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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:49:42 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 02 Oct 2026 11:49:42 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-70369</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 14:48:04 +0200</pubDate>
                <title>Thüringer Startchancen-Programm – Wegbereiter für erfolgreichen Schulabschluss</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/thueringer-startchancen-programm-wegbereiter-fuer-erfolgreichen-schulabschluss/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Angesichts der Ergebnisse des heute vorgestellten Gutachtens des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu den Effekten gezielter Investitionen in die Bildung, insbesondere für benachteiligte Kinder, erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die Studie verdeutlicht erneut, dass die frühe Förderung insbesondere von benachteiligten Kindern enorme positive Effekte auf deren Lernentwicklung hat und unerlässlich ist, um Chancengerechtigkeit in die Bildung zu bringen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der Ergebnisse des heute vorgestellten Gutachtens des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu den Effekten gezielter Investitionen in die Bildung, insbesondere für benachteiligte Kinder, erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Die Studie verdeutlicht erneut, dass die frühe Förderung insbesondere von benachteiligten Kindern enorme positive Effekte auf deren Lernentwicklung hat und unerlässlich ist, um Chancengerechtigkeit in die Bildung zu bringen.“</strong></p>
<p>„Die Studie bestätigt eindrucksvoll“, so Reinhardt weiter, „dass die gezielte Förderung, insbesondere von benachteiligten Kindern, entscheidend für deren Lernentwicklung ist und eine unverzichtbare Grundlage für Chancengerechtigkeit im Bildungswesen darstellt. Sie zeigt klar auf, wie notwendig das in diesem Jahr gestartete Startchancenprogramm ist, an dem fast 100 besonders herausgeforderte Schulen in Thüringen teilnehmen.“</p>
<p>Das Bildungsprogramm setzt schon in den unteren Klassen an, um grundlegende Kompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken und wirkt langfristig für einen erfolgreichen Schulabschluss. Es bietet eine nachhaltige Möglichkeit, den verhängnisvollen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg aufzubrechen.</p>
<p>„Ein Land wie Deutschland, das nicht zu den rohstoffreichsten Ländern gehört, braucht umso mehr gut ausgebildete Fachkräfte und Investitionen in eine gute Bildung. Das müssen endlich alle Verantwortlichen begreifen“, so Reinhardt. Eine Ausweitung des Startchancen-Programms auf mehr Kinder lohne sich laut IW nicht nur sozial- oder bildungspolitisch, sondern auch aus ökonomischer und fiskalischer Sicht.</p>
<p>Allein in Thüringen fließen von 2024 bis 2034 insgesamt 460 Millionen Euro zusätzlich in Schulen, die sich intensiv um Kinder mit Förderbedarf und in herausfordernden sozialen Umfeldern kümmern. Diese Gelder werden gezielt für zusätzliches Personal, verbesserte Ausstattung und bauliche Maßnahmen eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Familien-Kinder</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-70170</guid>
                <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 10:57:11 +0200</pubDate>
                <title>Startchancen-Programm stärkt Grundkompetenzen und fördert Chancengleichheit</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/startchancen-programm-staerkt-grundkompetenzen-und-foerdert-chancengleichheit/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Anlässlich der Aufnahme von zwei weiteren Thüringer Grundschulen in das Startchancen-Programm erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Mit dem Startchancen-Programm stellen Bund und Land gezielt zusätzliche Unterstützung für Schulen in herausfordernden Lagen bereit. Insgesamt 93 allgemeinbildende Schulen in Thüringen mit hohem Anteil an Schülern mit besonderen Förderbedarfen und in schwierigen Umfeldern werden vom Bund und Land mit insgesamt 460 Millionen Euro über die nächsten zehn Jahre zusätzlich gefördert: Dies umfasst unter anderem zusätzliches Personal und Ausstattung, aber auch bauliche Maßnahmen. An den einbezogenen Grundschulen geht es vor allem darum, grundlegende Kompetenzen in Deutsch und Mathematik nachhaltig zu stärken und zum ersten Mal mit einem gezielten Förderprogramm den fatalen Zusammenhang zwischen sozialer Situation und Bildungserfolg aufzubrechen“, so Reinhardt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Aufnahme von zwei weiteren Thüringer Grundschulen in das Startchancen-Programm erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Mit dem Startchancen-Programm stellen Bund und Land gezielt zusätzliche Unterstützung für Schulen in herausfordernden Lagen bereit. Insgesamt 93 allgemeinbildende Schulen in Thüringen mit hohem Anteil an Schülern mit besonderen Förderbedarfen und in schwierigen Umfeldern werden vom Bund und Land mit insgesamt 460 Millionen Euro über die nächsten zehn Jahre zusätzlich gefördert: Dies umfasst unter anderem zusätzliches Personal und Ausstattung, aber auch bauliche Maßnahmen. An den einbezogenen Grundschulen geht es vor allem darum, grundlegende Kompetenzen in Deutsch und Mathematik nachhaltig zu stärken</strong> <strong>und zum ersten Mal mit einem gezielten Förderprogramm den fatalen Zusammenhang zwischen sozialer Situation und Bildungserfolg aufzubrechen“, so Reinhardt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das Bund-Länder-Bildungsprogramm ist ein wichtiger Baustein, um tatsächlich allen Schülerinnen und Schülern die Chance auf einen erfolgreichen Schulabschluss zu bieten und deutlich stärker als bisher auch Kinder und Jugendliche mit Schwierigkeiten und in Problemlagen zu unterstützen“, so der Bildungspolitiker der Linken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reinhardt betont: „Dieses Programm ist die erste Maßnahme seit vielen Jahren, mit der eine Bundesregierung nachdrücklich auf die skandalöse Chancen-Ungerechtigkeit in unserem Bildungswesen reagiert. Wir alle wissen, dass Schülerinnen und Schüler in benachteiligten Regionen und unter schwierigen sozialen Bedingungen es schwerer haben, selbst notwendige Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen. Diese Defizite schränken auch ihre weiteren schulischen und beruflichen Möglichkeiten stark ein. Das Programm greift hier ein, um Nachteile auszugleichen und Chancen auf eine gute Bildung und persönliche Entwicklung zu schaffen. Besonders wichtig ist die lange Laufzeit des 2024 beginnenden Programms über zehn Jahre, mit der wir große Hoffnungen verbinden. Vieles, was früher unternommen wurde, erwies sich als Eintagsfliege und hatte keine nachhaltige positive Wirkung. Das könnte diesmal wirklich anders sein.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-70132</guid>
                <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 10:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Fachkräfte in der Übergangsphase bis 2025 erhalten</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/fachkraefte-in-der-uebergangsphase-bis-2025-erhalten/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>In Anbetracht des Übergangs von circa 20.000 Kindern vom Kindergarten in die Schule, der daraus resultierenden Lücke in der Belegung und des ab dem 1. Januar 2025 geltenden höheren Betreuungsschlüssels, schlägt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, eine Übergangslösung vor. Obwohl sich der derzeitige Personalschlüssel vom künftigen unterscheidet, sollten überzählige Erzieherinnen weiterbeschäftigt werden. Diese Fachkräfte werden ab 2025 aufgrund des erhöhten Betreuungsschlüssels dringend benötigt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Anbetracht des Übergangs von circa 20.000 Kindern vom Kindergarten in die Schule, der daraus resultierenden Lücke in der Belegung und des ab dem 1. Januar 2025 geltenden höheren Betreuungsschlüssels, schlägt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, eine Übergangslösung vor. Obwohl sich der derzeitige Personalschlüssel vom künftigen unterscheidet, sollten überzählige Erzieherinnen weiterbeschäftigt werden. Diese Fachkräfte werden ab 2025 aufgrund des erhöhten Betreuungsschlüssels dringend benötigt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das neue Kindergartengesetz sorgt für eine deutliche Verbesserung des Betreuungsschlüssels und gewährleistet eine individuellere Betreuung und Förderung der Kinder. Unter anderem wurde der Personalschlüssel erhöht, sodass für Kinder vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum vollendeten dritten Lebensjahr ein Schlüssel von 1:6 und für Kinder vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt ein Schlüssel von 1:12 gilt. Ab dem 1. Januar 2025 werden die Landespauschalen und weiteren Landeszuschüsse für die Kindertagesbetreuung deutlich erhöht. Daher bekommen die Kommunen mehr Geld für die Kindertagesbetreuung - unabhängig davon, ob sie neues Personal einstellen oder nicht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reinhardt weiter: „Die Herausforderung besteht nun darin, die Zeit bis zum Jahresende zu überbrücken. Um einen Stellenabbau zu vermeiden, ist es unerlässlich, dass die Kommunen und kreisfreien Städte eine Übergangslösung für das Fachkraft-Kind-Verhältnis einführen.“ Der Abgeordnete betont, dass die Auswirkungen des Themas in Thüringen regional stark variieren. Während in Jena von Personalabbau die Rede ist, gestaltet sich die Überbrückungsphase in Gera deutlich unproblematischer.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69440</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 15:54:38 +0200</pubDate>
                <title>König-Preuss und Reinhardt zur Gewalttat gegen 14-jährigen Jugendlichen in Gera</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/koenig-preuss-und-reinhardt-zur-gewalttat-gegen-14-jaehrigen-jugendlichen-in-gera/</link>
                <author>Katharina König-Preuss, Daniel Reinhardt</author>
                <description>Katharina König-Preuss und Daniel Reinhardt, Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, verurteilen den gewalttätigen Übergriff in Gera, bei dem laut Polizeiangaben 15 bis 20 Kinder und Jugendliche syrischer und afghanischer Herkunft einen 14-jährigen Jugendlichen deutscher Herkunft mehrfach schlugen und verletzten: „Diese Gewalt ist schockierend und niederträchtig. Es ist gut, dass die Polizei Identitäten ermitteln konnte, die Jugendstation des Polizeiinspektionsdienstes Gera bereits entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet hat und mit den zuständigen Bildungs- und Hilfeinstitutionen für Kinder und Jugendliche umfassende Maßnahmen vorbereitet. Wir hoffen, dass dem 14-jährigen Opfer alle notwendigen Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden, insbesondere angesichts der traumatisierenden Effekte, die auf erhebliche körperliche Gewalt folgen können.“ Die Herkunft der Verdächtigen ist für die Bewertung solcher Delikte irrelevant, die Regeln im Rechtsstaat gelten für alle, unabhängig von ihrer Herkunft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katharina König-Preuss und Daniel Reinhardt, Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, verurteilen den gewalttätigen Übergriff in Gera, bei dem laut Polizeiangaben 15 bis 20 Kinder und Jugendliche syrischer und afghanischer Herkunft einen 14-jährigen Jugendlichen deutscher Herkunft mehrfach schlugen und verletzten: „Diese Gewalt ist schockierend und niederträchtig. Es ist gut, dass die Polizei Identitäten ermitteln konnte, die Jugendstation des Polizeiinspektionsdienstes Gera bereits entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet hat und mit den zuständigen Bildungs- und Hilfeinstitutionen für Kinder und Jugendliche umfassende Maßnahmen vorbereitet. Wir hoffen, dass dem 14-jährigen Opfer alle notwendigen Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden, insbesondere angesichts der traumatisierenden Effekte, die auf erhebliche körperliche Gewalt folgen können.“</strong>&nbsp;<strong>Die Herkunft der Verdächtigen ist für die Bewertung solcher Delikte irrelevant, die Regeln im Rechtsstaat gelten für alle, unabhängig von ihrer Herkunft.</strong></p>
<p>Daniel Reinhardt, direkt gewählter LINKE-Abgeordneter aus Gera, weist auf die Notwendigkeit umfassender Präventions- und Interventionsmaßnahmen hin, um derartigen Vorfällen vorzubeugen. „In Bieblach Ost gibt es bereits gut vernetzte Stadtteil- und Jugendarbeit sowie eine eigene Außenstelle des Verbraucherschutzes. Zudem wird ab 1. August die Schulsozialarbeit in städtischer Verantwortung neu strukturiert, um den Anforderungen des Stadtteiles gerecht zu werden.“ Im Jugendhilfeausschuss, dessen Vorsitzender Reinhardt ist, werde intensiv daran gearbeitet, alle offenen Stellen in der Jugendarbeit zu besetzen. „Solche Vorfälle zeigen erneut, dass es mehr aufsuchende Sozialarbeit benötigt“, erklärt der Abgeordnete.</p>
<p>Reinhardt weist darauf hin, dass es mehrere Faktoren gibt, die für einen solchen Gewaltausbruch ursächlich sein können - von gesellschaftlichen Normen, Peer- oder auch Medieneinfluss, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren bis hin zu eigenen Gewalterfahrungen. „Offene Kinder- und Jugendarbeit, Straßen- und Schulsozialarbeit, Angebote zur Stärkung sozialer Kompetenzen für Jugendliche, Unterstützung von Projekten zur Gewaltprävention, interkulturelle Bildung oder Angebote zur Förderung des Zusammenlebens und der Integration sind entscheidend, um solchen Gewalttaten und Vorfällen präventiv entgegenzuwirken.“ Es sei essenziell, dass die Präventionsarbeit weiter unterstützt und ausgebaut wird.</p>
<p>König-Preuss warnt indes vor pauschalen rassistischen Forderungen und Verallgemeinerungen, die bereits kursieren. „Es ist gefährlich und unverantwortlich, den Vorfall zu instrumentalisieren, um rassistische Ressentiments zu schüren und pauschale Forderungen gegen ganze Bevölkerungsgruppen zu erheben. Solche Reaktionen tragen nur zur Spaltung der Gesellschaft bei und verschärfen bestehende Probleme, anstatt Lösungen zu bieten“, mahnt die Abgeordnete.</p>
<p>„Wir müssen als Gesellschaft zusammenstehen und uns klar gegen Gewalt und Rassismus positionieren, besonders wenn es um Kinder und Jugendliche geht. Dazu gehört auch, helfend einzuschreiten oder mindestens den Notruf zu wählen, wenn man derartige Situationen mitbekommt. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, ein respektvolles Miteinander in der Gesellschaft zu fördern“, so die Abgeordneten abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category><category>Katharina König-Preuss</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69250</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 12:48:51 +0200</pubDate>
                <title>Kosten des Anerkennungspraktikums in der Heilerziehungspflege werden erstattet</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/kosten-des-anerkennungspraktikums-in-der-heilerziehungspflege-werden-erstattet/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Mit der heute im Plenum beschlossenen Gesetzesänderung des Thüringer Kindergartengesetzes können zukünftig die Kosten des Anerkennungspraktikums der Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger erstattet werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der heute im Plenum beschlossenen Gesetzesänderung des Thüringer Kindergartengesetzes können zukünftig die Kosten des Anerkennungspraktikums der Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger erstattet werden.</strong></p>
<p>Bereits 2022 wurde durch eine Petition im Thüringer Landtag das Thema: „Förderung des Anerkennungspraktikums der Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger“ eingebracht. In der Petition wurde darauf aufmerksam gemacht, dass in der Heilerziehungspflege im dritten Ausbildungsjahr ein Berufspraktikum absolviert wird. Eine Kostenerstattung war aber bisher im Thüringer Kindergartengesetz nicht vorgesehen. Die Petentinnen und Petenten forderten daher eine Gleichstellung mit den staatlich anerkannten Erzieherinnen ein, deren Vergütung für das Praktikum vom Land gegenüber der Praktikumseinrichtung erstattet wird. Mit der Gesetzesänderung wurde die Forderung aus der Petition nun erfolgreich umgesetzt.</p>
<p>„Wir haben eine Änderung in Nr. 8 des § 22 Abs. 1 ThürKigaG eingebracht. Danach können berufspraktische Ausbildungsabschnitte (d.h. Praktika) durch den Träger als Betriebskosten geltend gemacht werden. Somit kann den Praktikantinnen und Praktikanten eine Vergütung gewährt werden, die vom Land refinanziert wird“, so Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ausbildungspolitik</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69243</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 11:04:58 +0200</pubDate>
                <title>Neues Kindergartengesetz im Plenum beschlossen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/neues-kindergartengesetz-im-plenum-beschlossen/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>„Das neue Kindergartengesetz zeigt deutlich, dass wir Kinder in den Mittelpunkt unserer Bildungspolitik stellen“, erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, angesichts des eben vom Landtag beschlossenen Kindergartengesetzes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das neue Kindergartengesetz zeigt deutlich, dass wir Kinder in den Mittelpunkt unserer Bildungspolitik stellen“, erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, angesichts des eben vom Landtag beschlossenen Kindergartengesetzes.</strong></p>
<p>Ab dem 1. Januar 2025 wird der Personalschlüssel für ein- bis dreijährige Kinder auf 1:6 und für Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt auf 1:12 angehoben. „Die deutliche Verbesserung des Betreuungsschlüssels stellt sicher, dass den Kindern eine individuellere Betreuung und Förderung zuteilwird. Diese Maßnahmen steigern nicht nur die Betreuungsqualität, sondern verhindern auch drohende Stellenverluste im Kindergartenbereich“, so Reinhardt.</p>
<p>Aufgrund der sinkenden Kinderzahlen würden ohne eine Verbesserung des Personalschlüssels 1279 pädagogische Fachkräfte wegfallen. Unser Änderungsantrag sichert davon 1192 vollzeitäquivalente Stellen, die in den Thüringer Kindergärten weiter beschäftigt werden können. Eine dreijährige Übergangsregelung stellt sicher, dass auch kleinere Einrichtungen berücksichtigt werden.</p>
<p>Darüber hinaus haben die Koalitionsfraktionen mit zwei Entschließungsanträgen zur Beitragsfreiheit und zur Einrichtung eines Zentrums für frühkindliche Bildung wichtige Themen für die nächste Legislaturperiode gesetzt. „Ein weiteres beitragsfreies Kindergartenjahr würde Familien in Thüringen um bis zu 1800 Euro pro beitragspflichtigem Kind jährlich entlasten. Das geplante Zentrum für frühkindliche Bildung zielt darauf ab, eine nachhaltige und systematische Qualitätssicherung und -entwicklung im Bereich der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Thüringen zu gewährleisten“, erklärt Reinhardt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69215</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 15:45:22 +0200</pubDate>
                <title>Neues Kindergartengesetz bringt Verbesserungen bei Bildung und Betreuung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/neues-kindergartengesetz-bringt-verbesserungen-bei-bildung-und-betreuung/</link>
                
                <description>Im Anschluss an die heutige Beratung des Bildungsausschusses informiert Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Soeben hat auch der Bildungsausschuss den Weg für das neue Kindergartengesetz freigemacht. Nun kann das lang diskutierte und nun abschließend im Ausschuss beratene Gesetz während der kommenden Landtagssitzung beschlossen werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Anschluss an die heutige Beratung des Bildungsausschusses informiert Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Soeben hat auch der Bildungsausschuss den Weg für das neue Kindergartengesetz freigemacht. Nun kann das lang diskutierte und nun abschließend im Ausschuss beratene Gesetz während der kommenden Landtagssitzung beschlossen werden.“</strong></p>
<p>„Mit dem neuen Kindergartengesetz werden wir gemeinsam mit der Regierung von Bodo Ramelow die Bildung und Betreuung unserer Kleinsten weiter verbessern“, unterstreicht Reinhardt. „Wir haben uns auch darauf verständigt, in der kommenden Wahlperiode Familien durch ein weiteres beitragsfreies Kindergartenjahr finanziell zu entlasten“, so Reinhardt weiter.</p>
<p>Mit dem neuen Kindergartengesetz wird der Betreuungsschlüssel ab 1. Januar 2025 deutlich erhöht: Für ein- bis dreijährige Kinder gilt ab 2025 ein Personalschlüssel von 1:6, und für Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt ein Schlüssel von 1:12. „Die deutliche Verbesserung des Betreuungsschlüssels stellt sicher, dass den Kindern eine individuellere Betreuung und Förderung zuteilwird. Diese Maßnahmen steigern nicht nur die Betreuungsqualität, sondern verhindern auch drohende Stellenverluste im Kindergartenbereich“, so Reinhardt abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69200</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 16:46:19 +0200</pubDate>
                <title>Reinhardt: Die Kinder im Mittelpunkt – Ergebnis bei Schlüsselverbesserung und Beitragsfreiheit</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/reinhardt-die-kinder-im-mittelpunkt-ergebnis-bei-schluesselverbesserung-und-beitragsfreiheit/</link>
                
                <description>Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt nach der heutigen Verhandlungsrunde der Regierungsfraktionen mit der CDU: „Lange haben wir um die Einigung gerungen und mit der Schlüsselverbesserung ist uns jetzt eine echte Qualitätssteigerung für die Thüringer Kindergartenlandschaft gelungen. Es zeigt, die Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik! Und bedeutet gleichzeitig die Wertschätzung der pädagogischen Arbeit im Kindergarten. Mit den Entschließungsanträgen zur Beitragsfreiheit und dem Zentrum für frühkindliche Bildung werden wir die drei Säulen unserer Novelle nicht gleichzeitig, sondern zeitlich gestaffelt umsetzen. Dass es jetzt zu keiner unmittelbaren finanziellen Entlastung der Thüringer Eltern kommt, liegt am Nein der CDU in dieser wichtigen Frage.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt nach der heutigen Verhandlungsrunde der Regierungsfraktionen mit der CDU: „Lange haben wir um die Einigung gerungen und mit der Schlüsselverbesserung ist uns jetzt eine echte Qualitätssteigerung für die Thüringer Kindergartenlandschaft gelungen. Es zeigt, die Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik! Und bedeutet gleichzeitig die Wertschätzung der pädagogischen Arbeit im Kindergarten. Mit den Entschließungsanträgen zur Beitragsfreiheit und dem Zentrum für frühkindliche Bildung werden wir die drei Säulen unserer Novelle nicht gleichzeitig, sondern zeitlich gestaffelt umsetzen. Dass es jetzt zu keiner unmittelbaren finanziellen Entlastung der Thüringer Eltern kommt, liegt am Nein der CDU in dieser wichtigen Frage.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kompromiss der Regierungsfraktionen mit der CDU sieht die Schlüsselverbesserung auf 1:12 (Altersgruppe 3 Jahre bis Schuleintritt) ab Januar 2025 und 1:6 ab Januar 2025 für die Ein- bis Dreijährigen vor. Die Beitragsfreiheit und das landesweite Zentrum für frühkindliche Bildung sind Teil des Kompromisses und werden durch Entschließungsanträge mit konkreten Aufgabenstellungen für die Landesregierung in ihrer Umsetzung in der 8. Wahlperiode untersetzt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Familien-Kinder</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-68965</guid>
                <pubDate>Thu, 16 May 2024 10:03:15 +0200</pubDate>
                <title>Verbesserungen im Kindergartengesetz wieder möglich - Bildungsausschuss beschließt Anhörung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/verbesserungen-im-kindergartengesetz-wieder-moeglich-bildungsausschuss-beschliesst-anhoerung/</link>
                <author>Daniel Reinhardt </author>
                <description>Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt nach der heutigen Sondersitzung des Bildungsausschusses: „Es hat uns überrascht, aber auch erfreut, dass die CDU so kurz vor Ende der Legislaturperiode doch bereit war, über die vor einem Jahr von Die Linke, SPD und Grünen in den Landtag als Gesetzentwurf eingebrachten Verbesserungen für die Thüringer Kindergärten zu reden. Am Ende kann ein Kompromiss gefunden werden, der unter anderem auch den Personalschlüssel in den Kindergärten deutlich verbessert. Neben der Qualitätssteigerung werden dadurch auch drohende Stellenverluste im Kindergartenbereich verhindert.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt nach der heutigen Sondersitzung des Bildungsausschusses: „Es hat uns überrascht, aber auch erfreut, dass die CDU so kurz vor Ende der Legislaturperiode doch bereit war, über die vor einem Jahr von Die Linke, SPD und Grünen in den Landtag als Gesetzentwurf eingebrachten Verbesserungen für die Thüringer Kindergärten zu reden. Am Ende kann ein Kompromiss gefunden werden, der unter anderem auch den Personalschlüssel in den Kindergärten deutlich verbessert. Neben der Qualitätssteigerung werden dadurch auch drohende Stellenverluste im Kindergartenbereich verhindert.“</strong></p>
<p>Mit der heute beschlossenen erneuten Anhörung bleibt eine Beschlussfassung in der Sitzung des Thüringer Landtages noch im Juni möglich. „Wir als LINKE treten nach wie vor dafür ein, sowohl eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels als auch ein drittes beitragsfreies Jahr umzusetzen, das Familien entlastet und die frühkindliche Bildung wie auch die Schulbildung weiter von Beiträgen freistellt, um so Bildungszugänge und Bildungsgerechtigkeit im Freistaat Thüringen voranzubringen. Auch das Ziel von LINKE, SPD und Grünen, ein Zentrum frühkindliche Bildung zu errichten, soll im Rahmen des jetzigen Verfahrens weiter umgesetzt werden“, so Reinhardt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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                <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 13:34:14 +0200</pubDate>
                <title>Zukünftige Entwicklung im Bereich der Kindertagesbetreuung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zukuenftige-entwicklung-im-bereich-der-kindertagesbetreuung/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Im heutigen Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport wurde durch Frau Dr. Knabe vom Thüringer Landesamt für Statistik die zukünftige Entwicklung im Bereich der Kindertagesbetreuung vorgestellt. Festgestellt wurde, dass die Kinderzahlen trotz der Zuwanderung aktuell zurückgehen und in den weiteren Jahren weiter zurückgehen werden. Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, führt dazu aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im heutigen Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport wurde durch Frau Dr. Knabe vom Thüringer Landesamt für Statistik die zukünftige Entwicklung im Bereich der Kindertagesbetreuung vorgestellt. Festgestellt wurde, dass die Kinderzahlen trotz der Zuwanderung aktuell zurückgehen und in den weiteren Jahren weiter zurückgehen werden. Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, führt dazu aus:</strong></p>
<p>„Mit dem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen haben wir neben der Beitragsfreiheit auch einen verbesserten Betreuungsschlüssel im Kindergarten vorgeschlagen. Damit wollen wir weiter in die Qualität der Betreuung in den Thüringer Kindergärten investieren. Schwankende Kinderzahlen werden bei einem gesetzlichen Betreuungsschlüssel immer auch schwankende Bedarfe bei Erzieherinnen und Erziehern zur Folge haben. Aber mit unserem Vorschlag steigern wir nicht nur die pädagogische Qualität der Betreuung in Kindergärten, sondern verhindern auch den infolge des Rückgangs der Kinderzahlen befürchteten Abbau von mehr als 1.000 Arbeitsplätzen für Erzieherinnen und Erzieher in Thüringen“, so Reinhardt abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67913</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 13:41:53 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke begrüsst Umsetzung des Start-Chancen-Programms in Thüringen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/die-linke-begruesst-umsetzung-des-start-chancen-programms-in-thueringen/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>In seiner heutigen Sitzung hat der Bildungsausschuss des Thüringer Landtages die Umsetzung des Start-Chancen-Programms im Bildungsbereich beraten. Durch dieses Programm der Bundesregierung, welches durch das Land Thüringen mitfinanziert wird, sollen - beginnend mit dem Schuljahr 2024/25 - besonders herausgeforderte Schulen bei baulichen Maßnahmen sowie in der Personal- und technischen Ausstattung zusätzlich und langfristig unterstützt werden. Daniel Reinhardt, Abgeordneter der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, begrüßt den Ansatz des Programms: „Beim Start-Chancen-Programm sehen wir viele positive Ansätze: es geht um Schulen mit einer hohen Armutsquote (SGB II Bezug) im Umfeld und um Schulen mit vielen Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte. Zudem hat das Programm mit zehn Jahren eine lange Laufzeit. Das ist realistisch und positiv, jedoch muss für eine langfristige Zusicherung des Bundes gesorgt sein.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seiner heutigen Sitzung hat der Bildungsausschuss des Thüringer Landtages die Umsetzung des Start-Chancen-Programms im Bildungsbereich beraten. Durch dieses Programm der Bundesregierung, welches durch das Land Thüringen mitfinanziert wird, sollen - beginnend mit dem Schuljahr 2024/25 - besonders herausgeforderte Schulen bei baulichen Maßnahmen sowie in der Personal- und technischen Ausstattung zusätzlich und langfristig unterstützt werden. Daniel Reinhardt, Abgeordneter der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, begrüßt den Ansatz des Programms:</strong></p>
<p>„Beim Start-Chancen-Programm sehen wir viele positive Ansätze: es geht um Schulen mit einer hohen Armutsquote (SGB II Bezug) im Umfeld und um Schulen mit vielen Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte. Zudem hat das Programm mit zehn Jahren eine lange Laufzeit. Das ist realistisch und positiv, jedoch muss für eine langfristige Zusicherung des Bundes gesorgt sein.“</p>
<p>Daniel Reinhardt ergänzt: „Ein Problem könnte allerdings darin liegen, dass einige Kommunen die vorgesehene 10-prozentige Eigenfinanzierung nicht erbringen können.“ Als Bespiel nennt Reinhardt seine Heimatstadt Gera. Da die Stadt sich aber noch immer in der Haushaltssicherung befindet, gab es die Sorge, dass eine Kommune mit hohem Bedarf, sich das Programm schlichtweg nicht leisten kann. „Deswegen sind wir sehr froh, dass die Landesregierung im Ausschuss zugesichert hat, Kommunen in finanziellen Schwierigkeiten bei der Gegenfinanzierung zu unterstützen und diese gegebenenfalls ganz zu übernehmen. Die Thüringer Schulen brauchen die Unterstützung, und wir sind froh, dass das Bildungsministerium alles gut vorbereitet hat“, so der Abgeordnete.</p>
<p>Über das Start-Chancen-Programm des Bundes sollen in Thüringen ab Herbst 2024 etwa 100 Schulen, 60 Prozent davon Grundschulen, massiv unterstützt werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 12:17:27 +0100</pubDate>
                <title>Ab April keine schulische Abschlussprüfung (SAP) mehr an Berufsschulen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ab-april-keine-schulische-abschlusspruefung-sap-mehr-an-berufsschulen/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Im heutigen öffentlichen Bildungsausschuss wurde das Benehmen zur Zweiten Verordnung zur Änderung der Thüringer Berufsschulordnung hergestellt. „Das heißt konkret, dass die schulische Abschlussprüfung in der Berufsschule, wirksam ab April 2024, abgeschafft wird“, informiert Daniel Reinhardt, Sprecher für Ausbildungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im heutigen öffentlichen Bildungsausschuss wurde das Benehmen zur Zweiten Verordnung zur Änderung der Thüringer Berufsschulordnung hergestellt. „Das heißt konkret, dass die schulische Abschlussprüfung in der Berufsschule, wirksam ab April 2024, abgeschafft wird“, informiert Daniel Reinhardt, Sprecher für Ausbildungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>Initiiert wurde die Bitte von Schülerinnen und Schülern, die eine Petition gestartet haben, um die Abschlussprüfung grundsätzlich abzuschaffen. Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie war diese bereits ausgesetzt worden. Eine Wiedereinführung wird von betroffenen Schulen, Schülerinnen und Schülern sowie zuständigen Stellen als überflüssig eingeschätzt.</p>
<p>„Die schulische Abschlussprüfung bedeutete eine enorme Doppelbelastung der Schülerinnen und Schüler mit Bezug auf die ebenfalls zu absolvierenden Kammerprüfungen. Außerdem sollte es keine Ungleichbehandlung der Schüler:innen geben, die in diesem Schuljahr ihre Ausbildung abschließen. Nun werden Berufsschulen, Berufsschullehrer:innen und Schülerinnen und Schüler deutlich entlastet“, unterstreicht Reinhardt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 14:47:24 +0100</pubDate>
                <title>Reinhardt reagiert auf haltlose CDU-Vorwürfe und mahnt Einigung an</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/reinhardt-reagiert-auf-haltlose-cdu-vorwuerfe-und-mahnt-einigung-an/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Im morgigen Petitionsausschuss wird die Petition zur Verbesserung des Personalschlüssels in den Thüringer Kindergärten angehört. Dazu erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke und Mitglied im Petitionsausschuss:  „Unser herzlicher Dank gilt der „Allianz für besseren Personalschlüssel in Thüringer Kindergärten“, die öffentlichen Druck ausüben, damit es endlich eine Verbesserung des Personalschlüssels in Thüringen gibt. Die Pressemitteilung des Abgeordneten Tischner zeigt einmal mehr, wie blank die CDU im Kindergartenbereich ist. Außer inhaltsleeren Briefen an die Kindergärten legt sie nichts Verwertbares auf den Tisch. Dem Abgeordneten Tischner fehlt es scheinbar das Wissen, dass es für die gewünschte Änderung des Personalschlüssels entweder ein eigener Gesetzentwurf oder einen Änderungsantrag zu dem Gesetzentwurf der Koalition geben muss“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im morgigen Petitionsausschuss wird die Petition zur Verbesserung des Personalschlüssels in den Thüringer Kindergärten angehört. Dazu erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke und Mitglied im Petitionsausschuss:&nbsp; „Unser herzlicher Dank gilt der „Allianz für besseren Personalschlüssel in Thüringer Kindergärten“, die öffentlichen Druck ausüben, damit es endlich eine Verbesserung des Personalschlüssels in Thüringen gibt. Die Pressemitteilung des Abgeordneten Tischner zeigt einmal mehr, wie blank die CDU im Kindergartenbereich ist. Außer inhaltsleeren Briefen an die Kindergärten legt sie nichts Verwertbares auf den Tisch. Dem Abgeordneten Tischner fehlt es scheinbar das Wissen, dass es für die gewünschte Änderung des Personalschlüssels entweder ein eigener Gesetzentwurf oder einen Änderungsantrag zu dem Gesetzentwurf der Koalition geben muss“.</p>
<p>„Leider fehlt bisher die parlamentarische Mehrheit für unsere Initiative und die CDU-Fraktion hat sich der bildungs- und sozialpolitisch wichtigen Debatte entzogen und stattdessen mit einer haushaltslosen Zeit gedroht. Gleichzeitig setzte sie mit FDP und AfD die Senkung der Grunderwerbssteuer durch und machte die globale Minderausgabe zur Bedingung für ihre Enthaltung bei der Haushalts-Abstimmung. Mit diesen 190 Mio. Euro hätten Bildungsqualität, Personalschlüssel und Beitragsfreiheit finanziert werden können“, erklärt der Abgeordnete.</p>
<p>Abschließend sagt Reinhardt: „Wenn wir uns die aktuellen Zahlen der Bevölkerungsvorausberechnung und die damit verbundenen Senkungen der Kinderzahlen anschauen, so können wir feststellen, dass sich ganz neue Spielräume für die Personalschlüssel im Kindergarten ergeben. Deshalb lade ich die CDU ein, auf der Basis von Fakten auf die Ebene konstruktiver Gespräche zurückzukehren.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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                <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:41:30 +0100</pubDate>
                <title>Novellierung Kindergartengesetz nicht auf lange Bank schieben</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/novellierung-kindergartengesetz-nicht-auf-lange-bank-schieben/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>In Reaktion auf die Forderung der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen, Landeselternvertretung der Kindergärten in Thüringen und Gewerkschaften nach einem verbesserten Personalschlüssel in Thüringer Kindergärten erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Wir unterstützen das Bündnis und sehen die Notwendigkeit, den Personalschlüssel in Kindergärten zu verbessern. Aus diesem Grund haben wir einen Gesetzentwurf zur Novellierung des Kindergartengesetzes vorgelegt, der neben der Beitragsfreiheit auch des dritten Kindergartenjahres zudem auf spürbare Verbesserungen beim Personalschlüssel abzielt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Reaktion auf die Forderung der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen, Landeselternvertretung der Kindergärten in Thüringen und Gewerkschaften nach einem verbesserten Personalschlüssel in Thüringer Kindergärten erklärt Daniel Reinhardt, Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Wir unterstützen das Bündnis und sehen die Notwendigkeit, den Personalschlüssel in Kindergärten zu verbessern. Aus diesem Grund haben wir einen Gesetzentwurf zur Novellierung des Kindergartengesetzes vorgelegt, der neben der Beitragsfreiheit auch des dritten Kindergartenjahres zudem auf spürbare Verbesserungen beim Personalschlüssel abzielt.“</p>
<p>„Leider fehlt bisher die parlamentarische Mehrheit für unsere Initiative, auch aufgrund der Fokussierung auf Ausgabenreduzierungen in den Haushaltsverhandlungen durch die CDU. Die - gegen die Stimmen von Die Linke, SPD und Grünen - beschlossene 40 Millionen Euro teure Senkung der Grunderwerbssteuer haben die Möglichkeiten für die Stärkung und den Ausbau der Qualität in der Bildung stark beschränkt. Wir betrachten den Haushaltsbeschluss 2024 nicht als Ende der Diskussion. Die CDU sollte konstruktiv an der Weiterentwicklung des Kindergartengesetzes teilnehmen, anstatt diese wichtige Initiative zu blockieren. Die Erwartungen der Menschen sind klar.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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                <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Linke begrüßt Ansatz des Startchancen-Programms und fordert mehr Mittel</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-begruesst-ansatz-des-startchancen-programms-und-fordert-mehr-mittel/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>„Das Startchancen-Programm, das ab dem Schuljahr 2024/25 auch in Thüringen eingeführt werden soll, markiert einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen soziale Benachteiligungen im Bildungssystem. Es ist eine wichtige Unterstützung für Schulen in schwierigen Lagen. Insbesondere Schulen, die vor großen Herausforderungen stehen, benötigen dringend verbesserte technische und personelle Ressourcen, um ihren Schülerinnen und Schülern eine angemessene Bildung zu ermöglichen. Die jüngste PISA-Studie hat die Dringlichkeit solcher Maßnahmen deutlich unterstrichen“, erklärt Daniel Reinhardt, Abgeordneter der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Startchancen-Programm, das ab dem Schuljahr 2024/25 auch in Thüringen eingeführt werden soll, markiert einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen soziale Benachteiligungen im Bildungssystem. Es ist eine wichtige Unterstützung für Schulen in schwierigen Lagen. Insbesondere Schulen, die vor großen Herausforderungen stehen, benötigen dringend verbesserte technische und personelle Ressourcen, um ihren Schülerinnen und Schülern eine angemessene Bildung zu ermöglichen. Die jüngste PISA-Studie hat die Dringlichkeit solcher Maßnahmen deutlich unterstrichen“, erklärt Daniel Reinhardt, Abgeordneter der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</p>
<p>Allerdings bemängelt der Abgeordnete die finanzielle Ausstattung des Programms. „Während 100 Milliarden Euro für die Ausrüstung der Bundeswehr vorgesehen sind, sollen nur 20 Milliarden Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren für das Startchancen-Programm zur Verfügung stehen. Wir fordern, dass das Programm im Volumen mindestens verdoppelt wird, um sicherzustellen, dass mehr Schulen von den dringend benötigten Ressourcen profitieren können. Mit den geplanten 20 Milliarden Euro können deutschlandweit etwa 4.000 Schulen unterstützt werden, darunter ungefähr 100 Schulen in Thüringen – eine Zahl, die im Vergleich zur aktuellen Anzahl von etwa 900 Schulen im Bundesland noch Raum für erhebliche Verbesserungen lässt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 16:50:38 +0100</pubDate>
                <title>LINKE-Fraktion bekräftigt Bildung als Schwerpunkt der Landespolitik</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linke-fraktion-bekraeftigt-bildung-als-schwerpunkt-der-landespolitik/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Zum internationalen Tag der Bildung am morgigen 24. Januar erklärt Daniel Reinhardt: „Für uns ist gute Bildung zentrales Ziel, in das wir viel Kraft stecken. Im schulischen Bereich kämpfen wir darum, die durch die Abgänge von Lehrkräften in den Ruhestand verursachten Lücken in der Lehrerschaft zu schließen. Mehr Praxisorientierung und längeres gemeinsames Lernen zu erreichen und über mehr Schulsozialarbeit und neue Assistenzkräfte mehr Unterstützung an die Schulen zu bringen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum internationalen Tag der Bildung am morgigen 24. Januar erklärt Daniel Reinhardt: „Für uns ist gute Bildung zentrales Ziel, in das wir viel Kraft stecken. Im schulischen Bereich kämpfen wir darum, die durch die Abgänge von Lehrkräften in den Ruhestand verursachten Lücken in der Lehrerschaft zu schließen. Mehr Praxisorientierung und längeres gemeinsames Lernen zu erreichen und über mehr Schulsozialarbeit und neue Assistenzkräfte mehr Unterstützung an die Schulen zu bringen. </strong></p>
<p>Zudem wollen und müssen wir die Digitalisierung vorantreiben, wofür das Land aus unserer Sicht alle Schüler:nnen mit einer Grundausstattung versorgen soll. Leider wartet der diesbezügliche Gesetzentwurf seit zwei Jahren im Ausschuss, weil die CDU-Fraktion nicht bereit ist, selbst die einfachsten technischen Verbesserungen mitzugehen, und wir ohne die CDU keine Mehrheit haben. Im Kindergarten haben wir in den letzten Jahren deutlich mehr Personal in unsere Kindergärten gebracht, haben die Fachberatung gestärkt. Ein Gesetzentwurf mit dringend notwendigen weiteren Personalschlüssel-Verbesserungen und dem dritten beitragsfreien Jahr wartet auch hier im Ausschuss darauf, dass auch andere Parteien im Landtag der Bildung endlich den notwendigen Stellenwert einräumen, doch leider sind die Gespräche bis heute ergebnislos.“</p>
<p>Aus all diesen Bemühungen und ihrem Stocken zieht Reinhardt die Konsequenz: „Wer in Thüringen die notwendigen Bildungsinvestitionen voranbringen will, der sollte im September unbedingt die Koalitionsparteien unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67380</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 11:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Initiative im Bildungsausschuss für Seiteneinstieg in den Lehrberuf</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/initiative-im-bildungsausschuss-fuer-seiteneinstieg-in-den-lehrberuf/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Auf Vorschlag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und Grüne diskutiert der Bildungsausschuss des Thüringer Landtages heute Vorschläge für Verbesserungen in der Lehrerausbildung. Vor allem geht es dabei um die Ausbildung und den Berufseinstieg von Seiteneinsteigern. „Weil wir viel zu wenige Absolventen für den Lehrerberuf von den Universitäten bekommen, sind wir jetzt und in den nächsten Jahren weiter auf Menschen angewiesen, die aus anderen Berufen in den Lehrberuf einsteigen möchten“, unterstreicht Daniel Reinhardt, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, am Rande der heutigen Ausschusssitzung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Vorschlag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und Grüne diskutiert der Bildungsausschuss des Thüringer Landtages heute Vorschläge für Verbesserungen in der Lehrerausbildung. Vor allem geht es dabei um die Ausbildung und den Berufseinstieg von Seiteneinsteigern. „Weil wir viel zu wenige Absolventen für den Lehrerberuf von den Universitäten bekommen, sind wir jetzt und in den nächsten Jahren weiter auf Menschen angewiesen, die aus anderen Berufen in den Lehrberuf einsteigen möchten“, unterstreicht Daniel Reinhardt, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, am Rande der heutigen Ausschusssitzung.</strong></p>
<p>„Für den Berufseinstieg und dessen Vorbereitung braucht es Zeit und Unterstützung. Unser Anliegen ist, die Koordination weiter zu verbessern und die Unterrichtsbelastung am Anfang zuverlässig zu reduzieren, bis die Neuanfänger im Job Fuß gefasst haben. Vor allem brauchen wir tatsächlich an jeder Schule für jede Seiteneinsteigerin und jeden Seiteneinsteiger einen Mentor/eine Mentorin.“</p>
<p>Auch die CDU habe im Bildungsausschuss zum Thema Vorschläge vorgelegt. „Manches, was die CDU vorschlägt, trifft sich mit unseren Überlegungen“, sagt Reinhardt: „Wir rufen die CDU daher auf, mit uns zu einem gemeinsamen Landtagsbeschluss zu kommen. Das wäre ein gutes Zeichen, dass wir uns gemeinsam für gelingende Nachwuchsarbeit stark machen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-67333</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 11:54:49 +0100</pubDate>
                <title>Linksfraktion begrüßt neues Fach Medienkunde/Informatik</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/linksfraktion-begruesst-neues-fach-medienkunde-informatik/</link>
                <author>Daniel Reinhardt </author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE begrüßt die Vorbereitungen des Thüringer Bildungsministeriums, um mit dem Schuljahreswechsel das neue Fach Medienbildung-Informatik (MBI) in den Stundenplan aufzunehmen. Das Fach soll mit dem nächsten Schuljahr ab der 5. Klasse aufwärts mit einer Stunde in der Woche eingeführt werden. Der Abgeordnete der Linksfraktion Daniel Reinhardt betont: „Die Medienkunde-Inhalte aus anderen Fächern in einem neuen Fach zusammenzufassen, ist richtig und sinnvoll.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fraktion DIE LINKE begrüßt die Vorbereitungen des Thüringer Bildungsministeriums, um mit dem Schuljahreswechsel das neue Fach Medienbildung-Informatik (MBI) in den Stundenplan aufzunehmen. Das Fach soll mit dem nächsten Schuljahr ab der 5. Klasse aufwärts mit einer Stunde in der Woche eingeführt werden. Der Abgeordnete der Linksfraktion Daniel Reinhardt betont: „Die Medienkunde-Inhalte aus anderen Fächern in einem neuen Fach zusammenzufassen, ist richtig und sinnvoll.“</strong></p>
<p>Reinhardt weiter: „In unserer Zeit wird die Nutzung von moderner Medien- und Computertechnik im Alltag, aber auch im Beruf, immer wichtiger. Die Schule sollte daher auch das nötige Grundverständnis vermitteln. Dabei geht es nicht nur um technisches Wissen, sondern auch um das kritische Bewusstsein in der Nutzung der Medien und der praktischen Anwendung ihrer Möglichkeiten. Medienbildung soll zum kritischen und selbstbewussten Umgang mit Informationen und neuen technischen Möglichkeiten beitragen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-66751</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 15:56:31 +0100</pubDate>
                <title>Zur aktuellen Bertelsmann-Studie</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zur-aktuellen-bertelsmann-studie/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>„Die Studie stellt heraus, dass es im Westen an Betreuungsplätzen fehlt und im Osten an Erzieherinnen und Erziehern. Dem Aufruf der Studie, jetzt entschlossen zu handeln, können wir nur zustimmen. Thüringen wird bei der Betreuungsdauer von zehn Stunden täglich bleiben, hier sind wir ganz vorn in Deutschland. Bei der Zahl der Erzieher:innen pro Kinder müssen wir trotz Verbesserungen in den letzten Jahren noch nachlegen: das sagt die Studie. Gegenwärtig diskutieren wir im Landtag einen Gesetzentwurf, mit dem die Betreuungsqualität an Thüringer Kindergärten weiter verbessert werden soll. Ich rufe alle demokratischen Fraktionen im Landtag auf, sich ernsthaft an dieser Beratung zu beteiligen, um eine gute Lösung gemeinsam auf den Weg zu bringen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Situation in der frühkindlichen Bildung äußert sich der Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Daniel Reinhardt:</strong></p>
<p>„Die Studie stellt heraus, dass es im Westen an Betreuungsplätzen fehlt und im Osten an Erzieherinnen und Erziehern. Dem Aufruf der Studie, jetzt entschlossen zu handeln, können wir nur zustimmen. Thüringen wird bei der Betreuungsdauer von zehn Stunden täglich bleiben, hier sind wir ganz vorn in Deutschland. Bei der Zahl der Erzieher:innen pro Kinder müssen wir trotz Verbesserungen in den letzten Jahren noch nachlegen: das sagt die Studie. Gegenwärtig diskutieren wir im Landtag einen Gesetzentwurf, mit dem die Betreuungsqualität an Thüringer Kindergärten weiter verbessert werden soll. Ich rufe alle demokratischen Fraktionen im Landtag auf, sich ernsthaft an dieser Beratung zu beteiligen, um eine gute Lösung gemeinsam auf den Weg zu bringen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Familien-Kinder</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66727</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 11:14:42 +0100</pubDate>
                <title>Rot-Rot-Grün für weitere Verbesserungen bei frühkindlicher Bildung</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/rot-rot-gruen-fuer-weitere-verbesserungen-bei-fruehkindlicher-bildung/</link>
                <author>Daniel Reinhardt</author>
                <description>Der Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Daniel Reinhardt, erklärt am Rande der heutigen Anhörung zur Novelle des Kindergartengesetzes: „Mit unserer Gesetzesinitiative haben wir eine Diskussion über die Notwendigkeit von Verbesserungen für den gesamten Bereich der frühkindlichen Bildung angestoßen. Viele Menschen erwarten einen vollständig beitragsfreien Kindergarten. Elternbeiräte und Erzieherinnen und Erzieher verweisen auf weitere Verbesserung des Betreuungsschlüssels und Kindergartenleitungen sowie Vertreterinnen der Wissenschaft betonen die Notwendigkeit eines Zentrums für frühkindliche Bildung, das Weiterbildung und Qualitätssicherung voranbringt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sprecher für frühkindliche Bildung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Daniel Reinhardt, erklärt am Rande der heutigen Anhörung zur Novelle des Kindergartengesetzes:</strong></p>
<p>„Mit unserer Gesetzesinitiative haben wir eine Diskussion über die Notwendigkeit von Verbesserungen für den gesamten Bereich der frühkindlichen Bildung angestoßen. Viele Menschen erwarten einen vollständig beitragsfreien Kindergarten. Elternbeiräte und Erzieherinnen und Erzieher verweisen auf weitere Verbesserung des Betreuungsschlüssels und Kindergartenleitungen sowie Vertreterinnen der Wissenschaft betonen die Notwendigkeit eines Zentrums für frühkindliche Bildung, das Weiterbildung und Qualitätssicherung voranbringt. Ich hoffe, dass unser Gesetzentwurf und die Stellungnahmen, Hinweise und Kritiken dazu beitragen werden, vorschulische Bildung in Thüringen qualitativ weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Zu den Inhalten des Gesetzentwurfes von DIE LINKE, SPD und Grüne erläutert Daniel Reinhardt: „Für Kostenfreiheit in der Bildung einzutreten, bedeutet, allen Kindern Bildungsangebote zugänglich zu machen sowie Familien in Thüringen direkt und unmittelbar zu entlasten. Die für das dritte beitragsfreie Kindergartenjahr aufzubringenden Kosten sind mit 30 Millionen Euro nicht nur eine wesentlich billigere, sondern auch sozialpolitisch wesentlich wirksamere Familienentlastung als die Senkung der Grunderwerbssteuer, die den Landeshaushalt mit 45 Millionen Euro belastet. Beitragsfreiheit steht auch nicht im Gegensatz zu einer weiteren gleichzeitigen Verbesserung des Betreuungsschlüssels.“</p>
<p>Im Gesetzentwurf geht es ebenso um ein Zentrum frühkindliche Bildung, das das Ziel hat, Weiterbildung und Qualitätsmanagement zu stärken und die Strukturen vor Ort in diesen Aufgaben nachhaltig zu unterstützen. Um dem bereits jetzt spürbaren Fachkräftemangel entgegenzuwirken, hat die Landesregierung in dieser Legislaturperiode bereits die Praxisintegrierte Ausbildung verstetigt und in die Fläche getragen, wobei auch hier vom Land finanziell unterstützt wird.</p>
<p>Zu Forderungen, gerade die Qualitätsaufwendungen (Betreuungsschlüssel) noch schneller zu erhöhen, führt der Abgeordnete aus: „Weitergehende Forderungen, die durch die LIGA erhoben werden, würden bei ca. 11.000 Fachkräften im jetzigen System einen Aufwuchs von fast 8.000 Stellen bedeuten. Das ist realistisch nicht umzusetzen - sowohl, was die Fachkräfte angeht, als auch die Berücksichtigung der Kosten im Landeshaushalt. Mit dem Gesetz schlagen wir einen Stufenplan vor, der die finanziellen Aufwendungen und auch das tatsächlich vorhandene ausgebildete Fachpersonal im Blick hat. Ziel der Anhörung und der weiteren Beratung des Gesetzentwurfes muss es nun sein, eine Mehrheit für die Ziele einer Verbesserung der frühkindlichen Bildung in Thüringen zu finden und sich dann daran zu machen, Wege zur Umsetzung zu suchen und zu gehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bildung</category><category>Presse</category><category>Daniel Reinhardt</category>
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