<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.linda-stark.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:39:59 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 10:39:59 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.linda-stark.de/aktuelles/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-43850</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 09:39:58 +0200</pubDate>
                <title>Verabschiedung von langjährigen Abgeordneten</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/verabschiedung-von-langjaehrigen-abgeordneten/</link>
                
                <description>In der letzten Fraktionssitzung vor den Thüringer Landtagswahlen am 27. Oktober verabschiedete DIE LINKE jene Abgeordneten, die erklärt hatten, nicht wieder kandidieren zu wollen. Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow und der parlamentarische Geschäftsführer André Blechschmidt dankten für ihre engagierte Arbeit Dieter Hausold, der seit 2004 dem Landtag angehört, Margit Jung (seit 2004), Jörg Kubitzki (seit 2005), Frank Kuschel (seit 2004), Ina Leukefeld (seit 2004) und Diana Skibbe (2004 bis 2009 und seit 2012).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der letzten Fraktionssitzung vor den Thüringer Landtagswahlen am 27. Oktober verabschiedete DIE LINKE jene Abgeordneten, die erklärt hatten, nicht wieder kandidieren zu wollen. Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow und der parlamentarische Geschäftsführer André Blechschmidt dankten für ihre engagierte Arbeit Dieter Hausold, der seit 2004 dem Landtag angehört, Margit Jung (seit 2004), Jörg Kubitzki (seit 2005), Frank Kuschel (seit 2004), Ina Leukefeld (seit 2004) und Diana Skibbe (2004 bis 2009 und seit 2012).</strong></p>
<p>Susanne Hennig-Wellsow betonte bei der Verabschiedung der langjährigen Landtagsabgeordneten der LINKEN, dass „wir weit mehr geschafft haben, als wir es zu Beginn dieser Legislaturperiode für möglich gehalten hatten. Der rot-rot-grüne Koalitionsvertrag war natürlich nur der Anfang. Und ohne die hervorragende Teamleistung der Fraktion wäre all das nicht geglückt.“ Die Fraktionsvorsitzende sprach von „einem historischen Moment, wenn wir heute Dieter Hausold ‚entlassen‘“, dessen Verdienste für die Partei, für die Fraktion und für das Zustandekommen der rot-rot-grünen Koalition gar nicht hoch genug zu schätzen seien. Dieter Hausold war von 1998 bis 2006 Landesvorsitzender der PDS Thüringen und von 2005 bis 2009 Fraktionsvorsitzender im Landtag. Frank Kuschel - der allseits bekannte Kommunalexperte der LINKEN - sei „der König der parlamentarischen Anfragen“. Susanne Hennig-Wellsow betonte: „Ohne Dich hätte es die Aufhebung der Straßenausbaubeiträge nicht gegeben.“ Und sie hoffe, dass er weiter als Berater zur Verfügung stehe.<br> Jörg Kubitzki schätze sie als einen „Mann klarer Ansagen“, der sich als europa- und gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion eingebracht und an Themen wie der Krankenhausplanung in Thüringen mitgearbeitet habe. „Aus der der Geschichte der LINKEN in Thüringen überhaupt nicht wegzudenken ist Ina Leukefeld“, so die Landes- und Fraktionsvorsitzende der Partei. „Du hast in der Arbeitsmarktpolitik ordentlich was geleistet und in Suhl haben wir mit Dir eine sichere Bank gehabt.“</p>
<p>Diana Skibbe, ebenfalls gut verankert vor Ort im Wahlkreis Greiz, sei nicht zuletzt zu danken für ihre Arbeit als Vorsitzende des inzwischen im ganzen Land bekannten LINKE-Vereins Alternative 54. Insgesamt 1,4 Millionen Euro konnten die Abgeordneten damit an Vereine und Projekte übergeben.</p>
<p>Margit Jung, die Familienpolitikerin der Fraktion, „hat als Vizepräsidentin den Landtag aus ganz anderer Perspektive wahrgenommen und ihn auch durch schwere Zeiten gebracht“, erinnerte die Fraktionsvorsitzende.</p>
<p><em>Im Foto (von links): André Blechschmidt, Frank Kuschel, Diana Skibbe, Margit Jung, Susanne Hennig-Wellsow, Dieter Hausold, Jörg Kubitzki, Ina Leukefeld</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category><category>Diana Skibbe</category><category>Dieter Hausold</category><category>Frank Kuschel</category><category>Ina Leukefeld</category><category>Jörg Kubitzki</category><category>Margit Jung</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category><category>3</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_20191017-DSC_0044_29b7644695.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-43837</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 15:41:37 +0200</pubDate>
                <title>Arbeitskampf der Beschäftigten in der Gebäudereinigung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/arbeitskampf-der-beschaeftigten-in-der-gebaeudereinigung/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Anlässlich des Arbeitskampfes der Beschäftigten aus dem Gebäudereinigungssektor, zu dem die IG BAU auch in Erfurt heute aufgerufen hat, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag, Dieter Hausold: „Wir unterstützen das Anliegen der Streikenden. Es ist ein Unding, dass in diesem Bereich bisher keine besseren Ergebnisse zu verhandeln waren.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des Arbeitskampfes der Beschäftigten aus dem Gebäudereinigungssektor, zu dem die IG BAU auch in Erfurt heute aufgerufen hat, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag, Dieter Hausold: „Wir unterstützen das Anliegen der Streikenden. Es ist ein Unding, dass in diesem Bereich bisher keine besseren Ergebnisse zu verhandeln waren.“</strong></p>
<p>„Rot-Rot-Grün hat durch die Festlegung des vergabespezifischen Mindestlohns von 11,42 Euro und mit der Einführung des Günstigkeitsprinzips bei der Landesvergabe grundlegende Entscheidungen getroffen, auch um eine Vorbildwirkung zu erreichen. Alle Menschen wollen saubere Büros oder Toiletten. In Krankenhäusern kann Sauberkeit über Leben und Tod von Patienten entscheiden. Viele sorgende Tätigkeiten, die auch oft heute noch von Frauen ausgeführt werden, sind sogenannte feminisierte Berufe, die gesellschaftlich wenig sichtbar sind oder oft auch nicht besonders wertschätzend behandelt werden. DIE LINKE kämpft auch weiterhin für einen armutsfesten Mindestlohn auf Bundesebene, der aktuell rechnerisch bei 12,80 Euro liegen müsste, wenn über 45 Jahre wöchentlich 38,5 Stunden versicherungspflichtig gearbeitet wird. Wir alle müssen darüber hinaus eine angemessene Wertschätzung der Gesellschaft für sorgende Tätigkeiten einfordern, die sich aber eben auch im Lohn widerspiegeln muss“, so Hausold.</p>
<p>Anlass der Kündigung des Rahmentarifvertrags durch den Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks war ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 19.12.2018.</p>
<p>Hiernach haben auch Teilzeitbeschäftigte Anspruch auf Überstundenzuschläge, wenn sie über ihre individuelle Arbeitszeit hinaus Überstunden leisten. Der Rahmentarifvertrag beinhaltete aber eine Bestimmung, dass Teilzeitbeschäftigte keine Überstundenzuschläge erhalten. Die Lohntarifverträge und die Mindestlohn-Verordnung sind von der Kündigung (bisher) nicht betroffen. „Es kann nicht sein, dass der Bruttomindestlohn nicht für eine armutsfeste Rente reicht. Wir stehen an der Seite der Beschäftigten und wünschen für die kommenden Verhandlungen auch im Jahr 2020 einen langen Atem und viel Erfolg“, so Hausold.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-41550</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 12:22:59 +0200</pubDate>
                <title>Koalitionsfraktionen einigen sich beim Vergabegesetz</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/koalitionsfraktionen-einigen-sich-beim-vergabegesetz/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Die Koalitionsfraktionen haben sich heute auf das Vergabegesetz geeinigt. Mit diesem modernen Gesetz zur Vergabe öffentlicher Aufträge will die Landesregierung vor allem den kleinen und mittelständigen Unternehmen des Freistaates die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen erleichtern. Das Vergabegesetz soll im Juli-Plenum verabschiedet werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Koalitionsfraktionen haben sich heute auf das Vergabegesetz geeinigt. Mit diesem modernen Gesetz zur Vergabe öffentlicher Aufträge will die Landesregierung vor allem den kleinen und mittelständigen Unternehmen des Freistaates die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen erleichtern. Das Vergabegesetz soll im Juli-Plenum verabschiedet werden.</strong></p>
<p>Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee nannte die Einigung einen „vertretbaren Kompromiss, mit dem ein guter Ausgleich zwischen vielen unterschiedlichen Interessen und Forderungen erreicht wird“: „Das Gesetz senkt bürokratische Hürden, vereinfacht den Zugang zu öffentlichen Aufträgen, aber stärkt auch soziale und ökologische Belange. Mit der Bindung von Auftragsvergaben an einschlägige repräsentative Tarifverträge unterstützen wir das Prinzip ‚Gute Arbeit‘ in der Wirtschaft und wahren zugleich die Tarifautonomie. Der vergabespezifische Mindestlohn von 11,42 Euro kommt vor allem als letzte Rückfalloption für diejenigen Unternehmen in Betracht, die nicht tarifgebunden sind. Das ist eine sinnvolle Lösung, mit der alle Beteiligten gut leben können.“</p>
<p>Die wirtschaftspolitischen Sprecher*innen von Rot-Rot-Grün schließen sich an:<br> Dieter Hausold, Fraktion DIE LINKE: „Wir haben mit unserer Gesetzesnovelle einen bedeutenden Schritt in Richtung ‚Gute Arbeit für Gute Löhne‘ erreichen können, stärken sozial-ökologische Kriterien und stellen ein starkes Vorbild mit Tariftreue für alle Branchen in der Landesvergabe, das uns bundesweit zum Vorreiter macht. Nun ist klar geregelt, wie repräsentative Tarifverträge vermehrt zum Einsatz kommen können, bei gleichzeitigem Bürokratieabbau durch das Bestbieterprinzip für die mitbietenden Unternehmen. Ganz wichtig konnten wir zusätzlich durch die Einführung des Günstigkeitsprinzips sicherstellen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer egal welcher Branche immer mindestens das vergabespezifische Mindestentgelt von 11,42 Euro bekommen, auch wenn davor schwächere Bedingungen ausgehandelt wurden.“</p>
<p>Eleonore Mühlbauer von der SPD-Fraktion: „Es freut mich besonders, dass wir uns auf einen vergabespezifischen Mindestlohn von 11,42 Euro einigen konnten und so einen weiteren Beitrag dazu leisten, das Image vom Billiglohnland loszuwerden. Damit orientieren wir uns am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes und haben das modernste Vergabegesetz der Bundesrepublik. Außerdem habe ich mich dafür eingesetzt, dass die kommunale Familie selbst entscheidet, welche ökologischen und sozialen Aspekte sie bei der Vergabe anwenden will.“</p>
<p>Olaf Müller, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wir haben mehr Verbindlichkeit bei den ökologischen Kriterien im Vergabegesetz verankert, anstatt nur auf Freiwilligkeit zu setzen. Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Anschaffungen koppeln wir noch enger an das Lebenszyklusprinzip. Dabei geht es darum, die Kosten eines Produktes oder einer Leistung ganzheitlich zu betrachten – z.B. hinsichtlich Energiebilanz, Entsorgungskosten, Wartungskosten oder Haltbarkeit.“ Madeleine Henfling, netzpolitische Sprecherin der Grünen, ergänzt: „Wir haben erstmalig für IT-Anschaffungen Open-Source-Lösungen als bevorzugt aufgenommen. Damit folgen wir einer Einschätzung des Chaoscomputerclubs zur IT-Sicherheit. Zusammen mit dem Open-Source-Preis, den wir im Haushalt verankert haben, können wir in Thüringen mehr digitale Resilienz und Nachhaltigkeit verankern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>1</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40521</guid>
                <pubDate>Thu, 02 May 2019 17:07:23 +0200</pubDate>
                <title>R2G-WirtschaftpolitikerInnen weisen Kritik am Vergabegesetz zurück</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/r2g-wirtschaftpolitikerinnen-weisen-kritik-am-vergabegesetz-zurueck/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Zur heutigen Anhörung im Wirtschaftsausschuss zum neuen Vergabegesetz der Landesregierung äußern sich die wirtschaftspolitischen SprecherInnen der Koalitionsfraktionen:

Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE:

„Mindestens die Hälfte der Anzuhörenden sieht den Entwurf der Landesregierung als einen Aufschlag, der in die richtige Richtung geht. Der DGB sagt ganz klar: Der Königsweg wäre, dass sich Gewerkschaften und Unternehmen über Tariflöhne in Thüringen selber einigen, dies ist in der Realität nicht der Fall. Daher sehen wir als Politik die Einführung des vergabespezifischen Mindestlohns als den gangbaren Weg, um gute Arbeit für gute Löhne zu sichern und die Rechte der ArbeitnehmerInnen zu stärken. Ein Umstand, der auch höhere Steuereinnahmen durch eine höhere Kaufkraft der Beschäftigten sichern kann. Wir nehmen die vielen anregenden Ideen aus der Anhörung mit in den weiteren Prozess. Die Höhe des Mindestlohns werden wir noch weiter ausdiskutieren müssen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur heutigen Anhörung im Wirtschaftsausschuss zum neuen Vergabegesetz der Landesregierung äußern sich die wirtschaftspolitischen SprecherInnen der Koalitionsfraktionen:</strong></p>
<p>Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE:</p>
<p>„Mindestens die Hälfte der Anzuhörenden sieht den Entwurf der Landesregierung als einen Aufschlag, der in die richtige Richtung geht. Der DGB sagt ganz klar: Der Königsweg wäre, dass sich Gewerkschaften und Unternehmen über Tariflöhne in Thüringen selber einigen, dies ist in der Realität nicht der Fall. Daher sehen wir als Politik die Einführung des vergabespezifischen Mindestlohns als den gangbaren Weg, um gute Arbeit für gute Löhne zu sichern und die Rechte der ArbeitnehmerInnen zu stärken. Ein Umstand, der auch höhere Steuereinnahmen durch eine höhere Kaufkraft der Beschäftigten sichern kann. Wir nehmen die vielen anregenden Ideen aus der Anhörung mit in den weiteren Prozess. Die Höhe des Mindestlohns werden wir noch weiter ausdiskutieren müssen.“</p>
<p>Eleonore Mühlbauer von der SPD-Fraktion:</p>
<p>„Mit Ideologie-Vorwürfen um sich zu werfen ist angesichts des Billiglohn-Images, an dem Thüringen immer noch zu knabbern hat, ein Armutszeugnis der CDU. Wir erinnern uns an das Gejammere, als die SPD den Mindestlohn eingeführt hat – bis heute ist die Wirtschaft nicht zusammengebrochen. Veränderung braucht mutige Entscheidungen – der vergabespezifische Mindestlohn ist eine. Es ist ein wichtiger Schritt weg vom Image des Billiglohnlandes im Osten und für bessere und gerechtere Entlohnung. Offen sind wir immer für konstruktive Kritik – dafür machen wir diese Anhörung – und versuchen diese, im Gesetzentwurf zu berücksichtigen.“</p>
<p>Olaf Müller, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:</p>
<p>„Als Landesgesetzgeber haben wir den Auftrag, gerade ökologische und soziale Kriterien besonders bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen zu berücksichtigen. Das hat die Mehrheit der Anzuhörenden heute ebenfalls so gesehen. Wir sehen uns daher in unserem Bemühen bestätigt, faire Löhne, einen fairen Handel und ökologische Nachhaltigkeit bei der Beschaffung von Produkten in den Vergaben besonders zu berücksichtigen. Dieses Ziel erreichen wir beispielsweise mit dem Lebenszyklusprinzip. Gleichzeitig bauen wir mit dem Best-Bieter-Prinzip bürokratische Hürden im Sinne der Unternehmen ab.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>4</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-39809</guid>
                <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 13:42:10 +0100</pubDate>
                <title>Förderung auf dem Prüfstand - #R2G diskutiert auf Fachtagung zukünftige Wirtschaftsförderung für Thüringen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/foerderung-auf-dem-pruefstand-r2g-diskutiert-auf-fachtagung-zukuenftige-wirtschaftsfoerderung-fuer-t/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Thüringen steht wirtschaftlich gut da. In den vergangenen Jahren haben sinkende Erwerbslosenzahlen und eine positive Entwicklung der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren dafür gesorgt. Die Fortschritte Thüringens sind in der Vergangenheit maßgeblich durch eine vielfältige Wirtschaftspolitik gestützt worden. Doch es ist bereits jetzt absehbar, dass aufgrund der positiven Entwicklung in Zukunft weniger Fördermittel vom Bund und der Europäischen Union an den Freistaat gehen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thüringen steht wirtschaftlich gut da. In den vergangenen Jahren haben sinkende Erwerbslosenzahlen und eine positive Entwicklung der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren dafür gesorgt. Die Fortschritte Thüringens sind in der Vergangenheit maßgeblich durch eine vielfältige Wirtschaftspolitik gestützt worden. Doch es ist bereits jetzt absehbar, dass aufgrund der positiven Entwicklung in Zukunft weniger Fördermittel vom Bund und der Europäischen Union an den Freistaat gehen werden.</strong></p>
<p>Die wirtschaftspolitischen Sprecher*innen der rot-rot-grünen Fraktionen laden deshalb am 3. April um 14 Uhr zu einer Fachtagung ein, die sich der Frage widmet, wie Wirtschaftsförderung auch nach 2021 aussehen kann. Dann nämlich laufen voraussichtlich die Fördermittel der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung aus.</p>
<p>Dieter Hausold (Die LINKE), Eleonore Mühlbauer (SPD) und Olaf Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) wollen mit Gästen und Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee darüber sprechen, welche Förderprogramme sich bewährt haben und welche Schwerpunkte künftig auch mit möglicherweise reduzierten Mitteln gesetzt werden müssen.</p>
<p>Termin: Förderung auf dem Prüfstand – Braucht Thüringen eine neue Wirtschaftsfördersystematik?<br> Am 3. April 2019 um 14 Uhr, Raum F101 im Thüringer Landtag (Jürgen-Fuchs-Straße 1, Erfurt).</p>
<p>Mehr Informationen sowie Anmeldung unter <a href="http://www.spd-thl.de/r2g-veranstaltung-foerderung-auf-dem-pruefstand/" target="_blank" class="link-extern" title="readon link" rel="noreferrer">www.spd-thl.de/r2g-veranstaltung-foerderung-auf-dem-pruefstand/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-38684</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Feb 2019 13:35:20 +0100</pubDate>
                <title>Vergabegesetz bringt Fortschritte für Beschäftigte, Unternehmen und Vergabestellen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/vergabegesetz-bringt-fortschritte-fuer-beschaeftigte-unternehmen-und-vergabestellen/</link>
                
                <description>Die Landesregierung hat heute ihren Gesetzentwurf zur Überarbeitung des Thüringer Vergabegesetzes eingebracht. Damit werden die Rahmenbedingungen für öffentliche Aufträge an Unternehmen und Dienstleister festgelegt. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, zeigt sich mit dem vorgelegten Entwurf weitgehend zufrieden: „Das neue Vergaberecht entlastet Unternehmen und öffentliche Hand von Bürokratie, stärkt die Rechte von Beschäftigten und tarifrechtliche Vereinbarungen. Es ist eine Leistung dieses Gesetzes, dass die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Seiten eingebunden wurden. DIE LINKE will nun im parlamentarischen Verfahren von dieser guten Grundlage ausgehend noch für weitere Verbesserungen streiten.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landesregierung hat heute ihren Gesetzentwurf zur Überarbeitung des Thüringer Vergabegesetzes eingebracht. Damit werden die Rahmenbedingungen für öffentliche Aufträge an Unternehmen und Dienstleister festgelegt. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, zeigt sich mit dem vorgelegten Entwurf weitgehend zufrieden: „Das neue Vergaberecht entlastet Unternehmen und öffentliche Hand von Bürokratie, stärkt die Rechte von Beschäftigten und tarifrechtliche Vereinbarungen. Es ist eine Leistung dieses Gesetzes, dass die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Seiten eingebunden wurden. DIE LINKE will nun im parlamentarischen Verfahren von dieser guten Grundlage ausgehend noch für weitere Verbesserungen streiten.“</strong></p>
<p>Hausold denkt dabei insbesondere an die Verbindlichkeit der sozial-ökologischen Kriterien sowie die Höhe und Wirkungsbreite des vergabespezifischen Mindestentgelts. „Guter Lohn für Gute Arbeit, gerade wenn Gelder der öffentlichen Hand fließen, muss die Kernbotschaft dieses Gesetzes sein. Deshalb schlägt DIE LINKE ein Vergabe-Mindestentgelt von 12 Euro brutto vor, bei bestehendem Vorrang von Tarifverträgen. Selbstverständlich sind bei einer Mindestlohnregelung in einem Vergabegesetz die europarechtlichen Bestimmungen zu beachten. Und genau das tun wir“, betont Hausold.</p>
<p>Verschiedene Juristinnen und Juristen zeigen sich einig darin, dass nach aktuellem EU-Recht sehr wohl Vergabelöhne zulässig sind, die oberhalb von Tariflöhnen liegen.<br> Sie verweisen dazu auf die spezielle Systematik des EU-Rechts. Danach ist die zulässige Höhe eines Vergabemindestlohns nicht an der Grundfreiheit der Dienstleistungsfreiheit zu bemessen. Denn soweit es eine sekundärrechtliche Vorschrift gibt, die den Wettbewerb in der gesamten Union einheitlich reguliert, verdrängt dieses Sekundärrecht die Grundfreiheiten. Das ist hier der Fall: Es gilt die EU-Vergaberichtlinie und die EU-Entsenderichtlinie. Wenn Fragen von den Richtlinien „nicht erschöpfend geregelt“ werden, kommt es noch unmittelbar auf die Dienstleistungsfreiheit an. Aber die aktuellen Fassungen beider Richtlinien regeln den Wettbewerb erschöpfend. Das ist unter Juristinnen und Juristen unumstritten.</p>
<p>„Der richtige Maßstab, an dem wir die zulässige Höhe des Mindestlohns bemessen müssen, sind daher die EU-Vergaberichtlinie und die EU-Entsenderichtlinie. Die Vergaberichtlinie erklärt seit 2014&nbsp; „soziale und beschäftigungspolitische“ Ziele im nationalen Vergaberecht für legitim. Auch die Entsenderichtlinie folgt seit 2018 dem Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort“. Es ist also so, dass nicht - wie in früheren Fassungen beider Richtlinien - nur das „Mindestmaß an sozialem Schutz“ ein legitimes Ziel ist. Ziel darf auch sein, das regionale Lohnniveau über die untersten Tariflöhne zu heben. Daher sind 12 Euro Mindestlohn bei Vergaben des Landes durchaus konform mit dem EU-Recht“, unterstreicht Hausold.</p>
<p>„Um mehr Menschen von höheren Löhnen profitieren zu lassen, wollen wir zudem prüfen, ob Aufgaben, die die Kommunen im übertragenen Wirkungskreis für das Land wahrnehmen und die vollständig vom Land bezahlt werden, nicht ebenso zwingend unter den Vergabemindestlohn fallen können. Zudem unterstützen wir alle Kommunen, die die Möglichkeit wahrnehmen, freiwillig den Vergabemindestlohn des Landes anzuwenden. Als drittes wünschen wir uns weiterhin eine Stärkung der sozialen und ökologischen Kriterien, die durch neue EU-Vorgaben und Klarstellungen im aktuellen Gesetz zukünftig deutlich rechtssicherer angewendet werden können,“ so Hausold weiter.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-38464</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Jan 2019 16:21:01 +0100</pubDate>
                <title>10,04 Euro Vergabe-Mindestlohn - Schritt in die richtige Richtung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/10-04-euro-vergabe-mindestlohn-schritt-in-die-richtige-richtung/</link>
                
                <description>Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, zeigt sich erfreut über die Pressemeldungen, dass Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sich kurz vor der entscheidenden Kabinettssitzung bereits für einen höheren Vergabemindestlohn von 10,04 statt 9,54 Euro entschieden haben soll. Damit entspricht er unter anderem den Forderungen der Gewerkschaften und LINKE-Landtagsfraktion.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, zeigt sich erfreut über die Pressemeldungen, dass Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sich kurz vor der entscheidenden Kabinettssitzung bereits für einen höheren Vergabemindestlohn von 10,04 statt 9,54 Euro entschieden haben soll. Damit entspricht er unter anderem den Forderungen der Gewerkschaften und LINKE-Landtagsfraktion.</strong></p>
<p>Dieter Hausold kommentiert diese Entscheidung: „Ich begrüße die 10,04 Euro als einen Schritt in die richtige Richtung. Für die Thüringer LINKE stand fest, dass ein Vergabemindestlohn zweistellig sein muss, um seine Lenkungswirkung zu entfalten. Es ist erfreulich, dass der Wirtschaftsminister diesem Ansinnen jetzt folgt. Als LINKE halten wir dennoch daran fest, dass auch in dieser Frage weitere Spielräume existieren. Die SPD Thüringen hat am Wochenende zu recht 12 Euro Mindestlohn gefordert, Rot-Rot-Grün in Berlin hat ein vergabespezifisches Mindestentgelt von 11,30 Euro vorgelegt. Wir werden uns deshalb im parlamentarischen Verfahren als Linksfraktion weiterhin für Bewegung in diese Richtung einsetzen, um armutsfeste Löhne weiter voranzutreiben.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37864</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 12:24:16 +0100</pubDate>
                <title>Genossenschaften für die Unternehmensnachfolge nutzen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/genossenschaften-fuer-die-unternehmensnachfolge-nutzen/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Die Linksfraktion lädt am 16. Januar 2019 ab 17 Uhr zu einem Fachgespräch „Genossenschaftliche Vielfalt in Thüringen“ in den Thüringer Landtag ein. Zusammen mit Wissenschaft, Verbänden und Genossenschaftsvorständen sollen Entwicklungsperspektiven und mögliche Hemmnisse für diese gesellschaftlich bedeutende Unternehmensform betrachtet werden. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, betont: „2018 jährte sich der Geburtstag des Genossenschaftspioniers Friedrich Wilhelm Raiffeisen zum 200. Mal. Seit dem 19. Jahrhundert hat die Genossenschaftsidee dazu beigetragen, wirtschaftliches Handeln stärker an die Ideen des Gemeinwohls zu binden. Das möchten wir würdigen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie wir die Genossenschaften für neue Aufgaben wappnen und bestehende gesellschaftliche Herausforderungen in genossenschaftlicher Verantwortung lösen können.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linksfraktion lädt am 16. Januar 2019 ab 17 Uhr zu einem Fachgespräch „Genossenschaftliche Vielfalt in Thüringen“ in den Thüringer Landtag ein. Zusammen mit Wissenschaft, Verbänden und Genossenschaftsvorständen sollen Entwicklungsperspektiven und mögliche Hemmnisse für diese gesellschaftlich bedeutende Unternehmensform betrachtet werden. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, betont: „2018 jährte sich der Geburtstag des Genossenschaftspioniers Friedrich Wilhelm Raiffeisen zum 200. Mal. Seit dem 19. Jahrhundert hat die Genossenschaftsidee dazu beigetragen, wirtschaftliches Handeln stärker an die Ideen des Gemeinwohls zu binden. Das möchten wir würdigen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie wir die Genossenschaften für neue Aufgaben wappnen und bestehende gesellschaftliche Herausforderungen in genossenschaftlicher Verantwortung lösen können.“</strong></p>
<p>Hausold verweist dabei beispielhaft auf die hohe Zahl an anstehenden Unternehmensnachfolgen in Thüringen. Hier könnten Produktiv- und Handwerksgenossenschaften nach Auffassung des Wirtschaftspolitikers zur Lösung beitragen. „Gerade im ländlichen Raum sind Einzelnachfolgerinnen und -nachfolger für kleine Unternehmen oft schwer zu finden. Etablierte Unternehmen, die wichtige Anker im ländlichen Raum sind, drohen deshalb kaputt zu gehen. Viele mögliche Nachfolgen aus dem eigenen Unternehmen scheitern dabei am mangelnden Selbstvertrauen von Beschäftigten. Sie fürchten, die komplexen Vorgänge, die eine Unternehmensleitung mit sich bringt, nicht allein bewältigen zu können oder haben nicht die finanziellen Mittel, um das Unternehmen zu erwerben. Hier könnten Genossenschaften helfen: Alle Beschäftigten haben ein Interesse daran, dass ihr Unternehmen weiter besteht. Führen sie das Unternehmen nach dem Ausscheiden der Chefin oder des Chefs gemeinsam weiter, können die Aufgaben und Belastungen der Leitungsfunktion und auch der Kaufpreis auf viele Schultern verteilt werden. Das Land – so unser Vorschlag als LINKE – könnte diesen Schritt mit Bürgschaften für die Genossenschaftsanteile absichern.“</p>
<p>„Wir werden zu unserer Tagung am 16. Januar auch ein mögliches Förderprogramm für Produktivgenossenschaften thematisieren“, kündigt Dieter Hausold abschließend an. „Ich bin sehr gespannt auf die Diskussion zu unserem Vorschlag und natürlich auch auf weitere zahlreiche Anregungen, die die Situation von Genossenschaften in Thüringen stärken können. Ich lade herzlich dazu ein, sich an der Diskussion zu beteiligen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36304</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 14:31:53 +0200</pubDate>
                <title>Drohender Stellenabbau bei Siemens Erfurt wird Thema im Landtag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/drohender-stellenabbau-bei-siemens-erfurt-wird-thema-im-landtag/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Mit Bestürzung haben die wirtschaftspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Koalitionsfraktionen den geplanten Stellenabbau im Erfurter Siemens Generatorenwerk zur Kenntnis genommen. Dieter Hausold (DIE LINKE), Eleonore Mühlbauer (SPD) und Olaf Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) setzen deshalb das Thema im Landtag auf die Tagesordnung: „Wir werden im Rahmen der nächsten Sitzung des Wirtschaftsausschusses die Situation des Erfurter Generatorenwerks angesichts des drohenden Stellenabbaus mit einer Selbstbefassung auf die Tagesordnung setzen. Die Beschäftigten von Siemens Erfurt brauchen die Gewissheit, dass diese Entscheidung keinen Tod auf Raten darstellt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Bestürzung haben die wirtschaftspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Koalitionsfraktionen den geplanten Stellenabbau im Erfurter Siemens Generatorenwerk zur Kenntnis genommen. Dieter Hausold (DIE LINKE), Eleonore Mühlbauer (SPD) und Olaf Müller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) setzen deshalb das Thema im Landtag auf die Tagesordnung: „Wir werden im Rahmen der nächsten Sitzung des Wirtschaftsausschusses die Situation des Erfurter Generatorenwerks angesichts des drohenden Stellenabbaus mit einer Selbstbefassung auf die Tagesordnung setzen. Die Beschäftigten von Siemens Erfurt brauchen die Gewissheit, dass diese Entscheidung keinen Tod auf Raten darstellt.“</strong></p>
<p>Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, ergänzt: „Nach mehr als drei Milliarden Euro Gewinn des Siemens-Verbundes im vergangenen Jahr ist diese Entscheidung ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Der Leitsatz ‚Eigentum verpflichtet‘ aus unserem Grundgesetz wird leider erneut der Aktionärsdividende geopfert. Wir Landespolitikerinnen und -politiker werden weiter darauf drängen, dass Siemens als industrielles Ankerunternehmen in Erfurt erhalten bleibt!“</p>
<p>Eleonore Mühlbauer, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Der nun angekündigte Stellenabbau ist ein harter Einschnitt. Ich fordere die Konzernleitung von Siemens auf, bei dem geplanten Stellenabbau auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten und stattdessen frei werdende Stellen nicht nachzubesetzen. Am wichtigsten ist es aber, dass das Generatorenwerk endlich eine zukunftsfähige Perspektive erhält. Das ist der Siemens-Konzern den verbliebenen Beschäftigten am Standort Erfurt schuldig.“</p>
<p>Olaf Müller, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Wie Siemens mit dieser Strategie langfristig den Standort Erfurt erhalten will, bleibt ein Geheimnis und ist wenig vertrauensfördernd für die Beschäftigten. Ich finde es mehr als bedauerlich, dass die Vorschläge der Beschäftigten zu einer Restrukturierung, beispielsweise als Zulieferer von Bauteilen für Erneuerbare-Energie-Anlagen, bisher nicht aufgegriffen wurden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>4</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-35947</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 14:17:55 +0200</pubDate>
                <title>Vergabegesetz: Bürokratieabbau und Mindeststandards</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/vergabegesetz-buerokratieabbau-und-mindeststandards/</link>
                
                <description>Zum heute ins Kabinett eingebrachten Entwurf für eines neues Thüringer Vergabegesetz erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Mit dem vorgelegten Vergabegesetz gelingt es der Koalition, Bürokratieabbau und die Verbesserung von Mindeststandards zu vereinen. Wir entlasten Wirtschaft und Vergabestellen durch neue Maßnahmen wie das Bestbieterprinzip, wonach nur noch die Gewinner einer Ausschreibung die notwendigen Formblätter vorlegen müssen, und die Anerkennung bundesweiter Standards wie der Unterschwellenverordnung. Zugleich setzen wir mit dem vergabespezifischen Mindestentgelt von zunächst 9,54 Euro ein klares Signal der öffentlichen Hand für Gute Arbeit, existenzsichernde Löhne und gegen zunehmende Altersarmut.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum heute ins Kabinett eingebrachten Entwurf für eines neues Thüringer Vergabegesetz erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Mit dem vorgelegten Vergabegesetz gelingt es der Koalition, Bürokratieabbau und die Verbesserung von Mindeststandards zu vereinen. Wir entlasten Wirtschaft und Vergabestellen durch neue Maßnahmen wie das Bestbieterprinzip, wonach nur noch die Gewinner einer Ausschreibung die notwendigen Formblätter vorlegen müssen, und die Anerkennung bundesweiter Standards wie der Unterschwellenverordnung. Zugleich setzen wir mit dem vergabespezifischen Mindestentgelt von zunächst 9,54 Euro ein klares Signal der öffentlichen Hand für Gute Arbeit, existenzsichernde Löhne und gegen zunehmende Altersarmut.“</strong></p>
<p>Hausold betont, dass mit der LINKEN auch weitere Schritte mit Blick auf die sozial-ökologische Auftragsvergabe weiterhin möglich sind. Insbesondere die Neugestaltung der EU-Entsenderichtlinien könnte weitere Spielräume für ein echtes Tariftreue- und Vergabegesetz bieten: „Die Neufassung der EU-Entsenderichtlinien ist in diesem Kontext vor allem deshalb interessant, weil spätestens ab 2020 damit EU-weit das Prinzip ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort‘ gelten soll – eine langjährige Forderung der Europäischen Linken gegen Lohn- und Sozialdumping. Ich fände es vor diesem Hintergrund ein gutes Signal, wenn es uns in Thüringen gelingen würde, diese Richtlinie im öffentlichen Bereich bereits früher umzusetzen und zugleich den Geltungsbereich von Tarifverträgen deutlich zu stärken. Die rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür müssen jedoch noch geprüft werden.“</p>
<p>Der Wirtschaftspolitiker verweist abschließend darauf, dass auch unabhängig von möglichen Weiterentwicklungen der vorliegende Gesetzentwurf bereits eine deutlich fortschrittliche Hand-schrift trägt: „Thüringens Wirtschaft und die Vergabestellen - insbesondere der Kommunen - werden von Bürokratie entlastet, die soziale Verantwortung der öffentlichen Hand wird gestärkt. So funktioniert verantwortungsvolles Wirtschaftshandeln.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Dieter Hausold</category><category>3</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-35746</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Aug 2018 13:47:34 +0200</pubDate>
                <title>Hausold begrüßt angekündigtes Ende der Zeitumstellung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/hausold-begruesst-angekuendigtes-ende-der-zeitumstellung/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Bezugnehmend auf die heutigen Ankündigungen des EU-Kommissionspräsidenten Juncker, dass er dem EU-Bürger-Votum folgen und für eine dauerhafte Verankerung der Sommerzeit streiten will, begrüßt der LINKE-Wirtschaftspolitiker Dieter Hausold diesen Vorschlag: „Da die erhofften umweltpolitischen Effekte sich nicht eingestellt haben, ist es folgerichtig, dass angesichts der negativen Auswirkungen für Mensch, Tier und Wirtschaft hier eine Rücknahme erfolgt. Ich freue mich, dass zugleich die Entscheidung auf die Sommerzeit fällt, wie es sich die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Befragung gewünscht haben.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bezugnehmend auf die heutigen Ankündigungen des EU-Kommissionspräsidenten Juncker, dass er dem EU-Bürger-Votum folgen und für eine dauerhafte Verankerung der Sommerzeit streiten will, begrüßt der LINKE-Wirtschaftspolitiker Dieter Hausold diesen Vorschlag: „Da die erhofften umweltpolitischen Effekte sich nicht eingestellt haben, ist es folgerichtig, dass angesichts der negativen Auswirkungen für Mensch, Tier und Wirtschaft hier eine Rücknahme erfolgt. Ich freue mich, dass zugleich die Entscheidung auf die Sommerzeit fällt, wie es sich die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Befragung gewünscht haben.“</strong></p>
<p>Hausold verweist darauf, dass es vor allem sein Bundestagskollege Ralph Lenkert war, der bereits wiederholt im Bundestag für eben diese Entscheidung fraktionsübergreifend geworben hat, leider bisher immer erfolglos. „Es bleibt zu hoffen, dass sich die Mitgliedsstaaten nicht weiter gegen den Vorschlag von Herrn Juncker stellen. Wenn wir den Stress der Zeitumstellung für die Menschen und die daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen unterbinden können, wäre dies ein wichtiger Schritt. Zudem wäre es ein deutliches Signal, dass Bürgerbeteiligung auf europäischer Ebene nicht verpufft, sondern Wirkung entfalten kann.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wissenschaft-Forschung</category><category>Dieter Hausold</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-33241</guid>
                <pubDate>Mon, 18 Jun 2018 09:01:00 +0200</pubDate>
                <title>Hausold begrüßt Großinvestition von BMW in Krauthausen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/hausold-begruesst-grossinvestition-von-bmw-in-krauthausen/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>&quot;Nach der Sicherung des Opel-Standortes ist dies die zweite und diesmal ohne Abstriche zu begrüßende Investitionsentscheidung für die Region Eisenach“, freut sich Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, über die heute verkündete Produktionserweiterung bei BMW in Krauthausen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Nach der Sicherung des Opel-Standortes ist dies die zweite und diesmal ohne Abstriche zu begrüßende Investitionsentscheidung für die Region Eisenach“, freut sich Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, über die heute verkündete Produktionserweiterung bei BMW in Krauthausen.</strong><br> <br> Damit, so Hausold, werde der Automotive-Bereich in Thüringen weiter gestärkt. „Die Ankündigung einer Verdopplung der Produktionskapazitäten im Werkzeugbau am Thüringer Standort zeigt sehr deutlich, dass insbesondere die Zuliefererindustrie im Automotive-Bereich eine etablierte und erfolgreiche Kernkompetenz der Thüringer Industrie darstellt. Hier gilt es anzusetzen und diese auch für neue Herausforderungen wie etwa Elektromobilität zu wappnen. Eine zweite im Raum stehende Großinvestition – die mögliche Ansiedelung des chinesischen Batterieherstellers CATL – könnte hier noch verstärkend wirken. Beide Fälle zeigen, dass Thüringen ein gutes industriepolitisches Umfeld bietet“, betont der Wirtschaftspolitiker abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-33274</guid>
                <pubDate>Tue, 08 May 2018 10:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Siemens: Widerstand gegen Kürzungsdiktat erfolgreich</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/siemens-widerstand-gegen-kuerzungsdiktat-erfolgreich/</link>
                <author>Dieter Hausold</author>
                <description>Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, begrüßt, dass der Siemens-Konzern zumindest von einem Teil seiner Sparpläne Abstand nimmt: „Ich freue mich, dass eine der Hauptforderungen der Erfurter Siemens-Belegschaft und -Betriebsräte, der Verbleib im Siemensverbund, offensichtlich erfüllt wird. Dafür haben die Beschäftigten über Wochen und Monate, unterstützt von unserer Landesregierung einschließlich des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, entschlossen gekämpft – und gewonnen!“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, begrüßt, dass der Siemens-Konzern zumindest von einem Teil seiner Sparpläne Abstand nimmt: „Ich freue mich, dass eine der Hauptforderungen der Erfurter Siemens-Belegschaft und -Betriebsräte, der Verbleib im Siemensverbund, offensichtlich erfüllt wird. Dafür haben die Beschäftigten über Wochen und Monate, unterstützt von unserer Landesregierung einschließlich des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, entschlossen gekämpft – und gewonnen!“</strong></p>
<p>Hausold kritisiert zugleich, dass die nun bekanntgewordene Vereinbarung noch viele Unwägbarkeiten enthält: „So erfreulich die generelle Botschaft für das Generatorenwerk in Erfurt ist, so bleibt trotzdem die Unklarheit, was die nun angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen auch an personellen Veränderungen für den Erfurter Standort bedeuten werden. Hier muss nun schnell ein eindeutiges Konzept auf den Tisch. Es bleibt mir zudem unverständlich, dass ein Konzern mit einem Gewinn von sechs Milliarden Euro im vergangenen Jahr keine Perspektive für die Werke in Leipzig und Offenbach schaffen will. Die Siemens-Chefetagen leiden offensichtlich weiterhin an einem ungenügenden Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl.“</p>
<p>Dennoch betont der Wirtschaftspolitiker abschließend, dass der heutige Tag ein guter Tag für Siemens Erfurt ist: „Der heutige Erfolg ist der Ge- und Entschlossenheit der Kolleginnen und Kollegen bei Siemens zu verdanken. Dafür gilt ihnen unser Dank und unser großer Respekt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Wirtschaft</category><category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31980</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 16:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Rot-Rot-Grün: Agieren der PSA-Führung ist inakzeptabler Wortbruch</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rot-rot-gruen-agieren-der-psa-fuehrung-ist-inakzeptabler-wortbruch/</link>
                
                <description>Als „inakzeptablen Wortbruch“ bezeichnen die Wirtschaftspolitiker der Thüringer Landtagsfraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Vorgehen des PSA-Managements im Streit um die Opel-Sanierung. Insbesondere die Ankündigung der Opel-Eigner, Tarifvereinbarungen einseitig aufkündigen zu wollen, und die Spekulationen über einen massiven Personalabbau im Eisenacher Montagewerk sind aus Sicht der Koalitionspartner nicht hinnehmbar.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Als „inakzeptablen Wortbruch“ bezeichnen die Wirtschaftspolitiker der Thüringer Landtagsfraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das Vorgehen des PSA-Managements im Streit um die Opel-Sanierung. Insbesondere die Ankündigung der Opel-Eigner, Tarifvereinbarungen einseitig aufkündigen zu wollen, und die Spekulationen über einen massiven Personalabbau im Eisenacher Montagewerk sind aus Sicht der Koalitionspartner nicht hinnehmbar.</b><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br>Wirtschaftspolitiker Dieter Hausold, DIE LINKE: „Der mögliche Arbeitsplatzabbau bei Opel Eisenach und mögliche Folgen für die Zuliefererbranche wären ein schwerer Schlag für die Beschäftigten und unsere industrielle Entwicklung. PSA würde sich nicht nur vertragsbrüchig zeigen, sondern auch ihre gesellschaftliche Verantwortung für das Gemeinwohl ignorieren.“<br><br>Eleonore Mühlbauer, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, sagt dazu: „Wir erwarten, dass die PSA-Führung die bei der Opel-Übernahme getätigten Zusicherungen einhält. Das bedeutet, die Errichtung einer zweiten, volumenstarken Produktionslinie am Standort Eisenach und ein Festhalten an den Tarifvereinbarungen. Keinesfalls werden wir einseitige Vertragsbrüche zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer akzeptieren.“<br><br>Olaf Müller von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dazu: „Dass falsche Entscheidungen des Managements von Opel und PSA nun wieder auf dem Rücken der Beschäftigten in Eisenach ausgetragen werden, ist unerträglich. Um verloren gegangenes Vertrauen wieder zurückzugewinnen, muss die PSA-Gruppe schnellstmöglich von ihrem Kahlschlagkurs in Eisenach Abstand nehmen und die vereinbarten Verträge auch einhalten.“<br><br>Die aktuelle Situation am Standort Eisenach war heute Thema im Wirtschaftsausschuss des Thüringer Landtages und wird am kommenden Mittwoch in einer Aktuellen Stunde im Landtag debattiert. </p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>Wirtschaft</category><category>4</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31797</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Mar 2018 12:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Solarworld-Beschäftigte brauchen endlich sicherere Aussagen zu ihrer Zukunft!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/solarworld-beschaeftigte-brauchen-endlich-sicherere-aussagen-zu-ihrer-zukunft/</link>
                
                <description>Ausgehend von der heute bekannt gewordenen erneuten Insolvenz von Solarworld Arnstadt erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Der dauerhafte Zustand der Unsicherheit ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Solarworld nicht länger zumutbar. Das ständige Hin und Her zwischen Insolvenzen, Massenentlassungen, teilweiser Wiedereinstellung ist hochgradig arbeitnehmerfeindlich. Die Beschäftigten haben ein Recht darauf zu wissen: Gibt es eine ernsthafte Perspektive für sie bei Solarworld oder nicht?“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgehend von der heute bekannt gewordenen erneuten Insolvenz von Solarworld Arnstadt erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Der dauerhafte Zustand der Unsicherheit ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Solarworld nicht länger zumutbar. Das ständige Hin und Her zwischen Insolvenzen, Massenentlassungen, teilweiser Wiedereinstellung ist hochgradig arbeitnehmerfeindlich. Die Beschäftigten haben ein Recht darauf zu wissen: Gibt es eine ernsthafte Perspektive für sie bei Solarworld oder nicht?“</strong><br><br>Hausold verweist auf die in den Medien genannten Gründe für die erneute Insolvenz, „die in dieser Form weder überraschend kommen noch neu sind. Auch vor acht Monaten muss Herrn Asbeck bewusst gewesen sein, dass der Solarmarkt in Zukunft nicht einfacher wird. Ich begrüße jedes unternehmerische Engagement und jede Investition in nachhaltige Technologien für unseren Freistaat, aber dennoch darf das Wohl der Beschäftigten nicht aus dem Blick geraten.“ Dies betont Dieter Hausold auch unter Berücksichtigung der befürchteten Lohnlücke im März für die Beschäftigten.<br><br>„Die Beschäftigten von Solarworld können sich unserer Solidarität gewiss sein, ebenso wie bei Siemens, Coca-Cola und vielen weiteren Standorten werden wir den Arbeitsplatzerhalt mit den uns möglichen Mitteln unterstützen“, erklärt der Wirtschaftspolitiker abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>Wirtschaft</category><category>2</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-31355</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Feb 2018 13:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Vergabegesetz: DIE LINKE begrüßt Mindestentgelt</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/vergabegesetz-die-linke-begruesst-mindestentgelt/</link>
                
                <description>„Es war ein langer Weg, nun bekommt auch Thüringen einen Vergabe-Mindestlohn für den wir als LINKE schon lange gekämpft haben“, freut sich Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, auf das zukünftige Tariftreue- und Vergabegesetz, das zeitnah vom Kabinett beraten wird. Der Wirtschaftspolitiker unterstreicht: „Wir geben Tarifverträgen Vorrang und erhöhen damit den Anreiz, sich als Arbeitgeber wieder tariflich zu binden, ziehen aber zugleich eine Untergrenze ein, die Erwerbs- und Altersarmut deutlich reduzieren soll.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>„Es war ein langer Weg, nun bekommt auch Thüringen einen Vergabe-Mindestlohn für den wir als LINKE schon lange gekämpft haben“, freut sich Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, auf das zukünftige Tariftreue- und Vergabegesetz, das zeitnah vom Kabinett beraten wird. Der Wirtschaftspolitiker unterstreicht: „Wir geben Tarifverträgen Vorrang und erhöhen damit den Anreiz, sich als Arbeitgeber wieder tariflich zu binden, ziehen aber zugleich eine Untergrenze ein, die Erwerbs- und Altersarmut deutlich reduzieren soll.“</b><br><br>Zugleich weist Hausold darauf hin, dass es gelingen wird, bei höheren Standards zugleich weniger bürokratische Belastungen für die Wirtschaft zu erzeugen: „Das Bestbieterprinzip sichert zu, dass nur noch Ausschreibungsgewinnende notwendige Nachweise vorlegen müssen. Das wird den Anreiz für viele kleine und mittlere Unternehmen deutlich erhöhen, sich wieder an Ausschreibungen zu beteiligen. Zudem müssen entsprechende Nachweise nur einmal jährlich eingebracht werden. In vielen Bereichen passen wir unsere Regelungen zudem an Bundesrecht an, um für mehr Einheitlichkeit im Regelwerk zu sorgen. Mit dem zu erwartenden Gesetz schaffen wir es, die Bedingungen für Gute Arbeit zu verbessern und zugleich Bürokratie im Vergaberecht zu mindern.“<br><br>Dieter Hausold betont aber auch, dass seitens der LINKEN noch weitere Verbesserungen vorstellbar wären. „Insbesondere bei den kommunalen Vergabestellen müssen wir schauen, wie wir diese weiter stärken können. Hier sind die oft komplizierten Regelungen, die sich aus EU-, Bundes- und Landesrecht zusammensetzen, eine Ursache, warum soziale und ökologische Kriterien wenig Anwendung finden. Wir sollten deshalb überlegen, wie wir diese weiter stärken können. Ganz entscheidend könnte etwa eine Beratungs- und Qualifizierungsstelle sein, die Kommunen unterstützt, solche Kriterien anzuwenden. Hier sind wir auf mögliche Anregungen aus einer Anhörung im parlamentarischen Verfahren sehr gespannt“, erläutert der Wirtschaftspolitiker.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wirtschaft</category><category>Dieter Hausold</category><category>4</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30953</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jan 2018 13:03:00 +0100</pubDate>
                <title>Rekordwert für Thüringer Exporte</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rekordwert-fuer-thueringer-exporte/</link>
                
                <description>Wie das Landesamt für Statistik heute mitteilte, zeigen die Exportzahlen der Thüringer Wirtschaft weiter steil nach oben. 2016 wurden Güter im Wert von 14,3 Milliarden Euro exportiert und damit eine neue Bestmarke seit der Wiedervereinigung erreicht. Die weiterhin gute konjunkturelle Entwicklung legt nahe, dass es 2017 gelingen könnte, die 15 Milliarden Euro-Marke zu knacken. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, freut sich über diese Entwicklung: „Die Thüringer Wirtschaft brummt und ist auch global konkurrenzfähig. Das zeigt sich nicht zuletzt an den neuen Bestmarken 2016 und 2017 im Thüringen-Export, aber auch an der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und den sinkenden Erwerbslosenzahlen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie das Landesamt für Statistik heute mitteilte, zeigen die Exportzahlen der Thüringer Wirtschaft weiter steil nach oben. 2016 wurden Güter im Wert von 14,3 Milliarden Euro exportiert und damit eine neue Bestmarke seit der Wiedervereinigung erreicht. Die weiterhin gute konjunkturelle Entwicklung legt nahe, dass es 2017 gelingen könnte, die 15 Milliarden Euro-Marke zu knacken. Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, freut sich über diese Entwicklung: „Die Thüringer Wirtschaft brummt und ist auch global konkurrenzfähig. Das zeigt sich nicht zuletzt an den neuen Bestmarken 2016 und 2017 im Thüringen-Export, aber auch an der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und den sinkenden Erwerbslosenzahlen.“</strong><br><br>Hausold betont, dass auch das kluge Agieren der rot-rot-grünen Landespolitik mit dazu beiträgt, dass sich die gute Entwicklung fortsetzt und beschleunigt: „Neben einem guten wirtschaftlichen Umfeld und dem tagtäglichen Einsatz findiger Unternehmerinnen und Unternehmer sowie engagierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist die Neuordnung der Außenwirtschaftsförderung mitverantwortlich für diese positive Entwicklung. Unser Ministerpräsident Bodo Ramelow und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee öffnen auch durch internationale Wirtschaftskontakte wichtige Märkte für Thüringer Unternehmen.“<br><br>Trotzdem muss auch zukünftig die Förderpolitik des Landes weiterentwickelt werden. „Viele Wirtschaftsförderinstrumente basieren auf europäischen Fördermitteln, die dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung absehbar zurückgehen werden. Das bedeutet, dass wir zwangsläufig und langfristig klären müssen, wie die verbliebenen Mittel am effektivsten eingesetzt werden können. Hierzu sollten möglichst in öffentlicher Runde die Fachleute an einen Tisch und Vor- und Nachteile abwägen“, unterstreicht der Wirtschaftspolitiker ein weiteres Vorhaben in den nächsten Monaten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Dieter Hausold</category><category>Wirtschaft</category><category>1</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30387</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 14:01:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE-Abgeordnete unterstützen Siemens-Schweigemarsch</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-abgeordnete-unterstuetzen-siemens-schweigemarsch/</link>
                
                <description>Am morgigen Dienstag werden die Beschäftigten des Siemens-Generatorenwerks Erfurt gegen die geplanten Verkaufs- oder Kürzungsabsichten protestieren. DIE LINKE Thüringen wird den geplanten Schweigemarsch solidarisch begleiten. So werden neben Ministerpräsident Bodo Ramelow und Arbeitsministerin Heike Werner mehrere Landtagsabgeordnete der LINKEN an der Demonstration teilnehmen, u.a. Susanne Hennig-Wellsow, Landes- und Fraktionsvorsitzende, die direkt gewählte Erfurter Abgeordnete Karola Stange, der wirtschaftspolitische Sprecher Dieter Hausold, der gewerkschaftspolitische Sprecher Rainer Kräuter und der Erfurter Abgeordnete Christian Schaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Am morgigen Dienstag werden die Beschäftigten des Siemens-Generatorenwerks Erfurt gegen die geplanten Verkaufs- oder Kürzungsabsichten protestieren. DIE LINKE Thüringen wird den geplanten Schweigemarsch solidarisch begleiten. So werden neben Ministerpräsident Bodo Ramelow und Arbeitsministerin Heike Werner mehrere Landtagsabgeordnete der LINKEN an der Demonstration teilnehmen, u.a. Susanne Hennig-Wellsow, Landes- und Fraktionsvorsitzende, die direkt gewählte Erfurter Abgeordnete Karola Stange, der wirtschaftspolitische Sprecher Dieter Hausold, der gewerkschaftspolitische Sprecher Rainer Kräuter und der Erfurter Abgeordnete Christian Schaft.</b><br><br>Susanne Hennig-Wellsow erklärt hierzu: „Es ist uns wichtig, ein deutliches Signal an die Kolleginnen und Kollegen zu senden: Ihr steht nicht allein! Wir hoffen, dass neben der Politik auch viele weitere Erfurter Bürgerinnen und Bürger sich diesem Aufruf anschließen und wir ein machtvolles Zeichen an Siemens senden können, dass hier eine ganze Stadt und Region solidarisch um die Arbeitsplätze und die Zukunftsperspektiven der Beschäftigten kämpft.“<br><br><i>Der Schweigemarsch am morgigen Dienstag, 21. November, beginnt 15 Uhr am Siemens Generatorenwerk, Werner-von-Siemens-Straße 1, und führt zum Anger.</i><br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Aufmacher</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Wirtschaft</category><category>Kommunales</category><category>Presse</category><category>Christian Schaft</category><category>Dieter Hausold</category><category>Rainer Kräuter</category><category>Karola Stange</category><category>Susanne Hennig-Wellsow</category>
                <enclosure url="https://www.linda-stark.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_2017_11_Siemens02_ead542cb8e.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30363</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Nov 2017 17:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Siemens: Nein zu diesem Kürzungsdiktat</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/siemens-nein-zu-diesem-kuerzungsdiktat/</link>
                
                <description>Nach einer wochenlangen Hängepartie voller Unsicherheit für die Beschäftigten verkündete heute der Siemens-Vorstand seine Pläne für die Konzernsparte Power &amp; Gas. Demzufolge sollen weltweit 6.900 Arbeitsplätze abgebaut werden und insbesondere Werke in Ostdeutschland vor Schließung oder massiven Kürzungen stehen. Hierzu erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist ein Skandal, dass der Siemens-Konzern bei einer aktuellen Steigerung des Jahresgewinns um 600 Millionen Euro sämtliche Absprachen zur Arbeitsplatzgarantien mit Gewerkschaften und Beschäftigten bricht und nun Kernbelegschaften vor die Tür setzen und komplette Werke schließen will. Wir werden als LINKE zusammen mit unseren Koalitionspartnerinnen gegen dieses Vorhaben mit aller Entschiedenheit ankämpfen!“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Nach einer wochenlangen Hängepartie voller Unsicherheit für die Beschäftigten verkündete heute der Siemens-Vorstand seine Pläne für die Konzernsparte Power &amp; Gas. Demzufolge sollen weltweit 6.900 Arbeitsplätze abgebaut werden und insbesondere Werke in Ostdeutschland vor Schließung oder massiven Kürzungen stehen. Hierzu erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Es ist ein Skandal, dass der Siemens-Konzern bei einer aktuellen Steigerung des Jahresgewinns um 600 Millionen Euro sämtliche Absprachen zur Arbeitsplatzgarantien mit Gewerkschaften und Beschäftigten bricht und nun Kernbelegschaften vor die Tür setzen und komplette Werke schließen will. Wir werden als LINKE zusammen mit unseren Koalitionspartnerinnen gegen dieses Vorhaben mit aller Entschiedenheit ankämpfen!“</b><br><br>Mit Blick auf das Siemens-Generatorenwerk Erfurt, welches trotz der Ankündigung von mehreren Optionen wohl vor einem Verkauf steht, ergänzt der Wirtschaftspolitiker: „Wir werden in enger Absprache mit dem Betriebsrat für den Erhalt aller Arbeitsplätze und des Werks im Siemensverbund streiten. Das Erfurter Werk ist voll ausgelastet, ist vielseitig aufgestellt und produziert Generatoren, die eine wichtige Voraussetzung für dezentrale Energielösungen, wie sie im Sinne ökologischer Nachhaltigkeit benötigt werden, herstellt. Die vorgestellten Pläne für die Sparte Power &amp; Gas ignorieren zentrale Entwicklungsvoraussetzungen der Branche und sind damit nicht nur zum Nachteil der Beschäftigten, sondern auch des Siemens-Konzerns. Dies werden wir als Politik den Verantwortlichen deutlich machen.“<br><br>Dieter Hausold betont abschließend: „Große Unternehmen wie Siemens sind nicht nur ihren Aktionären und deren Renditeerwartungen verpflichtet, sondern tragen auch eine enorme gesellschaftliche Verantwortung. Es wird Zeit, dass sich Siemens darauf besinnt, wer in erster Linie für den Unternehmenserfolg der vergangenen 170 Jahre verantwortlich ist: Es sind die Beschäftigten, die jeden Tag ihre Arbeitskraft dem Unternehmen zur Verfügung stellen.“ <br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wirtschaft</category><category>Dieter Hausold</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-30291</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 15:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Siemens: Steigende Gewinne passen nicht zu angedrohtem Beschäftigungsabbau</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/siemens-steigende-gewinne-passen-nicht-zu-angedrohtem-beschaeftigungsabbau/</link>
                
                <description>Siemens verkündete heute für das vergangene Geschäftsjahr sowohl gestiegene Umsatzzahlen als auch eine positive Gewinnentwicklung im Gesamtkonzern. Zugleich wurde vom Vorstandsvorsitzenden ein massiver Stellenabbau in den eher schwächeren Konzernteilen angekündigt. Dies dürfte insbesondere den Bereich Power &amp; Gas betreffen, zu dem auch das Erfurter Generatorenwerk gehört. Hierzu erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Wer den Konzerngewinn um 600 Millionen Euro im laufenden Jahr steigert und gleichzeitig damit droht, die Interessen der eigenen Belegschaft zu ignorieren, zeigt deutlich, dass kein Verständnis davon existiert, dass Eigentum nicht nur Renditen für Aktionäre, sondern auch Verpflichtung für Beschäftigte bedeutet.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Siemens verkündete heute für das vergangene Geschäftsjahr sowohl gestiegene Umsatzzahlen als auch eine positive Gewinnentwicklung im Gesamtkonzern. Zugleich wurde vom Vorstandsvorsitzenden ein massiver Stellenabbau in den eher schwächeren Konzernteilen angekündigt. Dies dürfte insbesondere den Bereich Power &amp; Gas betreffen, zu dem auch das Erfurter Generatorenwerk gehört. Hierzu erklärt Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Wer den Konzerngewinn um 600 Millionen Euro im laufenden Jahr steigert und gleichzeitig damit droht, die Interessen der eigenen Belegschaft zu ignorieren, zeigt deutlich, dass kein Verständnis davon existiert, dass Eigentum nicht nur Renditen für Aktionäre, sondern auch Verpflichtung für Beschäftigte bedeutet.“<br></b><br>Dieter Hausold begrüßt vor diesem Hintergrund den entschiedenen Appell des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow zusammen mit den Regierungschefs von Berlin, Brandenburg und Sachsen. „Ein großes Unternehmen wie Siemens muss sich seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung stellen. Negative Entwicklungen in einzelnen Konzernteilen können und müssen durch die Erfolge an anderer Stelle aufgefangen werden, um den betroffenen Beschäftigten eine Umorientierung im eigenen Unternehmen zu ermöglichen.“<br><br>Abschließend verweist der Wirtschaftspolitiker erneut darauf, „dass die in Erfurt gefertigten Generatoren international sehr guten Absatz finden und es hier keine&nbsp; Leerstände gibt. Wir werden uns mit allen Mitteln für die Arbeitsplätze der Beschäftigten stark machen, in Erfurt und bei allen anderen bedrohten Werken.“<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Wirtschaft</category><category>Dieter Hausold</category><category>3</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


