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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:49:05 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 11:49:05 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-69074</guid>
                <pubDate>Sat, 25 May 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Weitere Sitzung des Untersuchungsausschusses 7/4 am Montag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/weitere-sitzung-des-untersuchungsausschusses-7-4-am-montag/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik tagt am Montag. Auf Antrag der Fraktionen Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden die Chefs und Chefinnen der Staatskanzlei seit 2009 befragt. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke im Ausschuss, erklärt: „Im Fokus steht die Einstellungspraxis der damaligen CDU-geführten Landesregierung. Bisher deuten Befragungen darauf hin, dass innerhalb der Regierung erschreckend wenig Mitsprache stattfand. Die Ministerpräsidentin konnte offenbar Staatssekretäre nach Gutdünken ernennen.“ Anders als bei der rot-rot-grünen Landesregierung habe es grundsätzlich keine Probezeiten gegeben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik tagt am Montag. Auf Antrag der Fraktionen Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden die Chefs und Chefinnen der Staatskanzlei seit 2009 befragt. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke im Ausschuss, erklärt: „Im Fokus steht die Einstellungspraxis der damaligen CDU-geführten Landesregierung. Bisher deuten Befragungen darauf hin, dass innerhalb der Regierung erschreckend wenig Mitsprache stattfand. Die Ministerpräsidentin konnte offenbar Staatssekretäre nach Gutdünken ernennen.“ Anders als bei der rot-rot-grünen Landesregierung habe es grundsätzlich keine Probezeiten gegeben.</strong></p>
<p>Blechschmidt betont, dass die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen seien. Er kritisiert die Äußerungen des CDU-Abgeordneten Bühl zur Sitzung am Montag als unseriös und wirft der CDU vor, „den Ausschuss nicht zur Aufklärung zu nutzen, sondern die Landesregierung im Wahljahr gezielt beschädigen zu wollen“.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-68208</guid>
                <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 22:00:51 +0100</pubDate>
                <title>UA 7/4: Skandal bleibt aus!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ua-7-4-skandal-bleibt-aus/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagte heute erneut. Es standen Ernennungen von Staatssekretären im Mittelpunkt der Befragungen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, geht auf die Ergebnisse des Abends ein:

„Erneut haben wir viele Stunden damit zugebracht, interne Abläufe in Landesbehörden zu rekonstruieren. Bei der Ernennung von Staatssekretären müssen mehrere Ministerien ihre Zustimmung geben. Dabei gibt es eben geteilte Zuständigkeiten – kein Skandal, sondern Ausdruck einer korrekt arbeitenden Regierung. Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich heute sehr positiv über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ministerien geäußert. Die CDU versucht vergeblich, die Ernennung und Verbeamtung einer hervorragenden und qualifizierten Staatssekretärin zu skandalisieren. Ihre tadellose Arbeit nur mit dem Verweis auf das Alter zu diskreditieren, ist unredlich – zumal das einzige Ziel die Beschädigung des Ministerpräsidenten ist.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagte heute erneut. Es standen Ernennungen von Staatssekretären im Mittelpunkt der Befragungen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, geht auf die Ergebnisse des Abends ein:</p>
<p>„Erneut haben wir viele Stunden damit zugebracht, interne Abläufe in Landesbehörden zu rekonstruieren. Bei der Ernennung von Staatssekretären müssen mehrere Ministerien ihre Zustimmung geben. Dabei gibt es eben geteilte Zuständigkeiten – kein Skandal, sondern Ausdruck einer korrekt arbeitenden Regierung. Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich heute sehr positiv über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ministerien geäußert. Die CDU versucht vergeblich, die Ernennung und Verbeamtung einer hervorragenden und qualifizierten Staatssekretärin zu skandalisieren. Ihre tadellose Arbeit nur mit dem Verweis auf das Alter zu diskreditieren, ist unredlich – zumal das einzige Ziel die Beschädigung des Ministerpräsidenten ist.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-68169</guid>
                <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Untersuchungsausschuss 7/4 tagt am Montag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-7-4-tagt-am-montag-1/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagt am Montag erneut. Dabei wird der Fokus wieder auf der Ernennung von Staatssekretären liegen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, kündigt an: „Auf gemeinsamen Antrag von Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden wir weiterhin auch die Ernennungen der CDU-geführten Regierung Lieberknecht untersuchen. Am Montag wird sich die Frage stellen, warum ein Staatssekretär für das Finanzministerium aus einem anderen Bundesland geholt werden musste. Spielte es eine Rolle, dass der damalige Minister schon in Sachsen mit ihm zusammen gearbeitet hatte und beide der CDU angehörten? Dass vor dem Regierungsantritt von Rot-Rot-Grün weder Ressortabstimmungen noch eine nachvollziehbare Bestenauslese üblich waren, wird sich vermutlich auch in diesem Fall wieder zeigen. Und von Probezeiten für Staatssekretäre war unter der Regierung Lieberknecht ohnehin nie die Rede.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagt am Montag erneut. Dabei wird der Fokus wieder auf der Ernennung von Staatssekretären liegen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, kündigt an:</p>
<p>„Auf gemeinsamen Antrag von Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden wir weiterhin auch die Ernennungen der CDU-geführten Regierung Lieberknecht untersuchen. Am Montag wird sich die Frage stellen, warum ein Staatssekretär für das Finanzministerium aus einem anderen Bundesland geholt werden musste. Spielte es eine Rolle, dass der damalige Minister schon in Sachsen mit ihm zusammen gearbeitet hatte und beide der CDU angehörten? Dass vor dem Regierungsantritt von Rot-Rot-Grün weder Ressortabstimmungen noch eine nachvollziehbare Bestenauslese üblich waren, wird sich vermutlich auch in diesem Fall wieder zeigen. Und von Probezeiten für Staatssekretäre war unter der Regierung Lieberknecht ohnehin nie die Rede.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Untersuchungsausschüsse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 10:35:34 +0100</pubDate>
                <title>Untersuchungsausschuss 7/4 tagt am Montag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-7-4-tagt-am-montag/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>André Blechschmidt, Obmann der LINKE-Fraktion im Untersuchungsausschuss zu Stellenbesetzungen in obersten Landesbehörden, erklärt mit Blick auf die kommende Sitzung am 29. Januar: „Die Ankündigungen der CDU haben mich erstaunt. Der Vorgang aus der Lieberknecht-Zeit, den wir am Montag im Ausschuss untersuchen werden, spricht aus unserer Sicht nicht gerade für eine gründliche Bestenauslese. Eher liegt der Verdacht nahe, dass die letzte CDU-Regierung in Thüringen seinerzeit genau das getan hat, was Rot-Rot-Grün jetzt vorgeworfen wird: wichtige Posten eher nach Parteibuch als nach fachlicher Qualifikation zu besetzen.“ Da die fraglichen Fälle im Ausschuss behandelt werden, fügt Blechschmidt hinzu: „Die eigentliche Beweisaufnahme findet am Montag statt.Herr Bühl hat heute bereits zum wiederholten Mal den Vorwurf der &#039;Ämterpatronage&#039; ins Feld geführt. Das ist absolut unseriös.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>André Blechschmidt, Obmann der LINKE-Fraktion im Untersuchungsausschuss zu Stellenbesetzungen in obersten Landesbehörden, erklärt mit Blick auf die kommende Sitzung am 29. Januar: „Die Ankündigungen der CDU haben mich erstaunt. Der Vorgang aus der Lieberknecht-Zeit, den wir am Montag im Ausschuss untersuchen werden, spricht aus unserer Sicht nicht gerade für eine gründliche Bestenauslese. Eher liegt der Verdacht nahe, dass die letzte CDU-Regierung in Thüringen seinerzeit genau das getan hat, was Rot-Rot-Grün jetzt unberechtigterweise vorgeworfen wird: wichtige Posten eher nach Parteibuch als nach fachlicher Qualifikation zu besetzen.“ Da die fraglichen Fälle im Ausschuss behandelt werden, fügt Blechschmidt hinzu: „Die eigentliche Beweisaufnahme findet am Montag statt.</strong><strong> Herr Bühl hat heute bereits zum wiederholten Mal den Vorwurf der 'Ämterpatronage' ins Feld geführt. Das ist absolut unseriös.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Ausschuss wird sich erstmals auch mit der Personalpolitik der CDU-geführten Regierung Lieberknecht befassen. Dieser Teil des Untersuchungsauftrags wurde bislang überhaupt nicht thematisiert – jetzt wird es Zeit, auch die Einstellungskriterien für Staatssekretärinnen und Staatssekretäre unter CDU-Führung zu untersuchen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Blechschmidt verweist auf die extrem asymmetrische Quellenlage: „Dem Untersuchungsausschuss liegen mittlerweile umfangreiche Akten vor. Alle Ministerien und die Staatskanzlei haben Dokumente zur Einstellung von Mitarbeitenden, aber auch Staatssekretärinnen und Staatssekretären für den gesamten Untersuchungszeitraum zur Verfügung gestellt – Personalentscheidungen aus der Regierungszeit von Rot-Rot-Grün lassen sich detailliert nachvollziehen. Für die Zeit der CDU-Regierung hingegen ist die Dokumentation äußerst dürftig.“ Zu dem Fall der Ernennung einer Staatssekretärin aus dem Jahr 2013 sind am Montag unter anderem die ehemalige Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Minister a.D. Jürgen Gnauck als Zeugen geladen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-66736</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 08:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Untersuchungsausschuss 7/4: Regierung stellt sich den Abgeordneten – CDU mauert</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-7-4-regierung-stellt-sich-den-abgeordneten-cdu-mauert/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Am Montag tagt der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen in öffentlicher Sitzung im Plenarsaal des Landtags. Dabei werden erstmals Zeug:innen zu konkreten Personalmaßnahmen befragt. Unter anderem sollen Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, der Chef der Staatskanzlei Benjamin Immanuel-Hoff und Ministerpräsident Bodo Ramelow vor dem Ausschuss aussagen. André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE und Obmann im Untersuchungsausschuss, merkt dazu an: „Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben diese Anträge ausdrücklich mitgetragen. Die Landesregierung hat sich von Beginn an konstruktiv und transparent verhalten – entgegen anders lautender Behauptungen von Seiten der Opposition. Wir sind überzeugt, dass sich das auch in den kommenden Sitzungen zeigen wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag tagt der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen in öffentlicher Sitzung im Plenarsaal des Landtags. Dabei werden erstmals Zeug:innen zu konkreten Personalmaßnahmen befragt. Unter anderem sollen Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, der Chef der Staatskanzlei Benjamin Immanuel-Hoff und Ministerpräsident Bodo Ramelow vor dem Ausschuss aussagen. André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE und Obmann im Untersuchungsausschuss, merkt dazu an: „Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben diese Anträge ausdrücklich mitgetragen. Die Landesregierung hat sich von Beginn an konstruktiv und transparent verhalten – entgegen anders lautender Behauptungen von Seiten der Opposition. Wir sind überzeugt, dass sich das auch in den kommenden Sitzungen zeigen wird.“</p>
<p>Blechschmidt stellt weiterhin klar: „Der Untersuchungsausschuss ist nicht auf die Ära rot-rot-grüner Regierungsverantwortung beschränkt. Wir haben den klaren Auftrag, auch die Einstellungspraxis der vorhergehenden Landesregierung zu beleuchten und der Situation seit 2014 gegenüber zu stellen. Die Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nehmen diesen Auftrag ernst und haben eine Reihe von Beweisanträgen gestellt, um ihm gerecht zu werden.“ Unter anderem sollten alle Chefs und Chefinnen der Staatskanzlei seit 2009 als Zeugen vor den Ausschuss geladen werden. „Leider zeigt die CDU bislang wenig Interesse, die Personalpolitik ihrer eigenen Regierungszeit der gleichen kritischen Betrachtung zu unterziehen wie die von Rot-Rot-Grün“, so der Abgeordnete.</p>
<p>Mit Blick auf die weitere Ausschussarbeit ergänzt Blechschmidt: „Linke, SPD und Grüne wollen Zeugen vor den Ausschuss laden, die qualifizierte Aussagen darüber treffen können, ob sich die Einstellungspraxis seit 2014 überhaupt von der vorherigen Zeit unterscheidet. Wir sind sehr gespannt, ob es in der Sitzung am Montag wieder zur gleichen Verschleppung unserer Anträge kommt wie bisher. Sollte dem so sein, muss sich die CDU-Fraktion die Frage gefallen lassen, wieso sie sich so vehement gegen die Aufklärung stemmt – und sich dabei auf die Stimmen der AfD verlässt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Untersuchungsausschüsse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66265</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 16:45:03 +0200</pubDate>
                <title>Falsche Anschuldigungen der CDU: Vorwürfe zur Verschleierung gefährden Untersuchungsausschuss</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/falsche-anschuldigungen-der-cdu-vorwuerfe-zur-verschleierung-gefaehrden-untersuchungsausschuss/</link>
                <author>André Blechschmidt, Janine Merz, Madeleine Henfling</author>
                <description>Zum wiederholt öffentlich gemachten Vorwurf, die Landesregierung verschleppe die Aktenlieferung, äußert sich André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss 7/4:

„Immer wieder behauptet die CDU, dem Ausschuss würden wichtige Akten vorenthalten. Doch auch in der heutigen Sitzung gab es wieder keine konkreten Aussagen darüber, welche Aktenbestände damit überhaupt gemeint sein sollen. Schon seit Wochen liegen dem Ausschuss Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Einige sind in den Herbstferien aus datenschutzrechtlichen Gründen geprüft worden – der Regierung deswegen Verschleierung vorzuwerfen, ist unredlich. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum wiederholt öffentlich gemachten Vorwurf, die Landesregierung verschleppe die Aktenlieferung, äußert sich André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss 7/4: </strong></p>
<p>„Immer wieder behauptet die CDU, dem Ausschuss würden wichtige Akten vorenthalten. Doch auch in der heutigen Sitzung gab es wieder keine konkreten Aussagen darüber, welche Aktenbestände damit überhaupt gemeint sein sollen. Schon seit Wochen liegen dem Ausschuss Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Einige sind in den Herbstferien aus datenschutzrechtlichen Gründen geprüft worden – der Regierung deswegen Verschleierung vorzuwerfen, ist unredlich. Die Akten der Staatssekretär:innen, um die es in den nächsten Sitzungen gehen wird, stehen den Abgeordneten ohnehin uneingeschränkt zur Verfügung.“ Die Prüfung war nötig geworden, weil die Personalakten von Mitarbeiter:innen datenschutzrechtlich relevante Informationen enthalten. In den vergangenen Wochen hatten die Ministerien daher gemeinsam mit der Landtagsverwaltung einzelne Passagen dieser Unterlagen anonymisiert. Blechschmidt nannte das „einen völlig normalen Vorgang, durch den der Ausschuss nicht im Mindesten in seiner Arbeit behindert wird. Die Regierung hat uns rein gar nichts vorenthalten.“</p>
<p>Die Vertreterin der SPD-Fraktion, Janine Merz zeigt sich ebenfalls irritiert über das fragwürdige Vorgehen der Opposition, die einen Antrag zur Einbringung des öffentlich von der Landesregierung vorgestellten Gutachtens zur Berufung von Staatssekretären nicht abstimmen wollte. „Nachdem wir ein von CDU und FDP in Auftrag gegebenes Gutachten im Ausschuss beraten und den Gutachter öffentlich angehört haben, wird jetzt mit zweierlei Maß gemessen. Dass die CDU das Gutachten der Landesregierung nicht in gleicher Weise im Untersuchungsausschuss behandeln will, zeigt: Es geht ihr nicht um Aufklärung, sondern politisches Theater“, so Merz.</p>
<p>Anders als in früheren Sitzungen stimmen CDU und AfD jetzt nicht mehr direkt gegen die Beweisanträge der Koalitionsfraktionen. „Stattdessen werden die Abstimmungen vertagt“,&nbsp; beschreibt Madeleine Henfling, Obfrau der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Verlauf der heutigen Sitzung. „Gegen diese Vertagungen gibt es keine Rechtsmittel - der Effekt ist aber der gleiche wie bei einer Ablehnung: das Minderheitenrecht wird missachtet, die Arbeit des Ausschusses behindert.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65831</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 15:43:58 +0200</pubDate>
                <title>CDU blockiert Aufklärung im Untersuchungsausschuss</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/cdu-blockiert-aufklaerung-im-untersuchungsausschuss/</link>
                <author>André Blechschmidt, Madeleine Henfling, Dorothea Marx</author>
                <description>Im Untersuchungsausschuss zur Stellenbesetzung in den obersten Landesbehörden haben CDU und AfD die Ladung von vier Zeug:innen vorerst verhindert. DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/GRÜNE hatten beantragt, die ehemaligen Chef:innen der Staatskanzlei und den gegenwärtigen Amtsinhaber Benjamin-Immanuel Hoff zu laden. Der Antrag wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Untersuchungsausschuss zur Stellenbesetzung in den obersten Landesbehörden haben CDU und AfD die Ladung von vier Zeug:innen vorerst verhindert. DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/GRÜNE hatten beantragt, die ehemaligen Chef:innen der Staatskanzlei und den gegenwärtigen Amtsinhaber Benjamin-Immanuel Hoff zu laden. Der Antrag wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss, zeigt sich irritiert: „Seit Monaten lassen die Abgeordneten der CDU keine Gelegenheit aus, der Regierung mangelnden Aufklärungswillen zu unterstellen. Insbesondere die Staatskanzlei ist harschen Vorwürfen ausgesetzt.“ Mit Benjamin-Immanuel Hoff wäre ein Mitglied der eigenen Koalition geladen worden, dessen Behörde noch dazu im Zentrum der Vorwürfe steht.&nbsp; „An wirklicher Aufklärung ist die Union offensichtlich gar nicht interessiert. Sie würde sonst konstruktiv im Ausschuss zusammenarbeiten, statt sich von der AfD bei der Blockade unserer Beweisanträge unterstützen zu lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Madeleine Henfling, Obfrau der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nennt den Vorgang „enttäuschend, aber nicht überraschend“ und führt aus: „Bereits in der ersten Sitzung haben CDU und AfD einen Beweisantrag der Regierungskoalition überstimmt – aus unserer Sicht eine Verletzung des Minderheitenrechts. Jetzt verhindern sie die Ladung von Behördenleiter:innen, die qua Amt die Verantwortung für Personalentscheidungen tragen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als „durchsichtig“ bezeichnet Dorothea Marx, Obfrau der SPD-Fraktion, das Vorgehen der CDU-Fraktion. „Offenbar wird alles dafür getan, die eigenen Parteifreunde, die in der Vergangenheit Verantwortung in der Staatskanzlei getragen haben, bei der Aufklärungsarbeit außen vor zu halten. Dafür werden wiederholt wissentlich Minderheitenrechte missachtet. Es scheint, als habe die CDU mehr Interesse daran, das Fehlverhalten eigener Regierungen zu verschweigen, als Aufklärung in der Sache zu leisten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65777</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 09:49:37 +0200</pubDate>
                <title>Zur Arbeit UA 7/4: Haltlose Vorwürfe unterlassen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zur-arbeit-ua-7-4-haltlose-vorwuerfe-unterlassen/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss zur Besetzung öffentlicher Ämter, kann den heute geäußerten CDU-Vorwurf der Verschleppung nicht nachvollziehen. „Die Landesregierung hat dem Ausschuss von Beginn an zügig zugearbeitet“, so Blechschmidts Resümee. „Bereits zur zweiten Sitzung im August lagen uns Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Der Vorwurf, die Aktenlieferung laufe schleppend, entbehrt jeder Grundlage und soll die Regierung diskreditieren, obwohl diese sich eindeutig kooperativ verhält.“ Für die Arbeit in der nächsten Ausschusssitzung am morgigen Montag, 25. September, seien die Akten ohnehin noch nicht relevant: die beiden geladenen Sachverständigen würden zum Sonderbericht des Rechnungshofes und zu rechtlichen Aspekten der Einstellungspraxis der Landesregierung befragt. Die Behandlung von Einzelfällen, die Aktenvorhalte nötig machen würden, seien noch gar nicht vorgesehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss zur Besetzung öffentlicher Ämter, kann den heute geäußerten CDU-Vorwurf der Verschleppung nicht nachvollziehen. „Die Landesregierung hat dem Ausschuss von Beginn an zügig zugearbeitet“, so Blechschmidts Resümee. „Bereits zur zweiten Sitzung im August lagen uns Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Der Vorwurf, die Aktenlieferung laufe schleppend, entbehrt jeder Grundlage und soll die Regierung diskreditieren, obwohl diese sich eindeutig kooperativ verhält.“ Für die Arbeit in der nächsten Ausschusssitzung am morgigen Montag, 25. September, seien die Akten ohnehin noch nicht relevant: die beiden geladenen Sachverständigen würden zum Sonderbericht des Rechnungshofes und zu rechtlichen Aspekten der Einstellungspraxis der Landesregierung befragt. Die Behandlung von Einzelfällen, die Aktenvorhalte nötig machen würden, seien noch gar nicht vorgesehen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CDU sollte endlich ihre PR-Aktivitäten der Realität anpassen und haltlose Vorwürfe unterlassen, so Blechschmidt. Teile der Aktenbestände, die der Untersuchungsausschuss beiziehen wollte, liegen derzeit aus Gründen des Datenschutzes noch nicht vor oder sind vorerst nur in Teilen einsehbar. Da es um Personalakten geht, die umfangreiche und sensible Daten über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ministerien enthalten, sei eine datenschutzrechtliche Prüfung selbstverständlich, so Blechschmidt. „Weder der Ausschuss noch die Landesregierung kann sich einfach über die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitenden hinweg setzen“, kommentiert der Abgeordnete. „In einem Rechtsstaat ist es selbstverständlich, sich gegen solche möglichen Rechtsbrüche abzusichern. Wer das als Verschleierungstaktik hinstellt, kann nur eins wollen: mit Schlamm werfen in der Hoffnung, dass etwas kleben bleibt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-65456</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 14:58:50 +0200</pubDate>
                <title> Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik: Verschleppungsvorwürfe sind nicht haltbar</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-zur-personalpolitik-verschleppungsvorwuerfe-sind-nicht-haltbar/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 hat am Dienstag seine zweite Sitzung durchgeführt. Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und Grünen beantragten die Vernehmung von drei juristischen Sachverständigen und forderte Akten zur Personalpolitik früherer Landesregierungen an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 hat am Dienstag seine zweite Sitzung durchgeführt. Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und Grünen beantragten die Vernehmung von drei juristischen Sachverständigen und forderte Akten zur Personalpolitik früherer Landesregierungen an.</p>
<p><strong>Irritierend, so Blechschmidt, sei der öffentliche Vorwurf der CDU, die Landesregierung verschleppe die Aktenlieferung. In seiner ersten Sitzung hatte der Ausschuss einschlägige Personalakten aus den Ministerien der Landesregierung beantragt. „Die Ministerien arbeiten zügig und transparent mit dem Untersuchungsausschuss zusammen“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion und ergänzte: „Die CDU hatte die Aktenlieferung am letzten Tag vor der Sommerpause beantragt – geliefert haben alle Ministerien bereits jetzt, einige davon noch vor Ablauf der Sommerpause. Wir sehen, dass die Landesregierung an einer konstruktiven Aufarbeitung interessiert ist, die Vorwürfe von Seiten der CDU entbehren jeder Grundlage und müssen als reines Marktgeschrei bezeichnet werden.“</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64958</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:57:07 +0200</pubDate>
                <title>UA zur Einstellungspraxis: Richterkommission wird angerufen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ua-zur-einstellungspraxis-richterkommission-wird-angerufen/</link>
                <author>André Blechschmidt, Diana Lehmann, Madeleine Henfling</author>
                <description>Ein neuer Untersuchungsausschuss soll klären, ob es bei der Ernennung von Staatssekretär:innen und bei Einstellungen von Mitarbeiter:innen in Thüringer Ministerien Fehlverhalten der jeweiligen Landesregierungen gab. Bereits in der ersten Sitzung kam es zu kontroversen Abstimmungen. Der erste gemeinsame Beweisantrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde ohne hinreichende Begründung direkt abgelehnt – jetzt muss eine Richterkommission entscheiden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer&nbsp;Untersuchungsausschuss soll klären, ob es bei der&nbsp;Ernennung&nbsp;von&nbsp;Staatssekretär:innen&nbsp;und&nbsp;bei Einstellungen von&nbsp;Mitarbeiter:innen&nbsp;in Thüringer Ministerien Fehlverhalten der jeweiligen Landesregierungen gab.&nbsp;Bereits in der ersten Sitzung kam es zu&nbsp;kontroversen Abstimmungen.&nbsp;Der erste gemeinsame Beweisantrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS&nbsp;90/DIE GRÜNEN wurde&nbsp;ohne hinreichende Begründung&nbsp;direkt&nbsp;abgelehnt –&nbsp;jetzt muss eine Richterkommission entscheiden.</strong></p>
<p>„Dass CDU und AfD sich gleich in der ersten Sitzung&nbsp;gegen einen Antrag stellen, der zur Aufklärung beitragen soll, ist&nbsp;kein guter Anfang“, erklärt André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer und Obmann der Fraktion DIE LINKE im Ausschuss. „Beweisanträge zu stellen, ist ein Minderheitenrecht – auch mit einer gemeinsamen Mehrheit dürfen die Oppositionsfraktionen es&nbsp;nicht einfach blockieren.“ Für die Ablehnung brauche es konkrete Gründe. Welche das sein dürfen, ist im Untersuchungsausschussgesetz genau geregelt.&nbsp;</p>
<p>Besonders erstaunt zeigten sich die Abgeordneten vom Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion: „Die Union hat - gemeinsam mit der Gruppe der FDP - diesen Untersuchungsausschuss selbst beantragt. Es ist nicht nachvollziehbar, dass sie seine Arbeit jetzt behindert“, so Blechschmidt weiter.&nbsp;Die Abgeordneten von DIE LINKE, SPD und&nbsp;BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&nbsp;rufen jetzt eine Richterkommission an, um über den Fall zu entscheiden.&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht der SPD-Obfrau, Diana Lehmann, ist das Agieren der Opposition ein Beleg für die politische Instrumentalisierung des Untersuchungsausschusses. „Mit dem Beweisantrag sollte&nbsp;lediglich&nbsp;der Rechnungshof ersucht werden, weitere Hintergründe seiner&nbsp;Prüfverfahren darzulegen, damit der Untersuchungsausschuss gleich zu Beginn ein gemeinsames Verständnis für die grundlegende Materie entwickeln kann. Dass die Oppositionsfraktionen diesen Beweisantrag ohne ausreichende Begründung ablehnen, zeigt, dass hier die Machtdemonstration und nicht der Aufklärungswille an erster Stelle steht“, so Lehmann.</p>
<p>Die Parlamentarische Geschäftsführerin und Obfrau der&nbsp;bündnisgrünen&nbsp;Landtagsfraktion, Madeleine Henfling, ergänzt: „Die Ablehnung unseres Beweisantrages durch die Oppositionsfraktionen zeigt einmal mehr: Es geht ihnen nicht um eine&nbsp;ergebnisoffene Aufklärung, sondern um&nbsp;den Versuch der&nbsp;Diffamierung und gezielten&nbsp;Vorführung der&nbsp;rot-rot-grünen Landesregierung.“&nbsp;Der abgelehnte Antrag&nbsp;forderte neben der Bereitstellung weiterführender Informationen des Sonderberichts eine in diesem Bericht erwähnte&nbsp;Querschnittsprüfung,&nbsp;die die Einstellungspraxis ab dem Jahr 2009 betrachtete.&nbsp;„Dass die CDU-Fraktion die&nbsp;Arbeit des Untersuchungsausschusses gerade da versucht zu blockieren,&nbsp;in der sie&nbsp;die&nbsp;Landesregierung anführten und quasi selbst betroffen sein könnten, schürt Zweifel am Aufklärungswillen der CDU“, so Henfling.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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