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            <title>Die Linke Linda Stark: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Linda Stark</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:15:13 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 09:15:13 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 16:48:52 +0200</pubDate>
                <title>Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Wahlrechtsreform</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/urteil-des-bundesverfassungsgerichtes-zur-wahlrechtsreform/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Anlässlich des heutigen Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zur Reform des Bundestagswahlrechtes erklärt André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Die Linke im Bundestag hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich das Bundesverfassungsgericht mit der Wahlrechtsreform auseinandergesetzt hat. Unsere Kritik zielte von Anbeginn darauf ab, dass die vorgenommenen Wahlrechtsänderungen dazu führen, dass die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger sich nicht mehr korrekt in der Sitzverteilung des Bundestages widerspiegeln. Das heutige Urteil übt deutliche Kritik an der Wahlrechtsreform der Ampel-Koalition.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des heutigen Urteils des Bundesverfassungsgerichtes zur Reform des Bundestagswahlrechtes erklärt André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Linke im Bundestag hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich das Bundesverfassungsgericht mit der Wahlrechtsreform auseinandergesetzt hat. Unsere Kritik zielte von Anbeginn darauf ab, dass die vorgenommenen Wahlrechtsänderungen dazu führen, dass die Stimmen der Bürgerinnen und Bürger sich nicht mehr korrekt in der Sitzverteilung des Bundestages widerspiegeln. Das heutige Urteil übt deutliche Kritik an der Wahlrechtsreform der Ampel-Koalition.“</p>
<p>Es sei allerdings verwunderlich, dass das Gericht sich in seiner Begründung in so ausdrücklicher Form auf die Situation der CDU/CSU-Fraktionsgemeinschaft im Bundestag bezieht. „Es bleibt zu hoffen, dass das Urteil von der Bundestagsmehrheit für die nun nötige Überarbeitung des Wahlrechtes nicht für eine ‚Lex CSU‘ benutzt wird. Die Wahlrechtsreform und das heutige Urteil bergen somit das Risiko, kleinere Parteien weiterhin zu benachteiligen und die Vielfalt der politischen Repräsentation im Bundestag erheblich einzuschränken“, so Blechschmidt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>Verfassung</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-69320</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:54:59 +0200</pubDate>
                <title>Dittes: Nichtwahl ist Armutszeugnis</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/dittes-nichtwahl-ist-armutszeugnis/</link>
                <author>Steffen Dittes</author>
                <description>„Die erneute Nichtwahl eines Vorschlages zur Besetzung der Parlamentarischen Kontrollkommission aus den Reihen der Regierungsfraktionen, aber auch die Nichtwahl des stellvertretenden Mitglieds des Verfassungsgerichtshofes, Kjell Eberhardt, ist ein Armutszeugnis der demokratischen Fraktionen. Die Behauptung des parlamentarischen Geschäftsführers der CDU-Fraktion jedoch, dass dafür Rot-Rot-Grün die Verantwortung trage, ist absurd und folgt dem Prinzip ‚Haltet den Dieb‘“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Steffen Dittes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die erneute Nichtwahl eines Vorschlages zur Besetzung der Parlamentarischen Kontrollkommission aus den Reihen der Regierungsfraktionen, aber auch die Nichtwahl des stellvertretenden Mitglieds des Verfassungsgerichtshofes, Kjell Eberhardt, ist ein Armutszeugnis der demokratischen Fraktionen. Die Behauptung des parlamentarischen Geschäftsführers der CDU-Fraktion jedoch, dass dafür Rot-Rot-Grün die Verantwortung trage, ist absurd und folgt dem Prinzip ‚Haltet den Dieb‘“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Steffen Dittes.</strong></p>
<p>„Bereits zehnmal hatten Teile der CDU-Fraktion einen Wahlvorschlag aus den Reihen der Regierungsfraktionen für die Parlamentarische Kontrollkommission abgelehnt oder durch Nichtteilnahme an der Wahl das Erreichen des notwendigen Quorums verhindert. Auch bei dem Vorschlag der Regierungsfraktionen für die stellvertretende Verfassungsrichterin wurde eine dritte Wahl notwendig“, so Dittes und schließt ab: „Der Vorschlag der CDU-Fraktion für den stellvertretenden Verfassungsrichter hat heute in einer geheimen Wahl sieben Stimmen aus den demokratischen Fraktionen nicht erhalten. Die heutigen Wahlergebnisse und die der letzten Monate zeigen, dass die Abgeordneten der CDU-Fraktion alles andere als geschlossen agieren und keinesfalls den politischen Verabredungen ihres Fraktionsvorsitzenden folgen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Plenum</category><category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category><category>Steffen Dittes</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-69074</guid>
                <pubDate>Sat, 25 May 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Weitere Sitzung des Untersuchungsausschusses 7/4 am Montag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/weitere-sitzung-des-untersuchungsausschusses-7-4-am-montag/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik tagt am Montag. Auf Antrag der Fraktionen Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden die Chefs und Chefinnen der Staatskanzlei seit 2009 befragt. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke im Ausschuss, erklärt: „Im Fokus steht die Einstellungspraxis der damaligen CDU-geführten Landesregierung. Bisher deuten Befragungen darauf hin, dass innerhalb der Regierung erschreckend wenig Mitsprache stattfand. Die Ministerpräsidentin konnte offenbar Staatssekretäre nach Gutdünken ernennen.“ Anders als bei der rot-rot-grünen Landesregierung habe es grundsätzlich keine Probezeiten gegeben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik tagt am Montag. Auf Antrag der Fraktionen Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden die Chefs und Chefinnen der Staatskanzlei seit 2009 befragt. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke im Ausschuss, erklärt: „Im Fokus steht die Einstellungspraxis der damaligen CDU-geführten Landesregierung. Bisher deuten Befragungen darauf hin, dass innerhalb der Regierung erschreckend wenig Mitsprache stattfand. Die Ministerpräsidentin konnte offenbar Staatssekretäre nach Gutdünken ernennen.“ Anders als bei der rot-rot-grünen Landesregierung habe es grundsätzlich keine Probezeiten gegeben.</strong></p>
<p>Blechschmidt betont, dass die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen seien. Er kritisiert die Äußerungen des CDU-Abgeordneten Bühl zur Sitzung am Montag als unseriös und wirft der CDU vor, „den Ausschuss nicht zur Aufklärung zu nutzen, sondern die Landesregierung im Wahljahr gezielt beschädigen zu wollen“.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 17:46:38 +0200</pubDate>
                <title>Zehnte Sitzung des Untersuchungsausschusses 7/4</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zehnte-sitzung-des-untersuchungsausschusses-7-4/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Am Montag tagt der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Landesregierungen seit 2009 im Thüringer Landtag. Es ist die bereits zehnte Sitzung des Ausschusses. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, ordnet ein: „Von Seiten der Opposition wird das ein weiterer unredlicher Versuch sein, die Regierung in Misskredit zu bringen. Es ist bedauerlich, dass ein Untersuchungsausschuss für derart billige PR-Zwecke missbraucht und als Werkzeug im Wahlkampf eingesetzt wird.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Montag tagt der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Landesregierungen seit 2009 im Thüringer Landtag. Es ist die bereits zehnte Sitzung des Ausschusses. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, ordnet ein: „Von Seiten der Opposition wird das ein weiterer unredlicher Versuch sein, die Regierung in Misskredit zu bringen. Es ist bedauerlich, dass ein Untersuchungsausschuss für derart billige PR-Zwecke missbraucht und als Werkzeug im Wahlkampf eingesetzt wird."</strong></p>
<p>Bereits Thematisiertes wird von der CDU-Fraktion erneut auf die Tagesordnung und in die Öffentlichkeit gepresst. Dazu gab es bereits ausführliche Sitzungen mit etlichen Zeugenbefragungen. Der erhoffte Eklat ist ausgeblieben - anders ist nicht zu erklären, dass die Pressemitteilungen der CDU immer wieder auf den Rechnungshofbericht verweisen müssen.</p>
<p>Im Zuge des Antrag der Fraktionen Die Linke, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und SPD sind morgen hochrangige Beamte aus mehreren Ministerien geladen.</p>
<p>„Die Zeugen kennen die Personalpolitik der Regierung Lieberknecht", erklärt Blechschmidt den Antrag. „Insbesondere wurde die Einstellungspraxis der CDU-Regierung als intransparent angesehen. Es ist dokumentiert, dass Staatssekretäre teils ohne Einbeziehung der Ministerien ernannt wurden. Die Akten aus der Lieberknecht-Ära lassen kaum erkennen, dass Stellen außerhalb der Staatskanzlei in die Entscheidungsfindung einbezogen wurden."</p>
<p>Die rot-rot-grüne Landesregierung hat jedoch auf Hinweise des Rechnungshofes reagiert und Konsequenzen gezogen. „Dies zeigt sich etwa in einer deutlich umfangreicheren Dokumentation von Personalentscheidungen in den Akten. Zusätzlich haben wir einen Gesetzentwurf vorgelegt, um den Vorgaben des Rechnungshofes noch stärker zu entsprechen", so Blechschmidt abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Untersuchungsausschüsse</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 22:00:51 +0100</pubDate>
                <title>UA 7/4: Skandal bleibt aus!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ua-7-4-skandal-bleibt-aus/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagte heute erneut. Es standen Ernennungen von Staatssekretären im Mittelpunkt der Befragungen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, geht auf die Ergebnisse des Abends ein:

„Erneut haben wir viele Stunden damit zugebracht, interne Abläufe in Landesbehörden zu rekonstruieren. Bei der Ernennung von Staatssekretären müssen mehrere Ministerien ihre Zustimmung geben. Dabei gibt es eben geteilte Zuständigkeiten – kein Skandal, sondern Ausdruck einer korrekt arbeitenden Regierung. Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich heute sehr positiv über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ministerien geäußert. Die CDU versucht vergeblich, die Ernennung und Verbeamtung einer hervorragenden und qualifizierten Staatssekretärin zu skandalisieren. Ihre tadellose Arbeit nur mit dem Verweis auf das Alter zu diskreditieren, ist unredlich – zumal das einzige Ziel die Beschädigung des Ministerpräsidenten ist.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagte heute erneut. Es standen Ernennungen von Staatssekretären im Mittelpunkt der Befragungen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, geht auf die Ergebnisse des Abends ein:</p>
<p>„Erneut haben wir viele Stunden damit zugebracht, interne Abläufe in Landesbehörden zu rekonstruieren. Bei der Ernennung von Staatssekretären müssen mehrere Ministerien ihre Zustimmung geben. Dabei gibt es eben geteilte Zuständigkeiten – kein Skandal, sondern Ausdruck einer korrekt arbeitenden Regierung. Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich heute sehr positiv über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ministerien geäußert. Die CDU versucht vergeblich, die Ernennung und Verbeamtung einer hervorragenden und qualifizierten Staatssekretärin zu skandalisieren. Ihre tadellose Arbeit nur mit dem Verweis auf das Alter zu diskreditieren, ist unredlich – zumal das einzige Ziel die Beschädigung des Ministerpräsidenten ist.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Untersuchungsausschuss 7/4 tagt am Montag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-7-4-tagt-am-montag-1/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagt am Montag erneut. Dabei wird der Fokus wieder auf der Ernennung von Staatssekretären liegen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, kündigt an: „Auf gemeinsamen Antrag von Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden wir weiterhin auch die Ernennungen der CDU-geführten Regierung Lieberknecht untersuchen. Am Montag wird sich die Frage stellen, warum ein Staatssekretär für das Finanzministerium aus einem anderen Bundesland geholt werden musste. Spielte es eine Rolle, dass der damalige Minister schon in Sachsen mit ihm zusammen gearbeitet hatte und beide der CDU angehörten? Dass vor dem Regierungsantritt von Rot-Rot-Grün weder Ressortabstimmungen noch eine nachvollziehbare Bestenauslese üblich waren, wird sich vermutlich auch in diesem Fall wieder zeigen. Und von Probezeiten für Staatssekretäre war unter der Regierung Lieberknecht ohnehin nie die Rede.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagt am Montag erneut. Dabei wird der Fokus wieder auf der Ernennung von Staatssekretären liegen. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke, kündigt an:</p>
<p>„Auf gemeinsamen Antrag von Die Linke, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden wir weiterhin auch die Ernennungen der CDU-geführten Regierung Lieberknecht untersuchen. Am Montag wird sich die Frage stellen, warum ein Staatssekretär für das Finanzministerium aus einem anderen Bundesland geholt werden musste. Spielte es eine Rolle, dass der damalige Minister schon in Sachsen mit ihm zusammen gearbeitet hatte und beide der CDU angehörten? Dass vor dem Regierungsantritt von Rot-Rot-Grün weder Ressortabstimmungen noch eine nachvollziehbare Bestenauslese üblich waren, wird sich vermutlich auch in diesem Fall wieder zeigen. Und von Probezeiten für Staatssekretäre war unter der Regierung Lieberknecht ohnehin nie die Rede.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Untersuchungsausschüsse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 13:36:55 +0100</pubDate>
                <title>Personalentscheidungen der CDU Thema im Untersuchungsausschuss</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/personalentscheidungen-der-cdu-thema-im-untersuchungsausschuss/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagt in zwei direkt aufeinanderfolgenden Sitzungen am Freitag und am Montag. In einer Sondersitzung am morgigen Freitag wird der Fall einer Staatssekretärin verhandelt, die kurz vor Ende der Regierungszeit von Christine Lieberknecht (CDU) ernannt wurde. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke im Untersuchungsausschuss, kommentiert: „Bei der Staatssekretärin liegt aus unserer Sicht der Verdacht besonders nahe, dass nach Parteibuch eingestellt wurde und ein Versorgungsposten geschaffen werden sollte. Kurz vor Ende der Wahlperiode wurde sie direkt auf Lebenszeit verbeamtet, kurz nachdem sie den Einzug in den Bundestag verpasst hatte – was sie für das Amt der Staatssekretärin qualifiziert haben soll, ist unklar.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 tagt in zwei direkt aufeinanderfolgenden Sitzungen am Freitag und am Montag. In einer Sondersitzung am morgigen Freitag wird der Fall einer Staatssekretärin verhandelt, die kurz vor Ende der Regierungszeit von Christine Lieberknecht (CDU) ernannt wurde. André Blechschmidt, Obmann der Fraktion Die Linke im Untersuchungsausschuss, kommentiert: „Bei der Staatssekretärin liegt aus unserer Sicht der Verdacht besonders nahe, dass nach Parteibuch eingestellt wurde und ein Versorgungsposten geschaffen werden sollte. Kurz vor Ende der Wahlperiode wurde sie direkt auf Lebenszeit verbeamtet, kurz nachdem sie den Einzug in den Bundestag verpasst hatte – was sie für das Amt der Staatssekretärin qualifiziert haben soll, ist unklar.“</strong></p>
<p>Ein weiterer Fall aus der Regierungszeit der CDU-Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht steht am Montag auf der Tagesordnung. Ein sächsischer CDU-Politiker, der in Thüringen Finanzminister werden sollte, wurde in diesem Fall für einen Tag zum Staatssekretär gemacht. Blechschmidt erläutert: „Der Mann wurde kurz ins Amt des Staatssekretärs versetzt, um Versorgungsansprüche zu sichern. Wir haben außerdem Zweifel, dass in diesem Fall überhaupt eine Planstelle für den Staatssekretär zur Verfügung stand.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 10:35:34 +0100</pubDate>
                <title>Untersuchungsausschuss 7/4 tagt am Montag</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-7-4-tagt-am-montag/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>André Blechschmidt, Obmann der LINKE-Fraktion im Untersuchungsausschuss zu Stellenbesetzungen in obersten Landesbehörden, erklärt mit Blick auf die kommende Sitzung am 29. Januar: „Die Ankündigungen der CDU haben mich erstaunt. Der Vorgang aus der Lieberknecht-Zeit, den wir am Montag im Ausschuss untersuchen werden, spricht aus unserer Sicht nicht gerade für eine gründliche Bestenauslese. Eher liegt der Verdacht nahe, dass die letzte CDU-Regierung in Thüringen seinerzeit genau das getan hat, was Rot-Rot-Grün jetzt vorgeworfen wird: wichtige Posten eher nach Parteibuch als nach fachlicher Qualifikation zu besetzen.“ Da die fraglichen Fälle im Ausschuss behandelt werden, fügt Blechschmidt hinzu: „Die eigentliche Beweisaufnahme findet am Montag statt.Herr Bühl hat heute bereits zum wiederholten Mal den Vorwurf der &#039;Ämterpatronage&#039; ins Feld geführt. Das ist absolut unseriös.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>André Blechschmidt, Obmann der LINKE-Fraktion im Untersuchungsausschuss zu Stellenbesetzungen in obersten Landesbehörden, erklärt mit Blick auf die kommende Sitzung am 29. Januar: „Die Ankündigungen der CDU haben mich erstaunt. Der Vorgang aus der Lieberknecht-Zeit, den wir am Montag im Ausschuss untersuchen werden, spricht aus unserer Sicht nicht gerade für eine gründliche Bestenauslese. Eher liegt der Verdacht nahe, dass die letzte CDU-Regierung in Thüringen seinerzeit genau das getan hat, was Rot-Rot-Grün jetzt unberechtigterweise vorgeworfen wird: wichtige Posten eher nach Parteibuch als nach fachlicher Qualifikation zu besetzen.“ Da die fraglichen Fälle im Ausschuss behandelt werden, fügt Blechschmidt hinzu: „Die eigentliche Beweisaufnahme findet am Montag statt.</strong><strong> Herr Bühl hat heute bereits zum wiederholten Mal den Vorwurf der 'Ämterpatronage' ins Feld geführt. Das ist absolut unseriös.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Ausschuss wird sich erstmals auch mit der Personalpolitik der CDU-geführten Regierung Lieberknecht befassen. Dieser Teil des Untersuchungsauftrags wurde bislang überhaupt nicht thematisiert – jetzt wird es Zeit, auch die Einstellungskriterien für Staatssekretärinnen und Staatssekretäre unter CDU-Führung zu untersuchen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Blechschmidt verweist auf die extrem asymmetrische Quellenlage: „Dem Untersuchungsausschuss liegen mittlerweile umfangreiche Akten vor. Alle Ministerien und die Staatskanzlei haben Dokumente zur Einstellung von Mitarbeitenden, aber auch Staatssekretärinnen und Staatssekretären für den gesamten Untersuchungszeitraum zur Verfügung gestellt – Personalentscheidungen aus der Regierungszeit von Rot-Rot-Grün lassen sich detailliert nachvollziehen. Für die Zeit der CDU-Regierung hingegen ist die Dokumentation äußerst dürftig.“ Zu dem Fall der Ernennung einer Staatssekretärin aus dem Jahr 2013 sind am Montag unter anderem die ehemalige Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und der Minister a.D. Jürgen Gnauck als Zeugen geladen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66736</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 08:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Untersuchungsausschuss 7/4: Regierung stellt sich den Abgeordneten – CDU mauert</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-7-4-regierung-stellt-sich-den-abgeordneten-cdu-mauert/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Am Montag tagt der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen in öffentlicher Sitzung im Plenarsaal des Landtags. Dabei werden erstmals Zeug:innen zu konkreten Personalmaßnahmen befragt. Unter anderem sollen Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, der Chef der Staatskanzlei Benjamin Immanuel-Hoff und Ministerpräsident Bodo Ramelow vor dem Ausschuss aussagen. André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE und Obmann im Untersuchungsausschuss, merkt dazu an: „Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben diese Anträge ausdrücklich mitgetragen. Die Landesregierung hat sich von Beginn an konstruktiv und transparent verhalten – entgegen anders lautender Behauptungen von Seiten der Opposition. Wir sind überzeugt, dass sich das auch in den kommenden Sitzungen zeigen wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag tagt der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen in öffentlicher Sitzung im Plenarsaal des Landtags. Dabei werden erstmals Zeug:innen zu konkreten Personalmaßnahmen befragt. Unter anderem sollen Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, der Chef der Staatskanzlei Benjamin Immanuel-Hoff und Ministerpräsident Bodo Ramelow vor dem Ausschuss aussagen. André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE und Obmann im Untersuchungsausschuss, merkt dazu an: „Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben diese Anträge ausdrücklich mitgetragen. Die Landesregierung hat sich von Beginn an konstruktiv und transparent verhalten – entgegen anders lautender Behauptungen von Seiten der Opposition. Wir sind überzeugt, dass sich das auch in den kommenden Sitzungen zeigen wird.“</p>
<p>Blechschmidt stellt weiterhin klar: „Der Untersuchungsausschuss ist nicht auf die Ära rot-rot-grüner Regierungsverantwortung beschränkt. Wir haben den klaren Auftrag, auch die Einstellungspraxis der vorhergehenden Landesregierung zu beleuchten und der Situation seit 2014 gegenüber zu stellen. Die Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nehmen diesen Auftrag ernst und haben eine Reihe von Beweisanträgen gestellt, um ihm gerecht zu werden.“ Unter anderem sollten alle Chefs und Chefinnen der Staatskanzlei seit 2009 als Zeugen vor den Ausschuss geladen werden. „Leider zeigt die CDU bislang wenig Interesse, die Personalpolitik ihrer eigenen Regierungszeit der gleichen kritischen Betrachtung zu unterziehen wie die von Rot-Rot-Grün“, so der Abgeordnete.</p>
<p>Mit Blick auf die weitere Ausschussarbeit ergänzt Blechschmidt: „Linke, SPD und Grüne wollen Zeugen vor den Ausschuss laden, die qualifizierte Aussagen darüber treffen können, ob sich die Einstellungspraxis seit 2014 überhaupt von der vorherigen Zeit unterscheidet. Wir sind sehr gespannt, ob es in der Sitzung am Montag wieder zur gleichen Verschleppung unserer Anträge kommt wie bisher. Sollte dem so sein, muss sich die CDU-Fraktion die Frage gefallen lassen, wieso sie sich so vehement gegen die Aufklärung stemmt – und sich dabei auf die Stimmen der AfD verlässt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Untersuchungsausschüsse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-66350</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:28:00 +0100</pubDate>
                <title>CDU sorgt weiter für Blockade bei PKK</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/cdu-sorgt-weiter-fuer-blockade-bei-pkk/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Zur Nicht-Wahl der Abgeordneten der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Madeleine Henfling, in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) erklärt André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKE-Fraktion: „Die anhaltende Verweigerung, ein Fraktionsmitglied von Rot-Rot-Grün in die Parlamentarische Kontrollkommission zu wählen, ist ein weiterer Beleg für das verantwortungslose Handeln der CDU und ein deutliches Zeichen dafür, dass der Fraktionsvorsitzende seinen eigenen Laden nicht im Griff hat.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Nicht-Wahl der Abgeordneten der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Madeleine Henfling, in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) erklärt André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKE-Fraktion: „Die anhaltende Verweigerung, ein Fraktionsmitglied von Rot-Rot-Grün in die Parlamentarische Kontrollkommission zu wählen, ist ein weiterer Beleg für das verantwortungslose Handeln der CDU und ein deutliches Zeichen dafür, dass der Fraktionsvorsitzende seinen eigenen Laden nicht im Griff hat.“</strong></p>
<p>DIE LINKE hatte ihr Vorschlagsrecht an die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegeben, die ihrerseits die erfahrene Abgeordnete Madeleine Henfling als Mitglied für die PKK vorgeschlagen und zur Wahl gestellt hat, nachdem die Abgeordneten Anja Müller, Sascha Bilay und Steffen Dittes in den vergangenen Plenarsitzungen jeweils nicht gewählt worden waren.</p>
<p>„Unsere Personalvorschläge werden über Partei- und Fraktionsgrenzen hoch geschätzt. Weder den Fraktionsvorsitzenden Steffen Dittes, die Vorsitzende des Petitionsausschusses Anja Müller noch den Innenausschuss-Vorsitzenden Sascha Bilay zu wählen, zeigt die Unfähigkeit der CDU, in der Sache zusammenzuarbeiten und damit unseren gemeinsamen Kontrollauftrag als Abgeordnete wahrzunehmen“, so Blechschmidt weiter.</p>
<p>Die wichtige Aufgabe der Landtagsabgeordneten, die Gewährleistung einer effektiven parlamentarischen Kontrolle der Arbeit von Geheimdiensten, sei hier einmal mehr von der CDU unterlaufen worden, so der Parlamentarische Geschäftsführer abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Plenum</category><category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-66265</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 16:45:03 +0200</pubDate>
                <title>Falsche Anschuldigungen der CDU: Vorwürfe zur Verschleierung gefährden Untersuchungsausschuss</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/falsche-anschuldigungen-der-cdu-vorwuerfe-zur-verschleierung-gefaehrden-untersuchungsausschuss/</link>
                <author>André Blechschmidt, Janine Merz, Madeleine Henfling</author>
                <description>Zum wiederholt öffentlich gemachten Vorwurf, die Landesregierung verschleppe die Aktenlieferung, äußert sich André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss 7/4:

„Immer wieder behauptet die CDU, dem Ausschuss würden wichtige Akten vorenthalten. Doch auch in der heutigen Sitzung gab es wieder keine konkreten Aussagen darüber, welche Aktenbestände damit überhaupt gemeint sein sollen. Schon seit Wochen liegen dem Ausschuss Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Einige sind in den Herbstferien aus datenschutzrechtlichen Gründen geprüft worden – der Regierung deswegen Verschleierung vorzuwerfen, ist unredlich. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum wiederholt öffentlich gemachten Vorwurf, die Landesregierung verschleppe die Aktenlieferung, äußert sich André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss 7/4: </strong></p>
<p>„Immer wieder behauptet die CDU, dem Ausschuss würden wichtige Akten vorenthalten. Doch auch in der heutigen Sitzung gab es wieder keine konkreten Aussagen darüber, welche Aktenbestände damit überhaupt gemeint sein sollen. Schon seit Wochen liegen dem Ausschuss Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Einige sind in den Herbstferien aus datenschutzrechtlichen Gründen geprüft worden – der Regierung deswegen Verschleierung vorzuwerfen, ist unredlich. Die Akten der Staatssekretär:innen, um die es in den nächsten Sitzungen gehen wird, stehen den Abgeordneten ohnehin uneingeschränkt zur Verfügung.“ Die Prüfung war nötig geworden, weil die Personalakten von Mitarbeiter:innen datenschutzrechtlich relevante Informationen enthalten. In den vergangenen Wochen hatten die Ministerien daher gemeinsam mit der Landtagsverwaltung einzelne Passagen dieser Unterlagen anonymisiert. Blechschmidt nannte das „einen völlig normalen Vorgang, durch den der Ausschuss nicht im Mindesten in seiner Arbeit behindert wird. Die Regierung hat uns rein gar nichts vorenthalten.“</p>
<p>Die Vertreterin der SPD-Fraktion, Janine Merz zeigt sich ebenfalls irritiert über das fragwürdige Vorgehen der Opposition, die einen Antrag zur Einbringung des öffentlich von der Landesregierung vorgestellten Gutachtens zur Berufung von Staatssekretären nicht abstimmen wollte. „Nachdem wir ein von CDU und FDP in Auftrag gegebenes Gutachten im Ausschuss beraten und den Gutachter öffentlich angehört haben, wird jetzt mit zweierlei Maß gemessen. Dass die CDU das Gutachten der Landesregierung nicht in gleicher Weise im Untersuchungsausschuss behandeln will, zeigt: Es geht ihr nicht um Aufklärung, sondern politisches Theater“, so Merz.</p>
<p>Anders als in früheren Sitzungen stimmen CDU und AfD jetzt nicht mehr direkt gegen die Beweisanträge der Koalitionsfraktionen. „Stattdessen werden die Abstimmungen vertagt“,&nbsp; beschreibt Madeleine Henfling, Obfrau der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Verlauf der heutigen Sitzung. „Gegen diese Vertagungen gibt es keine Rechtsmittel - der Effekt ist aber der gleiche wie bei einer Ablehnung: das Minderheitenrecht wird missachtet, die Arbeit des Ausschusses behindert.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66119</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 15:35:50 +0200</pubDate>
                <title>Trauer um Klaus Höpcke</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/trauer-um-klaus-hoepcke/</link>
                <author>Steffen Dittes, André Blechschmidt, Christian Schaft</author>
                <description>Klaus Höpcke, ehemaliger stellvertretender Kulturminister der DDR, Mitglied der frei gewählten Volkskammer und Abgeordneter des Thüringer Landtages von 1990 bis 1999, ist am 14. Oktober 2023 in Berlin gestorben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaus Höpcke, ehemaliger stellvertretender Kulturminister der DDR, Mitglied der frei gewählten Volkskammer und Abgeordneter des Thüringer Landtages von 1990 bis 1999, ist am 14. Oktober 2023 in Berlin gestorben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„In den Jahren als Mitglied des Thüringer Landtags hat er nicht nur als kultur- und wissenschaftspolitischer Sprecher, sondern als erster Vorsitzender der damaligen Fraktion Linke Liste/PDS trotz seiner vorhergehenden politischen Verantwortung in der DDR sich Achtung, Wertschätzung und Respekt unter den Kolleginnen und Kollegen erarbeitet. Dabei zeichnete er sich durch eine schier unerschöpfliche politische Erfahrung, hellen analytischen und scharfsinnigen Geist sowie kritischen, aber nie verletzenden Worten in der gesellschaftlichen Debatte, einschließlich die des Thüringer Landtages, aus“, erklärt Steffen Dittes, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unbestritten hat er mit seiner parlamentarischen Arbeit in Thüringen an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichster Verantwortung bewiesen, dass Veränderungen in der Gesellschaft nur im Einklang von politischem Wissen, fachlichem Sachverstand und hohem Engagement zu erreichen sind“, so André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Landtag, langjähriger Wegbegleiter sowie ehemaliger Wahlkreismitarbeiter von Klaus Höpcke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt seines Engagements standen die soziale Teilhabe, die soziale Gerechtigkeit für die Menschen in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, einschließlich der Lebensleistungen der ehemaligen DDR-Bürgerinnen und –Bürger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sein Leitspruch in der politischen Auseinandersetzung, bei der Vorstellung von gesellschaftlichen Veränderungen oder Lösungen, lautete folgerichtig: „Wenn es nicht demokratisch mit einer umfangreichen und öffentlichen Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern geht, geht es nicht und ist gegebenenfalls auch falsch.“ In den vergangenen Jahren war er trotz seines Wohnsitzes in Berlin und den fast 90 Lebensjahren aktives Mitglied in der Vereinigung der ehemaligen Abgeordneten des Thüringer Landtages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Für Klaus Höpcke waren Offenheit, Geradlinigkeit, Beharrlichkeit, mithin Geduld, aber immer die Glaubwürdigkeit im politischen Handeln - auch in die Thüringer LINKE hinein - zentrale Charaktereigenschaften. Er hat damit auch einen maßgeblichen Anteil an der Stabilisierung und erfolgreichen Entwicklung unseres Landesverbandes gerade in Zeiten des politischen Wandels“, so Christian Schaft, LINKE-Landesvorsitzender in Thüringen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category><category>Christian Schaft</category><category>Steffen Dittes</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65870</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 08:39:20 +0200</pubDate>
                <title>Zukunft sichern, Klima schützen und Mittelstand stärken</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zukunft-sichern-klima-schuetzen-und-mittelstand-staerken/</link>
                <author>Andreas Schubert, Lena Saniye Güngör, Markus Gleichmann</author>
                <description>Angesichts des so genannten „Chemiegipfels“ des Bundeskanzlers mit Vertreterinnen und Vertretern der Chemiebranche bringen die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag Andreas Schubert, Lena Saniye Güngör und Markus Gleichmann ihre ernsten Bedenken zum Ausdruck: „Wir kritisieren die zögerliche Haltung der Ampel-Regierung und plädieren für gezielte Maßnahmen, die den Mittelstand und den Klimaschutz ins Zentrum rücken.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts des so genannten „Chemiegipfels“ des Bundeskanzlers mit Vertreterinnen und Vertretern der Chemiebranche bringen die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag Andreas Schubert, Lena Saniye Güngör und Markus Gleichmann ihre ernsten Bedenken zum Ausdruck: „Wir kritisieren die zögerliche Haltung der Ampel-Regierung und plädieren für gezielte Maßnahmen, die den Mittelstand und den Klimaschutz ins Zentrum rücken.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die anhaltende Energiepreiskrise und die daraus resultierenden Belastungen für Haushalte, Mittelstand und Industrie erfordern ein sofortiges und durchdachtes Handeln“, erklärt Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion. „Wir stehen hinter den Forderungen des DGB für eine befristete und angepasste Strompreisbremse, die eine Entlastung ermöglicht, während parallel an langfristigen und nachhaltigen Energielösungen gearbeitet wird.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der LINKE-Abgeordnete Schubert kritisiert: „In Zeiten, in denen effektive Maßnahmen dringend benötigt werden, erleben wir eine Politik der Verzögerung. Dies ist nicht nur unbefriedigend, sondern auch gefährlich für den Industriestandort Deutschland und insbesondere für den Thüringer Mittelstand.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markus Gleichmann, energiepolitischer Sprecher, betont die Notwendigkeit einer ausgewogenen Strategie: „Jetzt muss es darum gehen, eine umfassende Dekarbonisierungsstrategie voranzutreiben. Dies erfordert eine enge Verzahnung von Umwelt-, Energie- und Wirtschaftspolitik, wobei die Interessen des Mittelstands nicht vernachlässigt werden dürfen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lena Saniye Güngör, arbeitsmarktpolitische Sprecherin, hebt die Rolle des Mittelstands in Thüringen hervor und fordert, dass die Unterstützungsmaßnahmen umfassend und zielgerichtet sein müssen: „Die Ampel-Regierung muss ihre Strategie überdenken und sicherstellen, dass die Maßnahmen nicht nur Großunternehmen zugutekommen, sondern auch den Mittelstand stärken - zentrale Bedingung muss die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie die Standorttreue sein.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit</category><category>Presse</category><category>Umwelt</category><category>Wirtschaft</category><category>André Blechschmidt</category><category>Lena Saniye Güngör</category><category>Markus Gleichmann</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65831</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 15:43:58 +0200</pubDate>
                <title>CDU blockiert Aufklärung im Untersuchungsausschuss</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/cdu-blockiert-aufklaerung-im-untersuchungsausschuss/</link>
                <author>André Blechschmidt, Madeleine Henfling, Dorothea Marx</author>
                <description>Im Untersuchungsausschuss zur Stellenbesetzung in den obersten Landesbehörden haben CDU und AfD die Ladung von vier Zeug:innen vorerst verhindert. DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/GRÜNE hatten beantragt, die ehemaligen Chef:innen der Staatskanzlei und den gegenwärtigen Amtsinhaber Benjamin-Immanuel Hoff zu laden. Der Antrag wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Untersuchungsausschuss zur Stellenbesetzung in den obersten Landesbehörden haben CDU und AfD die Ladung von vier Zeug:innen vorerst verhindert. DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/GRÜNE hatten beantragt, die ehemaligen Chef:innen der Staatskanzlei und den gegenwärtigen Amtsinhaber Benjamin-Immanuel Hoff zu laden. Der Antrag wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss, zeigt sich irritiert: „Seit Monaten lassen die Abgeordneten der CDU keine Gelegenheit aus, der Regierung mangelnden Aufklärungswillen zu unterstellen. Insbesondere die Staatskanzlei ist harschen Vorwürfen ausgesetzt.“ Mit Benjamin-Immanuel Hoff wäre ein Mitglied der eigenen Koalition geladen worden, dessen Behörde noch dazu im Zentrum der Vorwürfe steht.&nbsp; „An wirklicher Aufklärung ist die Union offensichtlich gar nicht interessiert. Sie würde sonst konstruktiv im Ausschuss zusammenarbeiten, statt sich von der AfD bei der Blockade unserer Beweisanträge unterstützen zu lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Madeleine Henfling, Obfrau der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, nennt den Vorgang „enttäuschend, aber nicht überraschend“ und führt aus: „Bereits in der ersten Sitzung haben CDU und AfD einen Beweisantrag der Regierungskoalition überstimmt – aus unserer Sicht eine Verletzung des Minderheitenrechts. Jetzt verhindern sie die Ladung von Behördenleiter:innen, die qua Amt die Verantwortung für Personalentscheidungen tragen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als „durchsichtig“ bezeichnet Dorothea Marx, Obfrau der SPD-Fraktion, das Vorgehen der CDU-Fraktion. „Offenbar wird alles dafür getan, die eigenen Parteifreunde, die in der Vergangenheit Verantwortung in der Staatskanzlei getragen haben, bei der Aufklärungsarbeit außen vor zu halten. Dafür werden wiederholt wissentlich Minderheitenrechte missachtet. Es scheint, als habe die CDU mehr Interesse daran, das Fehlverhalten eigener Regierungen zu verschweigen, als Aufklärung in der Sache zu leisten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65777</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 09:49:37 +0200</pubDate>
                <title>Zur Arbeit UA 7/4: Haltlose Vorwürfe unterlassen!</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/zur-arbeit-ua-7-4-haltlose-vorwuerfe-unterlassen/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss zur Besetzung öffentlicher Ämter, kann den heute geäußerten CDU-Vorwurf der Verschleppung nicht nachvollziehen. „Die Landesregierung hat dem Ausschuss von Beginn an zügig zugearbeitet“, so Blechschmidts Resümee. „Bereits zur zweiten Sitzung im August lagen uns Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Der Vorwurf, die Aktenlieferung laufe schleppend, entbehrt jeder Grundlage und soll die Regierung diskreditieren, obwohl diese sich eindeutig kooperativ verhält.“ Für die Arbeit in der nächsten Ausschusssitzung am morgigen Montag, 25. September, seien die Akten ohnehin noch nicht relevant: die beiden geladenen Sachverständigen würden zum Sonderbericht des Rechnungshofes und zu rechtlichen Aspekten der Einstellungspraxis der Landesregierung befragt. Die Behandlung von Einzelfällen, die Aktenvorhalte nötig machen würden, seien noch gar nicht vorgesehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>André Blechschmidt, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Untersuchungsausschuss zur Besetzung öffentlicher Ämter, kann den heute geäußerten CDU-Vorwurf der Verschleppung nicht nachvollziehen. „Die Landesregierung hat dem Ausschuss von Beginn an zügig zugearbeitet“, so Blechschmidts Resümee. „Bereits zur zweiten Sitzung im August lagen uns Akten aller Ministerien und der Staatskanzlei vor. Der Vorwurf, die Aktenlieferung laufe schleppend, entbehrt jeder Grundlage und soll die Regierung diskreditieren, obwohl diese sich eindeutig kooperativ verhält.“ Für die Arbeit in der nächsten Ausschusssitzung am morgigen Montag, 25. September, seien die Akten ohnehin noch nicht relevant: die beiden geladenen Sachverständigen würden zum Sonderbericht des Rechnungshofes und zu rechtlichen Aspekten der Einstellungspraxis der Landesregierung befragt. Die Behandlung von Einzelfällen, die Aktenvorhalte nötig machen würden, seien noch gar nicht vorgesehen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CDU sollte endlich ihre PR-Aktivitäten der Realität anpassen und haltlose Vorwürfe unterlassen, so Blechschmidt. Teile der Aktenbestände, die der Untersuchungsausschuss beiziehen wollte, liegen derzeit aus Gründen des Datenschutzes noch nicht vor oder sind vorerst nur in Teilen einsehbar. Da es um Personalakten geht, die umfangreiche und sensible Daten über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ministerien enthalten, sei eine datenschutzrechtliche Prüfung selbstverständlich, so Blechschmidt. „Weder der Ausschuss noch die Landesregierung kann sich einfach über die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitenden hinweg setzen“, kommentiert der Abgeordnete. „In einem Rechtsstaat ist es selbstverständlich, sich gegen solche möglichen Rechtsbrüche abzusichern. Wer das als Verschleierungstaktik hinstellt, kann nur eins wollen: mit Schlamm werfen in der Hoffnung, dass etwas kleben bleibt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65691</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 16:51:00 +0200</pubDate>
                <title>PKK-Wahl: Blockade beenden</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/pkk-wahl-blockade-beenden/</link>
                
                <description>Zur Nicht-Wahl der Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Anja Müller, in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) erklärt André Blechschmidt, parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion: „Die anhaltende Verweigerung, einen Kandidaten unserer Fraktion in die Parlamentarische Kontrollkommission zu wählen, ist nicht nachzuvollziehen und Ausdruck einer unsäglichen parteitaktisch motivierten Blockadehaltung. Damit wird die Arbeit dieses parlamentarischen Gremiums weiterhin behindert.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Nicht-Wahl der Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Anja Müller, in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) erklärt André Blechschmidt, parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion:</p>
<p><strong>„Die anhaltende Verweigerung, einen Kandidaten unserer Fraktion in die Parlamentarische Kontrollkommission zu wählen, ist nicht nachzuvollziehen und Ausdruck einer unsäglichen parteitaktisch motivierten Blockadehaltung. Damit wird die Arbeit dieses parlamentarischen Gremiums weiterhin behindert.“</strong></p>
<p>Blechschmidt appelliert „die mehr als nur bedenklichen politischen Manöver einzustellen und sich auf das gemeinsame Ziel zu konzentrieren: die Sicherung unserer demokratischen Prinzipien und die Gewährleistung einer effektiven parlamentarischen Kontrolle der Arbeit von Geheimdiensten.“</p>
<p>Die Fraktion hatte heute ihre Abgeordnete Anja Müller als Mitglied für die PKK vorgeschlagen und zur Wahl gestellt. Müller ist Sprecherin für Verfassung, Demokratie und Petition der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Die CDU Fraktion hatte während der letzten Plenarsitzungen bereits Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender, sowie Sascha Bilay, innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Innenausschussvorsitzender im Thüringer Landtag, mehrfach nicht gewählt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-65456</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 14:58:50 +0200</pubDate>
                <title> Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik: Verschleppungsvorwürfe sind nicht haltbar</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/untersuchungsausschuss-zur-personalpolitik-verschleppungsvorwuerfe-sind-nicht-haltbar/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 hat am Dienstag seine zweite Sitzung durchgeführt. Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und Grünen beantragten die Vernehmung von drei juristischen Sachverständigen und forderte Akten zur Personalpolitik früherer Landesregierungen an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Untersuchungsausschuss zur Personalpolitik der Thüringer Landesregierungen seit 2009 hat am Dienstag seine zweite Sitzung durchgeführt. Die Fraktionen von DIE LINKE, SPD und Grünen beantragten die Vernehmung von drei juristischen Sachverständigen und forderte Akten zur Personalpolitik früherer Landesregierungen an.</p>
<p><strong>Irritierend, so Blechschmidt, sei der öffentliche Vorwurf der CDU, die Landesregierung verschleppe die Aktenlieferung. In seiner ersten Sitzung hatte der Ausschuss einschlägige Personalakten aus den Ministerien der Landesregierung beantragt. „Die Ministerien arbeiten zügig und transparent mit dem Untersuchungsausschuss zusammen“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion und ergänzte: „Die CDU hatte die Aktenlieferung am letzten Tag vor der Sommerpause beantragt – geliefert haben alle Ministerien bereits jetzt, einige davon noch vor Ablauf der Sommerpause. Wir sehen, dass die Landesregierung an einer konstruktiven Aufarbeitung interessiert ist, die Vorwürfe von Seiten der CDU entbehren jeder Grundlage und müssen als reines Marktgeschrei bezeichnet werden.“</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64958</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:57:07 +0200</pubDate>
                <title>UA zur Einstellungspraxis: Richterkommission wird angerufen</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/ua-zur-einstellungspraxis-richterkommission-wird-angerufen/</link>
                <author>André Blechschmidt, Diana Lehmann, Madeleine Henfling</author>
                <description>Ein neuer Untersuchungsausschuss soll klären, ob es bei der Ernennung von Staatssekretär:innen und bei Einstellungen von Mitarbeiter:innen in Thüringer Ministerien Fehlverhalten der jeweiligen Landesregierungen gab. Bereits in der ersten Sitzung kam es zu kontroversen Abstimmungen. Der erste gemeinsame Beweisantrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde ohne hinreichende Begründung direkt abgelehnt – jetzt muss eine Richterkommission entscheiden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer&nbsp;Untersuchungsausschuss soll klären, ob es bei der&nbsp;Ernennung&nbsp;von&nbsp;Staatssekretär:innen&nbsp;und&nbsp;bei Einstellungen von&nbsp;Mitarbeiter:innen&nbsp;in Thüringer Ministerien Fehlverhalten der jeweiligen Landesregierungen gab.&nbsp;Bereits in der ersten Sitzung kam es zu&nbsp;kontroversen Abstimmungen.&nbsp;Der erste gemeinsame Beweisantrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS&nbsp;90/DIE GRÜNEN wurde&nbsp;ohne hinreichende Begründung&nbsp;direkt&nbsp;abgelehnt –&nbsp;jetzt muss eine Richterkommission entscheiden.</strong></p>
<p>„Dass CDU und AfD sich gleich in der ersten Sitzung&nbsp;gegen einen Antrag stellen, der zur Aufklärung beitragen soll, ist&nbsp;kein guter Anfang“, erklärt André Blechschmidt, Parlamentarischer Geschäftsführer und Obmann der Fraktion DIE LINKE im Ausschuss. „Beweisanträge zu stellen, ist ein Minderheitenrecht – auch mit einer gemeinsamen Mehrheit dürfen die Oppositionsfraktionen es&nbsp;nicht einfach blockieren.“ Für die Ablehnung brauche es konkrete Gründe. Welche das sein dürfen, ist im Untersuchungsausschussgesetz genau geregelt.&nbsp;</p>
<p>Besonders erstaunt zeigten sich die Abgeordneten vom Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion: „Die Union hat - gemeinsam mit der Gruppe der FDP - diesen Untersuchungsausschuss selbst beantragt. Es ist nicht nachvollziehbar, dass sie seine Arbeit jetzt behindert“, so Blechschmidt weiter.&nbsp;Die Abgeordneten von DIE LINKE, SPD und&nbsp;BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&nbsp;rufen jetzt eine Richterkommission an, um über den Fall zu entscheiden.&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht der SPD-Obfrau, Diana Lehmann, ist das Agieren der Opposition ein Beleg für die politische Instrumentalisierung des Untersuchungsausschusses. „Mit dem Beweisantrag sollte&nbsp;lediglich&nbsp;der Rechnungshof ersucht werden, weitere Hintergründe seiner&nbsp;Prüfverfahren darzulegen, damit der Untersuchungsausschuss gleich zu Beginn ein gemeinsames Verständnis für die grundlegende Materie entwickeln kann. Dass die Oppositionsfraktionen diesen Beweisantrag ohne ausreichende Begründung ablehnen, zeigt, dass hier die Machtdemonstration und nicht der Aufklärungswille an erster Stelle steht“, so Lehmann.</p>
<p>Die Parlamentarische Geschäftsführerin und Obfrau der&nbsp;bündnisgrünen&nbsp;Landtagsfraktion, Madeleine Henfling, ergänzt: „Die Ablehnung unseres Beweisantrages durch die Oppositionsfraktionen zeigt einmal mehr: Es geht ihnen nicht um eine&nbsp;ergebnisoffene Aufklärung, sondern um&nbsp;den Versuch der&nbsp;Diffamierung und gezielten&nbsp;Vorführung der&nbsp;rot-rot-grünen Landesregierung.“&nbsp;Der abgelehnte Antrag&nbsp;forderte neben der Bereitstellung weiterführender Informationen des Sonderberichts eine in diesem Bericht erwähnte&nbsp;Querschnittsprüfung,&nbsp;die die Einstellungspraxis ab dem Jahr 2009 betrachtete.&nbsp;„Dass die CDU-Fraktion die&nbsp;Arbeit des Untersuchungsausschusses gerade da versucht zu blockieren,&nbsp;in der sie&nbsp;die&nbsp;Landesregierung anführten und quasi selbst betroffen sein könnten, schürt Zweifel am Aufklärungswillen der CDU“, so Henfling.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>UA74-Posten</category><category>André Blechschmidt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-64842</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 15:38:38 +0200</pubDate>
                <title>„Die politischen Spielchen müssen ein Ende finden“</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/die-politischen-spielchen-muessen-ein-ende-finden/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Zur Nicht-Wahl des Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Steffen Dittes, in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) erklärt André Blechschmidt, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE: „Mit der erneuten Verweigerung der Wahl eines Vorschlages der Fraktion DIE LINKE in die PKK behindert die CDU weiterhin die Arbeit des Kontrollgremiums. Die Blockadehaltung ist mir unverständlich und entzieht sich jeglichem rationalen Grund. Auch die CDU sollte ein Interesse daran haben, dass das Gremium endlich mit seiner Arbeit beginnen kann. Die politischen Spielchen müssen ein Ende finden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Nicht-Wahl des Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Steffen Dittes, in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) erklärt André Blechschmidt, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Mit der erneuten Verweigerung der Wahl eines Vorschlages der Fraktion DIE LINKE in die PKK behindert die CDU weiterhin die Arbeit des Kontrollgremiums. Die Blockadehaltung ist mir unverständlich und entzieht sich jeglichem rationalen Grund. Auch die CDU sollte ein Interesse daran haben, dass das Gremium endlich mit seiner Arbeit beginnen kann. Die politischen Spielchen müssen ein Ende finden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steffen Dittes ist bereits Mitglied der G10-Kommission zur Kontrolle der Telefon- und Postüberwachung und wurde in der Vergangenheit bereits in die PKK gewählt. Diese konnte sich nur aufgrund einer Klage der AfD nicht konstituieren. Die CDU Fraktion hatte in der Vergangenheit bereits Sascha Bilay, innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Innenausschussvorsitzender im Thüringer Landtag, mehrfach nicht gewählt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-64354</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 15:43:28 +0200</pubDate>
                <title>CDU verweigert sich der Herstellung der Kontrolle des Verfassungsschutzes</title>
                <link>https://www.linda-stark.de/detail/news/cdu-verweigert-sich-der-herstellung-der-kontrolle-des-verfassungsschutzes/</link>
                <author>André Blechschmidt</author>
                <description>Zur Nicht-Wahl in das Parlamentarische Kontrollgremium (PKK) erklärt André Blechschmidt, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Mit der erneuten Verweigerung der Wahl eines Vorschlages der Fraktion DIE LINKE in die PKK behindert die CDU die Arbeit des Kontrollgremiums und verweigert sich der Herstellung der gesetzlich vorgeschriebenen parlamentarischen Kontrolle des Verfassungsschutzes. Offenbar ist der CDU daran gelegen, die größte Fraktion im Thüringer Landtag grundsätzlich von der Kontrolle auszuschließen.&quot; </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Nicht-Wahl in das Parlamentarische Kontrollgremium (PKK) erklärt André Blechschmidt, parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag:</p>
<p><strong>„Mit der erneuten Verweigerung der Wahl eines Vorschlages der Fraktion DIE LINKE in die PKK behindert die CDU die Arbeit des Kontrollgremiums und verweigert sich der Herstellung der gesetzlich vorgeschriebenen parlamentarischen Kontrolle des Verfassungsschutzes. Offenbar ist der CDU daran gelegen, die größte Fraktion im Thüringer Landtag grundsätzlich von der Kontrolle auszuschließen." </strong></p>
<p>Die Nichtwahl des Fraktionsvorsitzenden der LINKEN ist deshalb besonders absurd, da Dittes bereits Mitglied der G10-Kommission zur Kontrolle der Telefon- und Postüberwachung ist und bereits in die PKK durch den Landtag gewählt wurde, die sich nach einer Klage der AfD aber nicht konstituieren konnte. Zuvor hatte die CDU Fraktion bereits Sascha Bilay, innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Innenausschussvorsitzender im Thüringer Landtag, mehrfach nicht gewählt. Abschließend stellt der Parlamentarier die Frage, „wer in der CDU-Fraktion eigentlich die Entscheidungen trifft. Der Fraktionsvorsitzende?“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>André Blechschmidt</category>
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