anbieten, darf dies kein Privileg für bestimmte Gruppen bleiben.&nbsp;Darum braucht es Entlastungspakete und politische Handlungen, welche die soziale Spaltung der Gesellschaft nicht weiter fördern“, fordert die Abgeordnete und nennt ein paar Beispiele:</p>
<p>„Die jüngst verabschiedeten Entlastungspakete der Bundesregierung sind nicht sozial ausgewogen, so werden beispielsweise Rentner:innen von der Energiepauschale ausgeschlossen, das darf es nicht geben! Gute und nachhaltige Wohnbedingungen müssen für alle erschwinglich sein, dafür braucht es vermehrten sozialen Wohnungsbau. Um Familien besonders einkommensschwache Familien zu entlasten, soll die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel abgesetzt werden“, ergänzt Stange und schließt ab:</p>
<p>„Für uns ist klar, dass bei Schritten für eine sozial-ökologische Transformation alle Menschen mitgedacht werden müssen. Das heißt auch, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse akteursnah zu gestalten.“</p>
<p><strong>Partizipation von Beginn an!</strong></p>
<p>„Das Umsteuern in Richtung einer sozialen und ökologischen Wende muss jetzt beginnen. Der notwendige Umbau darf aber nicht auf Kosten der Beschäftigten und der breiten Bevölkerung erfolgen. Für die Planung von Infrastrukturprojekten ist eine neue Planungskultur der Öffentlichkeitsbeteiligung und Konfliktvermeidung notwendig, diese gilt es zu entwickeln und dann als Instrument zur Partizipation im Landesplanungsgesetz umzusetzen, eröffnet der landespolitische Sprecher Ralf Kalich die Positionierung zum Themenspektrum der Veranstaltung.</p>
<p><strong>Umweltverträgliche Mobilität stärken!</strong></p>
<p>„Wir brauchen eine Mobilitätswende, von der die Mehrheit der Menschen und die kommenden Generationen gleichermaßen profitieren. Wichtig ist hierbei, dass kollektive und ökologische Verkehrsmittel ausgebaut werden und für alle bezahlbar bleibt. Dafür brauchen wir wesentlich mehr Mittel vom Bund: für Schienen und Fahrzeuge, für mehr Stellen, gute Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten“, ergänzt die verkehrspolitische Sprecherin Dr. Gudrun Lukin im Hinblick auf einen für den Klimaschutz zentralen Bereich: den Verkehrssektor.</p>
<p><strong>Niedrige Miete statt Rendite!</strong></p>
<p>„Aus der sozial-ökologischen Perspektive stellt sich die Frage, wie sich Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Bestandsentwicklung im gemeinsamen Handeln der öffentlichen und privaten Wohnungsmarktakteure definieren lassen und inwieweit Aufwertungen durch energetische Sanierungen nicht zu Mehrkosten, sondern zu langfristigen Kosteneinsparungen und somit zur Sicherung des bezahlbaren Wohnraums führen.</p>
<p>Angesichts der großen Bedeutung des Themas Wärme für die Energiekosten der Haushalte und hier sind die einkommensschwachen Haushalte besonders stark betroffen, ist es nötig, auch Instrumente zur sozialen Absicherung des Wohnens [Kosten der Unterkunft (KdU), Transferleistungen (SGB)] in den Blick zu nehmen, schließt die wohnungspolitischen Sprecherin Ute Lukasch.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Karola Stange</category><category>Ralf Kalich</category><category>Ute Lukasch</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-57576</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:20:15 +0100</pubDate>
                <title>Unfallstatistik 2021 - Warnsignal trotz Rückgang der Verkehrsunfälle</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/unfallstatistik-2021-warnsignal-trotz-rueckgang-der-verkehrsunfaelle/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>„Bedenklich an der Unfallstatistik des vergangenen Jahres ist trotz pandemiebedingtem Rückgang der Verkehrsunfälle der Anstieg der Unfälle junger Fahrer, der Fahrradfahrer und der Kleintransporter. Hier sollte unbedingt eine vertiefende Unfallanalyse stattfinden“, so Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.

Gerade bei den Fahranfängern, die erst mit 18 die Fahrschule beginnen, sollte zusätzlich das Fahrsicherheitstraining und das Feedback der erworbenen Fahrpraxis in Belastungssituationen genutzt werden. Außerdem sollten noch mehr die Unfallschwerpunkte durch das Land und die Kommunen analysiert und Tempolimit sowie mehr Geschwindigkeitskontrollen gerade im Interesse der Fahrer ein- und durchgeführt werden. Hauptunfallursache ist nach wie vor überhöhte Geschwindigkeit, und das seit Jahren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bedenklich an der Unfallstatistik des vergangenen Jahres ist trotz pandemiebedingtem Rückgang der Verkehrsunfälle der Anstieg der Unfälle junger Fahrer, der Fahrradfahrer und der Kleintransporter. Hier sollte unbedingt eine vertiefende Unfallanalyse stattfinden“, so Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>Gerade bei den Fahranfängern, die erst mit 18 die Fahrschule beginnen, sollte zusätzlich das Fahrsicherheitstraining und das Feedback der erworbenen Fahrpraxis in Belastungssituationen genutzt werden. Außerdem sollten noch mehr die Unfallschwerpunkte durch das Land und die Kommunen analysiert und Tempolimit sowie mehr Geschwindigkeitskontrollen gerade im Interesse der Fahrer ein- und durchgeführt werden. Hauptunfallursache ist nach wie vor überhöhte Geschwindigkeit, und das seit Jahren.</p>
<p>Mehr als bisher muss der Ausbau der Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr in den Mittelpunkt der Neu- und Ausbauvorhaben rücken. Die Nutzung des Rads hat mehr als in allen Jahren zuvor zugenommen. Pedelecs werden vorwiegend von älteren Verkehrsteilnehmern genutzt. „Sie und vor allem die Familien, auch die Schulkinder, benötigen ein besser ausgebautes Radwegesystem“, so Lukin.</p>
<p>Allerdings, wenn bei den Fahrradfahrern Alkoholkonsum an erster Stelle bei Verkehrsunfällen steht, sollte hier kritisch die 1,6 Promille-Grenze unter die Lupe genommen werden. Ab 0,3 Promille können zwar schon auffällige Radler kontrolliert und bestraft werden, aber trotzdem gibt es die erwähnte hohe Grenze für die absolute Fahruntüchtigkeit.</p>
<p>„Nicht nur in diesem Zusammenhang sollte man auch die unbedingte Werbung für das Tragen eines Helms wiederholen“, unterstreicht die Abgeordnete. Aber auch die Radfahrausbildung der Viertklässler sollte noch mehr im Fokus stehen. „Gerade in den Zeiten der Pandemie und Schulschließungen ist viel Unterricht ausgefallen. Hier müssen vor allem die Schulen und die Polizei noch mehr Aktivitäten entwickeln, trotz aller gegenwärtigen Belastungen. Denn die Kinder sind ebenso Verkehrsteilnehmer, die noch mehr Aufmerksamkeit und Schutz bedürfen“, so Lukin abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-57243</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 15:30:19 +0100</pubDate>
                <title>Investitionsschub für ÖPNV</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/investitionsschub-fuer-oepnv/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>Anlässlich der heutigen Anhörung „Beschaffungsvorhaben Straßenbahnfahrzeuge Thüringen“ im zuständigen Landtagsausschuss erklärt Dr. Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: „Die Diskussion zeigt, dass die Straßenbahnunternehmen kaum die Möglichkeit sehen, die notwendigen Investitionen rechtzeitig zu realisieren. Die 4-fache Überzeichnung des Programms zur Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs zeigt den hohen Bedarf.“

Während der Anhörung haben sich Abgeordnete und Vertreter der Verkehrsträger über die anstehende Beschaffung neuer und moderner Straßenbahnen in Erfurt, Jena, Gera und anderen Städten und die dazu erforderliche Förderkulisse ausgetauscht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der heutigen Anhörung „Beschaffungsvorhaben Straßenbahnfahrzeuge Thüringen“ im zuständigen Landtagsausschuss erklärt Dr. Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: „Die Diskussion zeigt, dass die Straßenbahnunternehmen kaum die Möglichkeit sehen, die notwendigen Investitionen rechtzeitig zu realisieren. Die 4-fache Überzeichnung des Programms zur Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs zeigt den hohen Bedarf.“</strong></p>
<p>Während der Anhörung haben sich Abgeordnete und Vertreter der Verkehrsträger über die anstehende Beschaffung neuer und moderner Straßenbahnen in Erfurt, Jena, Gera und anderen Städten und die dazu erforderliche Förderkulisse ausgetauscht.</p>
<p>„Der Ausbau der begleitenden Infrastruktur, die Erweiterung des Angebots ist mit den Eigenmitteln der Verkehrsunternehmen und den zur Verfügung stehenden Fördermitteln nicht zu schaffen. Die Größenordnung für eine auskömmliche Finanzierung der Zuschüsse zu den notwendigen Ersatzbeschaffungen, einschließlich der geplanten Erweiterungen des Straßenbahnangebots in Thüringen, wurde in der Anhörung mit 250 Millionen Euro jährlich beziffert“, so Lukin.</p>
<p>Die Energie- und Verkehrswende bedarf auch in Thüringen einer massiven Investitionsanstrengung der öffentlichen Hand. Es braucht hier neue strategische Überlegungen für eine langfristig angelegte Förderpolitik. „Nicht die Förderung des Individualverkehrs, sondern der gezielte Ausbau und die Erneuerung der Infrastruktur und der Fahrzeugflotte im ÖPNV muss finanziell besser ausgestaltet werden. Europäische Fördermittel, Bundesmittel und die Landesfinanzierung müssen mehr ineinandergreifen und die Verkehrsunternehmen mit einer höheren Förderquote als bisher unterstützen“, so Lukin.</p>
<p>Ein moderner ÖPNV ist ein zentraler Bestandteil für nachhaltige Mobilität. „Deshalb ist das Drängen der Thüringer ÖPNV-Dienstleister nach einer stärkeren finanziellen Unterstützung für den notwendigen Investitionsschub gut begründet“, so die Abgeordnete.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-57182</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Mar 2022 15:38:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktion „Autofasten“ 2022 – Mobil ohne Auto</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aktion-autofasten-2022-mobil-ohne-auto0/</link>
                <author>Gudrun Lukin, Katja Maurer</author>
                <description>Mit Blick auf die heute vorgestellte Aktion „Autofasten“ vom 2. März bis 16. April, die mit großem Engagement von Bus &amp; Bahn Thüringen e.V., der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, dem Bistum Erfurt, dem Verkehrsbund Mittelthüringen und rund 70 weiteren Partnern vorbereitet wird, erklären die Abgeordneten der Linksfraktion Katja Maurer und Dr. Gudrun Lukin: „Aktionen wie diese sind ein wichtiger Anlass, um erneut auf die durch den Autoverkehr verursachte Umweltbelastung hinzuweisen und die Folgen von Schadstoffemissionen in den Blickpunkt der gesellschaftlichen Debatte zu rücken.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Blick auf die heute vorgestellte Aktion „Autofasten“ vom 2. März bis 16. April, die mit großem Engagement von Bus &amp; Bahn Thüringen e.V., der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, dem Bistum Erfurt, dem Verkehrsbund Mittelthüringen und rund 70 weiteren Partnern vorbereitet wird, erklären die Abgeordneten der Linksfraktion Katja Maurer und Dr. Gudrun Lukin: „Aktionen wie diese sind ein wichtiger Anlass, um erneut auf die durch den Autoverkehr verursachte Umweltbelastung hinzuweisen und die Folgen von Schadstoffemissionen in den Blickpunkt der gesellschaftlichen Debatte zu rücken.“</strong></p>
<p>Gerade im Verkehrssektor ist es in den vergangenen drei Jahrzehnten nicht gelungen, die CO<sub>2</sub>-Emissionen zu senken. Den größten Anteil am Ausstoß klimaschädlicher Gase hat aktuell mit knapp 60 Prozent der Pkw-Verkehr. „Zum Erreichen der Klimaziele gehört, die Infrastruktur für Fahrrad- und Fußverkehr und das Angebot im öffentlichen Verkehr deutlich zu verbessern. Dies sind wichtige Bausteine für eine echte Verkehrswende“, bringt es Katja Maurer, Sprecherin der Linksfraktion für Umwelt und Klimaschutz, auf den Punkt.</p>
<p>„Wir wissen, ohne den Ausbau und die massive Stärkung der Angebote des ÖPNV kann die Wende zu sozialer und klimagerechter Mobilität nicht gelingen. Wichtige Voraussetzung für einen starken ÖPNV sind eine auskömmliche öffentliche Finanzierung und gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten“, unterstreicht die verkehrspolitische Sprecherin Dr. Gudrun Lukin.</p>
<p>Die Abgeordneten begrüßen die vielfältigen Angebote von Verkehrsunternehmen, Initiativen, Verbänden, Unternehmen, die dazu einladen sollen, mindestens während des Aktionszeitraums „Autofasten“ mehr Bus und Bahn zu nutzen oder einmal mehr auf das Fahrrad umzusteigen. Thüringenweit wird dafür geworben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln Familienausflüge zu planen, touristische Ziele anzusteuern oder Alltagswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen. Kurz, wenn möglich, das Auto mal öfter stehen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Katja Maurer</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-56411</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 12:48:44 +0100</pubDate>
                <title>Infragestellung der MDV ist verheerendes klima- und verkehrspolitisches Signal</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/infragestellung-der-mdv-ist-verheerendes-klima-und-verkehrspolitisches-signal/</link>
                <author>Dr. Gudrun Lukin, Steffen Dittes</author>
                <description>Nach einer Rolle rückwärts bei den E-Fuels nun auch noch der Bruch von Zusagen zum Ausbau der Schieneninfrastruktur. Aufgrund der prognostizierten Verdopplung der kalkulierten Baukosten steht die vom Bund zugesicherte Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung erneut in Frage. Laut Gutachten hat sich mit der Steigerung der Baukosten das Kosten-Nutzen-Verhältnis von 1,1 auf 0,7 gesenkt. Nach den geltenden Kriterien ist für die Finanzierung ein Faktor von mindestens 1 gefordert. „Ein Rückzug bei der Elektrifizierung bedeutet nicht nur das faktische Aus für alle Pläne für zukünftigen Fern- und Güterverkehr zwischen Westsachsen, Thüringen und dem Rhein/Main- sowie Ruhrgebiet, sondern auch einen Rückschlag für das Vorhaben, einen S-Bahn ähnlichen Takt auf dieser Strecke zu etablieren“, so die verkehrspolitische Sprecherin der Linken, Dr. Gudrun Lukin.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer Rolle rückwärts bei den E-Fuels nun auch noch der Bruch von Zusagen zum Ausbau der Schieneninfrastruktur. Aufgrund der prognostizierten Verdopplung der kalkulierten Baukosten steht die vom Bund zugesicherte Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung erneut in Frage. Laut Gutachten hat sich mit der Steigerung der Baukosten das Kosten-Nutzen-Verhältnis von 1,1 auf 0,7 gesenkt. Nach den geltenden Kriterien ist für die Finanzierung ein Faktor von mindestens 1 gefordert. „Ein Rückzug bei der Elektrifizierung bedeutet nicht nur das faktische Aus für alle Pläne für zukünftigen Fern- und Güterverkehr zwischen Westsachsen, Thüringen und dem Rhein/Main- sowie Ruhrgebiet, sondern auch einen Rückschlag für das Vorhaben, einen S-Bahn ähnlichen Takt auf dieser Strecke zu etablieren“, so die verkehrspolitische Sprecherin der Linken, Dr. Gudrun Lukin.</strong></p>
<p>Der Bund hatte gegenüber dem Land Thüringen die Finanzierung der Elektrifizierung verbindlich zugesichert. Diese steht damit auch im vordringlichen Bedarf im neuen Bundesverkehrswegeplan. Das Land Thüringen ist aufgrund dieser Zusage für die Planung des parallelen zweigleisigen Ausbaus auf der gesamten Strecke in Vorleistung getreten. „Während mit Milliarden ein Autobahnnetz aufgebaut wurde, werden jetzt die Möglichkeiten für einen Umstieg von Fahrgästen und Güterverkehr auf die Schiene aus finanziellen Erwägungen begrenzt. Die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der MDV ist ein entscheidendes Zukunftsprojekt für die Verkehrsplanung in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Wenn es die neue Bundesregierung ernst meint mit Verkehrswende und Umweltschutz, dann muss sie zu ihrem Wort stehen: Ausbau und Elektrifizierung der Schieneninfrastruktur“, fordert Dr. Gudrun Lukin. Thüringen ist auf den Bau der Oberleitungen angewiesen, ansonsten kann die Umstellung auf den elektrischen Betrieb im Ostthüringennetz nicht wie in der europaweiten Ausschreibung zu Grunde gelegt umgesetzt werden. „Im Ganzen ein verheerendes klima- und verkehrspolitisches Signal“, schließt Dr. Gudrun Lukin.</p>
<p>Dazu ergänzt Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Die angedrohte Absage an die Elektrifizierung der Mitte-Deutschland-Verbindung durch den Bund an dieses strukturell enorm wichtige Vorhaben für Thüringen ist nicht nur aus klimapolitischer Sicht, sondern auch infrastrukturell und wirtschaftlich fatal. Seit der Deutschen Einheit bekommen die Menschen im Osten immer wieder viel versprochen, gerade von CDU und SPD, diese Versprechen werden aber nur allzu häufig gebrochen. Ich appelliere daher an den Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider und an das Bundesvorstandsmitglied Georg Maier, dass sie zusammen mit Bodo Ramelow, Olaf Scholz zu verstehen geben, dass solche Wortbrüchigkeit nach über dreißig Jahren Deutsche Einheit nicht mehr hinnehmbar ist. Die Menschen haben es satt, immer wieder zu hören, dass irgendwas vermeintlich nicht ökonomisch sei, wenn sie es am Ende sind, die für solche Entscheidungen langfristig die Kosten tragen müssen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Steffen Dittes</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-56792</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 15:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Ein neuer Laptop für das Jenaer Frauenhaus</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ein-neuer-laptop-fuer-das-jenaer-frauenhaus/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>Kurz vor Weihnachten konnte sich das Frauenhaus in Jena noch über einen Scheck der Alternative 54 e.V. über 500,- freuen. Von dem Geld soll ein neuer Rechner angeschafft werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten konnte sich das Frauenhaus in Jena noch über einen Scheck der Alternative 54 e.V. über 500,- freuen. Von dem Geld soll ein neuer Rechner angeschafft werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Alternative54</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-55325</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 13:35:35 +0200</pubDate>
                <title>Keine grundlegende Überarbeitung der StVO, aber neuer Bußgeldkatalog ab November </title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/keine-grundlegende-ueberarbeitung-der-stvo-aber-neuer-bussgeldkatalog-ab-november/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>„Nach einem Jahr Blockade wegen eines Formfehlers tritt nun nach Abstimmung im Bundesrat voraussichtlich zum 10. November ein neuer Bußgeldkatalog in Kraft“, informiert Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. Zielstellung ist ein besserer Schutz von Fußgängern und Radfahrern und eine stärkere Ahnung von rechtswidrigem Parken auf Schienen, Gehwegen, in zweiter Reihe, an unübersichtlichen Kreuzungen, aber auch auf Schwerbehindertenparkplätzen und Feuerwehreinfahrten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Nach einem Jahr Blockade wegen eines Formfehlers tritt nun nach Abstimmung im Bundesrat voraussichtlich zum 10. November ein neuer Bußgeldkatalog in Kraft“, informiert Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. Zielstellung ist ein besserer Schutz von Fußgängern und Radfahrern und eine stärkere Ahnung von rechtswidrigem Parken auf Schienen, Gehwegen, in zweiter Reihe, an unübersichtlichen Kreuzungen, aber auch auf Schwerbehindertenparkplätzen und Feuerwehreinfahrten.</strong><br> <br> Härter sanktioniert wird ebenfalls die Behinderung von Rettungsfahrzeugen und das regelwidrige Hineinfahren in Rettungsgassen.<br> Aber auch beträchtliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, vor allem innerorts, werden deutlicher mit Geldbußen bestraft. Große Tempoüberschreitungen sind kein Kavaliersdelikt, sondern eine beträchtliche Unfallursache, oft mit tragischen Folgen. „Solange immer noch PKW auf der A9 bei erlaubten 100 km/h mit 247 km/h in Richtung München geblitzt werden oder der Rennsteigtunnel (80km/h !) mit einer Geschwindigkeit von 219 km/h passiert wird, sind entsprechende Strafen notwendig“, so Lukin abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-56793</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 15:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Kunstverein, LeWi e.V., Emil5 e.V.</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kunstverein-lewi-e-v-emil5-e-v/</link>
                <author>Gudrun Lukin, Torsten Wolf</author>
                <description>Torsten Wolf und Gudrun Lukin durften drei Schecks der Alternative 54 e.V. übergeben. Der Jenaer Kunstverein e.V. nutzt diese Spende zur Vorbereitung des Ausstellungsprojekt „Nika Oblak &amp; Primoz Novak“. Die Ausstellung kann nächstes Jahr dann in den Räumlichkeiten am Markt besucht werden. Auch in Gera wird ein Teil davon zu sehen sein. LeWi e.V. errichtet mit Hilfe der Spende eine Umweltpädagogische Wasserbahn in Winzerla. Die Wasserbahn ermöglicht das Speichern von Regenwasser für die Bewässerung der Gartenanlage im Freizeitladen. Die dritte Zuwendung ging an Emil 5 e.V.. Der Verein hat die alte Schmiede in Neulobeda wieder zum Leben erweckt. Die Location heißt jetzt Emils Ecke. Dort soll noch ein Sandkasten im Außengelände entstehen, in dem dann auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Torsten Wolf und Gudrun Lukin durften drei Schecks der Alternative 54 e.V. übergeben. Der Jenaer Kunstverein e.V. nutzt diese Spende zur Vorbereitung des Ausstellungsprojekt „Nika Oblak &amp; Primoz Novak“. Die Ausstellung kann nächstes Jahr dann in den Räumlichkeiten am Markt besucht werden. Auch in Gera wird ein Teil davon zu sehen sein. LeWi e.V. errichtet mit Hilfe der Spende eine Umweltpädagogische Wasserbahn in Winzerla. Die Wasserbahn ermöglicht das Speichern von Regenwasser für die Bewässerung der Gartenanlage im Freizeitladen. Die dritte Zuwendung ging an Emil 5 e.V.. Der Verein hat die alte Schmiede in Neulobeda wieder zum Leben erweckt. Die Location heißt jetzt Emils Ecke. Dort soll noch ein Sandkasten im Außengelände entstehen, in dem dann auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Alternative54</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>Torsten Wolf</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-53454</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 18:51:44 +0200</pubDate>
                <title>Vision Zero: Verkehrssicherheit geht alle an</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/vision-zero-verkehrssicherheit-geht-alle-an/</link>
                <author>Gudrun Lukin</author>
                <description>Am 2. Juni verabschiedete das Bundeskabinett das Verkehrssicherheitsprogramm des Bundes von 2021 bis 2030. Zielstellung der gemeinsamen Arbeit von Bund, Ländern und Kommunen ist die „Vision Zero“, aktuell die Senkung der Unfalltoten bis 2030 um 40%, die Erhöhung der Sicherheit vor allem der schwächeren Verkehrsteilnehmer und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und Unfallerhebung. „Zu begrüßen ist das Vorhaben, eine Fußgängerstrategie zur Erhöhung der Sicherheit der Zufußgehenden auf den Weg zu bringen und alle 2 Jahre eine Nationale Verkehrssicherheitskonferenz durchzuführen. Ein Manko sind fehlende Anstrengungen zur Durchführung einer grundlegenden Bußgeldreform, ebenso sind eine Reihe von Vorhaben nicht konkret untersetzt“, so Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 2. Juni verabschiedete das Bundeskabinett das Verkehrssicherheitsprogramm des Bundes von 2021 bis 2030. Zielstellung der gemeinsamen Arbeit von Bund, Ländern und Kommunen ist die „Vision Zero“, aktuell die Senkung der Unfalltoten bis 2030 um 40%, die Erhöhung der Sicherheit vor allem der schwächeren Verkehrsteilnehmer und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und Unfallerhebung. „Zu begrüßen ist das Vorhaben, eine Fußgängerstrategie zur Erhöhung der Sicherheit der Zufußgehenden auf den Weg zu bringen und alle 2 Jahre eine Nationale Verkehrssicherheitskonferenz durchzuführen. Ein Manko sind fehlende Anstrengungen zur Durchführung einer grundlegenden Bußgeldreform, ebenso sind eine Reihe von Vorhaben nicht konkret untersetzt“, so Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>„Auch Thüringen ist jetzt in der Pflicht, das abgelaufene Verkehrssicherheitsprogramm zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Das Thema Verkehrssicherheit wurde deshalb durch die Angeordneten von Rot-Rot-Grün im Landtagsausschuss aufgerufen. Als Schwerpunkte in diesem Bereich werden unter anderem der sicheren Ausbau der Radinfrastruktur in Thüringen, die Radfahrausbildung in den 4. Klassen, zunehmende Unfallzahlen von älteren Pedelecfahrern, Maßnahmen zur Verkehrserziehung, der Einsatz von Dialogdisplays und die Arbeit der Unfallkommissionen in den Kommunen gesehen“.</p>
<p>„Nicht nur am heutigen „Weltradfahrtag“ ist in Thüringen die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in Zügen, der Ausbau des Radwegenetzes, der Radabstellanlagen und der Fahrradtourismus ein mit umfangreichen Mitteln gefördertes Anliegen“, so die Abgeordnete abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category>
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