<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.linda-stark.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 03:06:09 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 03:06:09 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.linda-stark.de/aktuelles/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78508</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:26:03 +0200</pubDate>
                <title>Linke Politiker betonen Notwendigkeit der medizinischen Versorgung im Landkreis Hildburghausen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-politiker-betonen-notwendigkeit-der-medizinischen-versorgung-im-landkreis-hildburghausen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Das Krankenhaus in Hildburghausen war Teil des Regiomed- Konzerns und will sich nach dessen Ende neu aufstellen für die Zukunft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Südthüringer Landtagsabgeordnete Linda Stark besuchte kürzlich die Henneberg- Klinken GmbH Hildburghausen. In Begleitung des Gesundheitspolitikers Ralf Plötner (beide Linke) konnte sich Stark in Gesprächen mit dem Betriebsrat und der Geschäftsführung davon überzeugen, dass die 2024 nach dem Ende des Regiomed- Konzerns vom Landkreis Hildburghausen übernommene Krankenhausgesellschaft eine interessante Idee für die Zukunft des medizinischen Versorgungsstandortes Hildburghausen entwickelt hat.</p>
<p>„Die medizinische Basisversorgung muss in Hildburghausen unbedingt erhalten bleiben. Dafür sprechen neben der so genannten „Erreichbarkeitsregel“ (30 min- Regel) auch spezifische Gesundheitsfaktoren im Landkreis“, so Plötner. Der gegenwärtig als Landesvorsitzender seiner Partei agierende Ostthüringer hat selbst den Beruf des Pflegers erlernt und kennt die Umbrüche im Gesundheitssystem auch aus parlamentarischer Arbeit.&nbsp;</p>
<p>Neben den Entfernungen zu etwaigen anderen Krankenhäusern in der Region spricht Plötner zufolge auch die besonders starke Verbreitung bestimmter Krankheitsbilder wie Arthrose, Adipositas und Diabetes im Landkreis für eine weitere Entwicklung der Klinik. Beim Auftreten solcher Fälle nähme der Landkreis teilweise einen statistischen Spitzenplatz in der Bundesrepublik ein.</p>
<p>„Die Entwicklung des Krankenhausstandortes zum Gesundheitscampus ist angesichts der durch die fragwürdige Gesundheitsreform des Bundes bestehenden Herausforderungen eine zukunftsfähige Idee“, ergänzte Linda Stark im Anschluss an die Vorstellung einer entsprechenden Präsentation durch Geschäftsführer Andreas Schütz, Saskia Kirsch und Torsten Münze.&nbsp; So will die Hausleitung die Anzahl von derzeit 160 Betten erhalten, indem die Klinik von einer Einrichtung mit Grund- und Regelversorgung zu einem spezialisierten und demografisch angepassten Versorgungsnetzwerk transformiert wird. Teil des Konzepts ist die Umwandlung von 50 Betten der Akutmedizin hin zu geriatrischer Pflege und Rehabilitation. Darüber hinaus sollen Verwaltungsprozesse schrittweise automatisiert werden. Im Rahmen des Campusmodells soll zudem die Durchlässigkeit zwischen stationärer und ambulanter Behandlung stetig wachsen.</p>
<p>Einig waren sich alle Gesprächspartner, dass der Klinikbetrieb ohne die derzeit hier tätigen ausländischen Fachkräfte nicht aufrechtzuerhalten sei. Dies beträfe sowohl die rund um die Uhr direkt am Patienten tätigen Fachpflegenden, noch stärker Ärzte und Ärztinnen.</p>
<p>Stark und Plötner machten klar, dass sie den Freistaat und insbesondere den Bund in der Pflicht sähen, die finanziellen Voraussetzungen für den dauerhaft gesicherten Klinikbetrieb zu schaffen. Dies beträfe sowohl die rechtzeitige Bewilligung von notwendigen Investitionsmitteln für Bauten und Ausrüstungen, aber auch die unumgängliche Refinanzierung von Personalkosten. Dies sähen übereinstimmend auch die Geschäftsführung sowie Betriebsratsvorsitzende Constanze Langhammer und deren Mitstreiterin Antje Heim so. Auch vergleichsweise kleine Krankenhäuser wie Hildburghausen würden zur Abdeckung aller Dienste einen ausreichenden Personalbestand benötigen, welcher die entsprechenden Qualifikationen besitzt und für die verantwortungsvolle Arbeit in Pflege und Sicherstellung auskömmlich entlohnt wird.&nbsp;</p>
<p>„Die Gesundheitspflege am Menschen entscheidet über Lebensqualität bis hin zur Lebensicherung. Da reichen wohlfeile Beifall- Aktionen nicht aus“, so Plötner abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_20260907_124515_b9080f266a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78445</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:25:43 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke will &quot;gutes Wohnen für alle&quot; in Thüringen ermöglichen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/die-linke-will-gutes-wohnen-fuer-alle-in-thueringen-ermoeglichen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Nach intensiven Gesprächen mit Experten aus dem Bereich &quot;Wohnen und Mieten&quot; zogen Linda Stark und ihre Fraktionskollegin Anja Müller am Montag in Schleusingen öffentlich ein Fazit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Thüringer Linke will kommunale Wohnanbieter sowie Mieter und Mieterinnen stärken. Das betonten kürzlich in einer öffentlichen Veranstaltun</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm_20260831_171338_5b495f16ff.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78327</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Linda Stark: Jugendeinrichtungen, Freibäder und Demokratieprojekte unbedingt erhalten!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linda-stark/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Ein positives Fazit zog Linda Stark nach Abschluss ihrer diesjährigen Sommertour.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein positives Resümee zieht die Landtagsabgeordnete Linda Stark nach ihrer einwöchigen Sommertour durch den Landkreis. Im Mittelpunkt standen dabei Freibäder, Jugendeinrichtungen sowie Orte der Begegnung und Demokratiebildung.<br><br>„Unsere Freibäder sind weit mehr als Orte zum Schwimmen. Sie sind wichtige soziale Treffpunkte für Kinder und Jugendliche, Familien und ältere Menschen. Gerade im ländlichen Raum müssen wir diese Orte unbedingt erhalten“, erklärt Stark. Dafür brauche es eine verlässliche Finanzierung, die notwendige Investitionen und ausreichend Personal ermöglicht.<br><br>Besonders würdigt Stark das ehrenamtliche Engagement, durch das etwa in Erlau und Themar der Bäderbetrieb unterstützt und teilweise überhaupt erst ermöglicht wird. Im Rahmen ihrer Sommertour spendete sie privat insgesamt 800 Euro an Bäderfördervereine und die Offene Jugendarbeit des Diakonischen Werks im Landkreis. Außerdem spendete sie im Rahmen der Alternative 54 e.V. 350 Euro an das Tierheim in Hildburghausen.<br><br>Deutlichen Handlungsbedarf sieht Stark auch bei der Jugendarbeit. „Jugendarbeit ist gesetzlich verankert und keine freiwillige Kür. Trotzdem fehlt es vielerorts an ausreichender und langfristig gesicherter Finanzierung. Wir brauchen flächendeckende Angebote und vor allem Orte, an denen sich junge Menschen treffen, einbringen und ihre Freizeit verbringen können.“ Gerade im ländlichen Raum seien solche Treffpunkte entscheidend. Qualifizierte Jugendarbeit stärke nicht nur junge Menschen, sondern auch das Gemeinwesen, gesellschaftliche Teilhabe und demokratisches Engagement.<br><br>Positiv bewertet Stark deshalb auch das Mehrgenerationenhaus in Heldburg, die pädagogische Arbeit des Hennebergischen Museums Kloster Veßra sowie die „Partnerschaft für Demokratie“. Letztere ermögliche jungen Menschen unter anderem über Jugendbeirat und Jugendforum, demokratische Mitbestimmung praktisch zu erleben. Stark forderte angesichts der Verlautbarungen der Bundesregierung, das Programm „Demokratie leben“ ändern zu wollen, rasch Klarheit für die Aktiven in den Koordinierungsstellen zu schaffen, ob und wie es mit dem Programm weitergeht.&nbsp;<br><br>„Ob Jugendtreff, Freibad oder Demokratieprojekt: Wir brauchen Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Diese sozialen Orte zu erhalten und Jugendarbeit dauerhaft gut zu finanzieren, ist eine Investition in die Zukunft unseres Landkreises.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_20260810_144633_57eaa1d18e.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78328</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Wohnungspolitikerin kommt nach Schleusingen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-wohnungspolitikerin-kommt-nach-schleusingen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Eine Diskussionsveranstaltung mit der Landtagsabgeordneten Anja Müller findet in Kürze in Schleusingen statt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wohnkosten machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten aus. Steigende Preise, unter anderem für Elektroenergie und Heizung, belasten Mieter wie Hausbesitzer erheblich und ein Ende der Preisspirale ist derzeit nicht absehbar. Wie wir wohnen, ist aber entscheidend für unsere soziale Sicherheit und Lebensqualität. Einer im Juni veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Mieterbundes zufolge sind bundesweit sieben Millionen Menschen mit ihren Wohnkosten überlastet. Auch in Thüringen gibt es Fälle, in welchen Mieter mit „Versorgungssperren“ von Energieunternehmen belegt wurden, weil ihre Vermieter die entrichteten Nebenkosten nicht an die Energieerzeuger weitergeleitet haben. Zudem ist preiswerter Wohnraum insbesondere in Ballungsräumen knapp.</p>
<p>Wie also herauskommen aus der Kostenfalle?</p>
<p>Dieser und weiteren Fragen rund um das Thema „Wohnen und Mieten“ stellt sich am Montag, dem 31.August 2026 die wohnungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Thüringer Linken, Anja Müller, in einer Diskussionsrunde aus der Sicht ihrer Partei.&nbsp;</p>
<p>Sie wird bei dieser Gelegenheit auch den Entwurf ihrer Fraktion für ein „Landesgesetz für soziales Wohnen vorstellen.</p>
<p>Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr in der Gaststätte „Ratsstube“ am Schleusinger Markt.</p>
<p>Die 53- jährige Anja Müller lebt in Leimbach im Wartburgkreis und ist dort auch als Gemeinderätin aktiv. In der Landtagsfraktion der Linken ist sie unter anderem Sprecherin für Wohnen, Landesplanung, Land- und Forstwirtschaft.</p>
<p>Foto:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/6/0/csm_Anja_Mueller_72b38378fe.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78263</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 4</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-4/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Auch gestern war Linda stark wieder in ihrem Wahlkreis unterwegs, diesmal in der Kreisstadt Hildburghausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Koordinierungsstelle der „Partnerschaft für Demokratie“ schilderten Reiner Schellenberger und seine Kollegin vom Hildburghäuser Bildungszentrum die Arbeit des Netzwerks. Hildburghausen ist ein Partner im Bundesprogramm „Demokratie leben“, welches flankiert wird vom Thüringer Landesprogramm „Denk bunt“. Unter anderem betreut die Koordinierungsstelle, welche mit 1,5 Vollzeitstellen besetzt ist, das Jugendforum Hildburghausen. An diesem offenen Zusammenschluss nehmen immer rund 20 jugendliche teil, welche dann Themen vorberaten, welche im siebenköpfigen Jugendbeirat diskutiert werden. In diesem für jeweils zwei Jahre gewählten Gremium sind auch die kommunalen Jugendbeiräte aus Schleusingen, Eisfeld und Römhild vertreten. Das Jugendforum hat im Jahr 10 000 Euro zur Verfügung. Zuwendungen aus diesem Fond können Einzelpersonen im Alter bis zu 27 Jahren und in Höhe bis zu 500 Euro beantragen. Im Unterschied zu einer Projektförderung können diese Einzelanträge nicht durch juristische Personen gestellt werden. In der Vergangenheit wurden bereits Gemeinschaftsprojekte wie Theaterinszenierungen, Sportevents, Backabende, Simson- Sternfahrten oder Mädels- Flohmärkte gefördert. Der Jugendbeirat darf in den Sitzungen des Kreisjugendhilfeausschusses berichten, hat aber kein Stimmrecht. Von den Jugendlichen vorgebrachte Fragen betreffen leere Innenstädte, fehlende Treffpunkte für Jugendliche in Dörfern, die Finanzierung vorhandener Jugendräume, aber auch Fragen der Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen. Für die Verantwortlichen in der Koordinierungsstelle stellt die vorgeschriebene Erarbeitung von Jugendschutzkonzeptionen durch die Vereine und Träger von Jugendeinrichtungen ein Problem dar. Oftmals fühlen sich die ehrenamtlichen Strukturen damit überfordert.</p>
<p>Über einen zusätzlichen Minifond konnten auch Kinder- und Dorffeste, Veranstaltungen im „Kulturgarten Themar“ und Teilhabeprojekte in Eisfeld unterstützt werden.</p>
<p>Für die Zukunft stellen sich den Koordinatoren wichtige Fragen. So ist noch nicht klar, wohin die Bundesregierung als Fördergeber künftig das Programm „Demokratie leben“ entwickeln will. Offen ist angesichts der derzeitigen politischen Entwicklung auch, ob das Land Thüringen weiterhin eine langfristige Kofinanzierung leisten wird. Linda Stark sagte zu, sich dafür auch weiterhin einzusetzen in den kommenden Haushaltsverhandlungen.</p>
<p>Anschließend traf sich die Abgeordnete zum Gespräch mit dem Leiter der Polizeiinspektion Hildburghausen. Frank Haspel stellte die Einsatzbilanz und die Kriminalitätsstatistik des Landkreises vor. Die PI ist aus seiner Sicht technisch modern ausgerüstet. Die Aufklärungsquote bei Straftaten liegt deutlich über sechzig Prozent. Eine Herausforderung für die Zukunft stellen die vielfältigen Digitalvergehen dar. Zurückgegangen sind die festgestellten Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dies hängt womöglich auch mit der Verlagerung des Drogenhandels hin zur Internetbasierung zusammen. Ebenfalls zurück gegangen sind nach Ende der Coronaphase Widerstandshandlungen gegen Polizeikräfte. Aus Sicht der PI Hildburghausen ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen unter den ermittelten Tatverdächtigen übersichtlich: Unter den knapp 1800 Verdächtigen waren 2025 77 Jugendliche und 46 Kinder vertreten. Ausdrücklich erleichtert zeigte sich Herr Haspel darüber, dass es bei den Protesten gegen die AfD im Juli in Erfurt keine der befürchteten Konflikte gab. Linda Stark schilderte im Gespräch ihre am 4. Juli als Demonstrationsbeobachterin gemachten Erfahrungen und bedankte sich für den Austausch.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_20260813_144809_0f5cb80745.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78256</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:47:01 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 3</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-3/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Ins malerische Unterland verschlug es Linda Stark am gestrigen Tag auf ihrer Wahlkreistour.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unterland war heute unser Ziel. So informierten wir uns vor Ort über die lokale Geschichte und verschiedene Denkmäler aus touristischer Sicht. Unter anderem suchten wir die Gedenkstätten Billmuthhausen und Poppenhausen/ Einöder Wald sowie die Veste Heldburg auf. Unsere Tour führte uns auch nach Friedrichshall (Lindenau), Käßlitz und Poppenhausen.</p>
<p>In Heldburg wurde uns dann durch Ulrike Weikard das dortige Mehrgenerationenhaus vorgestellt. Die ausgebildete Pädagogin leitet die im mit Fördermitteln sanierten ehemaligen Bahnhofsgebäude untergebrachte Einrichtung seit zwei Jahren. Der Einzugsbereich besteht dabei nicht nur aus dem unmittelbaren Umfeld, sondern er reicht bis Haßfurth und Meiningen. Das Haus bietet bis zu 40 Gästen Platz und besitzt für Workshops auch eine kleine Werkstatt. Angeboten werden neben klassischen Beratungen vielfältige Veranstaltungsformate mit generationengerechten Inhalten. Es bildet so im Grundzentrum Heldburg einen sozialen Treffpunkt für Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. Frau Weikard versucht dabei auch auf sehr spezifische Bedürfnisse und Befindlichkeiten einzugehen. Beworben werden die Angebote über Instagram und WhatsApp, kooperiert wird mit den Kindergärten der Stadt. Ein Trend ist inzwischen die private Einmietung von Kindergeburtstagsfeiern geworden. Träger der Einrichtung ist die Stadt. Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel von Bund und Land, Eigenmittel erwirtschaftet das Haus über Veranstaltungen und das Einwerben von Spenden. Unterstützt wird die über die Stadt angestellte Leiterin des Hauses von einer Kollegin mit einer halben Personalstelle.</p>
<p>Bürgermeister Christopher Other schilderte im sich anschließenden Gespräch den Prozess des Zusammenwachsens der heutigen Stadt Heldburg zur Einheitsgemeinde mit nunmehr 12 Ortsteilen als größtenteils gelungen. Am Ende des 2018 begonnenen Prozesses hat die Verwaltungsgemeinschaft „Heldburger Unterland“ nur noch sechs statt acht Mitgliedsgemeinden, vorläufig ist auch kein Beitritt weiterer Orte zur Stadt Heldburg zu erwarten. Der Wegfall des zuvor hauptamtlichen VG- Geschäftsführers bringt 100 000 Euro jährlicher Ersparnis mit sich. Die VG funktioniert aus seiner Sicht, sofern Einigkeit unter den Mitgliedern herrscht. Allerdings wirken Gemeindegrenzen auch hinderlich beim Ausbau des Radwegenetzes und bei der Informationsübertragung. Kritisch sieht Herr Other die weitere finanzielle Besserstellung kleiner Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohner sowie die gekürzte Förderung im Waldwegebau. Heldburg hat bei einer Flächengröße von 112 Quadratkilometern und einer Dichte von 30 Einwohnern pro Quadratkilometer 3250 Hektar Wald zu bewirtschaften. Other plädiert für einen Flächenfaktor bei der Vergabe der KFA- Mittel. Erleichtert zeigt sich das Stadtoberhaupt, weil es 2024 gelang, eine Haushaltskonsolidierung zu vermeiden.</p>
<p>Offen ist aus Sicht des Bürgermeisters der Fortgang bei der Rehaklink Bad Colberg. Zwar hat die Michel- Gruppe möglicher Weise erneut einen Co- Investor finden können. Median hat aber bisher Vertragszusagen noch nicht erfüllt, so fehlt unter anderem der notwendige Energieausweis. Das Alt- und Neubauten des Klinikbestandes unterschiedliche Eigentümer haben, erleichtert Vereinbarungen auch nicht.&nbsp;</p>
<p>Da die Klinik sich komplett in Privatbesitz befindet, sieht sich auch der Freistaat nicht in der Lage, mit öffentlichen Mitteln zu helfen. Bis 30.06. muss aber eine Entscheidung über den weiteren betrieb fallen, da der Stadt ansonsten der Kurortstatus entzogen wird. Finanziell würde ein Scheitern des Kurstandortes einen jährlichen Verlust von 300- bis 400 000 Euro für Heldburg bedeuten. Die Stadt selbst hat ihrerseits die Zulassung als Luftkurort beantragt, würde zuallererst den Zugriff auf das vorhandene Heilwasser benötigen, die drei vorhandenen Quellen funktionieren. Gegenwärtig bietet die Stadt in Bad Colberg zumindest Kursmöglichkeiten in eigenen Gebäuden an. Insgesamt entfielen mit der Klinikschließung 100 Arbeitsplätze. Notwendig wären aus Sicht des Bürgermeisters auch eine rasche Wiedereröffnung des Hotels am Ort.</p>
<p>Hinsichtlich der durch Bürgerentscheid gescheiterten Pläne zur Errichtung eines Solarparks sieht Christopher Other keine Chance auf vollständige Umsetzung mehr. Der Investor RWE hat sich zurückgezogen, Heldburg versucht jetzt mit der Mehrheit des Stadtrats den Klimapakt des Landes zu nutzen und Solarflächen auf städtischen Gebäuden zu installieren. Der Stadt entgehen durch die Verhinderung bei einer Laufzeit von 30 Jahren Einnahmen von o,5 Millionen Euro pro Jahr, während die Flächenversiegelung auf den Pachtflächen nur 1 Prozent betragen hätte. Skeptisch sieht er die Ausweisung von Windkraft- Vorranggebieten, unter anderem in Buchenholzbeständen, vor allem wegen zu geringer Windhäufigkeit. Hinsichtlich der ÖPNV- Versorgung sieht Herr Other einen kaum zu lösenden Konflikt zwischen dem Vertragspartner Werrabus aus Arnstadt und den für diesen arbeitenden ortsansässigen Unternehmen. Letztere erhielten nur Konzessionen für wenig rentable Strecken und Fahrzeiten und gerieten dadurch in wirtschaftliche Bedrängnis. Seiner Kenntnis nach würde der Landkreis deshalb auch an einem Notfallplan arbeiten, wenn der jetzt bereits gerichtsanhängige Konflikt durch Gespräche nicht mehr zu lösen ist.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch des Waldbads von Erlau. Das idyllisch gelegene Bad wird durch einen Förderverein betreut und kam in einer kürzlich veranstalteten Online- Abstimmung auf Platz 1 der Beliebtheitsskala unter weit über 2000 Bädern in der ganzen Republik. Bis zu 550 Badegäste tummeln sich hier täglich. Linda Stark übergab an die „Waldbadfreunde Erlau“ e.V. eine private Spende von 200 Euro. Sie wird auch einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Verein „Alternative 54“ e.V. unterstützen. Für den Verein nahmen Marlene Riemenschneider und Peter Brose die Zuwendung entgegen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_-5469879351449951609_119_7abdc68199.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78244</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:59:13 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 2</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-2/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Heute war Linda Stark in Themar und Kloster Veßra unterwegs. Auch hier gab es wieder viele interessante Eindrücke und Gespräche.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute besuchte Linda Stark das Hennebergische Museum Kloster Veßra. Auf dem 6 Hektar großen Areal befinden sich nicht nur die Reste eines ehemaligen Prämonstratenserklosters. Das Hennebergische Museum Kloster Veßra ist weit mehr als ein klassisches Museum: Es ist ein Veranstaltungsort, ein Lernort und ein Ausflugsziel. Auf dem Gelände treffen Klostergeschichte, Fachwerkarchitektur, Alltagskultur, Landtechnik und das Thema Nachhaltigkeit aufeinander. Besucherinnen und Besucher erleben dort ein Ensemble, das den Wandel des Henneberger Landes anschaulich macht. Die Anlage gehört zu den wenigen mittelalterlichen Klosterorten in Thüringen, an denen sich sowohl Klosterkirche als auch Konvents- und Wirtschaftsgebäude erhalten haben. Hinzu kommen translozierte Fachwerkhäuser, Gärten, Wasseranlagen und Bereiche für Kinder und Familien.&nbsp;</p>
<p>Direktor Ingo Weidig stellte Linda Stark die museumspädagogischen Angebote vor. Dazu gehören neben klassischen Workshops für Kinder auch Aktionstage wie „Nachts im Museum“, zu Ostern „Hasenohren aufgestellt“ und am 3. Oktober „Türen auf mit der Maus“. Hierbei übernimmt die ARD- Redaktion der „Sendung mit der Maus“ die Schirmherrschaft. Insgesamt erfährt das Museum derzeit einen Veränderungsprozess, der die schrittweise Überarbeitung aller Ausstellungen betrifft. Intensiviert wird die Veranstaltungstätigkeit. Bei bestimmten Konzerten, eingemieteten Ausstellungen oder Festivals will das Museum künftig auch selbst stärker als Veranstalter auftreten. Hintergrund ist die Finanzierung des Museums. Zwar erhält die vom Fränkisch- Hennebergischen Geschichtsverein getragene Anlage eine Festförderung in Höhe von gut einer Million Euro pro Jahr durch die Stiftung „Schlösser und Gärten. Damit ließen sich aber, wie Verwaltungsleiterin Antje Gitschat im Gespräch betonte, kaum Neuerwerbungen realisieren. So stehe auf der Wunschliste des Museums immer noch die Übernahme eines „Ausgedinghauses“ aus der Region. Dies würde aber zwischen 300- und 600 000 Euro kosten, das sei derzeit nicht darstellbar. Offen bliebe derzeit, wie die Barrierefreiheit im Gelände noch verbessert werden könne und wie sich die Kosten für das seit 2025 im Nachbargelände des ehemaligen Ausbildungszentrums angesiedelte Museumsdepot darstellen werden.&nbsp;</p>
<p>Größter Kostenpunkt sind die Personalaufwendungen, dennoch sei man hier nur schwer in der Lage, alle notwendigen Dienste inklusive der Veranstaltungen immer abzusichern. Innovative Veranstaltungsangebote seien aber notwendig, um den Besucherzuspruch, derzeit 36 000 Interessenten pro Jahr, aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Bevor sich Linda Stark auf den Weg zu einem Treffen mit Eltern von Sonneberger Gymnasiasten machte, suchte sie das Freibad in Themar auf. Hier übergab sie eine private Spende in Höhe von 200 Euro an den Förderverein „Schwimmbad Themar e.V.“.&nbsp;</p>
<p>Stellvertretend nahmen für den Verein Petra und Gerhard Börner die Zuwendung entgegen. Das Schwimmbad wird komplett ehrenamtlich betrieben, lediglich ein Bademeister arbeitet auf der Basis einer geringfügigen Beschäftigung. Hintergrund ist die schwierige finanzielle Lage der in der Haushaltssicherung befindlichen Stadt Themar und der damit auferlegte Sparzwang, wie Bürgermeister Achim Hanf im Gespräch darlegte.</p>
<p>Dennoch will der Förderverein die Attraktivität des Bades erhöhen und zu diesem Zweck einen Sprungturm bauen lassen. Die dafür notwendigen Mittel in Höhe von 28 000 Euro sollen durch Spender und Vereinsmittel aufgebracht werden. Nicht ohne Stolz berichteten beide Vereinsmitglieder davon, dass sie in diesem Jahr bereits Tage mit 450 Besuchern verzeichneten und diese auch aus der ganzen Region anreisen würden.</p>
<p>Linda Stark sagte zu, bei der Aquise der notwendigen Finanzen mit ihren Möglichkeiten unterstützen zu wollen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_20260811_150228_7e3a9b71a7.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78239</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:23:59 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 1</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Vom 10. bis zum 14.August tourt Linda Stark durch ihren Wahlkreis. Hier berichten wir in einem kleinen Tagebuch von ihren Begegnungen. Heute: Tag 1</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt ihrer diesjährigen Sommertour traf sich Linda Stark mit dem Vorsitzenden des DGB- Kreisverbandes Hildburghausen, Reinhard Kirchner. Er berichtete unter anderem, dass es im Landkreis Hildburghausen große Unzufriedenheit mit der Thüringer Beihilfestelle gäbe. So müssten Anspruchsberechtigte oftmals Monate warten, bis die ihnen zustehenden Mittel vom Freistaat überwiesen würden. Dies sei insbesondere für Menschen, welche dauerhaft auf teure Medikamente angewiesen seien, ein hohes finanzielles Risiko. Bisher habe auch der Petitionsausschuss noch keine befriedigende Antwort geben können. Linda Stark sagte zu, ihrerseits bei der Landesregierung erneut nachzustoßen und über den Fortgang zu informieren, zumal dieses Problem auch Pensionäre in anderen Landesteilen beträfe.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen vor allem Möglichkeiten der Kooperation, um insbesondere die für den Herbst angekündigten bundesweiten Sozialproteste auch in Südthüringen zu unterstützen. Vereinbart wurde, den Kontakt zwischen Wahlkreisbüro und Kreisvorstand des Gewerkschaftsdachverbandes kontinuierlich zu pflegen, um so eine breite Mobilisierung gegen den von der Bundesregierung angekündigten Sozialabbau zu unterstützen.</p>
<p>Anschließend besuchte Linda Stark das „Tierheim am Wald“. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.v., Ute Poerschke, stellte die Arbeit des Vereins im Tierheim vor. Erleichtert zeigte sich Frau Poerschke, das nach einigen Diskussionen zu Jahresbeginn der Kontakt zum Landratsamt als verantwortlicher Behörde deutlich kontinuierlicher besteht als zuvor. Die umfangreiche Arbeit im Tierheim wird ausschließlich von vier geringfügig Beschäftigtenn und rund 25 ehrenamtlichen Helfern bewältigt. Linda Stark übergab anlässlich des Besuchs auch eine Spende des „Alternative 54“ e.V. in Höhe von 350 Euro an den Verein.&nbsp; Das Geld wird für die insgesamt 12 000 Euro teure Wasserreinigungsanlage des Tierheims verwandt. Angesichts der Tatsache, dass Juni und Juli in Westeuropa so warm wie noch nie waren, entspann sich während des Gesprächs auch ein lebhafter Austausch über die Verbindung von Klima- und Tierschutz.</p>
<p>Im Jugendtreff „Wiesenbauschule“ in Schleusingen traf sich Linda Stark dann mit Jugendpflegern des diakonischen Werks. Dieses betreut neben Schleusingen unter anderem auch die Jugendtreffs in Themar, Römhild, Brattendorf und Eisfeld.</p>
<p>Linda Stark übergab bei dieser Gelegenheit eine private Spende in Höhe von 400 Euro an die JugendbetreuerInnen Emily Bischoff, Amelie Schrutka und Jessica Penseur. Die Summe wird nun für die Finanzierung kostenloser Bäderbesuche für Kinder und Jugendliche im Arbeitsbereich der Diakonie verwandt.</p>
<p>Den abendlichen Abschluss des ersten Tourtages bildete eine Gesprächsrunde mit Kindern und Jugendlichen in Hildburghausen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_20260810_151902_30cda23108.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78233</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:18:05 +0200</pubDate>
                <title>Finanzielle Unterstützung für Tierheim in Hildburghausen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/finanzielle-unterstuetzung-fuer-tierheim-in-hildburghausen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Der Tierschutzverein Südthüringen e.V. betreibt in Hildburghausen das &quot;Tierheim am Wald&quot;. Linda Stark besuchte es jetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 350 Euro unterstützt der Spendenverein „Alternative 54“ e.V. die Arbeit des Tierschutzvereins Südthüringen. Für den spendenverein der Linke- Landtagsfraktion übergab Linda Stark kürzlich die Zuwendung an die kürzlich neu gewählte Vorsitzende des Tierschutzvereins, Ute Poerschke. Die in Streufdorf ansässige Unternehmerin, 2025 mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet, kümmert sich im Vorstand vor allem um unerlässliche Verwaltungstätigkeiten, die Digitale Erfassung von Tierbestandsdaten und Medienarbeit. Der Vorstand sei inzwischen in der Lage, seine Arbeit nach Tätigkeitsbereichen zu spezialisieren, um notwendige Fortentwicklungen im „Tierheim am Wald“ in Hildburghausen umzusetzen und die tägliche Betreuung von über 100 Tieren zu gewährleisten. Beim Rundgang durch das Tierheimgelände konnte die Vorsitzende der linken Abgeordneten auch die Baufortschritte auf selbigem erläutern. Wo vor vielen Jahren mit einem kleinen Altgebäude auf einem ehemaligen Hundetrainingsplatz begonnen wurde, stehen heute neben einem gut ausgestatteten Funktionstrakt umfangreiche Zwingeranlagen und für unterschiedliche Tierarten nutzbare Freiflächen. Alles tiergerecht mit Rückzugs- und Schattenmöglichkeiten ausgestattet.</p>
<p>Inzwischen können die Tierschützer auch auf richtiges Trinkwasser zugreifen. Neben einem eigenen Brunnen gibt es nun eine Wasserreinigung und eine biologische Kleinkläranlage. In die Finanzierung der neuen Wasseraufbereitung fließt auch die jetzt durch Linda Stark übergebene Spende. Im Laufe der Jahre haben in dem Tierheim schon 1941 Tiere Betreuung gefunden, manche bis an ihr Lebensende. Ausdrücklich dankte Poerschke ihrer Amtsvorgängerin Monika Hahn. Ohne deren Engagement und unnachgiebigen Einsatz wäre das Tierheim heute wohl noch nicht auf dem jetzigen Entwicklungsstand. Die langjährige Vorsitzende hatte den Posten aus Altersgründen in andere Hände gegeben, ist aber auch weiterhin mit ihrem Mann Helmut im Verein aktiv. Linda Stark, die unter anderem während der Coronazeit in ihrem Wohnumfeld schon selbst bei der Betreuung von Tieren geholfen hatte, zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit des Vereins und versprach, sich auch künftig für finanzielle Unterstützungen des Vereins einzusetzen. Denn der jährliche Gesamtfinanzbedarf wird von Ute Poerschke auf 500 000 Euro geschätzt. Deshalb sei man auf Geld- und Sachspenden, Zuwendungen der 40 Tierpaten sowie die kontinuierliche, ehrenamtliche Arbeit der aktiven Vereinsmitglieder dringend angewiesen, die Vermittlung von Tieren an neue Halter kann diesen Bedarf nicht allein decken.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_20260810_125921_6271ec88e9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78203</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:24:39 +0200</pubDate>
                <title>Landtagsabgeordnete finanziert im Rahmen ihrer Wahlkreistour freien Badeeintritt</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/landtagsabgeordnete-finanziert-im-rahmen-ihrer-wahlkreistour-freien-badeeintritt/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Der Hochsommer hat Südthüringen fest im Griff. Umso wichtiger bei Extremtemperaturen: Möglichkeiten zur Abkühlung. Doch für viele Kinder und Jugendliche ist der Eintrittspreis für Freibadbesuche zu hoch...</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Tour durch ihren Wahlkreis beendet die Abgeordnete Linda Stark (Linke) die parlamentarische Sommerpause. Bevor es wieder in die Gremiensitzungen in Erfurt geht, besucht die Kinder- und Jugendpolitikerin Partner und Einrichtungen im Landkreis Hildburghausen.</p>
<p>In der Zeit vom 10. bis 14.August sind neben intensiven Gesprächen mit Partnern wie Gewerkschaftsvertretern und Kommunalpolitikern auch Besuche in Einrichtungen vorgesehen. So wird unter anderem der Tierschutzverein Südthüringen e.V. eine finanzielle Zuwendung des Vereins „Alternative 54 e.V.“§aus den Händen der Abgeordneten erhalten.</p>
<p>Privat spendet Linda Stark zudem im Rahmen ihrer Sommertour insgesamt 600 Euro, um Kindern und Jugendlichen im Alter bis 17 Jahre kostenlosen Eintritt in den Freibädern Schleusingen, Römhild und Themar zu ermöglichen.</p>
<p>Dazu Linda Stark:</p>
<p>„Leider ist in der Kinder- und Jugendpolitik trotz hochsommerlichem Wetter nicht alles eitel Sonnenschein. Kinder und Jugendliche leiden besonders unter dem Sozialabbau im Bereich der öffentlichen und sozialen Infrastruktur. Gerade in sozial bedürftigen Familien ist der Freibadbesuch heute oftmals nicht mehr zu finanzieren und das unter den Bedingungen der durch den Klimawandel schon jetzt häufig ins Extreme steigenden Temperaturen“.&nbsp;</p>
<p>Deshalb stelle sie der Stadt Themar und der Jugendbetreuung des diakonischen Werks das Geld zur Verfügung.</p>
<p>Politisch fordert die Linke Stark zufolge eine Kindergrundsicherung, die Kinder und Jugendliche vor Armut schützt und zugleich gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Sie setzt sich zudem für eine nachhaltige finanzielle Absicherung der Kinder- und Jugendhilfe und die Stärkung des Rechtes auf Selbstorganisation Jugendlicher ein.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/c/1/csm_-5276366378703199501_119_dd6a364af1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77817</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Erlebnispädagogik in der Stiftung Rehabilitationszentrum „Thüringer Wald“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-unterstuetzt-erlebnispaedagogik-in-der-stiftung-rehabilitationszentrum-thueringer-wald/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Mit 400 Euro bezuschusst der Spendenverein „Alternative 54“ e.V. eine erlebnispädagogische Tagestour für Auszubildende der Stiftung Rehabilitationszentrum „Thüringer Wald“. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend für Ihre Hildburghäuser Fraktionskollegin Linda Stark übergab die Landtagsabgeordnete Ulrike Grosse- Röthig (beide Die Linke) den Scheck am gestrigen Dienstag an Geschäftsführer Kai Michaelis und Sozialpädagogin Daniela Giese.&nbsp;</p>
<p>Im Beisein von einigen der neunundvierzig Jugendlichen, welche in der Einrichtung derzeit eine außerbetriebliche Ausbildung absolvieren, erläuterte Kai Michaelis das Stiftungsprofil und damit verbundene Herausforderungen. So würden Berufsabschlüsse für junge Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren in den Sparten Holz- und Metallverarbeitung, Lagerwirtschaft, Gartenbau, Gastronomie und Verwaltung ermöglicht. Zwischen 80 und 90% der Absolventen gelänge es anschließend auch, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Zu den Bildungsangeboten zählen auch vorgelagerte Bildungsmaßnahmen für Jugendliche, deren Schulabschluss bereits ein bis zwei Jahre zurückliegt. Daneben betreibt die Stiftung auch ein Internat und weitere Unterkünfte, unter anderem für Menschen mit Assistenzbedarf in unterschiedlichen Altersgruppen. Außerdem werden immer wieder auch Jugendliche auf die erfolgreiche Teilnahme an den Specialympics vorbereitet. In der Vergangenheit hatte der Linke- Spendenverein auch diese jungen Sportler schon unterstützt.</p>
<p>Geschäftsführer Kai Michaelis sieht die Stiftung als Praktikerin: Die über die Agentur für Arbeit vermittelten Jugendlichen aus Süd- und Westthüringen sowie aus Nordbayern werden insbesondere in praktischen Tätigkeitsabläufen geschult und in praktischen Ausbildungsteilen unterstützt.</p>
<p>Sorgen bereiten ihm finanzielle Herausforderungen. Materialkosten im Holz- und Metallbereich steigen und zusätzlich sieht sich die Stiftung mit einer Rückforderung von vorgeblich zu viel gezahlten Fördergeldern konfrontiert. Ein solcher Bescheid erging nach Auswertung eines Gutachtens durch den Freistaat Thüringen. Das Gutachten geht aus Sicht der Stiftung aber, vermeintlich nicht genutzte Einnahmemöglichkeiten der Stiftung betreffend, von falschen Annahmen aus. Unterstellt werde, dass die Stiftung von ihren Auszubildenden ähnlich wie Schulen in freier Trägerschaft Schulgeld verlangen könnte. Dies sei aber angesichts der Tatsache, dass die Stiftung eine Bildungslücke schließe, in welcher viele aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammende Auszubildende mit persönlichen Problemen betreut würden, utopisch. Die Auszubildenden erhielten monatlich lediglich 133 Euro, um ihre persönlichen Bedürfnisse befriedigen zu können und auch ihre Familien wären zumeist nicht in der Lage, privat Ausbildungskosten zu übernehmen.</p>
<p>Ulrike Grosse- Röthig versicherte, dass die Linke das Thema weiterhin zur Diskussion stellen wird. Sie zeigte sich beeindruckt vom Zustand des gesamten Stiftungskomplexes in Schleusingen und von der in der Stiftung durch Lehrkräfte und Betreuer geleistete Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/b/9/csm_20260707_134213_f9f086c00c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77816</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:46:56 +0200</pubDate>
                <title>Linda Stark spendet Ferienschecks für Kinder nach Ungarn</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linda-stark-spendet-ferienschecks-fuer-kinder-nach-ungarn/</link>
                <author>Michael Stammberger</author>
                <description>Die Sonneberger Landtagsabgeordnete Linda Stark  (Die Linke) wurde am Montag schon sehnsüchtig im „Miteinander e.V.“- Verein für systematische Sozialarbeit in Sonneberg erwartet....</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gepäck hatte sie 2 Ferienschecks für Kinder aus Sonneberg und Neuhaus am Rennweg, denen sie auch einmal einen Ferienaufenthalt ermöglichen möchte, welcher aus unterschiedlichen Gründen sonst kaum möglich wäre. Bei der Auswahl der Jugendlichen im Alter von 10 und 12 Jahren hat das Team vom „Miteinander e.V.“ geholfen.&nbsp;<br>Insgesamt 53 Kinder und Jugendliche aus Thüringen und Berlin werden in der Zeit vom 11.07.2026- 26.07.2026 schöne Urlaubstage in Ungarn verbringen.<br>Das Junior-Camp Ottokar befindet sich am Südufer des Balaton im Ferienort Balatonfenyves, direkt am Strand und in unmittelbarer Nähe des Ortszentrums. Getragen wird das Feriencamp durch den Kinderverein Ottokar und fleißigen Sponsoren.<br>„Seit fast 40 Jahren führen Die Linke und der Kinderverein Ottokar gemeinsame Ferienfreizeiten durch.&nbsp; Es ist mir eine Herzensangelegenheit, die Tradition meines Vorgängers Knut Korschewsky zum zweiten Mal fortzuführen, welcher seit vielen Jahren Kindern oder Jugendlichen aus der Sonneberger Region eine unterhaltsame Ferienfreude geboten hat. Deshalb habe ich für den Abstecher in das Junior-Camp Ottokar in Ungarn die Kosten in Höhe von 450 € pro Person übernommen und hoffe, dass ich den beiden Kindern somit ein unvergessliches Ferienerlebnis machen kann. Neues zu entdecken, andere Kulturen kennen zu lernen – auch das gehört zu guter Bildung dazu. Manche Eltern können sich das leider nicht leisten, deswegen möchte ich auch einen kleinen Teil zu guter Bildung beitragen“, erklärt die Politikerin.<br>Auf dem Programm stehen unter anderem zahlreiche Ausflüge, eine Segeltour, eine Bootsfahrt in einer großen Höhle, der Besuch des größten ungarischen Hochseilgartens, Ritterspiele auf der Burg Sümeg,&nbsp; der Besuch des ältesten Weinkellers am Balaton, Spiel-und Sportangebote, ein Neptunfest, Grillpartys, Lagerfeuer, Disco, eine Nachtwanderung und vieles mehr. Der ehemalige Landtagsabgeordnete und jetziger Ruheständler Knut Korschewsky wird selbst als Betreuer tätig sein. Die restlichen Betreuerinnen und Betreuer opfern ihren Jahresurlaub für diese gute Sache.</p>
<p>Foto: “Miteinander” e.V.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Sonneberg</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_-5359441053481637787_119_fb787418fc.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77732</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 08:37:18 +0200</pubDate>
                <title>Landtagsbesuch bei Höchsttemperaturen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/landtagsbesuch-bei-hoechsttemperaturen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Alle Landtagsabgeordneten haben die Gelegenheit, alljährlich eine Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis im Landtag zu empfangen. Am vergangenen Freitag empfing Linda Stark Bürger aus Hildburghausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei sommerlichen Höchsttemperaturen machte sich am vergangenen Freitag auf Einladung der linken Landtagsabgeordneten Linda Stark eine Reisegruppe aus dem Landkreis Hildburghausen, darunter viele Mitglieder des VdK- Ortsverbandes, auf den Weg in die Landeshauptstadt.</p>
<p>Hier angekommen, besuchten sie die Dauerausstellung am Gedenkort “Topf &amp; Söhne- Die Ofenbauer von Auschwitz”. In einem anschaulich gehaltenen Vortrag wurde ihnen im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Firma die Verstrickung des Unternehmens und seiner Angestellten in das System der SS- Vernichtungslager, die “Banalität des Bösen”, dargelegt.</p>
<p>Anschließend erfolgte im klimatisierten Bus die Weiterfahrt zum Thüringer Landtag. Nach der Einnahme des gemeinsamen Mittagessens erfuhren die Teilnehmer in einem Vortrag des Besucherdienstes Wissenswertes über die Geschichte des Gebäudekomplexes, in welchem sich das Thüringer Landesparlament heute befindet sowie über Aufbau und Arbeitsweise demokratischer Institutionen. Danach konnte die Gruppe von der Tribüne aus zeitweise die laufende Plenardebatte verfolgen. Es ging unter anderem um Migration, auffällig fanden viele Beobachter anschließend das Störverhalten von Mitgliedern der AfD- Fraktion während der Aussprache der Abgeordneten.</p>
<p>Zum Abschluss ergab sich die Gelegenheit zur Diskussion mit der bildungspolitischen Sprecherin der Linke- Landtagsfraktion, Ulrike Grosse- Röthig. Sie vertrat ihre Kollegin Linda Stark, da diese zeitgleich als Sitzungsdienst im Plenarsaal eingeteilt war. Grosse- Röthig berichtete vom Ausgang der Migrationsdebatte. Der Antrag der Regierungskoalition war in die Ausschüsse verwiesen worden. Auf Nachfrage schilderte sie die Fragilität, welche insbesondere die durch Gruppenbildung gekennzeichnete Fraktion des BSW ausmache. Erfreut wusste Grosse- Röthig zu berichten, das der Landtag nunmehr auch das dritte kostenlose Kita- Jahr auf den Weg gebracht und damit eine Forderung der Linken erfüllt habe.</p>
<p>Die intensiv mitdiskutierenden Besucher bedankten sich bei der Abgeordneten und traten die Heimreise nach Hildburghausen an.</p>
<p>Fotos. Mathias Günther</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_20260626_133936_5edaef517f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77680</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:24:09 +0200</pubDate>
                <title>Ist für die „Brombeere“ künftig jeder ein potentieller Hooligan?</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ist-fuer-die-brombeere-kuenftig-jeder-ein-potentieller-hooligan/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Landesregierung will ein neues &quot;Polizeiaufgabengesetz&quot; auf den Weg bringen. Doch Datenschützer und Bürgerrechtsinitiativen schlagen Alarm. Am Montag wurde der Entwurf in Hildburghausen diskutiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Öffentlich bisher weitgehend unbemerkt liegt seit Mai 2026 der von Innenminister Georg Meier verantwortete Entwurf des „Thüringer Polizeiaufgabengesetzes“ vor. Bei Beschluss durch den Landtag würde dieses künftig weitreichende Eingriffe in die bürgerlichen Grundrechte ermöglichen. Davon wären dann nicht nur potentielle Gewalttäter, sondern auch völlig unbescholtene Menschen betroffen, wie der auf Einladung seiner Hildburghäuser Landtagskollegin Linda Stark kürzlich in der Kreisstadt weilende innenpolitische Sprecher der Linken- Fraktion, Ronald Hande, darlegte.&nbsp;</p>
<p>Während bisher für vom Staat angestrebte Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte ein richterlicher Beschluss nötig ist, sollen künftig selbst unerfahrene, junge Polizisten ohne jegliche Prüfung auf Grundlage ihres subjektiven Empfindens solch weitreichende Entscheidungen treffen. Gegenüber jedem einzelnen Bürger könne so die bislang geltende Unschuldsvermutung, immerhin eine Grundvoraussetzung des funktionierenden Rechtsstaats, ausgehebelt werden. Platzverweise, Meldeauflagen, die Verhängung empfindlicher Bußgelder und Ingewahrsamnahmen wären dann auf Grundlage vager Verdachtsprognosen möglich, ohne dass eine rechtsstaatliche Prüfung erfolgen kann.</p>
<p>Von besonderer Brisanz für Datenschützer sei die beabsichtigte KI- Nutzung zur Erhebung und Sammlung von personenbezogenen Daten. Auf Nachfrage schilderte Hande dies an einem Beispiel:&nbsp;</p>
<p>„Niemand sieht gern gewalttätige Hooligans im Fußball. Wenn sich solche Leute, wie kürzlich in einem Gelände nahe Eisfeld, zum Hauen treffen, schreitet die Polizei richtiger Weise ein. Künftig sollen im Sinne einer vermeintlich „präventiven Gefahrenabwehr“ mittels Drohnen aber sämtliche unter einen Generalverdacht gestellten Ansammlungen und öffentlichen Veranstaltungen nicht nur überwacht, sondern auch als Datenquelle genutzt werden. Stellen sie sich vor, Sie geraten völlig ahnungslos in diesem Areal nahe Eisfeld auf dem Weg von oder zur Arbeitsstelle in die Nähe dieser Vorkommnisse: Dann wird Ihre Kfz.- Nummer gescannt und mit in den geplanten Datenkraken übernommen. Wenn Sie dann womöglich Pendler sind, der nicht in unmittelbarer Nähe wohnt, sondern für diesen Arbeitsweg noch die A73 nutzt, werden Sie dort künftig grundsätzlich in einem Tunnel gescannt. Es existiert also künftig, obwohl Sie völlig unauffällig sind, ein umfassendes Bewegungsprofil von Ihnen und Sie erscheinen schon zum zweiten Mal in dieser künftigen Datensammlung zu einem Vorkommnis, mit welchem Sie nicht das Geringste zu tun hatten.“ Da künftig die Datenbanken sämtlicher Behörden zusammengeführt werden sollen, seien absurde Gefahrenprognosen dieser KI und daraus resultierende Fehlentscheidungen zu erwarten. Dennoch soll künftig auch in Bereichen, welche bereits kameraüberwacht werden wie der Erfurter Anger, die Entscheidung über Maßnahmeneinleitungen künftig nicht mehr ein Mensch treffen, sondern die KI.&nbsp;</p>
<p>Im Gesetzentwurf gebe es auch keine Frist für eine Datenlöschung, weshalb Datenschützer inzwischen von einem Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung ausgehen. Ein solches Grundmisstrauen der Landesregierung gegenüber jedem Bürger sei für die Linke definitiv nicht zustimmungsfähig, so Hande weiter. Die Linke strebe hingegen eine verfassungskonforme und verhältnismäßige Modernisierung des Polizeirechts und der Polizeistrukturen an. Solche hatte sie bereits mit Rot- Rot- Grün seit 2014 im Blick, allerdings zeichnete sich nach den Terroranschlägen in Frankreich und Berlin (2015/ 2016) ab, dass es dafür keine politischen Mehrheiten in Thüringen gab. Aufgeschlossen zeigt sich die Linke gegenüber Elementen de so genannten „spanischen Modells“ zum Schutz von Frauen vor Gewalttätern. Abgelehnt werde aber der Versuch, mit dem Gesetzentwurf systematisch verfassungsgemäße Grundrechte zu missachten und Freiheitsrechte abzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_20260622_181025_347df0d56c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77599</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:40:42 +0200</pubDate>
                <title>Themar trifft Europa: Finanzielle Unterstützung der Linken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/themar-trifft-europa-finanzielle-unterstuetzung-der-linken/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Bei einem Besuch der Landtagsabgeordneten Linda Stark übergab die Linkenpolitikerin eine finanzielle Zuwendung an den Verein &quot;Themar trifft Europa&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Wahlkreistages besuchte Linda Stark gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Jens Thomas kürzlich den Landschaftspflegeverband “Thüringer Grabfeld” e.V. in Römhild und die dortige Natura 2000- Station. Anschließend fand ein Treffen mit der Thüringer Verbraucherschutzzentrale in deren Büro in Hildburghausen statt. Auf dem Schloss Bedheim stellte danach der Förderverein seine Arbeit und auf dem Gelände des Schlossensembles umgesetzte Projekte vor.</p>
<p>Den Tag beschloss ein Besuch beim Verein “Themar trifft Europa”. Dieser sollte eigentlich schon im Februar stattfinden, musste dann aber kurzfristig verschoben werden.</p>
<p>Im Gepäck hatte die Linkenpolitikerin einen Scheck über 300 Euro, welchen Vereinsvorsitzende Sabine Müller erfreut entgegennahm. Verwendung fanden die Mittel für die finanzielle Absicherung einer Veranstaltung mit dem Künstler Gunter Demnig. Dieser hatte in Themar weitere so genannte “Stolpersteine” in Erinnerung an durch die Nazis verschleppte und ermordete jüdische Mitbürger verlegt und am Vorabend seine künstlerische Tätigkeit in einer Vortragsveranstaltung vorgestellt.</p>
<p>Linda Stark würdigte die ehrenamtliche Arbeit des Vereins und ermutigte ihn zu weiteren Aktivitäten.</p>
<p>Foto: “Themar trifft Europa”</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Themar_trifft_Europa_Scheck_02_06_26_3d26fda08a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77588</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:18:49 +0200</pubDate>
                <title>Besuchsfahrt in den Thüringer Landtag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/besuchsfahrt-in-den-thueringer-landtag/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Landtagsabgeordnete Linda Stark (Linke) lädt in den Thüringer Landtag ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Besuchsfahrt erfolgt am Freitag, dem 26.Juni 2026 mit Reisebus in die Landeshauptstadt und beginnt mit einem Besuch der Gedenkstätte „Topf &amp; Söhne“. Anschließend wird im Landtagsgebäude ein Mittagessen eingenommen und das offizielle Besuchsprogramm absolviert. Gegen 15.30 Uhr erfolgt die Rückreise.</p>
<p>Für die Fahrt sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen und Absprachen zu den Zustiegsmöglichkeiten für die Hinfahrt sind unter&nbsp;<a href="mailto:wkb.hbn-stark@gmx.de">wkb.hbn-stark@gmx.de</a> möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_20251205_160159_7138132f64.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77585</guid>
                <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:50:52 +0200</pubDate>
                <title>Thüringen auf dem Weg zum Überwachungsstaat?</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringen-auf-dem-weg-zum-ueberwachungsstaat/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Thüringer Landesregierung hat den Entwurf eines Polizeiaufgabengesetzes vorgelegt. Welche Gefahren für Bürgerrechte die Linke darin sieht, will Ronald Hande demnächst in Hildburghausen darlegen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Überwachung, neue Waffen, weitreichende Datenzugriffe: Die Thüringer Brombeer-Regierungskoalition strebt mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Thüringer Polizeiaufgabengesetzes (PAG) eine Verschärfung der bisherigen Befugnisse der Polizei an. Diese sollen künftig weit umfassender in die Grundrechte auch vieler unbescholtener Bürgerinnen und Bürger eingreifen dürfen als bisher.&nbsp;</p>
<p>Geplant sind unter anderem die Einführung elektronischer Fußfesseln, die KI-basierte Überwachung im öffentlichen Raum, Datenauswertungen, welche dem umstrittenen Palantirprogramm ähneln, die Einführung von Elektroschockwaffen sowie weitreichende Meldeauflagen gegenüber Fußballfans.&nbsp;</p>
<p>Der Linke-Innenpolitiker Ronald Hande informiert auf Einladung seiner Fraktionskollegin Linda Stark am Montag, dem 22.Juni 2026 in Hildburghausen über den vorgelegten Gesetzentwurf und den aktuellen Verfahrensstand im Landtag. Die Veranstaltung findet im Büro in der Oberen Marktstraße 43 statt und beginnt um 18.00 Uhr.</p>
<p>Im Anschluss diskutieren die beiden Abgeordneten mit den Teilnehmern.</p>
<p>Der 49- jährige gelernte Kaufmann Ronald Hande ist seit April 2015 Mitglied des Thüringer Landtags. Der vierfache Familienvater ist in seiner Fraktion für Haushalt, Finanzen und Innenpolitik zuständig und arbeitet ehrenamtlich als Stadtrat in Zella- Mehlis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Die Linke.Thüringen</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/4/f/csm_csm_2025-03-27-ronald-hande_b5b9669271-2_b561a7ecb8.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77567</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:35:44 +0200</pubDate>
                <title>Kneipensterben stoppen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kneipensterben-stoppen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Es ist inzwischen ein oft trostloses Bild in vielen Dörfern: einst gut besuchte, traditionsreiche Gasthäuser verschwinden Stück für Stück. 
Die Antwort der Landesregierung auf eine entsprechende Anfrage im Landtag ist für Linda Stark nicht befriedigend.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir brauchen jetzt ein Landesprogramm ,Dorfkneipe stärken' statt einseitiger Förderung von Infrastruktur ohne Leben.", erklärt die Landtagsabgeordnete Linda Stark (Die Linke).&nbsp;</p>
<p>Das sagte sie in Auswertung einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Landtag mit dem Titel "Lebensader Gaststätte". "Die Zahlen, welche uns die Landesregierung zur Entwicklung der Anzahl der gastronomischen Betriebe in Thüringen vorgelegt hat, sind dramatisch.", stellt die Abgeordnete der Linken fest.&nbsp;</p>
<p>In Gemeinden bis zu 5000 Einwohnern ist die Anzahl der Betriebe von 1820 im Jahr 2015 auf nunmehr nur noch 932 im Jahr 2024 gesunken. Auch für den Landkreis Hildburghausen liegt hierzu eine Statistik vor. So ist die Anzahl der gastronomischen Betriebe seit dem Jahr 2015 von 186 auf 139 im Jahr 2024 gesunken.&nbsp;</p>
<p>Als Ursachen der Gaststättenschließungen benennt die Landesregierung in ihrer Antwort den demografischen Wandel, wirtschaftliche Schwierigkeiten, Fachkräftemangel und Änderungen im Freizeitverhalten. Mit der Antwort teilte die Landesregierung zudem mit, dass sie derzeit keine weiteren Förderinitiativen plane, die ausschließlich für Gaststätten Anwendung finden sollen.&nbsp;</p>
<p>"Das bedauere ich ausdrücklich. Die Linke setzt sich im Gegensatz dazu vielmehr dafür ein, die Förderfähigkeit auszuweiten: Kneipen, Bars und Gasthäuser müssen in bestehende Programme zur Dorfentwicklung aufgenommen werden und es müssen Zuschüsse für Sanierung, Lärmschutz und Energie gewährt werden. Zudem sollten zur Sicherung von Betriebsstätten Modellprojekte für genossenschaftlich oder kommunal getragene Kneipen gefördert werden.", erläutert Linda Stark Konzepte, damit der Trend der Schließung von gastronomischen Betrieben gestoppt werden kann.</p>
<p>Foto: Linda Stark</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_IMG_6937_b6d1d78db9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77321</guid>
                <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:41:26 +0200</pubDate>
                <title>Links im Landtag: Wie die demokratische Opposition in Erfurt arbeitet</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/links-im-landtag-wie-die-demokratische-opposition-in-erfurt-arbeitet/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Einen Spagat muss die Fraktion der Linken im Thüringer Landtag immer wieder hinbekommen. Wie sie das schafft, hat kürzlich ihr Vorsitzender Christian Schaft in Hildburghausen berichtet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Probleme, welche im Kreis Hildburghausen Menschen bewegen, kennen wir aus dem gesamten ländlichen Raum Thüringens. Drohende Schul- und Kitaschließungen, Bevölkerungsrückgang, unklare Perspektiven für Gesundheitseinrichtungen, bezahlbare Mobilität und Energieversorgung: das begegnet uns überall und die Landesregierung tut bisher zu wenig, um den Menschen die Zukunftssorgen zu nehmen“.</p>
<p>So umriss Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender der Linken im Thüringer Landtag, die aktuelle Situation kürzlich bei einer Diskussionsveranstaltung in Hildburghausen, welche sich rasch zu einer Art Abgeordnetensprechstunde entwickelte.</p>
<p>Der fünfunddreißigjährige Kommunikationswissenschaftler machte eingangs klar, dass die Linke im Landtag die Rolle einer klaren Opposition zur „Brombeer“- Koalition einnähme, sich zugleich aber als antifaschistische Kraft auch ihrer politischen Verantwortung als „demokratisches Zünglein an der Waage“ bewusst sei. Entscheidungen träfe die Fraktion ohne Rücksicht auf das rein taktische Verhalten der AfD im Landesparlament.</p>
<p>Das träfe auch für die Festlegung der inhaltlichen Schwerpunkte der Linken zu:</p>
<p>So sollen im Bildungsbereich Kindergärten durch Zusammenschlüsse oder anderweitige Nutzungen, auszuhandeln mit Eltern und Arbeitnehmervertretungen, vor der Schließung gesichert werden. Die Nutzung des Schulcampus- Prinzips soll bei der künftigen Schulnetzplanung auch Schulstandorte erhalten. Diskussionsteilnehmer schilderten, dass dies für den Landkreis Hildburghausen künftig Bedeutung haben kann. Zwar habe der Kreistag vorläufig von weiteren Schließungen abgesehen. Bevölkerungs- und Schülerzahlen entwickelten sich aber so, dass die Debatte um Schulstandorte insbesondere im Grundschulbereich sicher erneut geführt werden wird. Schaft empfahl, diese mit der Diskussion um längeres, gemeinsames Lernen von Schülern zu verbinden.&nbsp;</p>
<p>Im Ausbildungsbereich dringe die Linke auf die Einrichtung eines Auszubildendenwerks. Hier mache vor allem seine Südthüringer Abgeordnetenkollegin Linda Stark, auf deren Einladung Schaft in Hildburghausen weilte, Druck auf die zu zögerliche Landes- CDU.&nbsp;</p>
<p>Kritisch blickt die Linke auch auf die Arbeitsmarktpolitik. Von „guter Arbeit mit guten Löhnen“ und einer für Arbeitnehmer angesichts hoher Inflation und Spritpreise richtigen Politik sei Thüringen unter der Bauunternehmerin Colette Boos- John weit entfernt. Arbeitsplatzverluste drohten nicht nur bei Zalando und Continental, sondern auch bei mittelständischen Unternehmen in der Automotivebranche, welche insbesondere im ländlichen Raum angesiedelt seien. Die Linke hat deshalb eine Gesetzesvorlage zur Einführung einer Arbeitskammer nach dem Vorbild des Saarlands und Bremens eingebracht. Zur sozialen Daseinsvorsorge gehört für die Linke auch der Bereich „Wohnen und Mieten“. Hohe Nebenkosten belasten derzeit Mieter wie Eigenheimbesitzer. Neben dem Gesetzentwurf zum verstärkten Sozialwohnungsbau und der Forderung nach einer landeseigenen Wohnungsgesellschaft will die Linke auch einen Härtefallfond auf den Weg bringen. Dieser soll verhindern, dass im Zuge langwieriger, anhängiger Gerichtsverfahren gegen zahlungssäumige Vermieter die Energieversorgungsunternehmen Mietern die Strom- und Wärmeversorgung kurzfristig unterbrechen. Das Thüringer Strafrecht soll zudem Vermieterverstöße künftig wirksamer ahnden können.</p>
<p>Auf den Weg gebracht hat die Fraktion inzwischen eine Anhörung zu einem möglichen AfD- Verbotsverfahren, diese soll voraussichtlich am 30. August stattfinden.&nbsp;</p>
<p>Der bisherige Regierungsentwurf des Polizeiaufgabengesetzes ist für die Linke nicht zustimmungsfähig. Darin vorgesehener Einsatz der auch von Trumps paramilitärischer ICE- Behörde benutzten Palantirtechnik, die KI- basierte Massenüberwachung sowie erweiterte Polizeibefugnisse ohne Richtervorentscheid lehnt die Linke ab.&nbsp;</p>
<p>Kritisch sieht Schafts Fraktion auch in der Brombeerkoalition geführte Debatten über eine Wiedereinführung von Straßenausbaubeiträgen und die mit dem so genannten Bürokratieentlastungsgesetz beabsichtigten Angriffe auf das öffentliche Vergaberecht. Der Linkspolitiker erwarte, dass die CDU sich auf seine Fraktion zubewege, um ihre bis zur Sommerpause angekündigten Gesetzesvorhaben zu verhandeln. Klar müsse sein, dass es die Stimmen der Linken nicht im Selbstlauf gäbe. Der Zustand der Koalition sei fragil. So hätte ausgerechnet bei der Abstimmung des auch für Sportstätten im ländlichen Raum wichtigen Antrags über eine Bundesratsinitiative „Goldener plan Sport“ viele Abgeordnete der regierungstragenden Fraktionen gefehlt. Die selbsternannte „Friedenspartei“ BSW versage, wenn es darum ginge, Begehrlichkeiten von Rüstungskonzernen wie Rheinmetall in Thüringen in die Schranken zu weisen. Zudem sei der Tonfall von Koalitionären gegenüber Partnern wie Gewerkschaften und Verbänden ein Rückfall in die neunziger Jahre und die Aussagen von Mario voigt gegenüber kritischen jungen Thüringern respektlos.</p>
<p>Deshalb sei die Thüringer Linke für wichtige gesellschaftliche Akteure auch ein wichtiger Partner und werde diesen Einfluss zum Wohle der Thüringer auch weiterhin politisch geltend machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Büro Christian Schaft</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/6/0/csm_Christian_Schaft_48b4c41652.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77320</guid>
                <pubDate>Sun, 10 May 2026 15:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Alternative 54 e.V. unterstützt VVN- BdA</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/alternative-54-ev-unterstuetzt-vvn-bda/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Alljährlich organisieren die Stadt Heldburg und die VVN- BdA Südthüringen eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der durch Nazis ermordeten polnischen Zwangsarbeiter.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Heldburg und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschisten gestalteten am vergangenen Sonntag wiederum ein würdiges Gedenken für die 20 im Wald bei Einöd vor 84 Jahren ermordeten polnischen Staatsbürger.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wieder Gäste aus dem östlichen Nachbarland nach Südthüringen gekommen. Vor dem zu Ehren der Opfer errichteten Denkmal präsentierten sie neue Forschungsergebnisse zu den Lebensläufen der durch SS- Leute in einer Vergeltungsaktion am 11. Mai 1942 bestialisch Erhängten und den inzwischen bekannten Nachfahren der damals Hingerichteten.</p>
<p>Worte der Erinnerung, aber auch der Mahnung, fanden der Heldburger Bürgermeister Christopher Other und der erste Beigeordnete des Landkreises Hildburghausen, Dirk Lindner.</p>
<p>Bernd Ahnicke verlas anschließend die Namen der zwanzig Ermordeten, bevor Geistliche ein Gebet sprachen.</p>
<p>Am Rande der Veranstaltung übergab Mathias Günther vom Büro der Landtagsabgeordneten Linda Stark (Linke) im Auftrag des Alternative 54 e.V. eine finanzielle Zuwendung des Spendenvereins an die VVN- BdA. Stellvertretend nahmen deren Landesvorsitzender Philipp Weltzien und Bernd Ahnicke die Zuwendung in Höhe von 300 Euro entgegen. Mit den Mitteln werden unter anderem Aufenthaltskosten für die polnischen Gäste der Gedenkveranstaltung gedeckt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Elke Gaasenbeek, Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/e/8/csm_IMG-20260510-WA0007_4e07344e15.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


