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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 04:22:49 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 04:22:49 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-46165</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Mar 2020 13:22:05 +0100</pubDate>
                <title>Linksfraktion zur Corona-Pandemie</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linksfraktion-zur-corona-pandemie/</link>
                <author>Susanne Hennig-Wellsow</author>
                <description>Die Thüringer Linksfraktion im Landtag hat sich heute intensiv mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie und den politischen Herausforderungen befasst. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow: „Wir unterstützen die getroffenen Maßnahmen der Thüringer Landesregierung, mit denen die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden sollen. Wir begrüßen außerdem, dass bereits viele Hilfen für die Betroffenen auf den Weg gebracht wurden.“

Die Thüringer Linksfraktion stehe gerade in der jetzigen Situation in engem Kontakt mit der Landesregierung. Die Fraktion werde darüber hinaus ihre politischen Forderungen in einem sozialen Maßnahmenpaket bündeln. Oberstes Ziel dabei sei, die Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie für alle Betroffenen abzufedern.

Es gehe nun außerdem darum, Solidarität zu bewahren und zugleich die Übertragungswege des Virus abzuschneiden. „Uns ist selbstverständlich klar, was das für viele Menschen im Alltag bedeutet«“, so Hennig-Wellsow weiter. Die Eindämmung der Pandemie sei aber dringend notwendig, damit die Chancen erhöht werden, Leben zu retten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Thüringer Linksfraktion im Landtag hat sich heute intensiv mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie und den politischen Herausforderungen befasst. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow: „Wir unterstützen die getroffenen Maßnahmen der Thüringer Landesregierung, mit denen die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden sollen. Wir begrüßen außerdem, dass bereits viele Hilfen für die Betroffenen auf den Weg gebracht wurden.“ </strong></p>
<p>Die Thüringer Linksfraktion stehe gerade in der jetzigen Situation in engem Kontakt mit der Landesregierung. Die Fraktion werde darüber hinaus ihre politischen Forderungen in einem sozialen Maßnahmenpaket bündeln. Oberstes Ziel dabei sei, die Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie für alle Betroffenen abzufedern.</p>
<p>Es gehe nun außerdem darum, Solidarität zu bewahren und zugleich die Übertragungswege des Virus abzuschneiden. „Uns ist selbstverständlich klar, was das für viele Menschen im Alltag bedeutet«“, so Hennig-Wellsow weiter. Die Eindämmung der Pandemie sei aber dringend notwendig, damit die Chancen erhöht werden, Leben zu retten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Presse</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-46106</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 13:48:16 +0100</pubDate>
                <title>Güngör und Schubert: Schutz für Betriebe vor den Folgen des Corona-Virus</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/guengoer-und-schubert-schutz-fuer-betriebe-vor-den-folgen-des-corona-virus0/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör, Andreas Schubert</author>
                <description>Bezugnehmend auf die aktuelle Debatte zum Maßnahmepaket der Landesregierung gegen das Corona-Virus erklären Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin, sowie Andreas Schubert, Sprecher für Wirtschaftspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Wir rufen zur Besonnenheit auf und setzen uns für besonderen Schutz für kleine und mittelständische Betriebe sowie Unternehmen im Kulturbereich und für Arbeitnehmer*innen ein.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bezugnehmend auf die aktuelle Debatte zum Maßnahmepaket der Landesregierung gegen das Corona-Virus erklären Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin, sowie Andreas Schubert, Sprecher für Wirtschaftspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Wir rufen zur Besonnenheit auf und setzen uns für besonderen Schutz für kleine und mittelständische Betriebe sowie Unternehmen im Kulturbereich und für Arbeitnehmer*innen ein.“</strong></p>
<p>Nach Einschätzungen des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft wird die Thüringer Wirtschaft die Folgen des Corona-Virus zu spüren bekommen, weshalb mit einer Reihe von Programmen gegengesteuert werden soll. „Richtig ist, den möglichen wirtschaftlichen Problemen vorausschauend zu begegnen und ein unbürokratisches Maßnahmepaket zu organisieren, um die Wirtschaft mit den Folgen des Corona-Virus nicht alleine zu lassen. Die Politik muss dabei vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen, die notwendige Informationsvermittlung einleiten und die Beschäftigten und deren Sorgen in den Vordergrund rücken“, so Andreas Schubert.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erläutert Lena Saniye Güngör die Problematik der Absage von Großveranstaltungen: „In Thüringen sind von diesen Maßnahmen Messen, Festivals sowie Kultur- und Clubveranstaltungen betroffen. Hier gilt es, sich mit Freiberufler*innen und Selbstständigen von Festival- und Konzertorganisationen zu solidarisieren und diese Gruppe von Betroffenen auch im Maßnahmenpaket&nbsp; zu berücksichtigen. Für uns stehen vor allem die sozialen Dimensionen der Problematik im Vordergrund“, so Lena Saniye Güngör abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Gewerkschaftspolitik</category><category>Presse</category><category>Wirtschaft</category><category>Andreas Schubert</category><category>Lena Saniye Güngör</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45590</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Feb 2020 13:06:28 +0100</pubDate>
                <title>Gesellschaftliche Akzeptanz für Tempolimit</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gesellschaftliche-akzeptanz-fuer-tempolimit/</link>
                
                <description>Am heutigen Freitag wird im Bundesrat über eine Reihe von Veränderungen zur StVO abgestimmt. Ein Punkt betrifft dabei die Einführung eines Tempolimits von 130 km/h auf bundesdeutschen Autobahnen. Laut aktuellen Umfragen begrüßen dies inzwischen rund 59 Prozent der Bevölkerung. Die Zahl der Befürworter ist in letzter Zeit gestiegen, besonders bei Frauen und älteren Verkehrsteilnehmern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am heutigen Freitag wird im Bundesrat über eine Reihe von Veränderungen zur StVO abgestimmt. Ein Punkt betrifft dabei die Einführung eines Tempolimits von 130 km/h auf bundesdeutschen Autobahnen. Laut aktuellen Umfragen begrüßen dies inzwischen rund 59 Prozent der Bevölkerung. Die Zahl der Befürworter ist in letzter Zeit gestiegen, besonders bei Frauen und älteren Verkehrsteilnehmern.</strong></p>
<p>„Ein allgemeines Tempolimit würde maßgeblich zur Verkehrssicherheit beitragen, die Schwere von Unfallfolgen verringern sowie Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen reduzieren. Durch Angleichung der Geschwindigkeiten würde sich zudem die Kapazität je Fahrstreifen erhöhen und die Staugefahr verringern“, so Dr. Gudrun Lukin, verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag. Die Angleichung des Tempolimits auf deutschen Bundesautobahnen würde auch zu einer Vereinheitlichung der europaweiten Verkehrsverhältnisse beitragen.<br> Das Thema sei leider nach wie vor emotional besetzt. „Deshalb ist es kontraproduktiv, dass Bundesminister Scheuer den von Verkehrsverbänden geforderten Großversuch zum Tempolimit abgelehnt hat. Das wäre ein Beitrag zur Versachlichung gewesen“, so Lukin. Die LINKE-Abgeordnete betont, dass „es mehr als bedauerlich ist, dass Thüringen bei der momentan stattfindenden Sitzung des Bundesrats nicht vertreten ist. Damit fehlen die Stimmen aus Thüringen und das Votum für Thüringer Interessen“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Verkehr-Mobilität</category><category>Dr. Gudrun Lukin</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45324</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 16:43:53 +0100</pubDate>
                <title>Thüringer Einstieg in praxisintegrierte Ausbildung weiterführen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringer-einstieg-in-praxisintegrierte-ausbildung-weiterfuehren/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Mit der Entscheidung der Bundesregierung, den Ländern bei der Ausbildung zusätzlicher Erzieher*innen (Fachkräfteoffensive Erzieher*innenausbildung) in diesem Jahr ihre Unterstützung zu entziehen, steht ein wichtiges und effektives Modellprojekt in Thüringen auf der Kippe. Rot-Rot-Grün hat sich heute per Antrag im Landtag für das Fortführen des Ausbildungsprojektes eingesetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Entscheidung der Bundesregierung, den Ländern bei der Ausbildung zusätzlicher Erzieher*innen (Fachkräfteoffensive Erzieher*innenausbildung) in diesem Jahr ihre Unterstützung zu entziehen, steht ein wichtiges und effektives Modellprojekt in Thüringen auf der Kippe. Rot-Rot-Grün hat sich heute per Antrag im Landtag für das Fortführen des Ausbildungsprojektes eingesetzt.</strong></p>
<p>Das akuteste Problem im Kindergartenbereich momentan ist, ausreichend Erzieher*innennachwuchs zu finden. „Um zusätzliche Fachkräfte für Kinderkrippen und Kindergärten zu gewinnen, wurde 2019 mit Unterstützung des Bundes der Einstieg in das Projekt zur praxisintegrierten vergüteten Erzieher*innenausbildung vorgenommen“, so Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Für die Fortsetzung des Programms mit wiederum 60 Plätzen in diesem Herbst gibt es jetzt schon mehr als 300 Interessent*innen.</p>
<p>„Als der Bund uns im Dezember überraschend mitgeteilt hat, dass nach der Anschubfinanzierung 2019 für das kommende Ausbildungsjahr 2020/21 kein Geld zur Verfügung stehen wird, mussten wir handeln: Wenn das Land nicht Verantwortung übernimmt und seinen Anteil ausbaut, bricht das Projekt ab, bevor es richtig begonnen hat. Das darf nicht passieren. Daher haben wir die Landesregierung heute aufgefordert, die Organisation und Finanzierung des Ausbildungsprojektes fortzuführen“, begründet Daniel Reinhardt die rot-rot-grüne Initiative.<br> Der Antrag wurde auch mit den Stimmen von CDU und FDP in den Ausschuss überwiesen und soll dort zügig beraten werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category><category>3</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:37:51 +0100</pubDate>
                <title>Waldgesetzentwurf von CDU und FDP enteignet Waldbesitzer</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/waldgesetzentwurf-von-cdu-und-fdp-enteignet-waldbesitzer/</link>
                <author>Marit Wagler</author>
                <description>Der heute von CDU und FDP in den Landtag eingebrachte Waldgesetzentwurf nimmt circa 200.000 Waldbesitzer*innen in Thüringen nach Überzeugung der Forstpolitikerin der Linksfraktion im Landtag, Marit Wagler, die Möglichkeit, auf ihren Grundstücken Windkraftanlagen errichten zu lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der heute von CDU und FDP in den Landtag eingebrachte Waldgesetzentwurf nimmt circa 200.000 Waldbesitzer*innen in Thüringen nach Überzeugung der Forstpolitikerin der Linksfraktion im Landtag, Marit Wagler, die Möglichkeit, auf ihren Grundstücken Windkraftanlagen errichten zu lassen.</strong></p>
<p>„Dieser Eingriff ins Eigentum der Waldbesitzer erfolgt ausschließlich aus ideologischen Gründen, da das Verbot unabhängig davon gelten soll, ob es sich bei dem Wald um eine Schießbahn auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz, eine Holzlagerfläche oder ein von Sturm und Borkenkäfer betroffenes Grundstück handelt.“ Die Abgeordnete verweist in dem Zusammenhang auch darauf, dass sich viele Waldbesitzer*innen Thüringens positiv zur Windkraftnutzung im Wald geäußert haben: „In einer Zeit, in der man für die Entnahme von Käferfichten nur noch Geld bezahlen muss und die Arbeit von Generationen damit entwertet wird, ist jeder Euro, der im Wald verdient werden kann, für die Finanzierung von Anpflanzungen und Waldumbau dringend notwendig.“ Pachten für Windräder liegen bei etwa 40.000 Euro pro Jahr. Gerade waldreiche Kommunen und Waldgenossenschaften können auf dieses Geld in der aktuellen Situation nicht verzichten.</p>
<p>Der Schutz des Lebensraumes Wald ist durch die bisherigen Vorgaben des Waldgesetzes und des Windenergieerlasses aus Sicht der Forstpolitikerin ausreichend geregelt: „Windräder dürfen nur dort errichtet werden, wo keine Schädigung des Waldes zu erwarten und eine geeignete Erschließung bereits vorhanden ist. Für die Errichtung von Windkrafträdern im Wald wird ohne Ausgleich keine Waldfläche verloren gehen und für mich gehört die Möglichkeit, Windkraft zu erzeugen, zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung“, so Wagler.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Umwelt</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45312</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:13:41 +0100</pubDate>
                <title>Rot-rot-grüne Initiative soll Angebote der Schulsozialarbeit dauerhaft sichern</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rot-rot-gruene-initiative-soll-angebote-der-schulsozialarbeit-dauerhaft-sichern/</link>
                <author>Torsten Wolf</author>
                <description>Mit einer heute in den Landtag eingebrachten Gesetzesvorlage wollen die Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Schulsozialarbeit in ihrem jetzigen Umfang dauerhaft sichern. Nach der Ausschussüberweisung, der auch CDU und FDP zugestimmt haben, erklärt der Bildungspolitiker der Linksfraktion, Torsten Wolf:

„Schulsozialarbeit wird an den Thüringer Schulen dringend gebraucht. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche an vielen Stellen, fördert ein gutes Schulklima und stärkt die Kooperation mit dem Wohnumfeld, in dem die Schulen sich befinden. Eine gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfe-Ausführungsgesetz gibt den Kommunen und den Trägern Sicherheit, dass die Schulsozialarbeit in Thüringen auf Dauer gesichert ist, und ermöglicht es, dass wir endlich in allen Landkreisen und kreisfreien Städten von immer neuen Befristungen für die Stellen wegkommen. Das ist ein Gewinn für die betroffenen Sozialpädagogen, aber vor allem auch für die Thüringer Schulen.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer heute in den Landtag eingebrachten Gesetzesvorlage wollen die Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Schulsozialarbeit in ihrem jetzigen Umfang dauerhaft sichern. Nach der Ausschussüberweisung, der auch CDU und FDP zugestimmt haben, erklärt der Bildungspolitiker der Linksfraktion, Torsten Wolf:</strong></p>
<p>„Schulsozialarbeit wird an den Thüringer Schulen dringend gebraucht. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche an vielen Stellen, fördert ein gutes Schulklima und stärkt die Kooperation mit dem Wohnumfeld, in dem die Schulen sich befinden. Eine gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfe-Ausführungsgesetz gibt den Kommunen und den Trägern Sicherheit, dass die Schulsozialarbeit in Thüringen auf Dauer gesichert ist, und ermöglicht es, dass wir endlich in allen Landkreisen und kreisfreien Städten von immer neuen Befristungen für die Stellen wegkommen. Das ist ein Gewinn für die betroffenen Sozialpädagogen, aber vor allem auch für die Thüringer Schulen.“</p>
<p>In dem im letzten September beschlossenen Landeshaushalt für 2020 war die Schulsozialarbeit mit 180 zusätzlichen Stellen und zusätzlichen Mitteln von mehr als 10 Millionen Euro von Rot-Rot-Grün deutlich ausgebaut worden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Torsten Wolf</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45289</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 14:27:31 +0100</pubDate>
                <title>Kommunale Investitionskraft stärken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kommunale-investitionskraft-staerken/</link>
                <author>Sascha Bilay</author>
                <description>Der Landtag hat heute die Gesetzesinitiative von Rot-Rot-Grün zur Stärkung der kommunalen Investitionskraft beraten. Dazu erklärt Sascha Bilay, Kommunalpolitiker der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:

„Um die Investitionskraft der Gemeinden, Städte und Landkreise langfristig zu verbessern, sollen die Kommunen zusätzliche Haushaltsmittel in Millionenhöhe bekommen. Durch unseren Gesetzentwurf erhalten sie in den Jahren 2020 bis 2024 Zuweisungen in Höhe von 568 Millionen Euro. Insbesondere wachsende Städte und finanzschwache Kommunen werden davon profitieren. Damit schaffen wir Planungssicherheit für die gesamte Legislaturperiode. So sorgen wir für mehr Investitionskraft der Kommunen in Zukunftsaufgaben wie Bildung, Digitalisierung, Klimaschutz, Kultur und Mobilität. Zudem werden Investitionen erleichtert, die zu Einsparungen, beispielsweise im energetischen Bereich, führen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Landtag hat heute die Gesetzesinitiative von Rot-Rot-Grün zur Stärkung der kommunalen Investitionskraft beraten. Dazu erklärt Sascha Bilay, Kommunalpolitiker der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>„Um die Investitionskraft der Gemeinden, Städte und Landkreise langfristig zu verbessern, sollen die Kommunen zusätzliche Haushaltsmittel in Millionenhöhe bekommen. Durch unseren Gesetzentwurf erhalten sie in den Jahren 2020 bis 2024 Zuweisungen in Höhe von 568 Millionen Euro. Insbesondere wachsende Städte und finanzschwache Kommunen werden davon profitieren. Damit schaffen wir Planungssicherheit für die gesamte Legislaturperiode. So sorgen wir für mehr Investitionskraft der Kommunen in Zukunftsaufgaben wie Bildung, Digitalisierung, Klimaschutz, Kultur und Mobilität. Zudem werden Investitionen erleichtert, die zu Einsparungen, beispielsweise im energetischen Bereich, führen.“</p>
<p>Damit wird der Politik der letzten fünf Jahre zugunsten der kommunalen Familie gefolgt. Rot-Rot-Grün hat den Kommunalen Finanzausgleich in den letzten Jahren nachhaltig reformiert und gestärkt. Beleg dafür ist die Tatsache, dass die Finanzmittel der Kommunen in Thüringen von 2014 auf 2019 um 1,189 Milliarden Euro gestiegen sind.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kommunales</category><category>Presse</category><category>Sascha Bilay</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45242</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 14:40:05 +0100</pubDate>
                <title>Bedingungen an Schulhorten verbessern</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/bedingungen-an-schulhorten-verbessern/</link>
                <author>Torsten Wolf</author>
                <description>Sowohl die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) als auch die Linksfraktion werden sich heute im Rahmen der Landtagssitzung für bessere Arbeitsbedingungen an Thüringer Horten einsetzen. Die Linksfraktion befasst sich in ihrer Aktuellen Stunde mit dem Thema, die GEW hat zu einer Demonstration vor dem Landtag aufgerufen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sowohl die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) als auch die Linksfraktion werden sich heute im Rahmen der Landtagssitzung für bessere Arbeitsbedingungen an Thüringer Horten einsetzen. Die Linksfraktion befasst sich in ihrer Aktuellen Stunde mit dem Thema, die GEW hat zu einer Demonstration vor dem Landtag aufgerufen.</strong></p>
<p>„Wir unterstützen die berechtigten Forderungen der Horterzieher*innen. Daher hat sich Rot-Rot-Grün im neuen Koalitionsvertrag dazu bekannt, Schulhorte weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Beschäftigungsbedingungen zu verbessern. Ziel ist unter anderem, den Beschäftigungsumfang für Erzieher*innen in Richtung 100 Prozent auszudehnen“, betont Torsten Wolf, Sprecher für Bildungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</p>
<p>Die nächste Etappe auf diesem Weg wird die Einstellung der dafür notwendigen Mittel in den nächsten Landeshaushalt sein. „Dann wird sich auch zeigen, ob CDU und FDP diesen gemeinsamen Weg unterstützen und sich mit uns für konkrete Verbesserungen im Hortbereich einsetzen“, unterstreicht der Bildungspolitiker der Linksfraktion.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Torsten Wolf</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45201</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:09:17 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE: Steuer auf kommunale Leistungen vorerst vom Tisch</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/die-linke-steuer-auf-kommunale-leistungen-vorerst-vom-tisch/</link>
                
                <description>„Die Steuer auf kommunale Leistungen scheint vorerst vom Tisch. Damit ist zunächst die Gefahr gebannt, dass ab nächstem Jahr Einwohnerinnen und Einwohner zusätzlich zur Kasse gebeten werden“, informiert der kommunalpolitische Sprecher der LINKEN im Thüringer Landtag, Sascha Bilay, im Ergebnis der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Steuer auf kommunale Leistungen scheint vorerst vom Tisch. Damit ist zunächst die Gefahr gebannt, dass ab nächstem Jahr Einwohnerinnen und Einwohner zusätzlich zur Kasse gebeten werden“, informiert der kommunalpolitische Sprecher der LINKEN im Thüringer Landtag, Sascha Bilay, im Ergebnis der Antwort der Landesregierung auf <a href="https://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/presse/sonstiges/DRS700135.pdf" target="_blank" class="link-extern" title="readon link">eine parlamentarische Anfrage</a>.</strong></p>
<p>Seit 2016 unterliegen sämtliche Leistungen der Gemeinden, Städte und Landkreise grundsätzlich der Umsatzsteuer. Die Kommunen konnten sich zunächst bis 2020 von der Steuerpflicht befreien lassen. Ab nächstem Jahr sieht die aktuelle Rechtslage des Bundes die Steuer pflichtig vor. Die Rathäuser und Landratsämter sehen sich damit konfrontiert, die neue Steuer einzuführen, ohne abschließende Klarheit darüber zu haben, welche Angebote im Einzelnen tatsächlich besteuert werden müssen. Bisher ist ungeklärt, welche einzelnen Aufgaben vor Ort besteuert werden müssten. Vom Bundesfinanzminister kommen nur spärlich Auskünfte und die Finanzämter vor Ort beschränken sich auf eine nachträgliche Prüfung möglicher Steuerverstöße. „Es kann nicht sein, dass sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister dem Prozess-Risiko aussetzen, nur weil unsinnige Vorschriften in die Welt getreten wurden. Von daher ist es zu begrüßen, dass auch mit den Thüringer Stimmen im Bundesrat eine Initiative angestoßen wurde, zunächst die Fristen um weitere zwei Jahre zu verschieben und offene Fragen zu klären“, so der Abgeordnete.</p>
<p>Nach Einschätzung des Kommunalpolitikers der LINKEN stellt sich grundsätzlich die Frage nach Sinn und Unsinn dieser neuen Vorschrift. Von der Steuerpflicht betroffen sind nämlich kommunale Leistungen, die nur deshalb vorgehalten werden, weil es ein besonderes öffentliches Interesse gibt oder weil der Markt schon längst versagt hat. „Wenn es eine große Übereinstimmung darin gibt, dass beispielsweise Fahrscheine für den Zug seit Jahresbeginn zumindest steuerlich ermäßigt werden, sollten wir grundsätzlich darüber diskutieren, ob über die Hintertür tatsächlich andere öffentliche Aufgaben mit einer Steuer verteuert werden müssen“, hinterfragt Bilay.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kommunales</category><category>Presse</category><category>Sascha Bilay</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45194</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 14:56:15 +0100</pubDate>
                <title>Für eine moderne Polizeiausrüstung – mit Augenmaß</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/fuer-eine-moderne-polizeiausruestung-mit-augenmass/</link>
                <author>Steffen Dittes</author>
                <description>Zu den aus den Polizeigewerkschaften erhobenen Forderungen nach Sturmgewehren für die Thüringer Polizei erklärt Steffen Dittes, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag: „Die Thüringer Polizei benötigt eine angemessene Ausstattung, mit der sie in Gefahrensituationen wirksam agieren kann. Dabei muss sowohl die Sicherheit der Einsatzkräfte als auch die unbeteiligter Personen gewährleistet sein. Aus diesem Grund haben wir in den letzten fünf Jahren unter Rot-Rot-Grün bereits rund 25 Millionen Euro in modernste Schutzausstattung investiert. Alle Vollzugsbeamten sind darüber hinaus mit einer Schusswaffe ausgerüstet. In den Dienstwagen werden für besondere Lagen, bei der Lebensgefahr besteht, Maschinenpistolen vorgehalten. Darüber hinaus ist es sinnvoll, dass bei schweren Ereignissen besonders ausgebildete Spezialkräfte über die nötige Spezialausrüstung verfügen, wie das bisher bereits der Fall ist. Sofern erforderlich und verhältnismäßig, stehen wir einer Modernisierung der Waffensysteme offen gegenüber, eine avisierte flächendeckende Ausstattung von rund 1.000 Sturmgewehren in ganz Thüringen und eine Ausdehnung auf die Streifenbeamten widerspricht jedoch dieser Verhältnismäßigkeit, sie wäre weder geeignet noch erforderlich.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den aus den Polizeigewerkschaften erhobenen Forderungen nach Sturmgewehren für die Thüringer Polizei erklärt Steffen Dittes, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag: „Die Thüringer Polizei benötigt eine angemessene Ausstattung, mit der sie in Gefahrensituationen wirksam agieren kann. Dabei muss sowohl die Sicherheit der Einsatzkräfte als auch die unbeteiligter Personen gewährleistet sein. Aus diesem Grund haben wir in den letzten fünf Jahren unter Rot-Rot-Grün bereits rund 25 Millionen Euro in modernste Schutzausstattung investiert. Alle Vollzugsbeamten sind darüber hinaus mit einer Schusswaffe ausgerüstet. In den Dienstwagen werden für besondere Lagen, bei der Lebensgefahr besteht, Maschinenpistolen vorgehalten. Darüber hinaus ist es sinnvoll, dass bei schweren Ereignissen besonders ausgebildete Spezialkräfte über die nötige Spezialausrüstung verfügen, wie das bisher bereits der Fall ist. Sofern erforderlich und verhältnismäßig, stehen wir einer Modernisierung der Waffensysteme offen gegenüber, eine avisierte flächendeckende Ausstattung von rund 1.000 Sturmgewehren in ganz Thüringen und eine Ausdehnung auf die Streifenbeamten widerspricht jedoch dieser Verhältnismäßigkeit, sie wäre weder geeignet noch erforderlich.“</strong></p>
<p>Dittes weiter: „Für Thüringen bestehen derzeit weder Hinweise auf eine konkrete Gefahr noch liegen Erfahrungen vor, die als Legitimation für eine flächendeckende Beschaffung von Sturmgewehren für die Thüringer Polizei dienen können. Selbst für den hypothetischen Fall, wie ihn die DPOLG etwa skizziert, dass ein Schusswaffeneinsatz gegen einen Täter, der Leib und Leben aus einer Entfernung von 150m Entfernung bedroht, in Erwägung gezogen würde, wäre dies geradezu unverantwortlich, diese extremste Herausforderung - insbesondere im öffentlichen Raum - auf einen Streifenbeamten zu übertragen. Für derartige Ausnahmesituationen stehen dafür speziell geschulte und geübte Einsatzkräfte des SEK und MEK Thüringen zur Verfügung, die genau für diese Aufgabe vorgehalten und kurzfristig auch mit Hubschrauber verlegt werden können. Das Wissen um die Anschläge der letzten Jahre im europäischen Raum muss in die Aus- und Fortbildung der hiesigen Polizei einbezogen werden, eine Aufgabenverlagerung von SEK/MEK hin zu den Streifenbeamten halten wir jedoch für wenig tauglich“.</p>
<p>Mit Verweis auf die G38-Anschaffung für den Polizeidienst in einem anderen Bundesland erklärt Steffen Dittes: „Sturmgewehre mit mehreren hundert Metern Reichweite und möglichen 850 Schüssen pro Minute gehen an der Realität des Thüringer Kriminalitätsaufkommens vollkommen vorbei und stellen, sofern sie flächendeckend in alle Streifenwagen ausgereicht werden, eine unnötige Militarisierung des Polizeivollzugsdienstes dar. Thüringen ist kein Kriegsgebiet. Der Freistaat hat seit 1995 die höchste Aufklärungsquote und damit das so bleibt, investieren wir umfangreich in eine gut motivierte und gut ausgestattete Polizei. Vorsorge und Modernisierung ja, aber mit Augenmaß.“<br> &nbsp;<br> Die Fraktion DIE LINKE werde das Prüfergebnis der Arbeitsgruppe Mitteldistanzwaffen im TMIK abwarten und danach die Tauglichkeit und Verhältnismäßigkeit der durch das TMIK dann tatsächlich unterbreiteten Vorschläge bewerten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Inneres</category><category>Presse</category><category>Steffen Dittes</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45179</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 11:29:59 +0100</pubDate>
                <title>Thüringer Handwerk stärken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringer-handwerk-staerken/</link>
                
                <description>Dem stetigen Verlust von Handwerksbetrieben im Freistaat entgegenzuwirken, die keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger finden, ist eine wachsende Herausforderung für die Landespolitik. Beispielsweise sind mehr als 38 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber in den rund 9.400 Ostthüringer Handwerksbetrieben  derzeit älter als 55 Jahre. „Für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg Thüringens ist deshalb eine Vereinfachung der Unternehmensgründungen und Nachfolgen im Handwerk erforderlich und sinnvoll“, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag, Andreas Schubert. Der Abgeordnete ist sehr zufrieden, dass LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Koalitionsvertrag das Ziel festgeschrieben haben, die Handwerksförderung mit einer gezielten Förderung von Neugründungen oder Nachfolgen von Meisterbetrieben zu ergänzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem stetigen Verlust von Handwerksbetrieben im Freistaat entgegenzuwirken, die keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger finden, ist eine wachsende Herausforderung für die Landespolitik. Beispielsweise sind mehr als 38 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber in den rund 9.400 Ostthüringer Handwerksbetrieben&nbsp; derzeit älter als 55 Jahre. „Für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg Thüringens ist deshalb eine Vereinfachung der Unternehmensgründungen und Nachfolgen im Handwerk erforderlich und sinnvoll“, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag, Andreas Schubert. Der Abgeordnete ist sehr zufrieden, dass LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Koalitionsvertrag das Ziel festgeschrieben haben, die Handwerksförderung mit einer gezielten Förderung von Neugründungen oder Nachfolgen von Meisterbetrieben zu ergänzen.</strong></p>
<p>„Es ist Zeit für die Einführung einer Meistergründungsprämie, um auch in Thüringen entsprechende finanzielle Anreize zu setzen, die das Handwerk in eine gute Zukunft begleiten“, ist der Abgeordnete überzeugt. „Wir brauchen jetzt ein attraktives Angebot. Eine Meistergründungsprämie in Höhe von 10.000 Euro könnte auch im Wettbewerb mit anderen Bundesländern bestehen. Verbunden mit einer möglichst unbürokratischen Regelung zur Umsetzung wäre dies ein klares Bekenntnis zu einer guten Zukunftsperspektive für das Thüringer Handwerk“, unterstreicht Andreas Schubert.</p>
<p>DIE LINKE wird sich im Landtag für eine schnelle Einführung einer Thüringer Meistergründungsprämie als probates und zukunftsgerichtetes Mittel zur angestrebten wirtschaftspolitischen Lenkungswirkung einsetzen, um alle Spielräume, die auf Landesebene zur Verfügung stehen, auszunutzen. Auf Bundesebene werden wir uns zudem dafür einsetzen, die Meisterausbildung kostenlos zu gestalten und auch eine vollständige Gebührenfreiheit für angehende Technikerinnen und Techniker sowie Fachwirtinnen und Fachwirte anstreben.<br> &nbsp;<br> „Doch allein die finanzielle Förderung von Unternehmensgründungen, Nachfolgen oder auch die Förderung bei der Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, wie sie z.B. in Brandenburg oder Schleswig Holstein mit finanziellen Anreizen unterfüttert ist, wird nicht das Fachkräftenachwuchsproblem lösen. Hier werden wir mit dem zuständigen Ministerium eng zusammenarbeiten, um junge Menschen auch aus anderen Ländern für Ausbildungen in Deutschland zu begeistern“, so Schubert.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Andreas Schubert</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45147</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 14:26:33 +0100</pubDate>
                <title>Weiterer Ausbau der Demokratie und Reform der Verfassung auch in dieser Wahlperiode Schwerpunkte</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/weiterer-ausbau-der-demokratie-und-reform-der-verfassung-auch-in-dieser-wahlperiode-schwerpunkte/</link>
                <author>Anja Müller</author>
                <description>„Die rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen bringen einen Gesetzentwurf mit dem Schwerpunkt Ausbau der Demokratie auf Landesebene in Thüringen in das Januar-Plenum ein. R2G greift damit einen Themenfaden aus der vergangenen Wahlperiode wieder auf. Die LINKE sieht das als Ausgangspunkt für weitere Reformvorhaben in Sachen Weiterentwicklung der Thüringer Verfassung“, unterstreicht Anja Müller, Sprecherin für Justiz und Verfassung sowie Demokratie der Linksfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen bringen einen Gesetzentwurf mit dem Schwerpunkt Ausbau der Demokratie auf Landesebene in Thüringen in das Januar-Plenum ein. R2G greift damit einen Themenfaden aus der vergangenen Wahlperiode wieder auf. Die LINKE sieht das als Ausgangspunkt für weitere Reformvorhaben in Sachen Weiterentwicklung der Thüringer Verfassung“, unterstreicht Anja Müller, Sprecherin für Justiz und Verfassung sowie Demokratie der Linksfraktion.</strong></p>
<p>Kern des vorgelegten Gesetzentwurfs seien die Verfassungsänderungen zum Ausbau der Demokratie auf Landesebene in Thüringen. Bei diesen Regelungen handelt es sich um eine Wiedereinbringung eines Gesetzentwurfs von Rot-Rot-Grün aus der vergangenen Wahlperiode, der leider nicht zu Ende beraten werden konnte. Es geht um die Absenkung des Wahlalters für Landtagswahlen auf 16 Jahre und um die weitgehende Abschaffung des so genannten Finanzvorbehalts. Die Menschen in Thüringen können damit in Zukunft viel stärker über Themen mitentscheiden, die Geld kosten. Außerdem wird ein Einwohnerantrag an den Landtag eingeführt. Mit 10.000 Unterschriften versehen, können Einwohner*innen in Thüringen ab 14 Jahre – auch solche ohne deutschen Pass – per Einwohnerantrag Themen an das Parlament herantragen, die dann im Landtag besprochen werden müssen.</p>
<p>Müller kündigt darüber hinaus noch weitere inhaltliche Pläne der LINKE-Fraktion an. „Die LINKE fordert schon seit Jahrzehnten gesetzliche und strukturelle Verbesserungen für die Ehrenamtsarbeit in Thüringen sowie die Stärkung der Kinderrechte oder auch weitere Staatsziele im Bereich Antirassismus und Antifaschismus. Daher sieht die Linksfraktion diese Verfassungsdiskussion als deutlichen Fortschritt. Denn Staatsziele sind verbindliche Handlungsverpflichtungen an alle staatlichen Akteure. Die Handlungspflicht umfasst auch die Verpflichtung, die Inhalte des Staatsziels im konkreten Alltag in Thüringen umfassend und wirksam mit konkreten Maßnahmen und finanzieller Absicherung umzusetzen.“</p>
<p>Um diese Inhalte und Gesetzgebungsvorhaben auch gut vorbereiten zu können, möchte die LINKE-Fraktion auch die Einrichtung eines eigenen Landtagsgremiums umsetzen, in dem die Verfassungsthemen intensiv - auch unter Einbeziehung von externem Sach- und Fachverstand und auch in öffentlichen Anhörungen - weiter beraten werden können.</p>
<p>Die LINKE-Abgeordnete fügt an: „Wir sind auch offen für eine Diskussion zu neuen Instrumenten der Bürgermitbestimmung. Dazu gehört auch die weitere Verständigung über die konkrete Ausgestaltung eines fakultativen Referendums, wie es die CDU-Fraktion andiskutiert hat. Über weitere Staatsziele, wie Stärkung der Kinderrechte, Nachhaltigkeitsprinzip oder das Antirassismus-Staatsziel wollen wir weiter im Gespräch bleiben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Abschaffung der automatischen Diätenerhöhung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Justiz</category><category>Presse</category><category>Anja Müller</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45093</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jan 2020 10:06:48 +0100</pubDate>
                <title>Petition für Azubi-Ticket in Greiz kann mitgezeichnet werden</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/petition-fuer-azubi-ticket-in-greiz-kann-mitgezeichnet-werden/</link>
                <author>Anja Müller, Ute Lukasch</author>
                <description>Der Petitionsausschuss im Thüringer Landtag hat die Veröffentlichung einer Petition für die Einführung des vergünstigten Azubi-Tickets auch im Landkreis Greiz beschlossen. Ab heute, 20. Januar, kann die Petition für einen Zeitraum von sechs Wochen auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtages mitgezeichnet werden. Kommen mindestens 1.500 Unterschriften zusammen, kann eine öffentliche Anhörung im Landtag stattfinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Petitionsausschuss im Thüringer Landtag hat die Veröffentlichung einer Petition für die Einführung des vergünstigten Azubi-Tickets auch im Landkreis Greiz beschlossen. Ab heute, 20. Januar, kann die Petition für einen Zeitraum von sechs Wochen auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtages mitgezeichnet werden. Kommen mindestens 1.500 Unterschriften zusammen, kann eine öffentliche Anhörung im Landtag stattfinden.</strong></p>
<p>Anja Müller, Sprecherin für Petitionen der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, befürwortet die Petition. Es könne nicht sein, dass der Landkreis Greiz als einziger Landkreis in Thüringen die Einführung des vergünstigten Azubi-Tickets verhindert. „Es ist traurig, wie Landrätin Schweinsburg nun bereits seit eineinhalb Jahren ihre Missgunst gegen eine erfolgreiche Initiative der Landesregierung auf dem Rücken der Auszubildenden auslebt“, so Müller.&nbsp; Auch Ute Lukasch, ebenfalls Mitglied im Petitionsausschuss, unterstützt die Petent*innen aus ihrem Wahlkreis. „Mit der Petition gelingt es hoffentlich, den Druck zu erhöhen. Die jungen Menschen wollen Gleichberechtigung für alle Auszubildenden in Thüringen, auch im Landkreis Greiz. Ich kann nur alle ermutigen, die Petition zu unterschreiben, damit wir dem Anliegen über den Thüringer Landtag mehr Gehör verschaffen“, so Lukasch.</p>
<p>Derzeit kostet das Ticket 179,44 Euro. In den Landkreisen, die das Ticket anerkennen, zahlen die Auszubildenden nur 50 Euro pro Monat, den Rest übernimmt der Freistaat Thüringen. Mit der Einführung des Azubi-Tickets Thüringen stünde den Auszubildenden eine durchgängige Reisekette durch ganz Thüringen mit nur einem Fahrschein zur Verfügung. Zudem würde der Öffentliche Personennahverkehr für alle Auszubildenden attraktiver.</p>
<p>Link zur Petitionsplattform des Thüringer Landtages:</p>
<p><a href="https://petitionen.thueringer-landtag.de/" target="_blank" class="link-extern" title="readon link" rel="noreferrer">https://petitionen.thueringer-landtag.de/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>Verkehr-Mobilität</category><category>Anja Müller</category><category>Ute Lukasch</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45084</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 15:04:32 +0100</pubDate>
                <title>Selbstbestimmt über Organe entscheiden</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/selbstbestimmt-ueber-organe-entscheiden/</link>
                <author>Ralf Plötner</author>
                <description>„Der Bundestag hat heute deutlich entschieden, dass eine selbstbestimmte Entscheidung Grundlage für eine Organentnahme ist und nicht eine autoritäre Lösung, das begrüße ich sehr“, so Ralf Plötner, Sprecher für Gesundheitspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Die Abgeordneten haben heute die so genannte Widerspruchslösung, nach der künftig jeder als Spender gelten sollte - außer man widerspricht -, abgelehnt. Es bleibt also die bisherige Regelung bestehen, dass Organe nur dann entnommen werden dürfen, wenn die betreffende Person zu Lebzeiten ausdrücklich zugestimmt hat, einen Organspende-Ausweis besitzt oder die Angehörigen der Entnahme zugestimmt haben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der Bundestag hat heute deutlich entschieden, dass eine selbstbestimmte Entscheidung Grundlage für eine Organentnahme ist und nicht eine autoritäre Lösung, das begrüße ich sehr“, so Ralf Plötner, Sprecher für Gesundheitspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Die Abgeordneten haben heute die so genannte Widerspruchslösung, nach der künftig jeder als Spender gelten sollte - außer man widerspricht -, abgelehnt. Es bleibt also die bisherige Regelung bestehen, dass Organe nur dann entnommen werden dürfen, wenn die betreffende Person zu Lebzeiten ausdrücklich zugestimmt hat, einen Organspende-Ausweis besitzt oder die Angehörigen der Entnahme zugestimmt haben.</strong></p>
<p>„Das Positive an der vom Bundesgesundheitsminister vorgeschlagenen Widerspruchslösung ist die öffentliche Debatte über das Thema Organspende, die mit dem heutigen alternativen Beschluss nicht enden darf. Ethische Entscheidungen können nicht unter Zwang erfolgen, sondern nach gründlicher Abwägung des Für und Wider. Hier braucht es mehr öffentliche Informationen, welche die Vor- und auch die Nachteile der Transplantationsmedizin beinhalten. Für dieses Ziel hat der Bundestag den richtigen Weg eingeschlagen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Presse</category><category>Ralf Plötner</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-45049</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 16:20:38 +0100</pubDate>
                <title>Verlässliche und dauerhafte Finanzierung von Schulsozialarbeit</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/verlaessliche-und-dauerhafte-finanzierung-von-schulsozialarbeit/</link>
                <author>Torsten Wolf</author>
                <description>Zum Vorschlag der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, die Mittel für Schulsozialarbeit über das Jahr 2020 festzulegen, erklärt Torsten Wolf, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:

„Rot-Rot-Grün hat gemeinsam in der letzten Legislaturperiode die Mittel für die Schulsozialarbeit im Landeshaushalt deutlich erweitert und für einen großen Schritt hin zu einer vollständigen Ausstattung aller Schulen mit Schulsozialarbeit gesorgt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Vorschlag der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, die Mittel für Schulsozialarbeit über das Jahr 2020 festzulegen, erklärt Torsten Wolf, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>„Rot-Rot-Grün hat gemeinsam in der letzten Legislaturperiode die Mittel für die Schulsozialarbeit im Landeshaushalt deutlich erweitert und für einen großen Schritt hin zu einer vollständigen Ausstattung aller Schulen mit Schulsozialarbeit gesorgt.</p>
<p>Wir begrüßen den Vorschlag, die Mittel für die Zukunft durch eine Änderung des Kinder- und Jugendhilfe-Ausführungs-Gesetzes zu sichern. Es ist wichtig, dass die notwendigen Mittel auch 2021 zur Verfügung stehen und dass wir die Schulsozialarbeit auch in den Folgejahren schrittweise weiter ausbauen. Rot-Rot-Grün wird den Vorschlag zeitnah in den Fachressorts zum Abschluss bringen und in den parlamentarischen Gang einreichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Torsten Wolf</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-44919</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jan 2020 16:01:45 +0100</pubDate>
                <title>Anschlag auf Wahlkreisbüro in Bad Langensalza</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/anschlag-auf-wahlkreisbuero-in-bad-langensalza/</link>
                <author>Cordula Eger</author>
                <description>Noch vor der offiziellen Eröffnung wurde in der Nacht vom 10. zum 11. Januar 2020 ein Anschlag auf das neue Wahlkreisbüro der Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Cordula Eger, in Bad Langensalza verübt.
Die bisher unbekannten Täter warfen einen Poller aus Gusseisen, den sie zuvor aus dem Boden gerissen hatten, durch eine Schaufensterscheibe des Büros.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch vor der offiziellen Eröffnung wurde in der Nacht vom 10. zum 11. Januar 2020 ein Anschlag auf das neue Wahlkreisbüro der Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Cordula Eger, in Bad Langensalza verübt.<br> Die bisher unbekannten Täter warfen einen Poller aus Gusseisen, den sie zuvor aus dem Boden gerissen hatten, durch eine Schaufensterscheibe des Büros.</strong></p>
<p>„Ich lasse mich durch diesen Vorfall nicht entmutigen und schon gar nicht unterkriegen. Ich werde mich weiter für eine solidrische und offene Gesellschaft einsetzen. Die Eröffnung meines Bürgerbüros in Bad Langensalza findet wie geplant am 20. Januar statt“, so Eger.</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>Cordula Eger</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-44646</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Dec 2019 12:04:56 +0100</pubDate>
                <title>Schulen erhalten 94,3 Prozent mehr für Schulsozialarbeit ab 1.1.2020</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/schulen-erhalten-94-3-prozent-mehr-fuer-schulsozialarbeit-ab-1-1-2020/</link>
                <author>Torsten Wolf</author>
                <description>Ein großer Schritt hin zu einer vollständigen Ausstattung aller Schulen mit Schulsozialarbeit brachte eine Initiative der Fraktionen von DIE LINKE, SPD und B90/Die Grünen zum Landeshaushalt 2020. „Insgesamt stehen den Schulen ab dem neuen Jahr mehr als 10 Millionen Euro mehr für Schulsozialarbeit und damit für multiprofessionelle Teams zur Verfügung. Wir rechnen damit, dass sich die Anzahl der Stellen für Schulsozialarbeit nahezu verdoppeln kann. Mit dieser Verdoppelung und 300 zusätzlichen Stellen für den zukünftigen Lehrernachwuchs haben wir ein wichtiges Signal für gute und zukunftssichere Bildung in Thüringen gesetzt“, betont Torsten Wolf, Bildungspolitiker der Linksfraktion, zum Jahreswechsel.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein großer Schritt hin zu einer vollständigen Ausstattung aller Schulen mit Schulsozialarbeit brachte eine Initiative der Fraktionen von DIE LINKE, SPD und B90/Die Grünen zum Landeshaushalt 2020. „Insgesamt stehen den Schulen ab dem neuen Jahr mehr als 10 Millionen Euro mehr für Schulsozialarbeit und damit für multiprofessionelle Teams zur Verfügung. Wir rechnen damit, dass sich die Anzahl der Stellen für Schulsozialarbeit nahezu verdoppeln kann. Mit dieser Verdoppelung und 300 zusätzlichen Stellen für den zukünftigen Lehrernachwuchs haben wir ein wichtiges Signal für gute und zukunftssichere Bildung in Thüringen gesetzt“, betont Torsten Wolf, Bildungspolitiker der Linksfraktion, zum Jahreswechsel.</strong><br> &nbsp;<br> Die Landesförderung betrug 2019 11.307.217 Mio. Euro und wurde einerseits mit 487.358 Euro bzw. 4,3 Prozent für Tarifsteigerungen und Sachkostensteigerungen aufgestockt. Zusätzlich erhalten die Schulträger für diese kommunale Aufgabe 10.176.802 Euro, um z.B. auch in Grundschulen und in freien Schulen neue Stellen für Schulsozialarbeit finanzieren zu können. Insgesamt steht ab 2020 21.971.377 Mio. Euro für Schulsozialarbeit zur Verfügung, eine Steigerung um 10.664.160 Euro bzw. 91,31 Prozent.<br> &nbsp;<br> „Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen beschränkt sich nicht nur auf die Vermittlung des Lehrplanes. Gerade durch Schulsozialarbeit werden Probleme und Herausforderungen, wie Drogen, Mobbing und Gewalt, Schulverweigerung und die Entwicklung eines demokratischen Schulklimas, aktiv angegangen. Schulsozialarbeit wird als kommunale Aufgabe durch das Land aktiv unterstützt. Als Bildungspolitiker im Landtag freue ich mich, dass Rot-Rot-Grün eine Verdoppelung erreicht hat. Gleichzeitig appelliere ich an die demokratischen Fraktionen im Landtag, keine Blockadehaltung für eine zukunftsfähige Landespolitik aufzubauen, welche zu Lasten der Kommunen und guter Bildung gehen würde“, so der Jenaer Bildungs- und Haushaltspolitiker Wolf.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Torsten Wolf</category><category>3</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-44508</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 13:09:03 +0100</pubDate>
                <title>Mieten müssen bezahlbar sein</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/mieten-muessen-bezahlbar-sein/</link>
                <author>Ute Lukasch</author>
                <description>Angesichts der Prognose des Thüringer Verbandes der Wohnungswirtschaft, dass in den kommenden Jahren im Zuge von Gebäude-Sanierungen die Mieten wohl drastisch steigen, erklärt Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der Prognose des Thüringer Verbandes der Wohnungswirtschaft, dass in den kommenden Jahren im Zuge von Gebäude-Sanierungen die Mieten wohl drastisch steigen, erklärt Ute Lukasch, Sprecherin für Wohnungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>„Dass Gebäude durch Sanierungsmaßnahmen modernisiert werden müssen, steht außer Frage. Allerdings darf dies nicht dazu führen, dass Mieten nicht mehr bezahlbar sind. In Erfurt, Jena und Weimar müssen viele Menschen jetzt schon mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Die vielerorts horrenden Mieten werden so zu einer existenziellen Frage, da den Menschen nicht mehr ausreichend Geld zum Leben bleibt“, konstatiert Lukasch.<br> Wenn jetzt eine neue Modernisierungswelle bevorsteht und gleichzeitig der Bestand an Wohnraum bezahlbar gehalten werden soll, müsse dringend gegengesteuert werden. Eine Möglichkeit wäre, die Modernisierungsrichtlinie anzupassen.</p>
<p>„Wir nehmen die Hinweise der Wohnungswirtschaft sehr ernst. Ein erstes Gespräch hat bereits stattgefunden und wir werden dazu weiter im Kontakt bleiben. Dabei müssen wir aber auch über einen Mietendeckel reden, um genügend bezahlbaren Wohnraum anzubieten“, so Lukasch.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category><category>Ute Lukasch</category><category>3</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-44472</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 11:27:15 +0100</pubDate>
                <title>Aktuelle Stunde: Realisierung Stellenplus bei Polizei</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aktuelle-stunde-realisierung-stellenplus-bei-polizei/</link>
                <author>Steffen Dittes</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE macht während der morgigen Landtagssitzung die Personalsituation bei der Thüringer Polizei zum Thema ihrer Aktuellen Stunde. Steffen Dittes, innenpolitischer Sprecher der Fraktion: „Im Juni haben wir mit der rot-rot-grünen Koalition 142 neue Stellen im Bereich der Thüringer Polizei für den Haushalt 2020 geschaffen. Dazu gehören zehn neue Stellen für die Polizeibildungseinrichtungen, die wir auch brauchen, um für die erhöhte Zahl an Anwärterinnen und Anwärtern eine fachlich gute Ausbildung zu gewährleisten. Mit der Aktuellen Stunde geben wir Parlament und Landesregierung die Möglichkeit, über das Thema zu diskutieren, und das Innenministerium kann darstellen, welche Maßnahmen veranlasst werden, damit die Beschlüsse bis 2020 wirksam werden können.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fraktion DIE LINKE macht während der morgigen Landtagssitzung die Personalsituation bei der Thüringer Polizei zum Thema ihrer Aktuellen Stunde. Steffen Dittes, innenpolitischer Sprecher der Fraktion: „Im Juni haben wir mit der rot-rot-grünen Koalition 142 neue Stellen im Bereich der Thüringer Polizei für den Haushalt 2020 geschaffen. Dazu gehören zehn neue Stellen für die Polizeibildungseinrichtungen, die wir auch brauchen, um für die erhöhte Zahl an Anwärterinnen und Anwärtern eine fachlich gute Ausbildung zu gewährleisten. Mit der Aktuellen Stunde geben wir Parlament und Landesregierung die Möglichkeit, über das Thema zu diskutieren, und das Innenministerium kann darstellen, welche Maßnahmen veranlasst werden, damit die Beschlüsse bis 2020 wirksam werden können.“</strong></p>
<p>Mit einem weiteren Beschluss des Landtags vom Juni 2019 wurde ebenfalls festgehalten, die haushalterischen und gegebenenfalls rechtlich notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte nach erfolgreichem Ende ihrer Probezeit (in der Regel drei Jahre) und einer an den laufbahnrechtlichen Mindestvoraussetzungen orientierten Standzeit (bis zu zwei Jahre) in das erste Beförderungsamt A8 befördert werden können. Dittes dazu: „Wir wollen gute motivierte Polizistinnen und Polizisten, die ihre Arbeit gerne und professionell ausüben. Durch verbesserte Beförderungsbedingungen soll die Attraktivität auch für den mittleren Dienst in der Thüringer Polizei deutlich angehoben werden. Daher möchten wir von der Landesregierung ebenso erfahren, welche Schritte zur Umsetzung eingeleitet wurden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Inneres</category><category>Presse</category><category>Steffen Dittes</category><category>3</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-44366</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 14:38:04 +0100</pubDate>
                <title>Neues Gleichstellungsgesetz - deutliche Verbesserungen für behinderte Menschen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/neues-gleichstellungsgesetz-deutliche-verbesserungen-fuer-behinderte-menschen/</link>
                <author>Karola Stange</author>
                <description>„Mit dem am heutigen 1. Dezember in Kraft getretenen neuen Thüringer Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen gibt es für sie zahlreiche Verbesserungen im Alltag“, so Karola Stange behindertenpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion. „Rot-Rot-Grün hat es geschafft, für Thüringen ein modernes Gesetz zu machen, das die selbstbestimmte Lebensführung behinderter Menschen im Land und ihre gleiche Teilhabe am Leben in der Gesellschaft erheblich stärkt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Mit dem am heutigen 1. Dezember in Kraft getretenen neuen Thüringer Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen gibt es für sie zahlreiche Verbesserungen im Alltag“, so Karola Stange behindertenpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion. „Rot-Rot-Grün hat es geschafft, für Thüringen ein modernes Gesetz zu machen, das die selbstbestimmte Lebensführung behinderter Menschen im Land und ihre gleiche Teilhabe am Leben in der Gesellschaft erheblich stärkt."</strong></p>
<p>Stange verweist in diesem Zusammenhang auf die verstärkten Verpflichtungen zu umfassender Barrierefreiheit nicht nur in baulicher Hinsicht, sondern auch mit Blick auf das wichtige Thema der fortschreitenden Digitalisierung in der Kommunikationsgesellschaft. In diesem Zusammenhang seien auch die Fortschritte bei der Verwendung der Gebärdensprache und von Leichter Sprache zu nennen. „Das neue Gesetz erleichtert für behinderte Menschen die Gegenwehr gegen Diskriminierungen und Benachteiligungen im Alltag, weil es nun - entsprechend einer langjährigen Forderung aus dem außerparlamentarischen Bereich – das Verbandsklagerecht gibt. Betroffene müssen zukünftig nicht mehr als Einzelkämpfer*innen losziehen, sie können sich die Rückendeckung durch Verbände und Organisationen sichern“, nennt die Abgeordnete einige der Neuerungen.</p>
<p>„Nun ist es wichtig, dass wir uns so schnell und intensiv wie möglich auch um die umfassende Umsetzung des neuen Gesetzes in das Alltagsleben der behinderten Menschen in Thüringen kümmern. Den Auftakt dazu macht am 3. Dezember schon das nächste Treffen des außerparlamentarischen Bündnisses zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Thüringen. Außerdem stärkt das neue Gesetz die Funktion des Landesbehindertenbeauftragten und damit die Interessenvertretung behinderter Menschen in Thüringen. Er wird im Dezember-Plenum des Landtags nach dem neuen Gesetz zum ersten Mal vom Landtag gewählt und von der Landtagspräsidentin ernannt und erhält auch mehr Handlungsmöglichkeiten als bisher“, unterstreicht die LINKE-Behindertenpolitikerin.&nbsp;</p>
<p>Abschließend verweist Stange auf den am 3. Dezember jeden Jahres stattfindenden Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, der von der UN als Aktionstag ausgerufen wurde, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von behinderten Menschen zu schärfen und den Einsatz für die Würde, die Rechte und die gleiche Teilhabe behinderter Menschen &nbsp;zu fördern, und bekräftigt: „Wir haben in Sachen Inklusion behinderter Menschen schon Wichtiges geschafft, aber bis dieses Ziel wirklich erreicht ist, gibt es noch viel zu tun.“<br> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Karola Stange</category><category>3</category>
                
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