<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.linda-stark.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 06:29:04 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 06:29:04 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.linda-stark.de/aktuelles/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77590</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:14:34 +0200</pubDate>
                <title>Keine Woche vergeht ohne unberechtigte Versorgungssperren</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/keine-woche-vergeht-ohne-unberechtigte-versorgungssperren/</link>
                <author>Anja Müller</author>
                <description>Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kündigt an, am gemeinsamen Pressegespräch der Erfurter Stadtratsfraktion Die Linke mit Mieter:innen zum Thema Versorgungssperren durch unseriöse Vermieter teilzunehmen, das am heutigen Mittwoch, 10. Juni 2026, um 15:15 Uhr im Beratungsraum beim Rathaus, Benediktsplatz 1, Zugang über die Rathausgasse, gegenüber dem Eulenspiegel-Denkmal stattfindet und erklärt:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kündigt an, am gemeinsamen Pressegespräch der Erfurter Stadtratsfraktion Die Linke mit Mieter:innen zum Thema Versorgungssperren durch unseriöse Vermieter teilzunehmen, das am heutigen Mittwoch, 10. Juni 2026, um 15:15 Uhr im Beratungsraum beim Rathaus, Benediktsplatz 1, Zugang über die Rathausgasse, gegenüber dem Eulenspiegel-Denkmal stattfindet und erklärt:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„In Thüringen vergeht keine Woche, in der Mieterinnen und Mieter nicht von Versorgungssperren betroffen sind. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Dass die Landesregierung weiterhin dabei zusieht, wie Woche für Woche Mieterinnen und Mieter Schaden nehmen, weil unseriöse Vermieter grundlegendste Dinge versäumen, ist genauso unhaltbar. Ich fordere deshalb weiterhin die Einrichtung eines Härtefallfonds, um schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, bevor wir in Thüringen wieder auf einen Winter zusteuern, in dem Menschen unverschuldet in kalten Wohnungen sitzen gelassen werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Pressegespräch werden auch zwei betroffene Anwohner:innen anwesend sein, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen in Erfurter Mietwohnungen berichten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Anja Müller</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_wohnen-menschenrecht-keyvisual02_bc9317d2ab.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77583</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:14:00 +0200</pubDate>
                <title>CO2-Bepreisung: Bundes- sowie Landesregierung planlos Richtung Klimaziele</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/co2-bepreisung-bundes-sowie-landesregierung-planlos-richtung-klimaziele/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Jens Thomas, umwelt- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zur geplanten Bundesratsinitiative der Brombeere zur Aussetzung der CO2-Bepreisung: „Offenbar will die Landesregierung die aktuelle Energiepreiskrise nutzen, um eines der zentralen Klimaschutzinstrumente des Bundes zur Disposition zu stellen. Das ist bemerkenswert, denn die CO2-Bepreisung war von Anfang an ein Projekt konservativer und neoliberaler Klimapolitik – nicht der Linken. Wer jetzt die Aussetzung des CO2-Preises fordert, muss erklären, wie die Klimaziele künftig erreicht werden sollen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jens Thomas, umwelt- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zur geplanten Bundesratsinitiative der Brombeere zur Aussetzung der CO2-Bepreisung: „Offenbar will die Landesregierung die aktuelle Energiepreiskrise nutzen, um eines der zentralen Klimaschutzinstrumente des Bundes zur Disposition zu stellen. Das ist bemerkenswert, denn die CO2-Bepreisung war von Anfang an ein Projekt konservativer und neoliberaler Klimapolitik – nicht der Linken. Wer jetzt die Aussetzung des CO2-Preises fordert, muss erklären, wie die Klimaziele künftig erreicht werden sollen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hoffnung auf ein sozial gestaffeltes Klimageld, welches gerade aus den Einnahmen der CO2-Bepreisung finanziert werden sollte, wirkt dabei wie ein politisches Feigenblatt. Insbesondere in der aktuellen politischen Konstellation auf Bundesebene ist dessen Einführung alles andere als wahrscheinlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gefahr ist groß, dass am Ende der CO2-Preis verschwindet, das Klimageld aber nie kommt. Dann wäre nichts für die soziale Gerechtigkeit gewonnen, aber ein weiteres Instrument zur Emissionsminderung beseitigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer Verbraucherinnen und Verbraucher wirklich entlasten will, sollte stattdessen die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel auf null Prozent senken. Das wäre eine zielgerichtete, sofort wirksame und für die Menschen spürbare Entlastung. Zudem braucht es eine Übergewinnsteuer für Krisengewinner. Mit den daraus erzielten Einnahmen ließe sich auch ein soziales Klimageld kofinanzieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Reden</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas2.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77419</guid>
                <pubDate>Wed, 27 May 2026 10:32:17 +0200</pubDate>
                <title>Versorgungssperren: Vorschlag der Landesregierung ist sehr zweifelhafte Scheinlösung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/versorgungssperren-vorschlag-der-landesregierung-ist-sehr-zweifelhafte-scheinloesung/</link>
                <author>Anja Müller</author>
                <description>Zur Ankündigung des Thüringer Justizministeriums, Regelungen gegen Versorgungssperren infolge unseriöser Vermieter auf den Weg bringen zu wollen, erklärt Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die angekündigte Bundesratsinitiative der Landesregierung ist keine echte Entlastung für Mieterinnen und Mieter. Die Verschärfung von Sanktionen verhindert nicht, dass es auch zukünftig weiter zu Versorgungssperren kommt. Die Landesregierung ignoriert damit außerdem weiterhin ihre eigenen landespolitischen Spielräume. Wir als Die Linke fordern einen Härtefallfonds, um Mieterinnen und Mieter sofort und unbürokratisch zu entlasten.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Ankündigung des Thüringer Justizministeriums, Regelungen gegen Versorgungssperren infolge unseriöser Vermieter auf den Weg bringen zu wollen, erklärt Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die angekündigte Bundesratsinitiative der Landesregierung ist keine echte Entlastung für Mieterinnen und Mieter. Die Verschärfung von Sanktionen verhindert nicht, dass es auch zukünftig weiter zu Versorgungssperren kommt. Die Landesregierung ignoriert damit außerdem weiterhin ihre eigenen landespolitischen Spielräume. Wir als Die Linke fordern einen Härtefallfonds, um Mieterinnen und Mieter sofort und unbürokratisch zu entlasten.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Müller kritisiert darüber hinaus, dass die anvisierten Änderungen im Bundesrecht am Kern des Problems vorbeiführen: „Es soll laut Vorschlag der Landesregierung nur das ‚bewusst zweckwidrige Verwenden oder Zurückhalten‘ von bezahlten Nebenkosten und ein ‚bewusst und missbräuchliches Handeln‘ unter Strafe gestellt werden. Ausgenommen werden sollen ‚wirtschaftliche Notlagen, die den Vermieter an die Zahlungsunfähigkeit bringen, sowie Notverwendungen, die dem Schutz der Mietsache dienen‘. Diese Maßnahmen verfehlen das Problem hier in Thüringen, denn in vielen der bekannten Fälle handelt es sich um Insolvenzen der Vermieter. Selbst wenn die Landesregierung im Bundesrat mit der Initiative Erfolg haben sollte, wäre damit hier vor Ort erstmal niemandem konkret geholfen. Ich halte das Manöver des Justizministeriums für eine sehr zweifelhafte Scheinlösung, die von der Untätigkeit des Infrastrukturministeriums ablenken soll.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anja Müller</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-mueller.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77132</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Energieprämie: Es braucht echte Entlastung statt Druck</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/energiepraemie-es-braucht-echte-entlastung-statt-druck/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Mit Blick auf die am Mittwoch anstehende Entscheidung im Bundestag zur Verlängerung der sogenannten Entlastungsprämie sagt Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:

„Die Bundesregierung kündigt eine 1.000-Euro-Entlastungsprämie an, aber zahlen sollen es andere, nämlich die Arbeitgeber, und das auch noch freiwillig. Das Ganze ist ein politischer Bluff auf dem Rücken der Beschäftigten. Viele Arbeitgeber werden das gar nicht können oder schlicht nicht tun. Und durch die geringere Tarifbindung haben insbesondere Kolleginnen und Kollegen im Osten das Nachsehen, wenn sie ihren Anspruch durchsetzen wollen. Das Ergebnis: Am Ende gehen Millionen Beschäftigte leer aus. Das groß angepriesene sogenannte Entlastungspaket wird so zur großen Nebelkerze. Die Bundesregierung kündigt großspurig Entlastung an, hält sich selbst aber nicht für zuständig und wälzt den Druck auf andere ab. Die Regierung täuscht so Entlastung vor, übernimmt selbst aber null Verantwortung dafür. Ich fordere sofort ein Energiekrisengeld von 150 Euro und klare Preisdeckel. Das könnte auch finanziert werden, wenn sich die Bundesregierung endlich mit denen anlegen würde, die mit der Krise Kasse machen, anstatt sich mit rechtlichen Bedenken bei der Übergewinnsteuer aus der Affäre zu ziehen. Ich fordere die CDU-geführte Landesregierung auf, beim Bund Druck zu machen, damit es echte Entlastung gibt statt diesen Etikettenschwindel.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Blick auf die am Mittwoch anstehende Entscheidung im Bundestag zur Verlängerung der sogenannten Entlastungsprämie sagt Christian Schaft, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Die Bundesregierung kündigt eine 1.000-Euro-Entlastungsprämie an, aber zahlen sollen es andere, nämlich die Arbeitgeber, und das auch noch freiwillig. Das Ganze ist ein politischer Bluff auf dem Rücken der Beschäftigten. Viele Arbeitgeber werden das gar nicht können oder schlicht nicht tun. Und durch die geringere Tarifbindung haben insbesondere Kolleginnen und Kollegen im Osten das Nachsehen, wenn sie ihren Anspruch durchsetzen wollen. Das Ergebnis: Am Ende gehen Millionen Beschäftigte leer aus. Das groß angepriesene sogenannte Entlastungspaket wird so zur großen Nebelkerze. Die Bundesregierung kündigt großspurig Entlastung an, hält sich selbst aber nicht für zuständig und wälzt den Druck auf andere ab. Die Regierung täuscht so Entlastung vor, übernimmt selbst aber null Verantwortung dafür. Ich fordere sofort ein Energiekrisengeld von 150 Euro und klare Preisdeckel. Das könnte auch finanziert werden, wenn sich die Bundesregierung endlich mit denen anlegen würde, die mit der Krise Kasse machen, anstatt sich mit rechtlichen Bedenken bei der Übergewinnsteuer aus der Affäre zu ziehen. Ich fordere die CDU-geführte Landesregierung auf, beim Bund Druck zu machen, damit es echte Entlastung gibt statt diesen Etikettenschwindel.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Wirtschaft</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_sp-entlastungspraemie-politischer-bluff-slides01_01_3680280146.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76424</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:27:24 +0100</pubDate>
                <title>Kein Geschäft mit der Krise – Die Linke: Preise deckeln, Krisengewinne abschöpfen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kein-geschaeft-mit-der-krise-die-linke-preise-deckeln-krisengewinne-abschoepfen/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärte heute in der Debatte zur Energiepreiskrise während der Sitzung des Thüringer Landtages: „Die Handlungsmuster der Bundesregierung in der jetzigen Situation großer Preiserhöhungen erinnern stark an die Situation Anfang 2022. Die Zeitenwende galt der Aufrüstung mit fatalen Folgen, und im Energiesektor wurde es verschlafen, sich unabhängig zu machen. Öl-, Lebensmittel- und Rüstungskonzerne nutzen die Krise aus, und Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen dafür die Zeche. Die auf Bundesebene angegangenen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten. Eine heute im Bundestag beschlossene Begrenzung der Preiserhöhung an der Zapfsäule einmal am Tag ist und bleibt eine Preiserhöhung und ist keine Entlastung.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärte heute in der Debatte zur Energiepreiskrise während der Sitzung des Thüringer Landtages: „Die Handlungsmuster der Bundesregierung in der jetzigen Situation großer Preiserhöhungen erinnern stark an die Situation Anfang 2022. Die Zeitenwende galt der Aufrüstung mit fatalen Folgen, und im Energiesektor wurde es verschlafen, sich unabhängig zu machen. Öl-, Lebensmittel- und Rüstungskonzerne nutzen die Krise aus, und Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen dafür die Zeche. Die auf Bundesebene angegangenen Maßnahmen reichen nicht aus, um die Verbraucherinnen und Verbraucher zu entlasten. Eine heute im Bundestag beschlossene Begrenzung der Preiserhöhung an der Zapfsäule einmal am Tag ist und bleibt eine Preiserhöhung und ist keine Entlastung.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke forderte in einem Plenarantrag deshalb neben anderem wirksame Preisdeckel, die Abschöpfung von Übergewinnen und die Ermöglichung von temporärer oder dauerhafter Vergesellschaftung von Energiekonzernen. Dazu der Abgeordnete weiter: „Die Preise für Energie, Lebens- und Arzneimittel und Hygieneprodukte steigen nicht von allein, sie werden von Konzernen erhöht. Die Unternehmen machen aus der Krise ein Geschäft, indem sie schnell die Preise erhöhen und wenn überhaupt nur sehr langsam wieder senken. Preise zu deckeln schützt Verbraucherinnen und Verbraucher, und mit den Mitteln aus besteuerten Krisengewinnen kann der Deckel und muss der Ausbau von erneuerbaren Energien finanziert werden. Ein Klimageld für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen wäre eine konkrete und zielgenaue Entlastung. Andere Länder in der Europäischen Union haben es vorgemacht, die Bundesregierung darf nicht länger warten, wenn nicht die Mehrheit der Bevölkerung in die Röhre schauen soll.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Energiepolitik</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_2026-03-26-plenum-do-christianschaft_f175029061.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76412</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:15:14 +0100</pubDate>
                <title>Energiepreise: Entlastung für Haushalte und Verbraucher, aber richtig</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/energiepreise-schubert-entlastung-fuer-haushalte-und-verbraucher-aber-richtig/</link>
                <author>Andreas Schubert</author>
                <description>Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion die Linke, kommentiert den Umgang der Fraktion mit dem Antrag der Regierungskoalitionen zum Thema Energiepreise wie folgt: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion die Linke, kommentiert den Umgang der Fraktion mit dem Antrag der Regierungskoalitionen zum Thema Energiepreise wie folgt:</strong>&nbsp;</p>
<p>„Weder die Showveranstaltung der AfD noch der schnell zusammengeschusterte Antrag der Koalitionsfraktionen führen zur Entlastung der Menschen in Thüringen, die nicht mehr wissen, ob sie den Tank oder den Kühlschrank füllen sollen und konnten daher nur abgelehnt werden. Wir als Die Linke wollen keine Politikshow in Form dieses Sonderplenums, sondern haben selbst Vorschläge in Form eines Antrages zum regulären Plenum eingebracht. Es reicht nicht, nur Kraftstoffe zu deckeln und Ölkonzerne zur Kasse zu bitten. Es braucht jetzt eine Antwort auf steigende Preise bei Lebensmitteln, Arzneiprodukten und in vielen anderen Bereichen. Deshalb braucht es einen Preisdeckel für Waren des täglichen Bedarfs und eine Übergewinnsteuer – nicht nur für Mineralöl-, sondern auch Rüstungs- und Lebensmittelkonzerne. Und es braucht eine Entlastung der Menschen mit kleinem Geldbeutel über das Klimageld statt die Gießkanne durch die CO2-Bepreisung, von der Superreiche überbordend profitieren würden. Wir laden die Regierungskoalitionen ein, ernsthaft mit uns nach Kompromissen zu suchen, auch mit Blick auf unseren Antrag im regulären Plenum.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Andreas Schubert</category><category>Energiepolitik</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_2026-03-25-schubert_792619be03.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76229</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:03:54 +0100</pubDate>
                <title>Heizungsgesetz: Änderungen sind kein Grund zur Freude, sondern drohender Preisschock für Verbraucher</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/heizungsgesetz-mueller-aenderungen-sind-kein-grund-zur-freude-sondern-drohender-preisschock-fuer-verbraucher/</link>
                <author>Anja Müller</author>
                <description>Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt lobte kürzlich die von der Bundesregierung vorgenommenen Änderungen am sogenannten Heizungsgesetz. Dazu erklärt Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Herr Voigt freut sich über eine vermeintliche Entlastung für den Osten, doch die Realität sieht anders aus. Die CO2-Preise steigen genau wie die Netzentgelte, außerdem steigen die Preise wegen einer Beimischungsquote, die als ‚Bio‘ angepriesen wird, im Ergebnis jedoch nur Greenwashing ist. Letztendlich sorgen auch steigende Marktpreise für höhere Kosten beim Heizen, was unter anderem durch den Krieg zwischen Israel und Iran noch verstärkt werden dürfte. Gerade in Thüringen droht eine strukturelle Schieflage, da die Entgelte für das Gasnetz weiter steigen werden und der europäische Emissionshandel ETS 2 fossiles Heizen deutlich teurer machen wird. Das ist kein Fortschritt für den Osten, wie Voigt lobt, sondern schlechte Zukunftspolitik, die uns alle teuer zu stehen kommen wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt lobte kürzlich die von der Bundesregierung vorgenommenen Änderungen am sogenannten Heizungsgesetz. Dazu erklärt Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Herr Voigt freut sich über eine vermeintliche Entlastung für den Osten, doch die Realität sieht anders aus. Die CO2-Preise steigen genau wie die Netzentgelte, außerdem steigen die Preise wegen einer Beimischungsquote, die als ‚Bio‘ angepriesen wird, im Ergebnis jedoch nur Greenwashing ist. Letztendlich sorgen auch steigende Marktpreise für höhere Kosten beim Heizen, was unter anderem durch den Krieg zwischen Israel und Iran noch verstärkt werden dürfte. Gerade in Thüringen droht eine strukturelle Schieflage, da die Entgelte für das Gasnetz weiter steigen werden und der europäische Emissionshandel ETS 2 fossiles Heizen deutlich teurer machen wird. Das ist kein Fortschritt für den Osten, wie Voigt lobt, sondern schlechte Zukunftspolitik, die uns alle teuer zu stehen kommen wird.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Auffassung von Müller sind einige kommunale Wohnungsunternehmen im Land längst weiter als die politische Debatte suggeriert. In Städten wie Erfurt, Jena, Gera oder auch in kleineren Kommunen wird bereits in Wärmenetze, erneuerbare Wärmequellen und Quartierslösungen investiert. Dazu Müller weiter: „Investitionen und Planungen für erneuerbare Energien sind verantwortungsvoll. Erneuerbare Wärmelösungen sorgen für Stabilität bei den Betriebskosten und können somit langfristig Verbraucher entlasten. Ich fordere die Landesregierung auf, diesen Weg zu stärken statt fossile Illusionen zu befeuern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf den Schutz der Mieterinnen und Mieter verweist die Landtagsabgeordnete auf einen Antrag der Fraktion Die Linke im Bundestag. Darin wird die Abschaffung der Modernisierungsumlage und die Wiedereinführung einer Mieterschutzklausel mit Betriebskostendeckel gefordert. Hierzu erklärt die Abgeordnete abschließend: „Notwendige energetische Sanierungen dürfen nicht zur Verdrängung einkommensschwacher Haushalte führen. Im Gegenteil, energetische Sanierungen sollten dazu führen, dass Wohnen bezahlbar bleibt und Menschen nicht von steigenden Heizkosten erdrückt werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Anja Müller</category><category>Energiepolitik</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-mueller.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76098</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 18:54:12 +0100</pubDate>
                <title>Finanzielle Beteiligung an Windenergie jetzt umsetzen – nicht erst im Herbst</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/finanzielle-beteiligung-an-windenergie-jetzt-umsetzen-nicht-erst-im-herbst/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Zur Ankündigung von Energieminister Tilo Kummer, das geplante Energiegesetz erst im Herbst in den Landtag einzubringen, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Dass die Landesregierung an einem Energiegesetz arbeitet, ist schön und gut. Wenn der Minister aber zentrale Fragen wie die stärkere Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an den Erträgen von Wind- und Solarenergie erst im Herbst anfangen will zu regeln, ist das unnötiger Zeitverzug.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Ankündigung von Energieminister Tilo Kummer, das geplante Energiegesetz erst im Herbst in den Landtag einzubringen, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Dass die Landesregierung an einem Energiegesetz arbeitet, ist schön und gut. Wenn der Minister aber zentrale Fragen wie die stärkere Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an den Erträgen von Wind- und Solarenergie erst im Herbst anfangen will zu regeln, ist das unnötiger Zeitverzug.“</strong><br><br>&nbsp;</p>
<p>Zur Beteiligung an Windenergie liege bereits ein konkreter Gesetzentwurf der Fraktion Die Linke auf dem Tisch. „Wir haben unseren Gesetzentwurf, der eine direkte finanzielle Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern unter anderem über vergünstigte Stromtarife, direkte Zahlungen oder über die Einbindung von Bürgerenergie-Genossenschaften vorsieht, vor gut einer Woche in den Landtag eingebracht. Wenn die Brombeere es ernst meint mit Akzeptanz und fairer Teilhabe, muss sie nicht bis zum Herbst warten – sie kann jetzt handeln.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas fordert die Landesregierung daher auf, die finanzielle Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern an den Erträgen von Windenergie nicht zu vertagen, sondern noch vor der Sommerpause gemeinsam eine tragfähige Lösung auf den Weg zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76034</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:03:08 +0100</pubDate>
                <title>Windenergie: Strompreise senken statt Windstrom verschwenden</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/windenergie-thomas-strompreise-senken-statt-windstrom-verschwenden/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Der Thüringer Landtag hat heute einen Antrag der Fraktion Die Linke zur Teilung der deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone beraten und auch mit den Stimmen der Brombeer-Koalition abgelehnt. „Unser Antrag hatte ein klares Ziel: die Strompreise für private Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen und das Handwerk zu entlasten“, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke. „Das heutige System führt zu einem grundlegenden Widerspruch: Industrie und Großverbraucher im Süden Deutschlands können günstigen Windstrom aus dem Norden zum gleichen Börsenpreis einkaufen, obwohl dieser Strom physikalisch oft gar nicht dorthin transportiert werden kann. Während der Handel diesen Strom rechnerisch verfügbar macht, müssen Windenergieanlagen im Norden tatsächlich abgeschaltet werden, und fossile Kraftwerke im Süden springen ein. Die entstehenden Mehrkosten werden anschließend über Netzentgelte auf alle Verbraucherinnen und Verbraucher umgelegt. Es ist nicht in Ordnung, dass Länder wie Bayern unter Ministerpräsident Söder den Ausbau der erneuerbaren Energien jahrelang ausgebremst haben und anschließend erwarten, den günstigen Windstrom aus anderen Regionen zum Einheitspreis zu bekommen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Thüringer Landtag hat heute einen Antrag der Fraktion Die Linke zur Teilung der deutsch-luxemburgischen Stromgebotszone beraten und auch mit den Stimmen der Brombeer-Koalition abgelehnt. „Unser Antrag hatte ein klares Ziel: die Strompreise für private Haushalte sowie kleine und mittelständische Unternehmen und das Handwerk zu entlasten“, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke. „Das heutige System führt zu einem grundlegenden Widerspruch: Industrie und Großverbraucher im Süden Deutschlands können günstigen Windstrom aus dem Norden zum gleichen Börsenpreis einkaufen, obwohl dieser Strom physikalisch oft gar nicht dorthin transportiert werden kann. Während der Handel diesen Strom rechnerisch verfügbar macht, müssen Windenergieanlagen im Norden tatsächlich abgeschaltet werden, und fossile Kraftwerke im Süden springen ein. Die entstehenden Mehrkosten werden anschließend über Netzentgelte auf alle Verbraucherinnen und Verbraucher umgelegt. Es ist nicht in Ordnung, dass Länder wie Bayern unter Ministerpräsident Söder den Ausbau der erneuerbaren Energien jahrelang ausgebremst haben und anschließend erwarten, den günstigen Windstrom aus anderen Regionen zum Einheitspreis zu bekommen.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch eine Aufteilung der Stromgebotszone könnten Netzengpässe besser im Strompreis abgebildet, teure Abregelungen erneuerbarer Energien reduziert und damit Systemkosten gesenkt werden. Davon würden insbesondere Regionen mit hohem Anteil erneuerbarer Stromerzeugung wie in Ost- und Norddeutschland profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Gerade für Haushalte mit geringem Einkommen sowie für kleine Betriebe und das Handwerk sind steigende Strompreise eine enorme Belastung. Wer wie die Brombeer-Koalition unseren Vorschlag ablehnt, nimmt in Kauf, dass diese strukturellen Kostentreiber im Stromsystem unangetastet bleiben“, so Thomas weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke hält an ihrer grundsätzlichen Position fest, dass Strom zur öffentlichen Daseinsvorsorge gehört und Netze langfristig in öffentliche Hand überführt werden müssen. „Solange das bestehende Marktsystem gilt, ist es jedoch politische Verantwortung, es gerechter und effizienter zu gestalten. Dafür wäre die Gebotszonenteilung ein sinnvoller Schritt gewesen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_2026-02-05-plenum-jens-thomas_25e0d10546.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76026</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 09:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Windenergie: Direkte finanzielle Beteiligung stärkt Akzeptanz</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/windenergie-thomas-direkte-finanzielle-beteiligung-staerkt-akzeptanz/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Der Thüringer Landtag hat heute erstmals den Gesetzentwurf der Fraktion Die Linke zur Weiterentwicklung des Thüringer Windbeteiligungsgesetzes beraten. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, die Akzeptanz für den Ausbau der Windenergie zu stärken, indem Anwohnerinnen und Anwohner künftig direkt finanziell an Windenergieanlagen beteiligt werden. Dazu erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Der notwendige Umbau unserer Energieversorgung kann nur gelingen, wenn die Menschen vor Ort auch finanziell von Windenergieanlagen profitieren. Bisher gibt es in Thüringen lediglich eine mittelbare Beteiligung über die Kommunen. Wir wollen diese sinnvoll ergänzen und denjenigen, die im Umfeld von Windenergieanlagen leben, eine direkte Teilhabe an der Wertschöpfung ermöglichen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Thüringer Landtag hat heute erstmals den Gesetzentwurf der Fraktion Die Linke zur Weiterentwicklung des Thüringer Windbeteiligungsgesetzes beraten. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, die Akzeptanz für den Ausbau der Windenergie zu stärken, indem Anwohnerinnen und Anwohner künftig direkt finanziell an Windenergieanlagen beteiligt werden. Dazu erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Der notwendige Umbau unserer Energieversorgung kann nur gelingen, wenn die Menschen vor Ort auch finanziell von Windenergieanlagen profitieren. Bisher gibt es in Thüringen lediglich eine mittelbare Beteiligung über die Kommunen. Wir wollen diese sinnvoll ergänzen und denjenigen, die im Umfeld von Windenergieanlagen leben, eine direkte Teilhabe an der Wertschöpfung ermöglichen.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Vorhabenträger künftig verbindliche Beteiligungsangebote nicht nur für Gemeinden, sondern auch für die betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner unterbreiten müssen. Dabei bleiben unterschiedliche Beteiligungsmodelle möglich – etwa über Bürgerenergiegenossenschaften, vergünstigte Stromtarife oder pauschale Zahlungen an Anwohnerinnen und Anwohner. Entscheidend sei, so Thomas, dass Beteiligung verbindlich, transparent und spürbar ausgestaltet werde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Akzeptanz ist kein Selbstläufer. Sie entsteht dort, wo Menschen konkret erleben, dass die Energiewende fair gestaltet wird und Wertschöpfung in der Region bleibt“, betont Thomas. Gerade vor dem Hintergrund ambitionierter Ausbauziele für erneuerbare Energien sei eine stärkere Einbindung der Bevölkerung unverzichtbar.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_2026-02-05-plenum-jens-thomas2_4dcdd5f40a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75902</guid>
                <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 12:11:16 +0100</pubDate>
                <title>Allein auf weiter Flur: Thüringens Sonderweg bei der Windenergie ohne Unterstützung der Länder</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/allein-auf-weiter-flur-thueringens-sonderweg-bei-der-windenergie-ohne-unterstuetzung-der-laender/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Zur Antwort der Landesregierung auf seine Dringlichkeitsanfrage erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Statt über Schlupflöcher für weniger Windenergie zu diskutieren, sollte die Landesregierung endlich darüber sprechen, wie betroffene Anwohnerinnen und Anwohner sowie Kommunen direkt finanziell an Windenergieanlagen beteiligt werden können. Das erhöht nachweislich die Akzeptanz vor Ort und bringt die Energiewende konkret voran. Wer vom Ausbau erneuerbarer Energien profitiert, steht ihm auch deutlich offener gegenüber.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Antwort der Landesregierung auf seine Dringlichkeitsanfrage erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Statt über Schlupflöcher für weniger Windenergie zu diskutieren, sollte die Landesregierung endlich darüber sprechen, wie betroffene Anwohnerinnen und Anwohner sowie Kommunen direkt finanziell an Windenergieanlagen beteiligt werden können. Das erhöht nachweislich die Akzeptanz vor Ort und bringt die Energiewende konkret voran. Wer vom Ausbau erneuerbarer Energien profitiert, steht ihm auch deutlich offener gegenüber.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die Antwort der Landesregierung umso entlarvender, so Thomas weiter: „Abgesehen von Thüringen sieht offenbar kein anderes Bundesland einen Reformbedarf beim Windenergieflächenbedarfsgesetz. Weder in der Energieministerkonferenz noch bislang im Bundesrat findet die Initiative der Landesregierung Unterstützung. Das Ziel der Koalition, die bundesweit geltenden Flächenziele für Windenergie aufzubrechen, ist damit offensichtlich ein thüringisches Einzelprojekt ohne Rückhalt im Länderkreis.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kritisch bewertet Thomas insbesondere den Versuch, über sogenannte technologieoffene Erzeugungsmengenziele und eine Öffnungsklausel die verbindlichen Flächenvorgaben zu relativieren: „Eine Öffnungsklausel für die Länder lehnen wir klar ab. Dahinter steckt der Versuch, den weiteren Ausbau der Windenergie zu bremsen und sich auf Kosten anderer Länder einen schlanken Fuß zu machen. Länder, die ihre Hausaufgaben bereits gemacht haben, würden dadurch faktisch bestraft.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Blick auf den Ländervergleich zeigt zudem, wie wenig überzeugend die Argumentation der Landesregierung ist: „Hessen hat die gleichen Flächenziele wie Thüringen, das Zwischenziel von 1,8 Prozent für Ende 2027 aber bereits erreicht. Thüringen hingegen bleibt bundesweit Schlusslicht beim Windenergieausbau. Das Problem sind also nicht die Flächenziele, sondern deren mangelhafte Umsetzung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2026/ressorts2/ressort-banner-06a-umwelt.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75361</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:51:56 +0100</pubDate>
                <title>Brombeer-Koalition verweigert Klage gegen SuedLink</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/brombeer-koalition-verweigert-klage-gegen-suedlink/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Zur Ablehnung der Koalitionsfraktionen bei einem Antrag der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, gegen den Planfeststellungsbeschluss zum SuedLink-Trassenverlauf Klage zu erheben, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion: „Die Brombeer-Koalition aus CDU, SPD und BSW hat heute bewusst darauf verzichtet, Thüringens Rechte gegenüber dem Bund zu wahren. Statt den rechtsstaatlichen Weg zu nutzen, um den umstrittenen Trassenverlauf überprüfen zu lassen, duckt sich die Koalition weg. Das ist ein schlechtes Signal an die Menschen im Wartburgkreis und im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, die die Lasten dieses Projekts tragen sollen, ohne dass ihre Interessen konsequent verteidigt werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Ablehnung der Koalitionsfraktionen bei einem Antrag der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, gegen den Planfeststellungsbeschluss zum SuedLink-Trassenverlauf Klage zu erheben, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion: „Die Brombeer-Koalition aus CDU, SPD und BSW hat heute bewusst darauf verzichtet, Thüringens Rechte gegenüber dem Bund zu wahren. Statt den rechtsstaatlichen Weg zu nutzen, um den umstrittenen Trassenverlauf überprüfen zu lassen, duckt sich die Koalition weg. Das ist ein schlechtes Signal an die Menschen im Wartburgkreis und im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, die die Lasten dieses Projekts tragen sollen, ohne dass ihre Interessen konsequent verteidigt werden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Antrag der Linken sah vor, gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bundesnetzagentur vom 10. Oktober 2025 für den SuedLink-Abschnitt durch Thüringen zu klagen. Mit der Bekanntgabe des Beschlusses am 24. November 2025 läuft eine einmonatige Klagefrist beim Bundesverwaltungsgericht – nur in diesem Zeitraum kann der festgelegte Trassenverlauf rechtlich überprüft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kern der Kritik ist, dass der nun festgelegte Verlauf weiterhin nicht dem gesetzlichen Gebot eines möglichst geradlinigen Trassenverlaufs entspricht (§ 5 Abs. 5 Nr. 2 NABEG). Statt einer direkten Verbindung zwischen Anfangs- und Endpunkt führt die Leitung über eine Ostschleife durch Thüringer Gebiet, verlängert die Strecke und verursacht zusätzliche Eingriffe in Natur, Landschaft und Eigentumsrechte. „Wir stellen den Netzausbau und die Energiewende ausdrücklich nicht infrage. Im Gegenteil: Der überregionale Ausbau der Stromnetze ist ein zentraler Baustein für den Umbau unseres Energiesystems. Aber wenn Thüringen schon massiv belastet wird, dann hat dieses Land wenigstens Anspruch auf eine rechtmäßige, effiziente und faire Trassenplanung. Genau dafür ist eine Klage da“, so Thomas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke erinnert daran, dass Thüringen bereits 2019 gegen den damals vorgesehenen Verlauf geklagt hatte. Diese Klage scheiterte nicht inhaltlich, sondern aus formalen Gründen, weil der Planfeststellungsbeschluss zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlag. Zugleich hatte die damalige Landesregierung 2021 angekündigt, nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens gerichtlich gegen den SuedLink vorzugehen, wenn der Trassenverlauf weiterhin gegen das Gebot der Geradlinigkeit verstoße. „Die heutige Landesregierung bricht faktisch das damalige Versprechen, nach Planfeststellung zu klagen. Besonders die CDU verabschiedet sich damit von ihren eigenen Worten. Wer früher Widerstand ‚notfalls auch mit Klagen‘ gefordert hat und heute jede Klage ablehnt, macht sich unglaubwürdig“, kritisiert Thomas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke betont, dass eine Klage kein Blockadeinstrument gegen die Energiewende ist, sondern ein legitimes rechtsstaatliches Mittel, um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die Verhältnismäßigkeit der Belastungen überprüfen zu lassen. „Wir schulden es den betroffenen Kommunen, Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern und allen Menschen entlang der Trasse, jede rechtliche Möglichkeit auszuschöpfen, um unnötige Umwege, zusätzliche Eingriffe und einseitige Belastungen zu verhindern. Die Koalition hat diese Chance heute vertan. Wir als Die Linke werden den Kampf für einen gerechten und demokratisch kontrollierten Netzausbau aber nicht aufgeben“, so Jens Thomas abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_2025-12-04-plenumth-jensthomas_cd431e1039.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-74991</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:23:11 +0200</pubDate>
                <title>Gerechte Netzentgelte statt steigender Stromkosten – Thüringen darf nicht weiter draufzahlen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gerechte-netzentgelte-statt-steigender-stromkosten-thueringen-darf-nicht-weiter-draufzahlen/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Angesichts der heutigen Inbetriebnahme der neuen 380-Kilovolt-Leitung zwischen Pulgar und Vieselbach erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Der Netzausbau ist Teil der Energiewende, aber die Netzentgelte müssen gerechter verteilt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass Norden und Osten über die Netzentgelte mit hohen Kosten und zusätzlicher Infrastruktur vor Ort doppelt belastet werden. Wir fordern deshalb, die deutsche Stromgebotszone aufzuteilen, damit die Netzentgelte fairer verteilt und Verbraucherinnen und Verbraucher entlastet werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der heutigen Inbetriebnahme der neuen 380-Kilovolt-Leitung zwischen Pulgar und Vieselbach erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Der Netzausbau ist Teil der Energiewende, aber die Netzentgelte müssen gerechter verteilt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass Norden und Osten über die Netzentgelte mit hohen Kosten und zusätzlicher Infrastruktur vor Ort doppelt belastet werden. Wir fordern deshalb, die deutsche Stromgebotszone aufzuteilen, damit die Netzentgelte fairer verteilt und Verbraucherinnen und Verbraucher entlastet werden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Aufteilung der Stromgebotszone wäre ein richtiger und überfälliger Schritt. „Gerade für die Menschen und Betriebe im Norden und Osten Deutschlands eröffnet sich damit die Chance auf deutlich sinkende Strompreise. Die heutigen regionalen Unterschiede, die durch hohe Netzentgelte und Engpasskosten geprägt sind, würden endlich abgebaut“, so Jens Thomas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Linke-Abgeordnete betont, dass auch industrielle Großabnehmer profitieren würden: „Die energieintensive Industrie braucht verlässliche und bezahlbare Strompreise. Mit einer Gebotszonentrennung sinkt der Börsenstrompreis in den Regionen mit viel erneuerbarem Strom deutlich und das sind insbesondere die strukturschwächeren Gebiete im Norden und Osten. Das stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern sichert auch Arbeitsplätze.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-74193</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:54:43 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung hat keine Kenntnisse über kommunale Wärmeplanungen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/landesregierung-hat-keine-kenntnisse-ueber-kommunale-waermeplanungen/</link>
                <author>Sascha Bilay &amp; Jens Thomas</author>
                <description>„Obwohl Thüringen per Bundesgesetz verpflichtet ist, sicherzustellen, dass alle Gemeinden eine kommunale Wärmeplanung aufstellen, hat die Landesregierung keine Kenntnisse darüber, ob und wie die Kommunen ihrer Verpflichtung tatsächlich nachkommen. Diese Ahnungslosigkeit ist schon deshalb überraschend, weil 2024 und 2025 immerhin 20 Mio. Euro dafür bereitgestellt wurden“, informieren Jens Thomas, umweltpolitischer Sprecher, und Sascha Bilay, kommunalpolitischer Sprecher der Linken im Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Obwohl Thüringen per Bundesgesetz verpflichtet ist, sicherzustellen, dass alle Gemeinden eine kommunale Wärmeplanung aufstellen, hat die Landesregierung keine Kenntnisse darüber, ob und wie die Kommunen ihrer Verpflichtung tatsächlich nachkommen. Diese Ahnungslosigkeit ist schon deshalb überraschend, weil 2024 und 2025 immerhin 20 Mio. Euro dafür bereitgestellt wurden“, informieren Jens Thomas, umweltpolitischer Sprecher, und Sascha Bilay, kommunalpolitischer Sprecher der Linken im Landtag.</strong></p>
<p>Die beiden Abgeordneten hatten die Landesregierung danach befragt, wie das Wärmeplanungsgesetz des Bundes durch die Thüringer Gemeinden und Städte umgesetzt werde. Seit letztem Jahr sind sie verpflichtet, Planungen auf den Weg zu bringen, um zukünftig Energie einzusparen. Bis 2045 sollen die deutschen Kommunen ihre Wärmeerzeugung treibhausgasneutral umstellen und gleichzeitig für die Menschen bezahlbar halten. Damit die kommunalen Verwaltungen diese Aufgabe realisieren können, wurden 2024 insgesamt knapp 9 Mio. Euro vom Land bereitgestellt. Für dieses Jahr sind im Landeshaushalt knapp 11 Mio. Euro Unterstützung vorgesehen. „Offenbar interessiert sich der Umweltminister nicht dafür, was mit 20 Mio. Euro passiert, die von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern kommen. Etwas mehr Leidenschaft und Begeisterung darf schon erwartet werden“, fordern Jens Thomas und Sascha Bilay.</p>
<p>Auffällig sei zudem, dass die Landesregierung in keinem einzigen Fall zum Umsetzungsstand berichten könne. obwohl die Kommunen die Aufgabe im hoheitlichen Bereich erfüllen. Das bedeutet, dass das Land ganz konkrete Vorgaben macht, wie die Aufgabe zu erfüllen sei. Deshalb unterliegen die Gemeinden und Städte auch einer besonderen Aufsicht durch das Land. „Die Landesregierung macht sich hier einen schlanken Fuß, wenn nach anderthalb Jahren nicht mal bekannt ist, wer vor Ort für die Umsetzung des Gesetzes zuständig ist. Anstatt die Bevölkerung jeden Tag mit neuen unbrauchbaren Ideen wie Fahnen vor Schulen abzulenken, sollte die Landesregierung endlich anfangen, die Zukunftsaufgaben für die Menschen in Thüringen anzupacken“, bekräftigen abschließend Jens Thomas und Sascha Bilay.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Sascha Bilay</category><category>Energiepolitik</category><category>Haushalt-Finanzen</category><category>Kommunales</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas2.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73558</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:52:38 +0200</pubDate>
                <title>Aufteilung der Stromgebotszone würde Preise für Verbraucher und Industrie im Osten senken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/aufteilung-der-stromgebotszone-wuerde-preise-fuer-verbraucher-und-industrie-im-osten-senken/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Zu den aktuellen Vorschlägen der Übertragungsnetzbetreiber, die einheitliche deutsche Stromgebotszone aufzuteilen, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Eine Aufteilung der Stromgebotszone wäre ein richtiger und überfälliger Schritt. Gerade für die Menschen und Betriebe im Norden und Osten Deutschlands eröffnet sich damit die Chance auf deutlich sinkende Strompreise. Die heutigen regionalen Unterschiede, die durch hohe Netzentgelte und Engpasskosten geprägt sind, würden endlich abgebaut.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den aktuellen Vorschlägen der Übertragungsnetzbetreiber, die einheitliche deutsche Stromgebotszone aufzuteilen, erklärt Jens Thomas, energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Eine Aufteilung der Stromgebotszone wäre ein richtiger und überfälliger Schritt. Gerade für die Menschen und Betriebe im Norden und Osten Deutschlands eröffnet sich damit die Chance auf deutlich sinkende Strompreise. Die heutigen regionalen Unterschiede, die durch hohe Netzentgelte und Engpasskosten geprägt sind, würden endlich abgebaut.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas betont, dass auch industrielle Großabnehmer profitieren würden: „Die energieintensive Industrie braucht verlässliche und bezahlbare Strompreise. Mit einer Gebotszonentrennung sinkt der Börsenstrompreis in den Regionen mit viel erneuerbarem Strom deutlich und das sind insbesondere die strukturschwächeren Gebiete im Norden und Osten. Das stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern sichert auch Arbeitsplätze.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch beim Netzausbau sieht Jens Thomas Vorteile: „Statt Milliarden in überdimensionierte Stromleitungen von Nord nach Süd zu investieren, könnten wir den Netzausbau gezielt begrenzen. Die Kosten des Engpassmanagements, das derzeit auf die Verbraucher umgelegt wird, würde drastisch reduziert. Das ist nicht nur ökonomisch vernünftig, sondern auch ein Beitrag zu mehr Systemeffizienz und Klimaschutz.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend fordert Thomas eine schnelle Umsetzung: „Wir müssen den Energiemarkt gerechter gestalten. Die Menschen in Thüringen und ganz Ostdeutschland haben Anspruch auf faire Strompreise und eine verlässliche Energieversorgung. Die Bundesregierung darf sich dieser dringend notwendigen Reform nicht länger verweigern.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas2.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73514</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:18:48 +0200</pubDate>
                <title>Tschernobyl mahnt: Atomkraft ist keine Option für die Zukunft</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/tschernobyl-mahnt-atomkraft-ist-keine-option-fuer-die-zukunft/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Zum morgigen 39. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erinnert Jens Thomas, umwelt- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, an die bis heute andauernden Folgen des Super-GAUs und spricht sich entschieden gegen eine Rückkehr zur Atomkraft aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum morgigen 39. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erinnert Jens Thomas, umwelt- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, an die bis heute andauernden Folgen des Super-GAUs und spricht sich entschieden gegen eine Rückkehr zur Atomkraft aus.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“Tschernobyl hat der Welt gezeigt, was auf dem Spiel steht, wenn atomare Risiken Realität werden: Verstrahlte Regionen, zerstörte Existenzen, Hunderttausende Betroffene und ein nuklearer Schatten, der bis heute reicht. Atomkraft ist keine Brückentechnologie, sie ist eine permanente Bedrohung”, so Thomas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Zusammenhang kritisiert Thomas die Thüringer CDU für ihre grundsätzliche Haltung zur Kernkraft: “Dass die CDU bis heute an der Illusion festhält, Atomenergie könne eine Lösung für aktuelle Energieprobleme sein, ist brandgefährlich. Wer Reaktoren reaktivieren oder neue bauen will, ignoriert die Lehren von Tschernobyl und Fukushima und verweigert sich den realen Herausforderungen der Energiezukunft.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas macht deutlich: “Atomkraft ist teuer, unflexibel und hinterlässt radioaktiven Müll, für den es weltweit noch kein sicheres Endlager gibt. Es ist unverantwortlich, erneut auf eine Technologie zu setzen, die nachweislich weder sicher noch bezahlbar ist und deren Risiken im Ernstfall ganze Regionen unbewohnbar machen können. Eine Rückkehr zur Atomkraft gegen alle bekannten Risiken und ungelösten Probleme stellt keine tragfähige Antwort auf die Energiefragen der rigge Zukunft dar.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stattdessen setzt Die Linke auf einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren, eine gemeinwohlorientierte Energieversorgung und regionale Wertschöpfung: “Thüringen hat das Potenzial, ein Vorreiter für eine sichere, dezentrale und klimaneutrale Energiezukunft zu sein. Dazu brauchen wir keine Reaktoren, sondern Investitionen in Speichertechnologien, einen modernen Netzausbau und eine aktive Beteiligung der Menschen vor Ort”, so der Energiepolitiker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abschließend erklärt Thomas: “Tschernobyl ist kein Kapitel der Vergangenheit. Es ist Mahnung und Auftrag zugleich: Atomkraft hat keine Zukunft – weder in Thüringen noch anderswo.”</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2026/ressorts2/ressort-banner-06c-umwelt.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-73074</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:34:51 +0100</pubDate>
                <title>Jahrestag Fukushima: Mahnung für den endgültigen Abschied von der Atomkraft</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/jahrestag-fukushima-mahnung-fuer-den-endgueltigen-abschied-von-der-atomkraft/</link>
                
                <description>Zum 14. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima erinnert Jens Thomas, Sprecher für Umwelt, Energie und Klima der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, an die verheerenden Folgen der Reaktorkatastrophe:
„Die Katastrophe von Fukushima ist eine Mahnung, die nicht verblassen darf. Noch immer sind weite Landstriche verstrahlt und auf unabsehbare Zeit unbewohnbar. Tausende Menschen haben ihre Heimat verloren, und die ökologischen Folgen für Boden, Wasser und Meeresökosysteme sind bis heute nicht absehbar.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 14. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima erinnert Jens Thomas, Sprecher für Umwelt, Energie und Klima der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, an die verheerenden Folgen der Reaktorkatastrophe: „Die Katastrophe von Fukushima ist eine Mahnung, die nicht verblassen darf. Noch immer sind weite Landstriche verstrahlt und auf unabsehbare Zeit unbewohnbar. Tausende Menschen haben ihre Heimat verloren, und die ökologischen Folgen für Boden, Wasser und Meeresökosysteme sind bis heute nicht absehbar.“</strong></p>
<p>Deutschland hat mit dem Atomausstieg eine verantwortungsbewusste Entscheidung getroffen. Jens Thomas betont: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war richtig und bleibt es. Atomkraft ist teuer, gefährlich und hinterlässt hochradioaktiven Müll für Jahrtausende. Statt auf riskante und rückwärtsgewandte Technologien zu setzen, brauchen wir den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien.“</p>
<p>Thomas fordert eine beschleunigte Energiewende im Rahmen eines sozial-ökologischen Wandels: „Erneuerbare Energien sind sicher, günstig und nachhaltig. Sie ermöglichen eine dezentrale Energieversorgung, schaffen Arbeitsplätze und stärken regionale Wertschöpfung. Die Energiewende kann aber nur gelingen, wenn sie gerecht gestaltet wird. Indem Bürgerinnen und Bürger beispielsweise direkt an den Gewinnen aus Wind- und Solarenergie beteiligt werden, stärken wir die Akzeptanz vor Ort. Wer die Energiewende vor Ort trägt, soll auch davon profitieren: durch vergünstigte Stromtarife, Mieterstrommodelle oder direkte finanzielle Beteiligungen.“</p>
<p>Der Linke-Abgeordnete abschließend: „Fukushima bleibt ein Mahnmal der Risiken der Atomkraft. Der Weg in die Zukunft liegt in erneuerbaren Energien – für Umwelt, Klima, Sicherheit und kommende Generationen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas2.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-72073</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:34:18 +0100</pubDate>
                <title>Strompreisbremse: Urteil bestätigt soziale Umverteilung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/die-linke-urteil-bestaetigt-soziale-umverteilung/</link>
                <author>Andreas Schubert</author>
                <description>Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Abschöpfung von Übergewinnen von Unternehmen im Rahmen der „Strompreisbremse‘: „Eine sehr wichtige sozialpolitische Feststellung im Urteil, die wichtig ist bis hin zum Bürgergeld: Strom ist ein unverzichtbares, existenzsicherndes Verbrauchsgut. Laut dem Karlsruher Gericht gehört der gesicherte Zugang zu bezahlbarem Strom zum grund- und menschenrechtlich geschützten Existenzminimum.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Abschöpfung von Übergewinnen von Unternehmen im Rahmen der „Strompreisbremse‘: „Eine sehr wichtige sozialpolitische Feststellung im Urteil, die wichtig ist bis hin zum Bürgergeld: Strom ist ein unverzichtbares, existenzsicherndes Verbrauchsgut. Laut dem Karlsruher Gericht gehört der gesicherte Zugang zu bezahlbarem Strom zum grund- und menschenrechtlich geschützten Existenzminimum.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine aus Linke-Sicht weitere wichtige Konsequenz aus dem Urteil: „Es gibt kein Recht auf unbegrenzte Profitmaximierung. Die heutige zentrale Botschaft aus Karlsruhe ist klar: Gerade in Krisenzeiten darf der Staat wirtschaftliche und soziale Steuerungs- und Ausgleichsmaßnahmen umsetzen, die in die Gewinnerzielung von Unternehmen eingreifen. Die Wirtschaft ist für die Menschen da und nicht umgekehrt. Es darf und muss sozial fürsorgende Umverteilung durch den Staat stattfinden, damit gerade auch in Krisenzeiten die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch weiter auseinandergeht. Selbst die Richterinnen und Richter am Bundesverfassungsgericht haben erkannt: Der ‚Markt‘ allein regelt eben nicht alles selbst - schon gar nicht in Krisenzeiten. Ein gut ausgebauter und funktionierender Sozialstaat ist die unverzichtbare Bedingung, um allen hierzulande – gerade auch in Krisenzeiten – ein gutes Leben zu ermöglichen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Andreas Schubert</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Soziales</category><category>Wirtschaft</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-schubert2.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-71924</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 14:44:36 +0100</pubDate>
                <title>Thüringen weiterhin im Blick: Zwischenbericht zur Atommüll-Endlagersuche</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringen-weiterhin-im-blick-zwischenbericht-zur-atommuell-endlagersuche/</link>
                <author>Jens Thomas</author>
                <description>Anlässlich des nun präsentierten Zwischenstands der „Bundesgesellschaft für Endlagerung“ (BGE) hinsichtlich der Standortsuche für ein Atommüll-Endlager erläutert Jens Thomas, energie- und umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Das vorgestellte Teilergebnis stellt ein wichtiges Signal für Thüringen dar. Zahlreiche Thüringer Gebiete wurden in der Sicherheitsprüfung als ungeeignet eingestuft und sind vorläufig von der Atommüll-Lagerung ausgeschlossen. Dennoch bleibt Vorsicht geboten, da es sich weder um endgültige Ergebnisse noch um eine vollständige Prüfung aller Thüringer Gebiete handelt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des nun präsentierten Zwischenstands der „Bundesgesellschaft für Endlagerung“ (BGE) hinsichtlich der Standortsuche für ein Atommüll-Endlager erläutert Jens Thomas, energie- und umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>„Das vorgestellte Teilergebnis stellt ein wichtiges Signal für Thüringen dar. Zahlreiche Thüringer Gebiete wurden in der Sicherheitsprüfung als ungeeignet eingestuft und sind vorläufig von der Atommüll-Lagerung ausgeschlossen. Dennoch bleibt Vorsicht geboten, da es sich weder um endgültige Ergebnisse noch um eine vollständige Prüfung aller Thüringer Gebiete handelt.“</p>
<p>Von den ursprünglich 90 Flächen, die 2020 im Bundesgebiet zur weiteren Prüfung ausgewiesen wurden, liegen weiterhin mehrere Flächen ohne weiteren Arbeitsstand und damit ohne Einschätzungen zur Lagertauglichkeit vor: „Auch mit Blick auf die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, Wartburgkreis, Suhl, Ilm-Kreis, Schleusingen, Kyffhäuserkreis, Gotha, Unstrut-Hainich-Kreis, Hildburghausen und Sömmerda plädieren wir als Die Linke weiterhin gegen eine Lagerung von Atommüll in Thüringen. Dieser gehört dorthin, wo mit Atomstrom Profite erwirtschaftet wurden und nicht nach Thüringen, wo bereits eine mit den Altlasten vom Uranbergbau umgegangen werden muss“, so Thomas abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Jens Thomas</category><category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/lv/galerie/2025/portraits-2024/ressort-portrait-thomas2.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69333</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 13:05:14 +0200</pubDate>
                <title>Gesetz sorgt für vollständigen Ausgleich der Kosten für die Wärmeplanung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/gesetz-sorgt-fuer-vollstaendigen-ausgleich-der-kosten-fuer-die-waermeplanung/</link>
                <author>Markus Gleichmann</author>
                <description>Zum Beschluss des Wärmeplanungsgesetzes in der heutigen Landtagssitzung erklärt Markus Gleichmann, Sprecher für Energie und Klimaschutz der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Wir unterstützen die Kommunen und Menschen vor Ort dabei, die Wärmeversorgung regional sinnvoll und kostengünstig auszugestalten. Das Gesetz ist notwendig, damit die im Rahmen des Bundes-Wärmeplanungsgesetzes vorhandenen Fördermittel den Kommunen zu Verfügung stehen. Diese erhalten so den vollständigen Ausgleich ihrer Kosten. Als Linke setzen wir uns für kommunal oder genossenschaftlich betriebene Nahwärmenetze ein, damit nicht jeder einzelne sein Heizungssystem modernisieren muss, sondern die Investitionen gemeinsam und preiswert getragen werden können.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Beschluss des Wärmeplanungsgesetzes in der heutigen Landtagssitzung erklärt Markus Gleichmann, Sprecher für Energie und Klimaschutz der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>„Wir unterstützen die Kommunen und Menschen vor Ort dabei, die Wärmeversorgung regional sinnvoll und kostengünstig auszugestalten. Das Gesetz ist notwendig, damit die im Rahmen des Bundes-Wärmeplanungsgesetzes vorhandenen Fördermittel den Kommunen zu Verfügung stehen. Diese erhalten so den vollständigen Ausgleich ihrer Kosten. Als Linke setzen wir uns für kommunal oder genossenschaftlich betriebene Nahwärmenetze ein, damit nicht jeder einzelne sein Heizungssystem modernisieren muss, sondern die Investitionen gemeinsam und preiswert getragen werden können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Energiepolitik</category><category>Presse</category><category>Markus Gleichmann</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_2024-06-13-markusgleichmann_160e4cde49.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


