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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:01:34 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-78263</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 4</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-4/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Auch gestern war Linda stark wieder in ihrem Wahlkreis unterwegs, diesmal in der Kreisstadt Hildburghausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Koordinierungsstelle der „Partnerschaft für Demokratie“ schilderten Reiner Schellenberger und seine Kollegin vom Hildburghäuser Bildungszentrum die Arbeit des Netzwerks. Hildburghausen ist ein Partner im Bundesprogramm „Demokratie leben“, welches flankiert wird vom Thüringer Landesprogramm „Denk bunt“. Unter anderem betreut die Koordinierungsstelle, welche mit 1,5 Vollzeitstellen besetzt ist, das Jugendforum Hildburghausen. An diesem offenen Zusammenschluss nehmen immer rund 20 jugendliche teil, welche dann Themen vorberaten, welche im siebenköpfigen Jugendbeirat diskutiert werden. In diesem für jeweils zwei Jahre gewählten Gremium sind auch die kommunalen Jugendbeiräte aus Schleusingen, Eisfeld und Römhild vertreten. Das Jugendforum hat im Jahr 10 000 Euro zur Verfügung. Zuwendungen aus diesem Fond können Einzelpersonen im Alter bis zu 27 Jahren und in Höhe bis zu 500 Euro beantragen. Im Unterschied zu einer Projektförderung können diese Einzelanträge nicht durch juristische Personen gestellt werden. In der Vergangenheit wurden bereits Gemeinschaftsprojekte wie Theaterinszenierungen, Sportevents, Backabende, Simson- Sternfahrten oder Mädels- Flohmärkte gefördert. Der Jugendbeirat darf in den Sitzungen des Kreisjugendhilfeausschusses berichten, hat aber kein Stimmrecht. Von den Jugendlichen vorgebrachte Fragen betreffen leere Innenstädte, fehlende Treffpunkte für Jugendliche in Dörfern, die Finanzierung vorhandener Jugendräume, aber auch Fragen der Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen. Für die Verantwortlichen in der Koordinierungsstelle stellt die vorgeschriebene Erarbeitung von Jugendschutzkonzeptionen durch die Vereine und Träger von Jugendeinrichtungen ein Problem dar. Oftmals fühlen sich die ehrenamtlichen Strukturen damit überfordert.</p>
<p>Über einen zusätzlichen Minifond konnten auch Kinder- und Dorffeste, Veranstaltungen im „Kulturgarten Themar“ und Teilhabeprojekte in Eisfeld unterstützt werden.</p>
<p>Für die Zukunft stellen sich den Koordinatoren wichtige Fragen. So ist noch nicht klar, wohin die Bundesregierung als Fördergeber künftig das Programm „Demokratie leben“ entwickeln will. Offen ist angesichts der derzeitigen politischen Entwicklung auch, ob das Land Thüringen weiterhin eine langfristige Kofinanzierung leisten wird. Linda Stark sagte zu, sich dafür auch weiterhin einzusetzen in den kommenden Haushaltsverhandlungen.</p>
<p>Anschließend traf sich die Abgeordnete zum Gespräch mit dem Leiter der Polizeiinspektion Hildburghausen. Frank Haspel stellte die Einsatzbilanz und die Kriminalitätsstatistik des Landkreises vor. Die PI ist aus seiner Sicht technisch modern ausgerüstet. Die Aufklärungsquote bei Straftaten liegt deutlich über sechzig Prozent. Eine Herausforderung für die Zukunft stellen die vielfältigen Digitalvergehen dar. Zurückgegangen sind die festgestellten Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dies hängt womöglich auch mit der Verlagerung des Drogenhandels hin zur Internetbasierung zusammen. Ebenfalls zurück gegangen sind nach Ende der Coronaphase Widerstandshandlungen gegen Polizeikräfte. Aus Sicht der PI Hildburghausen ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen unter den ermittelten Tatverdächtigen übersichtlich: Unter den knapp 1800 Verdächtigen waren 2025 77 Jugendliche und 46 Kinder vertreten. Ausdrücklich erleichtert zeigte sich Herr Haspel darüber, dass es bei den Protesten gegen die AfD im Juli in Erfurt keine der befürchteten Konflikte gab. Linda Stark schilderte im Gespräch ihre am 4. Juli als Demonstrationsbeobachterin gemachten Erfahrungen und bedankte sich für den Austausch.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78256</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:47:01 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 3</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-3/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Ins malerische Unterland verschlug es Linda Stark am gestrigen Tag auf ihrer Wahlkreistour.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unterland war heute unser Ziel. So informierten wir uns vor Ort über die lokale Geschichte und verschiedene Denkmäler aus touristischer Sicht. Unter anderem suchten wir die Gedenkstätten Billmuthhausen und Poppenhausen/ Einöder Wald sowie die Veste Heldburg auf. Unsere Tour führte uns auch nach Friedrichshall (Lindenau), Käßlitz und Poppenhausen.</p>
<p>In Heldburg wurde uns dann durch Ulrike Weikard das dortige Mehrgenerationenhaus vorgestellt. Die ausgebildete Pädagogin leitet die im mit Fördermitteln sanierten ehemaligen Bahnhofsgebäude untergebrachte Einrichtung seit zwei Jahren. Der Einzugsbereich besteht dabei nicht nur aus dem unmittelbaren Umfeld, sondern er reicht bis Haßfurth und Meiningen. Das Haus bietet bis zu 40 Gästen Platz und besitzt für Workshops auch eine kleine Werkstatt. Angeboten werden neben klassischen Beratungen vielfältige Veranstaltungsformate mit generationengerechten Inhalten. Es bildet so im Grundzentrum Heldburg einen sozialen Treffpunkt für Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. Frau Weikard versucht dabei auch auf sehr spezifische Bedürfnisse und Befindlichkeiten einzugehen. Beworben werden die Angebote über Instagram und WhatsApp, kooperiert wird mit den Kindergärten der Stadt. Ein Trend ist inzwischen die private Einmietung von Kindergeburtstagsfeiern geworden. Träger der Einrichtung ist die Stadt. Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel von Bund und Land, Eigenmittel erwirtschaftet das Haus über Veranstaltungen und das Einwerben von Spenden. Unterstützt wird die über die Stadt angestellte Leiterin des Hauses von einer Kollegin mit einer halben Personalstelle.</p>
<p>Bürgermeister Christopher Other schilderte im sich anschließenden Gespräch den Prozess des Zusammenwachsens der heutigen Stadt Heldburg zur Einheitsgemeinde mit nunmehr 12 Ortsteilen als größtenteils gelungen. Am Ende des 2018 begonnenen Prozesses hat die Verwaltungsgemeinschaft „Heldburger Unterland“ nur noch sechs statt acht Mitgliedsgemeinden, vorläufig ist auch kein Beitritt weiterer Orte zur Stadt Heldburg zu erwarten. Der Wegfall des zuvor hauptamtlichen VG- Geschäftsführers bringt 100 000 Euro jährlicher Ersparnis mit sich. Die VG funktioniert aus seiner Sicht, sofern Einigkeit unter den Mitgliedern herrscht. Allerdings wirken Gemeindegrenzen auch hinderlich beim Ausbau des Radwegenetzes und bei der Informationsübertragung. Kritisch sieht Herr Other die weitere finanzielle Besserstellung kleiner Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohner sowie die gekürzte Förderung im Waldwegebau. Heldburg hat bei einer Flächengröße von 112 Quadratkilometern und einer Dichte von 30 Einwohnern pro Quadratkilometer 3250 Hektar Wald zu bewirtschaften. Other plädiert für einen Flächenfaktor bei der Vergabe der KFA- Mittel. Erleichtert zeigt sich das Stadtoberhaupt, weil es 2024 gelang, eine Haushaltskonsolidierung zu vermeiden.</p>
<p>Offen ist aus Sicht des Bürgermeisters der Fortgang bei der Rehaklink Bad Colberg. Zwar hat die Michel- Gruppe möglicher Weise erneut einen Co- Investor finden können. Median hat aber bisher Vertragszusagen noch nicht erfüllt, so fehlt unter anderem der notwendige Energieausweis. Das Alt- und Neubauten des Klinikbestandes unterschiedliche Eigentümer haben, erleichtert Vereinbarungen auch nicht.&nbsp;</p>
<p>Da die Klinik sich komplett in Privatbesitz befindet, sieht sich auch der Freistaat nicht in der Lage, mit öffentlichen Mitteln zu helfen. Bis 30.06. muss aber eine Entscheidung über den weiteren betrieb fallen, da der Stadt ansonsten der Kurortstatus entzogen wird. Finanziell würde ein Scheitern des Kurstandortes einen jährlichen Verlust von 300- bis 400 000 Euro für Heldburg bedeuten. Die Stadt selbst hat ihrerseits die Zulassung als Luftkurort beantragt, würde zuallererst den Zugriff auf das vorhandene Heilwasser benötigen, die drei vorhandenen Quellen funktionieren. Gegenwärtig bietet die Stadt in Bad Colberg zumindest Kursmöglichkeiten in eigenen Gebäuden an. Insgesamt entfielen mit der Klinikschließung 100 Arbeitsplätze. Notwendig wären aus Sicht des Bürgermeisters auch eine rasche Wiedereröffnung des Hotels am Ort.</p>
<p>Hinsichtlich der durch Bürgerentscheid gescheiterten Pläne zur Errichtung eines Solarparks sieht Christopher Other keine Chance auf vollständige Umsetzung mehr. Der Investor RWE hat sich zurückgezogen, Heldburg versucht jetzt mit der Mehrheit des Stadtrats den Klimapakt des Landes zu nutzen und Solarflächen auf städtischen Gebäuden zu installieren. Der Stadt entgehen durch die Verhinderung bei einer Laufzeit von 30 Jahren Einnahmen von o,5 Millionen Euro pro Jahr, während die Flächenversiegelung auf den Pachtflächen nur 1 Prozent betragen hätte. Skeptisch sieht er die Ausweisung von Windkraft- Vorranggebieten, unter anderem in Buchenholzbeständen, vor allem wegen zu geringer Windhäufigkeit. Hinsichtlich der ÖPNV- Versorgung sieht Herr Other einen kaum zu lösenden Konflikt zwischen dem Vertragspartner Werrabus aus Arnstadt und den für diesen arbeitenden ortsansässigen Unternehmen. Letztere erhielten nur Konzessionen für wenig rentable Strecken und Fahrzeiten und gerieten dadurch in wirtschaftliche Bedrängnis. Seiner Kenntnis nach würde der Landkreis deshalb auch an einem Notfallplan arbeiten, wenn der jetzt bereits gerichtsanhängige Konflikt durch Gespräche nicht mehr zu lösen ist.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch des Waldbads von Erlau. Das idyllisch gelegene Bad wird durch einen Förderverein betreut und kam in einer kürzlich veranstalteten Online- Abstimmung auf Platz 1 der Beliebtheitsskala unter weit über 2000 Bädern in der ganzen Republik. Bis zu 550 Badegäste tummeln sich hier täglich. Linda Stark übergab an die „Waldbadfreunde Erlau“ e.V. eine private Spende von 200 Euro. Sie wird auch einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Verein „Alternative 54“ e.V. unterstützen. Für den Verein nahmen Marlene Riemenschneider und Peter Brose die Zuwendung entgegen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:59:13 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 2</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-2/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Heute war Linda Stark in Themar und Kloster Veßra unterwegs. Auch hier gab es wieder viele interessante Eindrücke und Gespräche.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute besuchte Linda Stark das Hennebergische Museum Kloster Veßra. Auf dem 6 Hektar großen Areal befinden sich nicht nur die Reste eines ehemaligen Prämonstratenserklosters. Das Hennebergische Museum Kloster Veßra ist weit mehr als ein klassisches Museum: Es ist ein Veranstaltungsort, ein Lernort und ein Ausflugsziel. Auf dem Gelände treffen Klostergeschichte, Fachwerkarchitektur, Alltagskultur, Landtechnik und das Thema Nachhaltigkeit aufeinander. Besucherinnen und Besucher erleben dort ein Ensemble, das den Wandel des Henneberger Landes anschaulich macht. Die Anlage gehört zu den wenigen mittelalterlichen Klosterorten in Thüringen, an denen sich sowohl Klosterkirche als auch Konvents- und Wirtschaftsgebäude erhalten haben. Hinzu kommen translozierte Fachwerkhäuser, Gärten, Wasseranlagen und Bereiche für Kinder und Familien.&nbsp;</p>
<p>Direktor Ingo Weidig stellte Linda Stark die museumspädagogischen Angebote vor. Dazu gehören neben klassischen Workshops für Kinder auch Aktionstage wie „Nachts im Museum“, zu Ostern „Hasenohren aufgestellt“ und am 3. Oktober „Türen auf mit der Maus“. Hierbei übernimmt die ARD- Redaktion der „Sendung mit der Maus“ die Schirmherrschaft. Insgesamt erfährt das Museum derzeit einen Veränderungsprozess, der die schrittweise Überarbeitung aller Ausstellungen betrifft. Intensiviert wird die Veranstaltungstätigkeit. Bei bestimmten Konzerten, eingemieteten Ausstellungen oder Festivals will das Museum künftig auch selbst stärker als Veranstalter auftreten. Hintergrund ist die Finanzierung des Museums. Zwar erhält die vom Fränkisch- Hennebergischen Geschichtsverein getragene Anlage eine Festförderung in Höhe von gut einer Million Euro pro Jahr durch die Stiftung „Schlösser und Gärten. Damit ließen sich aber, wie Verwaltungsleiterin Antje Gitschat im Gespräch betonte, kaum Neuerwerbungen realisieren. So stehe auf der Wunschliste des Museums immer noch die Übernahme eines „Ausgedinghauses“ aus der Region. Dies würde aber zwischen 300- und 600 000 Euro kosten, das sei derzeit nicht darstellbar. Offen bliebe derzeit, wie die Barrierefreiheit im Gelände noch verbessert werden könne und wie sich die Kosten für das seit 2025 im Nachbargelände des ehemaligen Ausbildungszentrums angesiedelte Museumsdepot darstellen werden.&nbsp;</p>
<p>Größter Kostenpunkt sind die Personalaufwendungen, dennoch sei man hier nur schwer in der Lage, alle notwendigen Dienste inklusive der Veranstaltungen immer abzusichern. Innovative Veranstaltungsangebote seien aber notwendig, um den Besucherzuspruch, derzeit 36 000 Interessenten pro Jahr, aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Bevor sich Linda Stark auf den Weg zu einem Treffen mit Eltern von Sonneberger Gymnasiasten machte, suchte sie das Freibad in Themar auf. Hier übergab sie eine private Spende in Höhe von 200 Euro an den Förderverein „Schwimmbad Themar e.V.“.&nbsp;</p>
<p>Stellvertretend nahmen für den Verein Petra und Gerhard Börner die Zuwendung entgegen. Das Schwimmbad wird komplett ehrenamtlich betrieben, lediglich ein Bademeister arbeitet auf der Basis einer geringfügigen Beschäftigung. Hintergrund ist die schwierige finanzielle Lage der in der Haushaltssicherung befindlichen Stadt Themar und der damit auferlegte Sparzwang, wie Bürgermeister Achim Hanf im Gespräch darlegte.</p>
<p>Dennoch will der Förderverein die Attraktivität des Bades erhöhen und zu diesem Zweck einen Sprungturm bauen lassen. Die dafür notwendigen Mittel in Höhe von 28 000 Euro sollen durch Spender und Vereinsmittel aufgebracht werden. Nicht ohne Stolz berichteten beide Vereinsmitglieder davon, dass sie in diesem Jahr bereits Tage mit 450 Besuchern verzeichneten und diese auch aus der ganzen Region anreisen würden.</p>
<p>Linda Stark sagte zu, bei der Aquise der notwendigen Finanzen mit ihren Möglichkeiten unterstützen zu wollen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78239</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:23:59 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 1</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Vom 10. bis zum 14.August tourt Linda Stark durch ihren Wahlkreis. Hier berichten wir in einem kleinen Tagebuch von ihren Begegnungen. Heute: Tag 1</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt ihrer diesjährigen Sommertour traf sich Linda Stark mit dem Vorsitzenden des DGB- Kreisverbandes Hildburghausen, Reinhard Kirchner. Er berichtete unter anderem, dass es im Landkreis Hildburghausen große Unzufriedenheit mit der Thüringer Beihilfestelle gäbe. So müssten Anspruchsberechtigte oftmals Monate warten, bis die ihnen zustehenden Mittel vom Freistaat überwiesen würden. Dies sei insbesondere für Menschen, welche dauerhaft auf teure Medikamente angewiesen seien, ein hohes finanzielles Risiko. Bisher habe auch der Petitionsausschuss noch keine befriedigende Antwort geben können. Linda Stark sagte zu, ihrerseits bei der Landesregierung erneut nachzustoßen und über den Fortgang zu informieren, zumal dieses Problem auch Pensionäre in anderen Landesteilen beträfe.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen vor allem Möglichkeiten der Kooperation, um insbesondere die für den Herbst angekündigten bundesweiten Sozialproteste auch in Südthüringen zu unterstützen. Vereinbart wurde, den Kontakt zwischen Wahlkreisbüro und Kreisvorstand des Gewerkschaftsdachverbandes kontinuierlich zu pflegen, um so eine breite Mobilisierung gegen den von der Bundesregierung angekündigten Sozialabbau zu unterstützen.</p>
<p>Anschließend besuchte Linda Stark das „Tierheim am Wald“. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.v., Ute Poerschke, stellte die Arbeit des Vereins im Tierheim vor. Erleichtert zeigte sich Frau Poerschke, das nach einigen Diskussionen zu Jahresbeginn der Kontakt zum Landratsamt als verantwortlicher Behörde deutlich kontinuierlicher besteht als zuvor. Die umfangreiche Arbeit im Tierheim wird ausschließlich von vier geringfügig Beschäftigtenn und rund 25 ehrenamtlichen Helfern bewältigt. Linda Stark übergab anlässlich des Besuchs auch eine Spende des „Alternative 54“ e.V. in Höhe von 350 Euro an den Verein.&nbsp; Das Geld wird für die insgesamt 12 000 Euro teure Wasserreinigungsanlage des Tierheims verwandt. Angesichts der Tatsache, dass Juni und Juli in Westeuropa so warm wie noch nie waren, entspann sich während des Gesprächs auch ein lebhafter Austausch über die Verbindung von Klima- und Tierschutz.</p>
<p>Im Jugendtreff „Wiesenbauschule“ in Schleusingen traf sich Linda Stark dann mit Jugendpflegern des diakonischen Werks. Dieses betreut neben Schleusingen unter anderem auch die Jugendtreffs in Themar, Römhild, Brattendorf und Eisfeld.</p>
<p>Linda Stark übergab bei dieser Gelegenheit eine private Spende in Höhe von 400 Euro an die JugendbetreuerInnen Emily Bischoff, Amelie Schrutka und Jessica Penseur. Die Summe wird nun für die Finanzierung kostenloser Bäderbesuche für Kinder und Jugendliche im Arbeitsbereich der Diakonie verwandt.</p>
<p>Den abendlichen Abschluss des ersten Tourtages bildete eine Gesprächsrunde mit Kindern und Jugendlichen in Hildburghausen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78233</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:18:05 +0200</pubDate>
                <title>Finanzielle Unterstützung für Tierheim in Hildburghausen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/finanzielle-unterstuetzung-fuer-tierheim-in-hildburghausen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Der Tierschutzverein Südthüringen e.V. betreibt in Hildburghausen das &quot;Tierheim am Wald&quot;. Linda Stark besuchte es jetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 350 Euro unterstützt der Spendenverein „Alternative 54“ e.V. die Arbeit des Tierschutzvereins Südthüringen. Für den spendenverein der Linke- Landtagsfraktion übergab Linda Stark kürzlich die Zuwendung an die kürzlich neu gewählte Vorsitzende des Tierschutzvereins, Ute Poerschke. Die in Streufdorf ansässige Unternehmerin, 2025 mit dem Tierschutzpreis ausgezeichnet, kümmert sich im Vorstand vor allem um unerlässliche Verwaltungstätigkeiten, die Digitale Erfassung von Tierbestandsdaten und Medienarbeit. Der Vorstand sei inzwischen in der Lage, seine Arbeit nach Tätigkeitsbereichen zu spezialisieren, um notwendige Fortentwicklungen im „Tierheim am Wald“ in Hildburghausen umzusetzen und die tägliche Betreuung von über 100 Tieren zu gewährleisten. Beim Rundgang durch das Tierheimgelände konnte die Vorsitzende der linken Abgeordneten auch die Baufortschritte auf selbigem erläutern. Wo vor vielen Jahren mit einem kleinen Altgebäude auf einem ehemaligen Hundetrainingsplatz begonnen wurde, stehen heute neben einem gut ausgestatteten Funktionstrakt umfangreiche Zwingeranlagen und für unterschiedliche Tierarten nutzbare Freiflächen. Alles tiergerecht mit Rückzugs- und Schattenmöglichkeiten ausgestattet.</p>
<p>Inzwischen können die Tierschützer auch auf richtiges Trinkwasser zugreifen. Neben einem eigenen Brunnen gibt es nun eine Wasserreinigung und eine biologische Kleinkläranlage. In die Finanzierung der neuen Wasseraufbereitung fließt auch die jetzt durch Linda Stark übergebene Spende. Im Laufe der Jahre haben in dem Tierheim schon 1941 Tiere Betreuung gefunden, manche bis an ihr Lebensende. Ausdrücklich dankte Poerschke ihrer Amtsvorgängerin Monika Hahn. Ohne deren Engagement und unnachgiebigen Einsatz wäre das Tierheim heute wohl noch nicht auf dem jetzigen Entwicklungsstand. Die langjährige Vorsitzende hatte den Posten aus Altersgründen in andere Hände gegeben, ist aber auch weiterhin mit ihrem Mann Helmut im Verein aktiv. Linda Stark, die unter anderem während der Coronazeit in ihrem Wohnumfeld schon selbst bei der Betreuung von Tieren geholfen hatte, zeigte sich tief beeindruckt von der Arbeit des Vereins und versprach, sich auch künftig für finanzielle Unterstützungen des Vereins einzusetzen. Denn der jährliche Gesamtfinanzbedarf wird von Ute Poerschke auf 500 000 Euro geschätzt. Deshalb sei man auf Geld- und Sachspenden, Zuwendungen der 40 Tierpaten sowie die kontinuierliche, ehrenamtliche Arbeit der aktiven Vereinsmitglieder dringend angewiesen, die Vermittlung von Tieren an neue Halter kann diesen Bedarf nicht allein decken.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Erlebnispädagogik in der Stiftung Rehabilitationszentrum „Thüringer Wald“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-unterstuetzt-erlebnispaedagogik-in-der-stiftung-rehabilitationszentrum-thueringer-wald/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Mit 400 Euro bezuschusst der Spendenverein „Alternative 54“ e.V. eine erlebnispädagogische Tagestour für Auszubildende der Stiftung Rehabilitationszentrum „Thüringer Wald“. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend für Ihre Hildburghäuser Fraktionskollegin Linda Stark übergab die Landtagsabgeordnete Ulrike Grosse- Röthig (beide Die Linke) den Scheck am gestrigen Dienstag an Geschäftsführer Kai Michaelis und Sozialpädagogin Daniela Giese.&nbsp;</p>
<p>Im Beisein von einigen der neunundvierzig Jugendlichen, welche in der Einrichtung derzeit eine außerbetriebliche Ausbildung absolvieren, erläuterte Kai Michaelis das Stiftungsprofil und damit verbundene Herausforderungen. So würden Berufsabschlüsse für junge Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren in den Sparten Holz- und Metallverarbeitung, Lagerwirtschaft, Gartenbau, Gastronomie und Verwaltung ermöglicht. Zwischen 80 und 90% der Absolventen gelänge es anschließend auch, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Zu den Bildungsangeboten zählen auch vorgelagerte Bildungsmaßnahmen für Jugendliche, deren Schulabschluss bereits ein bis zwei Jahre zurückliegt. Daneben betreibt die Stiftung auch ein Internat und weitere Unterkünfte, unter anderem für Menschen mit Assistenzbedarf in unterschiedlichen Altersgruppen. Außerdem werden immer wieder auch Jugendliche auf die erfolgreiche Teilnahme an den Specialympics vorbereitet. In der Vergangenheit hatte der Linke- Spendenverein auch diese jungen Sportler schon unterstützt.</p>
<p>Geschäftsführer Kai Michaelis sieht die Stiftung als Praktikerin: Die über die Agentur für Arbeit vermittelten Jugendlichen aus Süd- und Westthüringen sowie aus Nordbayern werden insbesondere in praktischen Tätigkeitsabläufen geschult und in praktischen Ausbildungsteilen unterstützt.</p>
<p>Sorgen bereiten ihm finanzielle Herausforderungen. Materialkosten im Holz- und Metallbereich steigen und zusätzlich sieht sich die Stiftung mit einer Rückforderung von vorgeblich zu viel gezahlten Fördergeldern konfrontiert. Ein solcher Bescheid erging nach Auswertung eines Gutachtens durch den Freistaat Thüringen. Das Gutachten geht aus Sicht der Stiftung aber, vermeintlich nicht genutzte Einnahmemöglichkeiten der Stiftung betreffend, von falschen Annahmen aus. Unterstellt werde, dass die Stiftung von ihren Auszubildenden ähnlich wie Schulen in freier Trägerschaft Schulgeld verlangen könnte. Dies sei aber angesichts der Tatsache, dass die Stiftung eine Bildungslücke schließe, in welcher viele aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammende Auszubildende mit persönlichen Problemen betreut würden, utopisch. Die Auszubildenden erhielten monatlich lediglich 133 Euro, um ihre persönlichen Bedürfnisse befriedigen zu können und auch ihre Familien wären zumeist nicht in der Lage, privat Ausbildungskosten zu übernehmen.</p>
<p>Ulrike Grosse- Röthig versicherte, dass die Linke das Thema weiterhin zur Diskussion stellen wird. Sie zeigte sich beeindruckt vom Zustand des gesamten Stiftungskomplexes in Schleusingen und von der in der Stiftung durch Lehrkräfte und Betreuer geleistete Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:11:00 +0100</pubDate>
                <title>Linda Stark: Linke wird ihrer politischen Verantwortung für die Menschen in Thüringen gerecht</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linda-stark-linke-wird-ihrer-politischen-verantwortung-fuer-die-menschen-in-thueringen-gerecht/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Zum Abschluss des regulären Dezemberplenums empfing die Abgeordnete Linda Stark eine Besuchergruppe aus dem Landkreis Hildburghausen im Thüringer Landtag</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag endete das reguläre Dezember- Plenum des Thüringer Landtags.</p>
<p>Eine fünfundzwanzigköpfige Besuchergruppe aus dem Landkreis Hildburghausen verfolgte die Debatte des Landesparlaments vor Ort zeitweise mit, nachdem sie zuvor einen Vortrag des Besucherdienstes der Landtagsverwaltung gehört und am Vormittag den Weihnachtsmarkt der Landeshauptstadt erlebt hatten.</p>
<p>Im Anschluss an die Plenardebatte ergab sich trotz der Abstimmungen des Parlaments und einem MDR- Interview mit Linda Stark auch die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit der Abgeordneten.&nbsp;</p>
<p>Linda stark versicherte dabei, das sich die Landtagsfraktion der Linken ihrer Verantwortung für den künftigen Landeshaushalt bewusst sei. Die Fraktion kritisiere die soziale Schieflage des Regierungsentwurfs der so genannten “Brombeer- Koalition” grundsätzlich; habe aber mit eigenen Änderungsanträgen Verbesserungen erreichen können. So stünden im jetzigen, überarbeiteten Haushaltsentwurf das dritte beitragsfreie Kitajahr, Mittel für ein Kindergartenmoratorium und 70 Millionen Euro zur Rettung von Arbeitsplätzen mittels eines Transformationsfonds zur Verfügung, sollte dieser auch so beschlossen werden. In den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur konnten durch die Linke viele drohende Kürzungen abgewendet werden.</p>
<p>Dennoch bleibe es notwendig, der Landesregierung weiter energisch auf die Finger zu schauen. Denn grundsätzlich gebe die Koalition das Geld nach dem Gießkannenprinzip aus, um andererseits mit der globalen Minderausgabe pauschale Kürzungen durchzusetzen. So sei das Kreditprogramm für die Kommunen nicht genügend zielorientiert aufgelegt worden.</p>
<p>Auf Nachfrage schilderte die Abgeordnete auch, wie aggressiv die Fraktion der AfD in den Plenardebatten auftrete.&nbsp;</p>
<p>Mit einem Gruppenfoto im Foyer des Landtags endete der Besuch am späten Nachmittag.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-75328</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 13:35:24 +0100</pubDate>
                <title>Kreistierschau der Kleintierhalter erfolgreich abgeschlossen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kreistierschau-der-kleintierhalter-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Sie gehen einem anspruchsvollen und traditionsreichen Hobby nach: Die Rassekaninchenzüchter im Landkreis Hildburghausen. Ergebnisse ihrer Arbeit stellten sie jetzt bei einer Kreisschau vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.November wurde in Simmershausen die Kreistierschau des Kreisverbandes der Rassekaninchenzüchter Hildburghausen e.V. eröffnet.</p>
<p>Vorsitzende Jenny Hofmann begrüßte dazu unter anderem Landrat Sven Gregor und den Römhilder Bürgermeister Heiko Batholomäus. In Vertretung der Landtagsabgeordneten Linda Stark überbrachte Mathias Günther Grüße der linken Politikerin und wünschte der Veranstaltung viel Besucher. Günther dankte den Züchtern dafür, das sie auch in Zeiten sich massiv vollziehender gesellschaftlicher Veränderungen dieses anspruchsvolle Hobby pflegen. Der kurzfristig notwendig gewordene Wechsel des Ausstellungsstandortes vom vorgesehenen Heßberg in das Domizil des Simmershäuser Kleintierzüchtervereins zeige, das die Vereinsstrukturen im Kreisverband handlungsfähig sind.</p>
<p>Für das Vorhaben des Kreisverbandes, in absehbarer Zeit auch eine Landesschau im Kreis Hildburghausen auszurichten, ermutigte Günther den Kreisverband ausdrücklich und bot auch Unterstützung an.</p>
<p>Den Glückwünschen für die Preisträger der Leistungsschau schloss sich Günther an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75226</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:39:23 +0100</pubDate>
                <title>Beklemmende Geschichtsstunde </title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/beklemmende-geschichtsstunde/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die letzte Ausgabe der Hildburghäuser &quot;Allerweltsgespräche&quot; im Jahr 2025 widmete sich einem beklemmenden Thema der deutsch- deutschen Geschichte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Dezember 1975 erschoss der NVA- Deserteur Werner Weinhold bei seiner Flucht aus der DDR zwei junge Angehörige der Grenztruppen in der Nähe von Harras.&nbsp;</p>
<p>50 Jahre später bewegt dieses Verbrechen noch immer in der Region Hildburghausen. Das beweist das hohe Interesse an einem kürzlich im Rahmen der Hildburghäuser „Allerweltsgespräche“ zu diesem Thema gezeigten Film.</p>
<p>Der ehemalige Lehrer Hans- Jürgen Lau, Hobbyfilmer und Betreiber des Schmiedemuseums Hirschendorf, gehört zu den Menschen, welche das damalige Geschehen nicht loslässt. Als Zeitzeuge hat er die Dramatik der Ereignisse in jenen kalten Dezembernächten von 1975 in einer Videoproduktion einzufangen versucht.</p>
<p>Eingangs schildert Lau darin die politische Entstehungsgeschichte der militärisch gesicherten Staatsgrenze und lässt keinen Zweifel daran, dass er die Öffnung der Mauer 1989 als positiv empfand. Ausgehend von Ulbrichts Pressekonferenz vom 15.Juni 1961 („Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen“), geht die Produktion auch auf beklemmende Ereignisse wie die Zwangsaussiedlungen 1952 („Aktion Ungeziefer“) ein. Heute vereinzelt in Ost- wie Westdeutschland geäußerten Forderungen, „die Mauer“ und damit auch die bis 1989 auf jedem einzelnen der 1400 Kilometer langen Grenze 1-1,5 Millionen Mark teure Sicherung wieder „hochzuziehen“, kann Lau nichts abgewinnen.&nbsp;</p>
<p>Er selbst wurde erst mit 27 Jahren zum obligatorischen Grundwehrdienst eingezogen, leistet diesen im Hildburghäuser Objekt der Grenztruppen von November 1974 bis April 1976 ab. So gehörte er 1975 auch zu den insgesamt 8000 Personen, welche in die tagelange Suche nach dem fahnenflüchtigen Werner Weinhold einbezogen waren.</p>
<p>Weinhold, ein 1949 geborener Kraftfahrer, entfernte sich am 15.12. 1975 von einem Wachdienst im 14. Panzerregiment der NVA in Spremberg, ausgestattet unter anderem mit einer Langwaffe AK47 und 360 Schuss Munition. Das letzte der insgesamt drei entwendeten und benutzten Fluchtfahrzeuge stellte er in Schackendorf ab. Er verbringt anschließend mehrere Tage in einer Scheune, stiehlt Lebensmittel und Getränke, bevor er 93 Stunden nach Fluchtbeginn den Signalzaun der Grenzsicherungsanlagen ohne Auslösung überwindet. Er findet den Posten 401 der inzwischen alarmierten Grenztruppen und schießt aus geringer Entfernung sofort auf diesen. Der 1954 geborene Klaus- Peter Seidel und der 1955 geborene Jürgen Lange, Angehörige der in Eishausen kasernierten 10.Grenzkompanie des 9. Grenzregiments Meiningen sterben bei Temperaturen von unter – 20 Grad Celsius noch im Grenzabschnitt. Weinhold überwindet die Grenze und lässt sich später in der Nähe von Coburg von einem PKW- Fahrer bis Bamberg mitnehmen. &nbsp;Ein weiterer Zeitzeuge, der damalige Zugführer Uwe Auerswald, schildert im Anschluss an den Film, wie er beide Opfer am Tatort vorfand. Eine Obduktion der Leichname bestätigte später, dass beide Grenzer ihre Schusswaffen nicht benutzt hatten, wie Weinhold später vor westdeutschen Gerichten behauptete.</p>
<p>Für den Staat DDR entwickelte sich der Fall Weinhold neben der menschlichen Tragödie, die zwei junge Menschen das Leben kostete, auch zum sicherheitspolitischen Desaster.</p>
<p>Als der gewöhnliche Berufskriminelle Weinhold 1976 eingezogen wurde, fiel niemandem auf, dass er inzwischen wegen 54 Autodiebstählen und Unfallbeteiligungen, aber auch Sittlichkeitsdelikten schon aktenkundig war. Unerlaubte Entfernungen während des Wehrdienstes führten nicht dazu, dass ihm der Einsatz als Kfz.- Spezialist, mit Zugang zu Fahrzeugen und Bewaffnung, entzogen wurde. Die Fahndung nach ihm wurde mit fünfstündiger Verspätung ausgelöst, Weinhold hatte sich bereits auf der Autobahn weit in Richtung Süden der DDR bewegt und konnte dabei auch eine Kontrolle der Volkspolizei mit vorgehaltener Maschinenpistole überwinden. Ein bei der späteren Suche eingesetzter Fährtenhund verlor seine Spur an einem Wildwechsel. Eine großangelegte Suche durch Bereitschaftspolizei und 3 alarmierte Grenzregimenter blieben erfolglos. In der Bevölkerung des Grenzgebiets herrschte, auch auf Grund nichtgegebener Informationen, Angst. Erst im Laufe des 19.Dezember ergeben Kontrollen des sechs Meter breiten Spurenkontrollstreifens (K6) durch Grenztruppen und Kriminalpolizei fest, dass Weinhold die Flucht gelungen war. Das Weinhold in der BRD vor Gericht gestellt wurde, verstand dieser nicht. Mit der Begründung mangelnder Kooperation seitens der DDR bei der Auslieferung von Originalakten zu dem Fall wurde er in einem ersten Prozess vor dem Schwurgericht Essen freigesprochen. Die in der DDR für solche Straftaten noch mögliche Todesstrafe und die fehlende Bereitschaft der Bundesrepublik, die staatliche Souveränität des zweiten deutschen Staates anzuerkennen, dürften die politischen Beweggründe für eine verständnisvolle Behandlung Weinholds gewesen sein. In einem zweiten Verfahren wird Weinhold vor dem Hagener Landgericht wegen Totschlags in zwei Fällen und bewaffnetem Kfz.- Raub zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 1982 wird er vorzeitig aus der Haft entlassen. Weinhold blieb auch im Westen kriminell und wurde 2005 wegen schwerer Körperverletzung erneut verurteilt. Ein vom Ministerium für Staatssicherheit eröffneter „operativer Vorgang Terrorist“ hatte das Ziel, Weinhold in der BRD zu töten, wurde aber nicht umgesetzt.</p>
<p>Die dramatischen Ereignisse vom Dezember 1975 stehen exemplarisch für die Auswirkungen der Blockkonfrontation des „Kalten Krieges“. Hans- Jürgen Lau beendete seinen Vortrag auch mit einem Ausblick auf die seit 1990 überwundene Teilung Deutschlands.</p>
<p>Interessenten haben auch am Freitag, dem 21.11.2025 um 19.30 Uhr in Herbarthswind Gelegenheit, den Film zu sehen und mit Hans- Jürgen Lau ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:11:38 +0100</pubDate>
                <title>Nie wieder ist jetzt: Gedenken an Opfer der antijüdischen Pogrome</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/nie-wieder-ist-jetzt-gedenken-an-opfer-der-antijuedischen-pogrome/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Im November 1938 wurden unzählige deutsche Juden Opfer der von den Nazis angezettelten Pogrome. Auch in Südthüringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem Gedenken laden am 09. November 2025 um 09.00 Uhr die Stadt Hildburghausen, der Kreisverband der Linken und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Bund der Antifaschisten Südthüringen ein.</p>
<p>Vor der Gedenktafel für die im November 1938 verschleppten jüdischen Mitbürger Hildburghausens wird in Redebeiträgen an das Schicksal der damals verfolgten und ermordeten Menschen erinnert und es werden Blumengebinde niedergelegt.</p>
<p>Im Anschluss erfolgt auch an der Erinnerungsstele in der Gerbergasse, am Standort der letzten Hildburghäuser Synagoge, eine Kranzniederlegung.</p>
<p>Bei den deutschlandweiten Pogromen im November 1938 wurden Tausende deutsche Juden beraubt, misshandelt und verschleppt. Viele von ihnen wurden bei den durch die Nationalsozialisten organisierten Gewaltexzessen ermordet. Jüdische Geschäfte wurden geplündert, Synagogen geschändet und niedergebrannt.</p>
<p>Auch in Hildburghausen wurden jüdische Einwohner in den Morgenstunden des 10. November 1938 im Keller des Rathauses zusammengetrieben und in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt.</p>
<p>Seit einigen Jahren erinnern auch im Stadtzentrum verlegte Stolpersteine an namentlich bekannte Opfer der Judenverfolgungen im Nazireich. Ein Mahngang wird am 9.November 2025 ab 10.00 Uhr diese Gedenksteine aufsuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Kreis Hilburghausen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:49:14 +0100</pubDate>
                <title>Wie das linke „Kindergarten im Dorf“- Gesetz die Kinderbetreuung im ländlichen Raum sichern soll</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/wie-das-linke-kindergarten-im-dorf-gesetz-die-kinderbetreuung-im-laendlichen-raum-sichern-soll/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Kindergartenlandschaft erfährt aus Sicht der Thüringer Linken einen dramatischen Wandel. Das Konzept „Bildungsland Thüringen 2030+“ soll diesen Wandel gestalten. Vorgestellt wurde es jetzt in Schleusingen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie könnten Kindergärten und Schulen in Thüringen nach 20230 aussehen? Diese Frage diskutierten kürzlich im Schleusinger Künstlerhof „Roter Ochse“ linke Landtagsabgeordnete mit Pädagogen, Kommunalpolitikern und Eltern.</p>
<p>„2024 war gekennzeichnet von Schließungen und die Landesregierung hat bisher offenbar noch keinen Plan, wie sie Bildungseinrichtungen zukunftsfest aufstellen kann“ kritisierte die bildungspolitische Sprecherin der Thüringer Linken, Ulrike Grosse- Röthig, eingangs. In allen Teilen Thüringens drohen ihr zufolge auf Grund demografischer Veränderungen weitere Schul- und Kindergärtenschließungen, wenn die Politik nicht gegensteuere. Davor ist auch der Landkreis Hildburghausen nicht gefeit: bis 20230 werden hier 20% weniger Kinder in Betreuungs- und Bildungseinrichtungen aufzunehmen sein.</p>
<p>&nbsp;Trotz unbefriedigender Information des Bildungsministeriums sei es der Linken zumindest gelungen, im Zuge der jetzt geänderten Schulordnung die Thüringer Gemeinschaftsschulen zu erhalten. Zwar habe die Landesregierung die Kopfnoten wieder eingeführt, Antworten auf weiterhin bestehende Fragen wie Unterrichtsausfall und die notwendige Lehrkräftegewinnung bliebe sie aber schuldig. Auch seien die grundsätzlich begrüßenswerte Elemente wie die „Verfassungsviertelstunde“ und das Projekt „Leseband“ konzeptionell noch nicht ausreichend untermauert. Man wüsste in Erfurt zudem, das trotz des bekannten Mangels an Regelschullehrern derzeit zu viele Grundschullehrer ausgebildet würden. Eine entsprechende Steuerung bei den Studiengängen sei aber nicht absehbar.&nbsp;</p>
<p>Im Kitabereich sei bisher völlig unklar, was mit den Testergebnissen der verpflichtenden Sprachtest im 4. Lebensjahr erfolgen soll. Immerhin sei auf Drängen der Linken eine Kommission für die künftige Finanzierung von Kindergärten eingeführt worden.</p>
<p>Kritisch sieht die Linke auch, das aktuell 24,9 Millionen Euro aus dem Bildungsetat in die Allgemeinen Zuweisungen des Kommunalen Finanzausgleichs gegeben wurden. Die Zweckbindung dieser Mittel sei dadurch nicht mehr sicher. Das zeuge von einer fehlenden Strategie der Landesregierung, um der weiteren Schließung von Kindergärten, insbesondere im ländlichen Raum, zu begegnen.</p>
<p>Demgegenüber ist für die linke Landtagsfraktion klar: Kindergärten müssen als „Orte des sozialen Lebens“ auch in Dörfern bestehen bleiben. Mittels eines „Kindergarten im Dorf- Gesetz“ sollen bestehende Gebäude durch eine über das Kindergartenprofil hinaus gehende Nutzung gesichert werden. Drohende Personalentlassungen sollen durch ein einjähriges Kita- Moratorium, dessen Kosten das Land zu tragen hätte, verhindert werden. Innerhalb dieses Zeitraums sollen dann jeweils lokale Nutzungskonzepte für die Zukunft entwickelt werden.</p>
<p>Perspektivisch will die Linke eine Zwei- Säulen- Finanzierung (einrichtungsbezogen und platzbezogen) einführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Drohende Schließungen im Grundschulbereich sollen durch Einrichtung jahrgangsbezogener Klassen vermieden werden, um so wohnortnahe Angebote zu erhalten.</p>
<p>Das mehrere Schularten an einem Ort vereinende Schulcampusmodell solle ausdrücklich gefördert werden. Grosse- Röthig verwies hier auf Estland, wo der Staat gerade massiv solche Campusanlagen fördert und Kinder bis zur achten Klasse gemeinsam lernen. Eltern und Kinder erhalten dann eine Orientierung für den weiteren Bildungsweg des Nachwuchses.</p>
<p>Um den flexiblen Einsatz von Lehrkräften zu sichern, soll deren Ausbildung künftig schulstufenbezogen statt nach Schularten erfolgen.</p>
<p>Für verfehlt hält die Linke die durch den Bund für die Kommunen jetzt angekündigten Möglichkeiten, Kreditvergaben bis zu einer Milliarde Euro. Die dafür aufzubringenden Zinsen betrügen allein schon 500 Millionen Euro. Diese Mittel sollten besser zweckgebunden in die Bildung fließen. Auch sollten Kreisgrenzen keine starren Planungen mehr hervorrufen, Grenzregionen der Landkreise seien vielmehr übergreifend zu betrachten.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion beklagte Schleusingens Bürgermeister Alexander Brodführer (CDU), das der geänderte Betreuungsschlüssel in den Kindereinrichtungen die Kommunen zusätzlich belasten. Grosse- Röthig erinnerte daran, dass die kommunalen Spitzenverbände diese Form der Pauschalabrechnung der Kinderbetreuungskosten anstelle einer Spitzabrechnung selbst gefordert hatten.&nbsp;</p>
<p>Eltern von am staatlichen Förderzentrum Hildburghausen eingeschulten Kindern berichteten davon, dass dort eine ganze Klasse wegen Lehrermangels aufgelöst wurde.</p>
<p>Hans- Jürgen Lau, ehemaliges Vorstandsmitglied des Thüringer Lehrerverbandes, konstatierte, dass noch immer flächendeckend zu wenig Lehrer vorhanden sind. Der jetzige Kreis- und Landesvorsitzende dieses Verbandes, Tim Reukauf, konstatierte ein zu spätes Reagieren der Landespolitik auf absehbare Entwicklungen. Die 3400 Mitglieder seines Verbandes wünschten sich Verlässlichkeit für die Lehrerschaft. Jede Schulschließung sähe der TLV kritisch. Reukauf sieht auch die Schulämter personell falsch besetzt. Die Stellenverwaltungsplanung sollte besser zentral erfolgen. Grosse- Röthig sagte zu, Änderungen jetzigen der Schulamtsstrukturen prüfen zu wollen. Sie warb zugleich um die Bereitschaft des pädagogischen Personals, Lehrerabordnungen mitzutragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos. Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-74951</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:30:56 +0200</pubDate>
                <title>Linke unterstützt Suchtselbsthilfe finanziell</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-unterstuetzt-suchtselbsthilfe-finanziell/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Eine Spende des Vereins &quot;Alternative 54&quot; e.V. konnte kürzlich an die Thüringer Guttempler übergeben werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 250 Euro unterstützt der Spendenverein „Alternative 54“ die Arbeit der Thüringer Guttempler. Stellvertretend für die Landtagsabgeordnete Linda Stark durfte Mathias Günther die Spende am vergangenen Samstag an Reinhard Koßiski von der Guttemplergemeinschaft Werratal übergeben.</p>
<p>Auf der Festsitzung anlässlich des 30- jährigen Bestehens des Thüringer Landesverbandes der Guttempler dankte Günther für die im Bereich Südthüringen in der Suchthilfe geleistete ehrenamtliche Arbeit. Suchtkranke und deren Angehörige, aber auch Mitarbeitende des Gesundheitswesens wüssten um die Bedeutung dieser Arbeit.&nbsp;</p>
<p>Klar sei, dass auch ehrenamtliche Arbeit finanziell abgesichert werden muss. Die Spende der Linke- Landtagsfraktion solle dazu einen Beitrag leisten, so Günther.</p>
<p>Kurz ging der Gast auf die Geschichte des Abgeordnetenspendenvereins ein:</p>
<p>Als in der Thüringer Landesverfassung die damalige Landtagsmehrheit eine automatische und nicht an die Lohn- und Preisentwicklung gekoppelte jährliche Diätenerhöhung festschrieb, lehnten das die Abgeordneten des Linke- Vorgängers PDS ab. Aus den dann dennoch auch an sie fließenden Diätenerhöhungen spenden die Mitglieder der linken<strong>&nbsp;</strong>Fraktion seither regelmäßig an Vereine, Verbände und Projekte im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich. Bisher wurden so fast 1,9 Millionen Euro nach Beantragungen ausgeteilt.</p>
<p>Wie groß der gesellschaftliche Bedarf für solche Unterstützung ist, beweist auch die folgende Zahl: die jetzt an die Werratal- Guttempler übergebene Spende ist bereits die 4987. Zuwendung, welche aus dem Fond von „Alternative 54“ an Empfänger in ganz Thüringen vergeben wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Beate Schmidt, Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:40:38 +0200</pubDate>
                <title>Bildungsland Thüringen 2030+</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/bildungsland-thueringen-2030/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Die Landtagsfraktion der Thüringer Linken hat ein Maßnahmepapier zur Entwicklung der Bildungslandschaft im Freistaat entworfen. Es wird am 27. Oktober in Schleusingen öffentlich zur Diskussion gestellt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die LINKE- Landtagsabgeordnete Linda Stark lädt zur Diskussion über die künftige Bildungs- und Kindergartenlandschaft ein.</p>
<p>Gemeinsam mit der bildungspolitischen Sprecherin ihrer Fraktion, Ulrike Grosse- Röthig wird sie am Montag, dem 27. Oktober 2025 um 18.00 Uhr das Konzept „Bildungsland Thüringen 2030+“ vorstellen.</p>
<p>Veranstaltungsort ist der Künstlerhof „Roter Ochse“ in Schleusingen (Elisabethstraße 8-10), Einlass ist um 17.30 Uhr.<br> <br> „Auch im Landkreis Hildburghausen wird der Kreistag ein neues Schulnetz planen und Kindergärten sind inzwischen von Schließung bedroht. Wie können wir die Zukunft unserer Kindergärten und Schulen in Thüringen sichern und welche Bedingungen gilt es dafür zu schaffen?</p>
<p>Ideen, um gute Bildung auch im ländlichen Raum dauerhaft zu gewährleisten, wollen wir an diesem Abend vorstellen und über eine zukunftsfähige Bildungslandschaft mit unseren Gästen ins Gespräch kommen“, so Linda Stark.</p>
<p><br> Die Veranstaltung ist öffentlich. Eingeladen sind insbesondere Vertreterinnen und Vertreter aus Kindergärten und Schulen, mit Bildungsfragen beschäftigte Mandatsträger sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Meldungen</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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