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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 03:07:51 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 03:07:51 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:16:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Wohnungspolitikerin kommt nach Schleusingen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-wohnungspolitikerin-kommt-nach-schleusingen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Eine Diskussionsveranstaltung mit der Landtagsabgeordneten Anja Müller findet in Kürze in Schleusingen statt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wohnkosten machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten aus. Steigende Preise, unter anderem für Elektroenergie und Heizung, belasten Mieter wie Hausbesitzer erheblich und ein Ende der Preisspirale ist derzeit nicht absehbar. Wie wir wohnen, ist aber entscheidend für unsere soziale Sicherheit und Lebensqualität. Einer im Juni veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Mieterbundes zufolge sind bundesweit sieben Millionen Menschen mit ihren Wohnkosten überlastet. Auch in Thüringen gibt es Fälle, in welchen Mieter mit „Versorgungssperren“ von Energieunternehmen belegt wurden, weil ihre Vermieter die entrichteten Nebenkosten nicht an die Energieerzeuger weitergeleitet haben. Zudem ist preiswerter Wohnraum insbesondere in Ballungsräumen knapp.</p>
<p>Wie also herauskommen aus der Kostenfalle?</p>
<p>Dieser und weiteren Fragen rund um das Thema „Wohnen und Mieten“ stellt sich am Montag, dem 31.August 2026 die wohnungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Thüringer Linken, Anja Müller, in einer Diskussionsrunde aus der Sicht ihrer Partei.&nbsp;</p>
<p>Sie wird bei dieser Gelegenheit auch den Entwurf ihrer Fraktion für ein „Landesgesetz für soziales Wohnen vorstellen.</p>
<p>Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr in der Gaststätte „Ratsstube“ am Schleusinger Markt.</p>
<p>Die 53- jährige Anja Müller lebt in Leimbach im Wartburgkreis und ist dort auch als Gemeinderätin aktiv. In der Landtagsfraktion der Linken ist sie unter anderem Sprecherin für Wohnen, Landesplanung, Land- und Forstwirtschaft.</p>
<p>Foto:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78263</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 4</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-4/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Auch gestern war Linda stark wieder in ihrem Wahlkreis unterwegs, diesmal in der Kreisstadt Hildburghausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Koordinierungsstelle der „Partnerschaft für Demokratie“ schilderten Reiner Schellenberger und seine Kollegin vom Hildburghäuser Bildungszentrum die Arbeit des Netzwerks. Hildburghausen ist ein Partner im Bundesprogramm „Demokratie leben“, welches flankiert wird vom Thüringer Landesprogramm „Denk bunt“. Unter anderem betreut die Koordinierungsstelle, welche mit 1,5 Vollzeitstellen besetzt ist, das Jugendforum Hildburghausen. An diesem offenen Zusammenschluss nehmen immer rund 20 jugendliche teil, welche dann Themen vorberaten, welche im siebenköpfigen Jugendbeirat diskutiert werden. In diesem für jeweils zwei Jahre gewählten Gremium sind auch die kommunalen Jugendbeiräte aus Schleusingen, Eisfeld und Römhild vertreten. Das Jugendforum hat im Jahr 10 000 Euro zur Verfügung. Zuwendungen aus diesem Fond können Einzelpersonen im Alter bis zu 27 Jahren und in Höhe bis zu 500 Euro beantragen. Im Unterschied zu einer Projektförderung können diese Einzelanträge nicht durch juristische Personen gestellt werden. In der Vergangenheit wurden bereits Gemeinschaftsprojekte wie Theaterinszenierungen, Sportevents, Backabende, Simson- Sternfahrten oder Mädels- Flohmärkte gefördert. Der Jugendbeirat darf in den Sitzungen des Kreisjugendhilfeausschusses berichten, hat aber kein Stimmrecht. Von den Jugendlichen vorgebrachte Fragen betreffen leere Innenstädte, fehlende Treffpunkte für Jugendliche in Dörfern, die Finanzierung vorhandener Jugendräume, aber auch Fragen der Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen. Für die Verantwortlichen in der Koordinierungsstelle stellt die vorgeschriebene Erarbeitung von Jugendschutzkonzeptionen durch die Vereine und Träger von Jugendeinrichtungen ein Problem dar. Oftmals fühlen sich die ehrenamtlichen Strukturen damit überfordert.</p>
<p>Über einen zusätzlichen Minifond konnten auch Kinder- und Dorffeste, Veranstaltungen im „Kulturgarten Themar“ und Teilhabeprojekte in Eisfeld unterstützt werden.</p>
<p>Für die Zukunft stellen sich den Koordinatoren wichtige Fragen. So ist noch nicht klar, wohin die Bundesregierung als Fördergeber künftig das Programm „Demokratie leben“ entwickeln will. Offen ist angesichts der derzeitigen politischen Entwicklung auch, ob das Land Thüringen weiterhin eine langfristige Kofinanzierung leisten wird. Linda Stark sagte zu, sich dafür auch weiterhin einzusetzen in den kommenden Haushaltsverhandlungen.</p>
<p>Anschließend traf sich die Abgeordnete zum Gespräch mit dem Leiter der Polizeiinspektion Hildburghausen. Frank Haspel stellte die Einsatzbilanz und die Kriminalitätsstatistik des Landkreises vor. Die PI ist aus seiner Sicht technisch modern ausgerüstet. Die Aufklärungsquote bei Straftaten liegt deutlich über sechzig Prozent. Eine Herausforderung für die Zukunft stellen die vielfältigen Digitalvergehen dar. Zurückgegangen sind die festgestellten Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dies hängt womöglich auch mit der Verlagerung des Drogenhandels hin zur Internetbasierung zusammen. Ebenfalls zurück gegangen sind nach Ende der Coronaphase Widerstandshandlungen gegen Polizeikräfte. Aus Sicht der PI Hildburghausen ist der Anteil von Kindern und Jugendlichen unter den ermittelten Tatverdächtigen übersichtlich: Unter den knapp 1800 Verdächtigen waren 2025 77 Jugendliche und 46 Kinder vertreten. Ausdrücklich erleichtert zeigte sich Herr Haspel darüber, dass es bei den Protesten gegen die AfD im Juli in Erfurt keine der befürchteten Konflikte gab. Linda Stark schilderte im Gespräch ihre am 4. Juli als Demonstrationsbeobachterin gemachten Erfahrungen und bedankte sich für den Austausch.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-78256</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:47:01 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 3</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour-tag-3/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Ins malerische Unterland verschlug es Linda Stark am gestrigen Tag auf ihrer Wahlkreistour.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unterland war heute unser Ziel. So informierten wir uns vor Ort über die lokale Geschichte und verschiedene Denkmäler aus touristischer Sicht. Unter anderem suchten wir die Gedenkstätten Billmuthhausen und Poppenhausen/ Einöder Wald sowie die Veste Heldburg auf. Unsere Tour führte uns auch nach Friedrichshall (Lindenau), Käßlitz und Poppenhausen.</p>
<p>In Heldburg wurde uns dann durch Ulrike Weikard das dortige Mehrgenerationenhaus vorgestellt. Die ausgebildete Pädagogin leitet die im mit Fördermitteln sanierten ehemaligen Bahnhofsgebäude untergebrachte Einrichtung seit zwei Jahren. Der Einzugsbereich besteht dabei nicht nur aus dem unmittelbaren Umfeld, sondern er reicht bis Haßfurth und Meiningen. Das Haus bietet bis zu 40 Gästen Platz und besitzt für Workshops auch eine kleine Werkstatt. Angeboten werden neben klassischen Beratungen vielfältige Veranstaltungsformate mit generationengerechten Inhalten. Es bildet so im Grundzentrum Heldburg einen sozialen Treffpunkt für Menschen mit unterschiedlichsten Interessen. Frau Weikard versucht dabei auch auf sehr spezifische Bedürfnisse und Befindlichkeiten einzugehen. Beworben werden die Angebote über Instagram und WhatsApp, kooperiert wird mit den Kindergärten der Stadt. Ein Trend ist inzwischen die private Einmietung von Kindergeburtstagsfeiern geworden. Träger der Einrichtung ist die Stadt. Die Finanzierung erfolgt über Fördermittel von Bund und Land, Eigenmittel erwirtschaftet das Haus über Veranstaltungen und das Einwerben von Spenden. Unterstützt wird die über die Stadt angestellte Leiterin des Hauses von einer Kollegin mit einer halben Personalstelle.</p>
<p>Bürgermeister Christopher Other schilderte im sich anschließenden Gespräch den Prozess des Zusammenwachsens der heutigen Stadt Heldburg zur Einheitsgemeinde mit nunmehr 12 Ortsteilen als größtenteils gelungen. Am Ende des 2018 begonnenen Prozesses hat die Verwaltungsgemeinschaft „Heldburger Unterland“ nur noch sechs statt acht Mitgliedsgemeinden, vorläufig ist auch kein Beitritt weiterer Orte zur Stadt Heldburg zu erwarten. Der Wegfall des zuvor hauptamtlichen VG- Geschäftsführers bringt 100 000 Euro jährlicher Ersparnis mit sich. Die VG funktioniert aus seiner Sicht, sofern Einigkeit unter den Mitgliedern herrscht. Allerdings wirken Gemeindegrenzen auch hinderlich beim Ausbau des Radwegenetzes und bei der Informationsübertragung. Kritisch sieht Herr Other die weitere finanzielle Besserstellung kleiner Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohner sowie die gekürzte Förderung im Waldwegebau. Heldburg hat bei einer Flächengröße von 112 Quadratkilometern und einer Dichte von 30 Einwohnern pro Quadratkilometer 3250 Hektar Wald zu bewirtschaften. Other plädiert für einen Flächenfaktor bei der Vergabe der KFA- Mittel. Erleichtert zeigt sich das Stadtoberhaupt, weil es 2024 gelang, eine Haushaltskonsolidierung zu vermeiden.</p>
<p>Offen ist aus Sicht des Bürgermeisters der Fortgang bei der Rehaklink Bad Colberg. Zwar hat die Michel- Gruppe möglicher Weise erneut einen Co- Investor finden können. Median hat aber bisher Vertragszusagen noch nicht erfüllt, so fehlt unter anderem der notwendige Energieausweis. Das Alt- und Neubauten des Klinikbestandes unterschiedliche Eigentümer haben, erleichtert Vereinbarungen auch nicht.&nbsp;</p>
<p>Da die Klinik sich komplett in Privatbesitz befindet, sieht sich auch der Freistaat nicht in der Lage, mit öffentlichen Mitteln zu helfen. Bis 30.06. muss aber eine Entscheidung über den weiteren betrieb fallen, da der Stadt ansonsten der Kurortstatus entzogen wird. Finanziell würde ein Scheitern des Kurstandortes einen jährlichen Verlust von 300- bis 400 000 Euro für Heldburg bedeuten. Die Stadt selbst hat ihrerseits die Zulassung als Luftkurort beantragt, würde zuallererst den Zugriff auf das vorhandene Heilwasser benötigen, die drei vorhandenen Quellen funktionieren. Gegenwärtig bietet die Stadt in Bad Colberg zumindest Kursmöglichkeiten in eigenen Gebäuden an. Insgesamt entfielen mit der Klinikschließung 100 Arbeitsplätze. Notwendig wären aus Sicht des Bürgermeisters auch eine rasche Wiedereröffnung des Hotels am Ort.</p>
<p>Hinsichtlich der durch Bürgerentscheid gescheiterten Pläne zur Errichtung eines Solarparks sieht Christopher Other keine Chance auf vollständige Umsetzung mehr. Der Investor RWE hat sich zurückgezogen, Heldburg versucht jetzt mit der Mehrheit des Stadtrats den Klimapakt des Landes zu nutzen und Solarflächen auf städtischen Gebäuden zu installieren. Der Stadt entgehen durch die Verhinderung bei einer Laufzeit von 30 Jahren Einnahmen von o,5 Millionen Euro pro Jahr, während die Flächenversiegelung auf den Pachtflächen nur 1 Prozent betragen hätte. Skeptisch sieht er die Ausweisung von Windkraft- Vorranggebieten, unter anderem in Buchenholzbeständen, vor allem wegen zu geringer Windhäufigkeit. Hinsichtlich der ÖPNV- Versorgung sieht Herr Other einen kaum zu lösenden Konflikt zwischen dem Vertragspartner Werrabus aus Arnstadt und den für diesen arbeitenden ortsansässigen Unternehmen. Letztere erhielten nur Konzessionen für wenig rentable Strecken und Fahrzeiten und gerieten dadurch in wirtschaftliche Bedrängnis. Seiner Kenntnis nach würde der Landkreis deshalb auch an einem Notfallplan arbeiten, wenn der jetzt bereits gerichtsanhängige Konflikt durch Gespräche nicht mehr zu lösen ist.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch des Waldbads von Erlau. Das idyllisch gelegene Bad wird durch einen Förderverein betreut und kam in einer kürzlich veranstalteten Online- Abstimmung auf Platz 1 der Beliebtheitsskala unter weit über 2000 Bädern in der ganzen Republik. Bis zu 550 Badegäste tummeln sich hier täglich. Linda Stark übergab an die „Waldbadfreunde Erlau“ e.V. eine private Spende von 200 Euro. Sie wird auch einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Verein „Alternative 54“ e.V. unterstützen. Für den Verein nahmen Marlene Riemenschneider und Peter Brose die Zuwendung entgegen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:23:59 +0200</pubDate>
                <title>Berichte von der Sommertour- Tag 1</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/berichte-von-der-sommertour/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Vom 10. bis zum 14.August tourt Linda Stark durch ihren Wahlkreis. Hier berichten wir in einem kleinen Tagebuch von ihren Begegnungen. Heute: Tag 1</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt ihrer diesjährigen Sommertour traf sich Linda Stark mit dem Vorsitzenden des DGB- Kreisverbandes Hildburghausen, Reinhard Kirchner. Er berichtete unter anderem, dass es im Landkreis Hildburghausen große Unzufriedenheit mit der Thüringer Beihilfestelle gäbe. So müssten Anspruchsberechtigte oftmals Monate warten, bis die ihnen zustehenden Mittel vom Freistaat überwiesen würden. Dies sei insbesondere für Menschen, welche dauerhaft auf teure Medikamente angewiesen seien, ein hohes finanzielles Risiko. Bisher habe auch der Petitionsausschuss noch keine befriedigende Antwort geben können. Linda Stark sagte zu, ihrerseits bei der Landesregierung erneut nachzustoßen und über den Fortgang zu informieren, zumal dieses Problem auch Pensionäre in anderen Landesteilen beträfe.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen vor allem Möglichkeiten der Kooperation, um insbesondere die für den Herbst angekündigten bundesweiten Sozialproteste auch in Südthüringen zu unterstützen. Vereinbart wurde, den Kontakt zwischen Wahlkreisbüro und Kreisvorstand des Gewerkschaftsdachverbandes kontinuierlich zu pflegen, um so eine breite Mobilisierung gegen den von der Bundesregierung angekündigten Sozialabbau zu unterstützen.</p>
<p>Anschließend besuchte Linda Stark das „Tierheim am Wald“. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.v., Ute Poerschke, stellte die Arbeit des Vereins im Tierheim vor. Erleichtert zeigte sich Frau Poerschke, das nach einigen Diskussionen zu Jahresbeginn der Kontakt zum Landratsamt als verantwortlicher Behörde deutlich kontinuierlicher besteht als zuvor. Die umfangreiche Arbeit im Tierheim wird ausschließlich von vier geringfügig Beschäftigtenn und rund 25 ehrenamtlichen Helfern bewältigt. Linda Stark übergab anlässlich des Besuchs auch eine Spende des „Alternative 54“ e.V. in Höhe von 350 Euro an den Verein.&nbsp; Das Geld wird für die insgesamt 12 000 Euro teure Wasserreinigungsanlage des Tierheims verwandt. Angesichts der Tatsache, dass Juni und Juli in Westeuropa so warm wie noch nie waren, entspann sich während des Gesprächs auch ein lebhafter Austausch über die Verbindung von Klima- und Tierschutz.</p>
<p>Im Jugendtreff „Wiesenbauschule“ in Schleusingen traf sich Linda Stark dann mit Jugendpflegern des diakonischen Werks. Dieses betreut neben Schleusingen unter anderem auch die Jugendtreffs in Themar, Römhild, Brattendorf und Eisfeld.</p>
<p>Linda Stark übergab bei dieser Gelegenheit eine private Spende in Höhe von 400 Euro an die JugendbetreuerInnen Emily Bischoff, Amelie Schrutka und Jessica Penseur. Die Summe wird nun für die Finanzierung kostenloser Bäderbesuche für Kinder und Jugendliche im Arbeitsbereich der Diakonie verwandt.</p>
<p>Den abendlichen Abschluss des ersten Tourtages bildete eine Gesprächsrunde mit Kindern und Jugendlichen in Hildburghausen.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:46:56 +0200</pubDate>
                <title>Linda Stark spendet Ferienschecks für Kinder nach Ungarn</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linda-stark-spendet-ferienschecks-fuer-kinder-nach-ungarn/</link>
                <author>Michael Stammberger</author>
                <description>Die Sonneberger Landtagsabgeordnete Linda Stark  (Die Linke) wurde am Montag schon sehnsüchtig im „Miteinander e.V.“- Verein für systematische Sozialarbeit in Sonneberg erwartet....</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gepäck hatte sie 2 Ferienschecks für Kinder aus Sonneberg und Neuhaus am Rennweg, denen sie auch einmal einen Ferienaufenthalt ermöglichen möchte, welcher aus unterschiedlichen Gründen sonst kaum möglich wäre. Bei der Auswahl der Jugendlichen im Alter von 10 und 12 Jahren hat das Team vom „Miteinander e.V.“ geholfen.&nbsp;<br>Insgesamt 53 Kinder und Jugendliche aus Thüringen und Berlin werden in der Zeit vom 11.07.2026- 26.07.2026 schöne Urlaubstage in Ungarn verbringen.<br>Das Junior-Camp Ottokar befindet sich am Südufer des Balaton im Ferienort Balatonfenyves, direkt am Strand und in unmittelbarer Nähe des Ortszentrums. Getragen wird das Feriencamp durch den Kinderverein Ottokar und fleißigen Sponsoren.<br>„Seit fast 40 Jahren führen Die Linke und der Kinderverein Ottokar gemeinsame Ferienfreizeiten durch.&nbsp; Es ist mir eine Herzensangelegenheit, die Tradition meines Vorgängers Knut Korschewsky zum zweiten Mal fortzuführen, welcher seit vielen Jahren Kindern oder Jugendlichen aus der Sonneberger Region eine unterhaltsame Ferienfreude geboten hat. Deshalb habe ich für den Abstecher in das Junior-Camp Ottokar in Ungarn die Kosten in Höhe von 450 € pro Person übernommen und hoffe, dass ich den beiden Kindern somit ein unvergessliches Ferienerlebnis machen kann. Neues zu entdecken, andere Kulturen kennen zu lernen – auch das gehört zu guter Bildung dazu. Manche Eltern können sich das leider nicht leisten, deswegen möchte ich auch einen kleinen Teil zu guter Bildung beitragen“, erklärt die Politikerin.<br>Auf dem Programm stehen unter anderem zahlreiche Ausflüge, eine Segeltour, eine Bootsfahrt in einer großen Höhle, der Besuch des größten ungarischen Hochseilgartens, Ritterspiele auf der Burg Sümeg,&nbsp; der Besuch des ältesten Weinkellers am Balaton, Spiel-und Sportangebote, ein Neptunfest, Grillpartys, Lagerfeuer, Disco, eine Nachtwanderung und vieles mehr. Der ehemalige Landtagsabgeordnete und jetziger Ruheständler Knut Korschewsky wird selbst als Betreuer tätig sein. Die restlichen Betreuerinnen und Betreuer opfern ihren Jahresurlaub für diese gute Sache.</p>
<p>Foto: “Miteinander” e.V.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Sonneberg</category>
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                <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:50:54 +0100</pubDate>
                <title>Europa zwischen Trump und Putin: Aufrüstung als Sicherheitsgarantie?</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/europa-zwischen-trump-und-putin-aufruestung-als-sicherheitsgarantie/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Auf Einladung von Linda Stark besucht der Kovorsitzende der linken Europa- Fraktion Martin Schirdewan am 19. Februar den Landkreis Hildburghausen. Am Abend diskutiert er in Schleusingen auch europäische Sicherheitsperspektiven.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kovorsitzende der Fraktion GUE/ NGL im europäischen Parlament, MdEP Dr. Martin Schirdewan, besucht am 19. Februar 2026 den Landkreis Hildburghausen.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an mehrere Gespräche in verschiedenen Einrichtungen tritt der Linken- Politiker um 18.00 Uhr im Schleusinger Künstlerhof „Roter Ochse“ auf.&nbsp;</p>
<p>In dem Vortrag mit anschließender Diskussion soll es um mögliche Alternativen zur derzeitigen Politik des Großmachtstrebens und des internationalen Säbelrasselns gehen.</p>
<p>Schirdewan weilt auf Einladung der Landtagsabgeordneten Linda Stark (Linke) in Südthüringen. Sie wird den Abend in Schleusingen auch moderieren.</p>
<p>„Russland und die USA führen imperiale Kriege und China bedroht seinen Nachbarn Taiwan. Die Europäische Union forciert das Aufrüsten, es werden Kriegstüchtigkeit und soziale Einschnitte zugunsten der Rüstung von der Bevölkerung gefordert“, so Stark.</p>
<p>Sind Völkerrecht und internationale Ordnung noch zu retten oder gilt künftig wirklich nur noch das „Recht des Stärkeren“? Diese Fragen seien für viele Menschen zutiefst beunruhigend. Deshalb wolle man mit dem Europapolitiker Martin Schirdewan beleuchten, welchen Ausweg es aus der der fatalen Logik von Drohung und Gewalt geben kann, so Stark weiter.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist am Veranstaltungsort ab 17.30 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>19.Februar 2026 18.00 Uhr Künstlerhof „Roter Ochse“</p>
<p>(Elisabethstraße 8-10, 98553 Schleusingen)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Ausschlussklausel:</i></p>
<p><i>Das Betreten des Mietobjektes ist Mitgliedern rechtsextremer Organisationen und Personen, welche der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit rassistisch, nationalistisch, antisemitisch oder menschenverachtend in Erscheinung getreten sind, untersagt. Zuwiderhandlungen werden mit Hausverbot und Strafandrohung bedacht.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Büro MdEP Martin Schirdewan</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75358</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:11:00 +0100</pubDate>
                <title>Linda Stark: Linke wird ihrer politischen Verantwortung für die Menschen in Thüringen gerecht</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linda-stark-linke-wird-ihrer-politischen-verantwortung-fuer-die-menschen-in-thueringen-gerecht/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Zum Abschluss des regulären Dezemberplenums empfing die Abgeordnete Linda Stark eine Besuchergruppe aus dem Landkreis Hildburghausen im Thüringer Landtag</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag endete das reguläre Dezember- Plenum des Thüringer Landtags.</p>
<p>Eine fünfundzwanzigköpfige Besuchergruppe aus dem Landkreis Hildburghausen verfolgte die Debatte des Landesparlaments vor Ort zeitweise mit, nachdem sie zuvor einen Vortrag des Besucherdienstes der Landtagsverwaltung gehört und am Vormittag den Weihnachtsmarkt der Landeshauptstadt erlebt hatten.</p>
<p>Im Anschluss an die Plenardebatte ergab sich trotz der Abstimmungen des Parlaments und einem MDR- Interview mit Linda Stark auch die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit der Abgeordneten.&nbsp;</p>
<p>Linda stark versicherte dabei, das sich die Landtagsfraktion der Linken ihrer Verantwortung für den künftigen Landeshaushalt bewusst sei. Die Fraktion kritisiere die soziale Schieflage des Regierungsentwurfs der so genannten “Brombeer- Koalition” grundsätzlich; habe aber mit eigenen Änderungsanträgen Verbesserungen erreichen können. So stünden im jetzigen, überarbeiteten Haushaltsentwurf das dritte beitragsfreie Kitajahr, Mittel für ein Kindergartenmoratorium und 70 Millionen Euro zur Rettung von Arbeitsplätzen mittels eines Transformationsfonds zur Verfügung, sollte dieser auch so beschlossen werden. In den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur konnten durch die Linke viele drohende Kürzungen abgewendet werden.</p>
<p>Dennoch bleibe es notwendig, der Landesregierung weiter energisch auf die Finger zu schauen. Denn grundsätzlich gebe die Koalition das Geld nach dem Gießkannenprinzip aus, um andererseits mit der globalen Minderausgabe pauschale Kürzungen durchzusetzen. So sei das Kreditprogramm für die Kommunen nicht genügend zielorientiert aufgelegt worden.</p>
<p>Auf Nachfrage schilderte die Abgeordnete auch, wie aggressiv die Fraktion der AfD in den Plenardebatten auftrete.&nbsp;</p>
<p>Mit einem Gruppenfoto im Foyer des Landtags endete der Besuch am späten Nachmittag.</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Aktuelle Meldungen</category><category>Wahlkreistermine</category><category>WKB Hildburghausen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-75328</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 13:35:24 +0100</pubDate>
                <title>Kreistierschau der Kleintierhalter erfolgreich abgeschlossen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kreistierschau-der-kleintierhalter-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
                <author>Mathias Günther</author>
                <description>Sie gehen einem anspruchsvollen und traditionsreichen Hobby nach: Die Rassekaninchenzüchter im Landkreis Hildburghausen. Ergebnisse ihrer Arbeit stellten sie jetzt bei einer Kreisschau vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.November wurde in Simmershausen die Kreistierschau des Kreisverbandes der Rassekaninchenzüchter Hildburghausen e.V. eröffnet.</p>
<p>Vorsitzende Jenny Hofmann begrüßte dazu unter anderem Landrat Sven Gregor und den Römhilder Bürgermeister Heiko Batholomäus. In Vertretung der Landtagsabgeordneten Linda Stark überbrachte Mathias Günther Grüße der linken Politikerin und wünschte der Veranstaltung viel Besucher. Günther dankte den Züchtern dafür, das sie auch in Zeiten sich massiv vollziehender gesellschaftlicher Veränderungen dieses anspruchsvolle Hobby pflegen. Der kurzfristig notwendig gewordene Wechsel des Ausstellungsstandortes vom vorgesehenen Heßberg in das Domizil des Simmershäuser Kleintierzüchtervereins zeige, das die Vereinsstrukturen im Kreisverband handlungsfähig sind.</p>
<p>Für das Vorhaben des Kreisverbandes, in absehbarer Zeit auch eine Landesschau im Kreis Hildburghausen auszurichten, ermutigte Günther den Kreisverband ausdrücklich und bot auch Unterstützung an.</p>
<p>Den Glückwünschen für die Preisträger der Leistungsschau schloss sich Günther an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Mathias Günther</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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